Beiträge von Wolfzeit

    Ist es bei uns eigentlich eh auch. Ist halt immer eine Frage der Beweisfähigkeit, beziehungsweise wie man als Laie feststellt hat, dass es sich um eine gerichtlich strafbare Tat gehandelt hat, und man deshalb reagiert hat. Wenn man das nicht brauchbar beweisen kann, hat man ein Problem (wie im Link von Scavenger beschrieben: Tatbestand der Freiheitsentziehung nach § 99 Abs 1 StGB).

    JuGeWie Ich weiß jetzt nicht wirklich, was du damit sagen willst bzw. worauf du hinaus willst.


    Vor der Entdeckung des Penizilins gab es jede Menge multiresistente Keime, jetzt gibt es eben wieder vermehrt solche Keime. Klarerweise treten diese vorrangig in Krankenhäusern auf, zum Einen weil dort Menschen mit schwachem Immunsystem sind die Bakterien ins Krankenhaus bringen, zum anderen aufgrund der strengen Hyghienebedingungen im Krankenhaus, wodurch auch nur die hartnäckigsten Bakterien durchkommen. Nur in Krankenhäusern werden die stärksten Notfallantibiotika verabreicht, also werden sich auch nur dort Resistenzen gegen genau diese bilden können.

    Für die Pharmaindustrie wird sich ein Versicherungssystem wie bei uns mehr lohnen als ein System wie in den USA, wo solche Therapien selbst bezahlt werden müssen, weil die hohen Kosten nur wenige Menschen stemmen können. Wenn Medikamente öfter verschrieben werden, weil sie von der Versicherung bezahlt werden, verdienen die Unternehmen mehr, als wenn sie die Forschungskosten über den direkten Verkauf einnehmen müssten. Wenn es anders herum wäre, würden sich die Pharmaunternehmen nicht so sehr um die Zulassungen und die Kostendeckung durch die Versicherungen (bei uns) bemühen.

    Im Krisenfall müsste man sich um die multiresistenten Keime weniger Sorgen manchen, weil sie sich dann nicht so sehr verbreiten würden und im Todesfall ohnehin nicht festgestellt werden wird, ob es sich um einen multiresistenten Keim als Ursache handete. Schlimm wäre es aber, wenn die Krise aufgrund der multiresistenten Keime ausbricht, dann bleibt einem nur zu hoffen, dass das eigene Immunsystem damit zurecht kommt. Selbst wenn dann geforscht wird, wird es wohl dauern, bis sich neue Antibiotika weltweit verbreiten.

    Die Idee mit der Garage finde ich gut, vor allem, wenn man sie wie Fluid auch so nutzt und sie nicht nur als Notdepot betrachtet. Der Idee mit dem Auto kann ich nicht viel abgewinnen, da sind aus meiner Sicht zu viele Unsicherheitsfaktoren, um für einen Ernstfall zu genügen.

    Ein fixes Notdepot bringt halt, wie in anderen Threads erwähnt wurde nur was, wenn man es an einer mit hoher Wahrscheinlichkeit genutzten Fluchtroute anlegt. Muss man in die andere Richtung flüchten bringt es nichts, daher macht es auch eher mehr Sinn, wenn man es zwischenzeitlich auch anderweitig nutzt. Das Wichtigste wird wohl sein, wenn man es auch in Zeiten ohne Strom erreichen kann, was bei vielen Self-Storage-Lösungen nicht der Fall ist. An manchen Standorten kommt man ohne Strom schon nicht durch das Tor am Eingang zum Firmengelände. Außerdem würde ich vermuten, dass in Krisenzeiten vermehrt in solchen Lagern geplündert werden wird, da sich die recht hohen Lagerkosten für Ramsch nicht rentieren.

