Beiträge von 12er_scout

    Ich bin da mehr der Fan von Glasflaschen. Sind zwar etwas teurer und schwerer. Dafür lassen sich die Kisten besser stapeln, das Ablaufdatum muss nicht so genau beachtet werden und sie sind auch um einiges besser für die Umwelt. Den von Don Pedro erwähnten Punkt:

    Zitat von Don Pedro im Beitrag #2

    +++ Weniger Abfallvolumen



    verstehe ich nicht ganz bzw. ist es meiner Meinung nach genau umgekehrt. Denn PET-Flaschen sind nach deren Entleerung eigentlich Abfall und Glasflaschen werden wiederbefüllt. Somit habe ich bei Verwendung von Glasflaschen eigentlich weniger Abfallvolumen.

    Ein interessanter Beitrag. Auch bei uns gibt es ja immer wieder Werbung dafür sich Vorräte anzuschaffen, um eine gewisse Autharkie zu gewährleisten. Leider gibt es aber sehr viele Personen die zwar bei einem tragischen Naturereignis zu sich sagen, dass das unbedingt notwendig sei, dies jedoch wieder vergessen oder verdrängen. Andere - wie wir hier - bereiten sich sehr wohl vor und nehmen die (staatlichen) Empfehlungen ernst. Das Problem für den Staat oder seine Institutionen sehe ich vielmehr darin, dass es schwierig ist einen Weg zu finden, die Bevölkerung auf die Sinnhaftigkeit einer Bevorratung hinzuweisen OHNE Panik zu verbreiten und indirekt zu sagen "Lieber Bürger, bereite dich selbst vor und sorge für dich, denn der Staat kann es nicht."

    Ist ein interessanter Gedanke bzw. eine nette Idee. Ich bin da aber mehr der Fan von fester Nahrung die ich kauen und schmecken kann. Als Ergänzung zur Vorratshaltung wäre das aber sicher eine nette Ergänzung, wenn es diese Nahrung in Pulver gibt, die man dann nur mit Wasser anrühren muss.

    @michnix: Ich würde einen Bereitschaftsgürtel als Ergänzung zu meinem EDC sehen und diesen zB im Auto aufbewahren. Wenn ich mein Auto - warum auch immer - verlassen muss und rasch nach Hause kommen möchte, schnalle ich mir einfach den Bereitschaftsgürtel um. Sollte ich im Auto einen GHB haben, erübrigt sich meiner Meinung nach dann so ein Bereitschaftsgürtel. Für den Alltag denke ich, dass ein ausgerüsteter Bereitschaftsgürtel wie du ihn beschrieben hast mit Holster für Pfefferspray oder Jet Protector udgl. etwas auffällig ist und ein Gürtel mit Geldfach fällt für mich in die Kategorie EDC.

    Zitat von Ben im Beitrag #2
    Wahnsinns Bilder. Wenn dich das Ding erwischt graben sie Monate nach dir.



    Wenn du da drunter bist, wird dich vermutlich niemand mehr finden, da du mit den Gesteinsmassen einfach weggebracht wirst. Außer es schaut zufällig ein Körperteil aus einer Schaufelladung Schutt raus, wodurch du gefunden wirst oder du bist mit deinem Auto verschüttet worden.

    Danke für das Posting von diesem Artikel, den habe ich auch gelesen und darüber nachgedacht.
    Heute haben wir zwar genügend zu Nahrung und eine gute Versorgung, jedoch haben sich die "Kriege" und deren Schauplätze geändert. Damals kämpften die Soldaten von Land "A" gegen jene von Land "B" an den Fronten. Heutzutage haben wir das "Problem" bzw. Phänomen, dass nicht gegen Länder gekämpft wird und durch Anschläge auf Zivilisten an Orten, die fern von jeder Kriegsfront sind Unschuldige sterben. Durch die Berichterstattung der Massenmedien wird dann auch noch die Panik in der Bevölkerung geschürt.
    ABER ja, hungern müssen wir derzeit nicht.

    @Fluid: ich würde mir die GHB nicht unbedingt hinter den Fahrer- & Beifahrersitz stellen, sondern in den Kofferraum. Man kommt zwar nicht so rasch dazu, jedoch sieht man den Rucksack von außen nicht gleich. Das trägt 1. zur Einbruchsprävention bei und 2. sind Rucksäcke hinter den Sitzen vielleicht ein Grund für eine genauere Zollkontrolle, da diese ja auch nur Stichprobenartig erfolgen und nicht jedes Auto gefilzt wird.

    Ich nutze seit 10 Jahren einen Skoda Octavia Kombi (altes "eckiges" Modell) mit 101PS Turbodiesel. Ich habe mich damals bewusst für das "alte" Modell entschieden, da es mehr Platz bietet aufgrund der Ecken und Kanten, als das neuere Modell mit den Rundungen im Bereich der Heckklappe. Bis auf einen Marderschaden hatte ich noch nie Probleme mit dem Auto. Der Kofferraum bietet wirklich viel Platz und, wenn man die Rückenlehne umlegt, hat man extrem viel Platz zum Einladen. Auf Urlaub fahren mit der Familie (2 x Erwachsen, 2 x Kind) war auch noch nie ein Problem. Bin auch schon mal mit 3 Freunden Tauchen gefahren und wir hatten somit im Kofferraum neben 4 Tauchausrüstungen auch noch unser normales Gepäck. Zwar ohne Flaschen, da wir diese vor Ort bezogen, aber platzmäßig kein Problem.

    Da ich aber nun im Mühlviertel in Hanglage wohne und vor 2 Wochen aufgrund des vielen Neuschnees sogar Ketten anlegen musste, werde ich mir als nächstes Auto sicherlich ein Allradmodell nehmen.

