Beiträge von Mama Bär

    Haferflocken und Quetschhafer werden unterschiedlich hergestellt, die Haferflocken sind wärmebehandelt und deswegen zarter als der roh gequetschte Hafer.
    Hafer enthält mehr Fett als andere Getreide und wird deshalb leichter ranzig. Das lässt sich vermeiden indem man ihn möglichst sauerstoffarm lagert. Mylarbeutel mit Sauerstoffabsorbern oder mit Schutzgas verpacken, dann halten sie recht lange. Einfrieren lassen sie sich auch gut.

    Zitat

    Warnausblick

    In der Nacht auf Freitag lockern die Wolken verbreitet auf und meist bleibt es trocken, nur im Süden können noch einzelne Schauer durchziehen. Der Wind im Donauraum lässt deutlich nach.

    Am Freitag legt der Südföhn vor allem im westlichen Bergland immer mehr zu. Am Nachmittag muss man in den klassischen Föhnregionen, wie etwa im Brandnertal, in Innsbruck oder in den Salzburger Tauerntälern bereits mit Sturmböen rechnen. Dazu scheint oft die Sonne. Teils dichte Wolken gibt es hingegen im äußersten Süden. Im Osten weht zunehmend kräftiger Süd- bis Südostwind.

    Am Samstag erreicht der Südföhn seinen Höhepunkt. In vielen Nordalpentälern sind im Laufe des Tages bei zeitweiligem Sonnenschein Sturmböen zu erwarten, in prädestinierten Föhnregionen muss man mit schweren, lokal auch orkanartigen Böen rechnen! Auf den Bergen erreicht der Wind Orkanstärke. Auch in den höheren Lagen des Südens und des Mühl- und Waldviertels sowie im östlichen und südöstlichen Flachlands sind tagsüber stürmische Böen aus Süd bis Südwest möglich. Am Alpenhauptkamm und im Süden stauen sich hingegen dichte Wolken und immer häufiger regnet es, speziell in Oberkärnten zum Abend hin auch kräftig. Schnee fällt nur oberhalb von 1300 bis 1600 m.


    http://www.uwz.at/at/de/

    http://www.irsn.fr/EN/newsroom/News/Page...nuary-2017.aspx

    Zitat
    13/02/2017
    Detection of radioactive iodine at trace levels in Europe in January 2017

    Iodine-131 (131I), a radionuclide of anthropogenic origin, has recently been detected in tiny amounts in the ground-level atmosphere in Europe. The preliminary report states it was first found during week 2 of January 2017 in northern Norway. Iodine-131 was also detected in Finland, Poland, Czech Republic, Germany, France and Spain, until the end of January.
    Iodine-131 is a radionuclide with a short half-life (T1/2 = 8.04 day). The detection of this radionuclide is proof of a rather recent release.
    Besides the iodine release, the origin of which is still unknown, the poor dispersion conditions due to the thermal stratification [1] of the atmosphere also affected the observed concentration levels, including those of naturally occurring radionuclides such as Lead-210 (210Pb) [2], or fine particles (PM2.5 and PM10) leading to pollution episodes, particularly in the Western part of Europe during week 4 of January.
    It must be pointed out that only particulate iodine was reported. When detectable, gaseous iodine is usually dominant and can be estimated to be 3 to 5 times higher than the fraction of particulate iodine.
    In France, particulate 131I reached 0.31 µBq/m3 and thus the total (gaseous + particulate fractions) can be estimated at about 1.5 µBq/m3. These levels raise no health concerns.
    The data has been shared between members of an informal European network called Ring of Five gathering organizations involved in the radiological surveillance of the atmosphere. In France, IRSN is responsible for monitoring the radioactivity of the atmosphere on a nation-wide scale. Its surveillance network OPERA-Air includes high-volume aerosol samplers (700 to 900 m3 of air per hour) and measurement equipment capable of detecting trace amounts of radioactivity.


    Auf der Seite hats auch eine ordentliche Übersicht der Messwerte von Europa. Das ist eine offizielle Seite, also nix mit alternative Facts.

    Wer sich auf Deutsch informieren will findet hier einen Bericht: https://netzfrauen.org/2017/02/19/reaktorunfall/#more-50288

    Zitat
    Aktualisiert am 16. Februar 2017, 12:06 Uhr
    Bei einem Unfall in einem Chemiebetrieb im Ruhrgebiet ist eine Schwefelsäure-Wolke entstanden. Die Behörden sperrten den Bereich großräumig ab und warnten die Bevölkerung. 150 Menschen meldeten sich beim Rettungsdienst - sie leiden unter Atemwegsbeschwerden.