    Ideal wär halt ein Lagerplatz, den man direkt ebenerdig erreichen kann, da Keller überflutet werden können und in oberen Stockwerken alles über Stiegen oder Leitern transportiert werden muss, auch wenn diese sicherer erscheinen mögen. Man muss sich in Gebäude wagen, mit kurzer Sichtweite und der Möglichkeit, dass man darin nicht alleine ist.

    Was ich immer mithabe ist die Klinge eines Plastik-Besteckmessers in der Geldtasche. Da bekommt man sicher keine Probleme und kommt damit auch durch einen Sicherheitscheck. Im Arbeitsrucksack ist ein Letherman Wave (außer ich muss durch einen Sicherheitscheck) und ein normaler Letherman ist im Auto. Der Rest ist zuhause und wird nicht mitgeschleppt. Mir ist wichtiger, ich kann Kleinigkeiten auch so lösen, als ich riskiere Blicke wie Mick Dundee. Ist wohl abhängig davon, wo man arbeitet, ob es angebracht ist mit mehreren Messern herumzulaufen. Bei mir ist das halt nicht drin und ich sehe auch keinen Sinn für mich. Ich habe eine 25 cm lange Schere im Büro, die macht mehr Eindruck als ein Victorinox-Taschenmesser.

    Ich würde mehrere Listen empfehlen, sonst wird sie zu lange und unübersichtlich.

    Eventuell nach Sachthemen (Holz, Metall, Erdarbeiten; oder Sanitär, Fahrzeuge, Haus, Kleidung usw.), da damit eher eine Übersicht herrscht, Überschneidungen wird es immer mehrere geben, auch sollte eine Unterscheidung nach mit/ohne Strom bedacht werden.

    Ich wollte sowas mal als Inventar-/Besorgungsliste machen, habe aber wegen des Umfangs und der Zuordnung aufgehört, jetzt unterscheide ich nur grob nach mit/ohne Strom und Holz, Metall und alles andere.

    Das mit den Verantwortlichkeiten bei APPS ist (meiner Meinung nach) eigentlich klar, alle Hersteller, deren AGBs ich bisher gelesen habe, geben jede Verantwortung an den User ab. Wer nicht zustimmt, darf die App nicht verwenden, also ist das immer eine heikle Geschichte, aber in den meisten Fällen ist der empfundene Nutzen größer als der zu erwartende Schaden. Sicher ist es eine trügerische Sicherheit, wenn man beispielsweise einer Schwammerl-App blind vertraut und alles sammelt, was als "genießbar" angegeben ist und ohne weitere Recherche einfach zubereitet und verzehrt. Die Verantwortung liegt aber immer bei einem selbst, was hilft es einem, wenn man wegen sowas stirbt, da ist es auch egal, ob man die Schuld daran wem Anderen umhängen könnte.

    Wir sind als Menschheit mittlerweile so weit domestiziert, dass wir ohne Strom und Erdöl sowieso einen globalen Kollaps zu erwarten hätten, da sind die Apps, auf die man sich vielleicht verlässt nur die Kirsche am Sahnehäubchen. Ich finde, wenn die Smartphones mal nicht mehr funktionieren haben wir ganz andere Probleme, da fallen zeitgleich wichtigere Dinge aus, die uns eher Sorgen machen sollten.

    Also ich würde die Abhängigkeit nicht als Nachteil anführen, da das ein universeller Nachteil von allem ist (auch von unserem Körper beispielsweise).

    Ein Nachteil wäre für den einen oder anderen die Tatsache, dass manche Apps nur online zur Verfügung stehen und so bei einem Ausfall der Netzinfrastruktur unbrauchbar werden, ein anderer, dass man teilweise seine Daten hergeben muss und dadurch mit personalisierter Werbung bombardiert wird. Ich glaube, damit habe ich die für mich eher unzufriedenstellenden Seiten der Apps erwähnt.