    Aufgrund der Familie wäre mein Wunschauto ein VW Caddy mit langem Radstand in 4x4 und Automatikgetriebe.
    Einen Mitsubishi L200 würde ich auch nehmen. Der bietet in der 2. Sitzreihe zwar nicht so viel Platz & hat auch keine Schiebetüren, dafür hat er einen großen "Kofferraum" und ist geländegängig.

    ...in der Kindermette beim Lied „Stille Nacht“ zur Besinnlichkeit das Licht abgedreht wird, damit nur der große Christbaum leuchtet, du aber nach der 1. Strophe den Text nicht mehr kennst, aufgrund der Dunkelheit im Liederbuch nicht mehr mitlesen kannst & einfach in die Hosentasche zur Taschenlampe greifst, um weiterhin mitsingen zu können 😁.

    Trotz Winterreifen hatte ich am Montag das Problem in die Arbeit zu kommen. Bei ca. 20-30 cm Neuschnee auf der Straße und Hanglage war vorwärts wie rückwärts kein weiterkommen. Da habe ich gleich mal meine neuen Schneeketten ausprobiert, musste jedoch leider feststellen, dass das Anlegen im Tiefschnee mühsam ist. Zumindest bin ich dann den Berg rauf gekommen und weiter in Richtung Arbeit.
    Nachdem das Anlegen von Schneeketten zwar im Trockenen ganz fein ist, jedoch im (Tief-)Schnee etwas mühsamer habe ich mich dazu entschieden, mir sofort neue zu kaufen, die schnell angelegt werden könne. Ich habe mich für die "Snox Pro" von "Pewag" entschieden und bin schon auf das Anlegen gespannt. Soll ja recht schnell gehen mit diesem System.

    Ich denke, dass von staatlicher Seite her grundsätzlich eine Vorratshaltung betrieben werden sollte. Weiters gehören die Bürger dazu animiert, Vorräte für 7-10 Tage einzulagern. Das Problem ist jedoch, dass man die Bevölkerung mit einer aktiven Werbekampagne für Lebensmittelbevorratung verunsichert. Unsere deutschen Nachbarn haben dies erfolgreich getestet . Mein Eindruck war zumindest, dass sich die Medien darüber ihre (sinnlosen) Mäuler zerrissen haben und die Bevölkerung verunsichert wurde.

    Zum Thema "Vorrat des Lebensmittelhandels" denke ich, dass der Handel im Falle eines Blackout schon mit dem Verkauf der im Geschäft gelagerten Produkte überfordert ist. Denn 1. funktionieren die Registrierkassen nicht und 2. haben die meisten Leute zu wenig Bargeld dabei oder zu Hause, um bezahlen zu können. Warum bzw. wofür sollte dann der Handel einen riesigen Vorrat haben? Weiters würden sämtliche Vorräte die Tiefgekühlt sind auftauen und verderben.

    @Bardo Thodol: Bei den erwähnten Dieselaggregaten für Großbäcker gebe ich dir Recht. Was die (Lauf-)Kraftwerke betrifft, denke ich, soweit ich das bisher recherchiert und in Erfahrung gebracht habe, dass die Kraftwerke zwar noch funktionieren können, jedoch das Stromnetz außer Betrieb sein wird. Das Stromnetz benötigt zum Betrieb eine gewisse Spannung mit nur minimaler Schwankungsbreite. Wenn das Netz also ausgefallen ist aufgrund eines Blackouts wird der im Kraftwerk erzeugte Strom nicht transportiert werden können.
    Sollte ich mich diesbezüglich irren bzw. falsch liegen, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

    Ich habe mal die sogenannte "3er Regel" gelernt. Grob gesagt über lebt man ohne Folgeschäden 3 Minuten ohne Sauerstoff, 3 Tage ohne Wasser und 3 Wochen ohne Nahrung. Ist aber nur so Daume x Pi.
    Grundsätzlich kommt es immer auf die Belastung in dieser Zeit an. Wenn man körperlich schwer arbeiten muss, wird man nicht 3 Wochen ohne Nahrung auskommen und im Hochsommer keine 3 Tage ohne Wasser überleben.

    Ich hatte vor kurzem mehrere Großeinkäufe, da wir im Sommer in ein Einfamilienaus gezogen sind und nun der Vorratskeller fertig geworden ist. Bilder und Details zu dieser Vorratshaltung folgen in einem anderen Thread.
    Wenn etwas in Aktion ist zB -25% auf Shampo und dgl. und man gleich 6-10 Packungen davon kauft ist das allen egal. Auch, wenn man Windeln und Feuchtpapier fürs Kleinkind zu Hause in großen Mengen kauft, um die durch Treuepunkte erworbenen Vorteilsprozente möglichst gut zu nutzen, fragt auch niemand nach oder schaut einen schief an.
    Weiters gibt es bei Nudeln zB im Spar immer wieder Aktionen bei denen man einfach große Mengen kaufen muss. Denn die Nudeln vom Spar in den grünen Kartonverpackungen (Eigenmarke) sind denen von Barilla gleichzusetzen (lt. meiner Frau und da widerspricht man nicht ;-)) und kosten bei Aktionen nur € 0,50/Pkg. Da muss man einfach zuschlagen und den Wagen anfüllen.
    Nachdem ich jetzt meinen Vorratskeller aber schon fast aufgefüllt habe, werden die verbrauchten Güter immer Zug um Zug nachgefüllt und erneuert. Deswegen ist es mir auch wichtig Lebensmittelvorräte zu haben, die wir auch tagtäglich zu uns nehmen und nicht lauter NRG5-Riegel, die lange lagern, ablaufen und dann gegessen werden müssen. Bitte nicht falsch verstehen, ich habe natürlich auch einen Vorrat an NRG5-Riegeln.