    Eine gefährliche Säurewolke zieht nach einem Zwischenfall in einem Chemiebetrieb über Teile von Oberhausen im Ruhrgebiet. Die Behörden warnten die Anwohner, ihre Wohnungen nicht zu verlassen und Fenster und Türen geschlossen zu halten.

    Ein Sprecher der Feuerwehr berichtete von einer "drückenden Wetterlage", die dafür sorge, dass sich die gefährliche Wolke in Bodennähe befinde.



    https://home.1und1.de/magazine/panorama/...etrieb-32172632
    Bisher haben sich 150 Menschen mit Atemwegsbeschwerden gemeldet.

    Zitat
    Evakuierung in Kalifornien
    Die Gefahr beim Staudamm ist gebannt
    13.2.2017, 19:01 Uhr
    Jahrelang kämpft Kalifornien mit der Dürre. Dann setzen heftige Regenfälle den amerikanischen Gliedstaat grossteils unter Wasser. Nun ist der Damm des Oroville-Stausees an seine Belastungsgrenze gestossen.

    (dpa) Die kritische Lage an einem riesigen Staudamm in Nordkalifornien hat sich am Montagmorgen (Ortszeit) leicht entspannt. Nach Mitteilung der Behörden konnte der unkontrollierte Abfluss von Wassermassen an einem beschädigten Kanal aufgehalten werden. Reparaturarbeiten an dem durch Erosion beschädigten Abflusskanal sollten am Montag beginnen.

    Wegen der kritischen Lage am Damm des Oroville-Stausees hat Kalifornien den Notstand für mehrere Bezirke ausgerufen. Nach tagelangen Regenfällen ist der Staudamm an seine Belastungsgrenze gestossen. Die Anlage stand wegen eines beschädigten Abflusskanals vor dem Zusammenbruch – das Wasser könnte Teile des amerikanischen Gliedstaats überfluten.

    Gouverneur Jerry Brown rief am späten Sonntagabend den Notstand für die Bezirke Butte, Sutter und Yuba aus. Einige Stunden zuvor hatte die Polizei rund 188 000Anwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu begeben.


    https://www.nzz.ch/panorama/aktuelle-the...echen-ld.145185

    Ja ein Fluchtrucksack ist wirklich nützlich, ein voller Tank auch.

    Erst Dürre, jetzt drohen Überflutungen:

    Zitat
    In Kalifornien bleibt die Situation am Oroville-Damm weiterhin gefährlich. Der höchste Not-Abflusskanal ist so überlastet, dass es zu einem unkontrollierten Wasserausbruch aus dem See Oroville kommen kann. Auf YouTube kann man die Entwicklung live per Drohne mitverfolgen.
    Der Überlauf des Dammes von Oroville im US-Bundesstaat Kalifornien steht kurz vor dem Bruch. Die örtlichen Behörden haben eine Evakuierung von insgesamt rund 130.000 Menschen aus Oroville sowie aus anderen benachbarten Ortschaften veranlasst. Der Grund für den erwarteten Bruch sind starke Regenfälle. Der Damm selbst ist jedoch nicht gefährdet.


    https://deutsch.rt.com/newsticker/46452-...kurz-vor-bruch/

    Bienen sind wichtig, sie bestäuben viele unserer Nahrungspflanzen und liefern Honig, Wachs und mehr.
    Wer Erfahrung als Imker hat und sich berufen fühlt möge sein Wissen bitte mit uns teilen!
    Ich hab für den Anfang mal eine Webseite gefunden die sich dem Ganzen etwas lockerer nähert:
    http://www.bienenkiste.de/

    Zitat
    Bienen halten – einfach und natürlich!
    Wir zeigen hier, wie man mit wenig Aufwand selbst Bienen halten kann – aus Freude an der Natur und um etwas Honig für den Eigenbedarf zu ernten.



    Wer gute Ideen im Netz oder anderswo findet, bitte hier posten.

    Soweit ich rausgefunden habe ist verarbeiteter Reis, also Reiswaffeln, Reismilch,... ( aus welchen Gründen auch immer) am stärksten betroffen. Alle Sorten die naß angebaut werden haben mehr Arsen als die am normalen Feld angebauten, in den Randschichten ist mehr als im Kern.
    Ich werde zumindestens beim Vollkornreis das Einweichen und gründliche Waschen beherzigen.

    Ganz von der Hand weisen würd ich das Ganze nicht, ich erinnere mich an Warnungen vor Arsen in Reiswaffeln und zwar vor kurzer Zeit.