    Für mich sind Apps Werkzeuge, wenn sie funktionieren ist es gut, wenn nicht, werden sie nicht verwendet. Ich kann verstehen, dass viele sich über die Nachteile mehr Gedanken machen als über die tatsächlichen Vorteile, aber bedenkt auch, würdet ihr euch die gleichen Gedanken über eine Hacke machen? Was sind die Vor- und die Nachteile einer Hacke? Oder einer Säge? Wenigstens kann man sich mit einer App nicht ins Bein hacken oder einen Finger abschneiden.

    Ich könnte sicher nicht das Gleiche durchziehen ohne die eine oder andere App am Handy oder Internetseite. Aber das ist ja auch der Punkt, wenn es keine Vorteile bringen würde, hätten sie sich nicht durchgesetzt.

    Sobald eine App einen Vorteil bietet, wird sie auch genutzt. Für uns ältere, die durchwegs alle ohne Smartphones aufgewachsen sind (bis auf vielleicht die Jüngsten hier), gibt es auch immer den Weg zurück, weil wir es selbst ja kennen. Für die "digital natives", also Alle, die schon mit dem Smartphone in der Hand auf die Welt gekommen sind, wird das sicherlich anders ablaufen, aber auch nicht im Chaos enden, jeder Geschirrspüler-Besitzer kann auch von Hand abwaschen, jeder Computerbesitzer auch mit der Hand schreiben und jeder der eine Karte am Handy oder Computer lesen kann, kann auch eine Papierkarte lesen.

    Worauf ich hinaus will ist, dass es sicher für einige nicht einfach wäre, ohne diese Dinge auszukommen, die Möglichkeit sich dadurch heute viel Zeit und Geld zu sparen ist halt echt ein Vorteil, aber wenn diese Dinge nicht mehr funktionieren, läuft eh alles andere auch nicht mehr, also wird das das geringste Problem sein.

    Prepper die sich nur auf Bug-in spezialisieren gepaart mit der Vorstellung für alles gerüstet zu sein.

    Man darf nicht vergessen, dass die Stürme im Süden Floridas oft nicht so stark sind wie angekündigt oder vorher den Kurs wechseln und woanders an Land treffen. Es gibrt halt sehr viele Menschen die der Auffassung sind, sie sind schlauer als der Rest und sind gewillt, ihr Leben darauf zu verwetten, ähnlich dem berüchtigten "Halt mal mein Bier!"

    Ich hab die Berichterstattung von Hurricane Irma 2017 recht genau verfolgt, weil ich da gerade Urlaub hatte. In den Beiträgen wurden Menschen interviewt, die der Aufforderung zur Evakuierung nicht nachgekommen sind. Ihre Argumentation war meist, dass es schon nicht so schlimm werden würde, sie sowas schon so oft erlebt hatten und gut vorbereitet sind. Nicht alle dieser Personen hatten überlebt, einer meinte danach, als er merkte, dass Irma anders als alle vorangegangenen Hurricanes war, war es zu spät um noch zu flüchten. Einige wohnten in tiefer gelegenen Häusern, die völlig zerstört wurden.

    Jetzt wird es nicht anders sein, viele Einheimische haben schon so viele Stürme erlebt, dass sie der Meinung sind, sie könnten damit umgehen. Dass es sich nun um einen sehr langsamen Kategorie 5/4 Hurricane handelt, war ja zu Beginn der Evakuierungen noch nicht absehbar.

    Da heutzutage ein Smartphone bei sehr vielen Menschen zur Grundausstattung gehört, wird es auch verwendet, wenn einen die Neugier nach draußen zwingt. Hätte es sowas schon vor hundert Jahren gegeben, hätten wir sicher auch genug Handyvideos aus den diversen Kriegen und Naturkatastrophen. Ich kann die Anziehungskraft auf viele Menschen nicht nachvollziehen, sich bei einem Tornado, der am Haus vorbeizieht an ein Fenster zu stellen und zu filmen, aber aufgrund der Fülle an Material gehe ich davon aus, dass in so einem Moment ein Teil des Bewusstseins eine Pause einlegt und man nicht mehr wirklich rational handelt. Also würde ich jetzt mal behaupten, dass ich soetwas nie machen würde, aber die Hand dafür ins Feuer legen würde ich nicht.

    Also ich bin mir ziemlich sicher, dass ich meine 95 jährige Oma, die aber noch recht gut unterwegs ist, nicht dazu überreden könnte das Haus anders als im Auto zu verlassen. Sie ist zu stur um sich in einen Bollerwagen zu setzen, damit sie die Strecke nicht gehen muss.

    Daher wäre für mich ein Bug-out nur ohne sie machbar, mit allen Konsequenzen, die damit einhergehen. Also entweder selbst bleiben, oder ohne sie auf den Weg machen. Mir würde im Moment kein wirkliches Szenario einfallen, in dem ein Bug-out unbedingt nötig ist (abgesehen davon, dass das Haus abbrennt) und sie mitkommen würde. So würden wir wohl solange es geht im Haus bleiben oder gleich wegkommen, solange das noch möglich ist und man mit dem Auto fahren kann. Nachdem sie aber von Medikamenten abhängig ist, die sie nicht im großen Stil bevorraten kann, ist es, so traurig es sein mag, wohl nur eine Frage der Zeit, bis wir sie ohnehin verlieren werden.

    Zu Haustieren würde ich sagen, die Katzen kommen alleine zurecht, die Hunde würde ich aber auf jeden Fall mitnehmen (wir haben beides).

    Die Prepperszene ist auch nur ein Querschnitt durch die Bevölkerung, vom pazifistischen Ökofuzzi bis zum schwer bewaffneten Verschwörungstheoretiker. Durch die strengen Forumsregeln geht es hier geradezu vorbildlich zu, das ist aber in anderen Foren bzw. Facebook-Gruppen nicht der Fall.

    Ich persönlich habe nichts gegen den Begriff "Prepper", auch wenn ich weiß, dass mein Gegenüber als ersten Geistesblitz die "Doomsdy-Prepper" vor Augen hat. Ich gehe halt nicht damit hausieren, aber bin immer bereit, mein Gegenüber darüber aufzuklären, dass das in Österreich seit Generationen "Brauch" ist, sich auf schlechtere Zeiten vorzubereiten.

    Wenn man den vol.at-Bericht ohne Beißreflex durchliest, steht da nur, dass sich "Uniter" hauptsächlich aus zwei Gruppierungen speist, den Preppern und Rechtsextremen und dass es in diesen Gruppen Überschneidungen gibt. Dem stimme ich vollkommen zu, es gibt in der Prepperszene (auch in Österreich) Überschneidung mit rechtsextremen Gruppen. Die gibt es aber auch mit weltverbessernden linken Selbsterhaltern.

    Wir sollten bei den seit Ewigkeiten laufenden Ermittlungen rund um Uniter und Franco A. einfach etwas entspannen und froh sein, dass so ein Netzwerk aufgedeckt wurde, bevor es wirklichen Schaden anrichten konnte.

    In Österreich ist es derzeit um ca. 2,5°C wärmer als am Anfang des 18. Jahrhunderts. Nach dem was ich im Netz gefunden habe, dürfte es Ende des 6. Jahrhunderts, vor den Vulkanausbrüchen ähnlich warm gewesen sein wie im 18. Jahrhundert. Das bedeutet, dass eine Abkühlung um ein paar Grad heute nicht den gleichen Effekt auf die Umwelt hätte wie damals, zumindest bei uns in Mitteleuropa.

    Wir haben in Europa eine Überproduktion von so ziemlich Allem, wenn da ein Jahr lang Ernteausfälle von 50% auftreten, kann man das durch einen sorgsameren Umgang mit den Nahrungsmitteln kompensieren. Überlegt nur mal, wieviele Lebensmittel in Österreich täglich in der Mülltonne landen. Nein, wenn es nur ein Jahr Wetterauswirkungen gibt, ist das sicherlich keine Katastrophe. Alle anderen Industriezweige werden ja weiterlaufen, vor allem der Transportsektor und damit hat man eigentlich schon gewonnen, Nahrungsmittel gibt es genug, sie müssen dann nur besser verteilt werden. In ärmeren Gegenden der Welt sieht die Sache aber nicht so rosig aus.