    Hier ein Auszug aus der Warnung aus Deutschland:

    Zitat
    Reis und Reisprodukte enthalten viel anorganisches Arsen
    14/2015, 11.06.2015

    Das BfR empfiehlt, nach Möglichkeiten zu suchen, die Arsengehalte in Reisprodukten zu minimieren

    Untersuchungen der Überwachungsbehörden der Bundesländer zeigen, dass Reis und Reisprodukte größere Mengen an anorganischem Arsen enthalten. Aufgefallen ist bei diesen Untersuchungen zudem, dass einige Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln höhere Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen als Reiskörner. „Die Gründe für die höheren Gehalte in bestimmten Reisprodukten im Vergleich zu Reiskörnern müssen aufgeklärt werden“, sagt der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Da anorganische Arsenverbindungen als krebsauslösend für den Menschen klassifiziert sind, sollten Lebensmittel davon nur so wenig wie vernünftigerweise erreichbar enthalten.“ Das BfR hat die Aufnahme der besonders toxischen anorganischen Arsenverbindungen über den Verzehr von Reis und Reisprodukten für die Bevölkerung in Deutschland ermittelt. Nach den Berechnungen können diese Lebensmittel je nach den Ernährungsgewohnheiten insbesondere bei Kindern erheblich zu der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ermittelten Gesamtaufnahme von anorganischem Arsen beitragen.

    Arsen kommt natürlicherweise in der Erdkruste vor und wird durch natürliche und anthropogene Prozesse wie beispielsweise die Kupfer- und Bleiverhüttung und die Nutzung fossiler Brennstoffe freigesetzt, gelangt in Böden, Grund- und Oberflächenwasser und kann entsprechend von Pflanzen aufgenommen werden. In Lebensmitteln tritt Arsen sowohl in der Form organischer (z.B. in Fisch und Meeresfrüchten) als auch anorganischer Verbindungen auf. Anorganische Arsenverbindungen sind als krebsauslösend für den Menschen klassifiziert. Zudem können sie bei langfristiger Aufnahme schon in vergleichsweise kleinen Mengen zu Hautveränderungen, Gefäß- und Nervenschädigungen führen, entwicklungstoxisch wirken sowie Herzkreislauferkrankungen fördern.

    Aufgrund der besonderen Anbaumethoden und der Physiologie der Reispflanzen weisen Reis und somit auch Reisprodukte im Vergleich zu anderen Getreidearten höhere Gehalte an anorganischen Arsenverbindungen auf. Das BfR hat auf Basis von Messwerten der Bundesländer zu Arsengehalten in Reis und Reisprodukten das Gesundheitsrisiko der Bevölkerung in Deutschland bewertet. Dabei wurde mit Hilfe von Verzehrsdaten die tägliche Aufnahmemenge an anorganischem Arsen verschiedener Gruppen der Bevölkerung wie Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Erwachsene gemäß ihrer Ernährungsgewohnheiten ermittelt. Fazit: Die Aufnahmemenge anorganischer Arsenverbindungen über Reis und Reisprodukte ist relativ hoch. Reis kann damit in Abhängigkeit von den Ernährungsgewohnheiten erheblich zur Gesamtaufnahme anorganischer Arsenverbindungen beitragen. Da sich für die krebsauslösende Wirkung anorganischer Arsenverbindungen keine Aufnahmemenge angeben lässt, die nicht mit einem Risiko für eine Erhöhung des Krebsrisikos in Verbindung steht, vertritt das BfR die Auffassung, dass die Gehalte an anorganischen Arsenverbindungen in Lebensmitteln auf ein unvermeidbares Minimum reduziert werden sollten (ALARA-Prinzip). Das ALARA-Prinzip bedeutet, dass von einem Stoff so wenig wie vernünftigerweise durch technische oder andere Maßnahmen erreichbar in einem Lebensmittel enthalten sein soll.

    Die bisher vorliegenden Daten zu Reisprodukten zeigen, dass die Gehalte in einigen der untersuchten Reisprodukte höher sind als in Reiskörnern. Die Ursache hierfür ist bislang unbekannt. Das BfR empfiehlt deshalb den Lebensmittelunternehmern, die Gründe für die höheren Gehalte an Arsenverbindungen in einigen Reisprodukten im Vergleich zu Reiskörnern aufzuklären und nach Möglichkeiten zu suchen, die Arsengehalte in den Produkten im Sinne des ALARA-Prinzips zu minimieren.



    Quelle:http://www.bfr.bund.de/de/presseinformat...sen-194362.html

    Ob sich das Arsen durch die Zubereitung entfernen lässt, wage ich zu bezweifeln.

    Noch was, offenbar sind die Sorten Vollkorn und Parboiled öfters betroffen als andere: http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=109080&bernr=04