    Abgesehen von der industriellen Welt, wären in den weniger entwickelten Gegenden der Erde die gleichen Auswirkungen wie damals zu erwarten. Wir könnten es uns leisten, die dann weniger verfügbaren Lebensmittel weltweit zusammenzukaufen, auch wenn es teuer werden würde, die Menschen in Afrika, Südamerika und Südasien werden sich das aber nicht leisten können. Die Weltwirtschaft würde sicher in Mitleidenschaft gezogen werden, aber ein Großteil würde weiterlaufen.

    Also um Mitteleuropa mache ich mir keine Sorgen, es sei denn, der ausgebrochene Vulkan liegt in den campi flegrei. Dann sehe ich eher schwarz.

    Noch was zum Thema Selbstverteidigung:

    Ich finde einen Compoundbogen oder eine Armbrust zur Selbstverteidigung eher ungeeignet. Zugegeben, der Anblick mag einschüchternd wirken, dass war es dann aber auch schon. Mit einer Pistole oder einem Gewehr kann ich einen Warnschuss abgeben und habe dadurch den Lärm als einschüchterndes Mittel, mit einem Bogen oder einer Armbrust hat man diesen Effekt nicht. Außerdem ist die Schussfolge bei einem Bogen oder Armbrust eher langsam, wenn man nur einen Schützen hat. Der Bogen als Kriegswaffe machte ja auch nur Sinn, wenn man viele Bogenschützen hatte, die eine Fläche mit Pfeilen eingedeckt haben. Ein einzelner Bogenschütze ist da eher ungeeignet.

    Im SV-Fall sollte man sich halt darüber im klaren sein, dass ein Pfeil oder Bolzen bei einem Treffer im Oberkörper ziemlich wahrscheinlich tödlich enden wird (außer jemand verwendet im SHTF-Fall idiotischer Weise Scheibenspitzen statt Jagdspitzen), weil die Klingen sehr breite Schnitte verursachen und starke Blutungen auslösen (zumindest bei guten Jagdspitzen, meine haben zwei ausfahrende Klingen, die bei Kontakt auf 5 cm ausfahren), die nicht leicht zu behandeln sind. Jedenfalls muss man sich beim Lösen des Schusses darüber im Klaren sein, dass ein Treffer letale Folgen haben wird, mit allen Konsequenzen, die durch diese Tat ausgelöst werden.

    Alleine deshalb würde ich einen Bogen oder eine Armbrust nicht zur Selbstverteidigung verwenden wollen. Da würde ich eher eine Schleuder bevorzugen und eine Pistole als Abschreckung dabei haben.

    Ich bin neben dem Selbstversorgerbauernhof meiner Urgroßeltern aufgewachsen und habe dort sehr viel gelernt. Sie hatten nur wenige Maschinen und diese wurden von nur einem Elektromotor mit Riemenantrieb angetrieben, der Rest wurde manuell erledigt (Sense, Spaten, Säge usw.).
    Dadurch waren beide auch sehr lange fit. Mein Uropa hat bis er über 90 Jahre alt war das Brennholz gemacht. Als die Axt zu schwer wurde um sie genau zu platzieren hat er Metallkeile und einen Hammer genommen. Das Resultat war das gleiche, nur dauerte es länger, aber Zeit hatte er ja genug. Aus meiner Sicht wichtig ist halt, dass man weiß, wie es auch ohne Strom und übermäßiger Körperkraft geht, dann kommt man schon durch. Man braucht halt Geduld, um dann mit unserer "alles und jetzt" Mentalität nicht zu verzweifeln.