Beiträge von Bardo Thodol

    Ich habe auch das "Problem", dass wir sehr wenig Mineralwasser trinken. Höchstens im Sommer für Mischgetränke bzw. wenn Gäste da sind.

    Das ist für mich mit ein Grund, warum ich das Mineralwasser in Glasflaschen kaufe. Da hält es sich jahrelang, ohne Einbußen hinsichtlich Geschmack und nur vergleichsweise geringen Einbußen Kohlensäuregehalt. Mit PET habe ich da viel schlechtere Erfahrungen gemacht!: Es gast nach einigen Monaten deutlich aus, und hat (zumindest in meinem Fall) deutlich nach Plastik geschmeckt.


    Ich habe gerade (damit ich euch nicht anlüge ;)^^) eine der ältesten Flaschen (MHD war 2020, d.h. sie wurde 2018 gekauft) aufgemacht und gekostet. Zwar hat sie nicht mehr gezischt beim Aufmachen, aber es ist noch Kohlensäure drin (quasi wie ein mildes Mineralwasser) und geschmacklich noch tip-top. Das hält sicher noch ein, zwei Jahre.

    Allerdings waren das auch noch Flaschen mit einer Verschlusskappe aus Plastik. Mittlerweile kaufe ich nur noch solche mit Metallverschlüssen, da hier noch weniger Ausgasung stattfinden kann.

    Ich sehe das Sodawasser als extrem günstige Alternative, um einen mehrwöchigen Notvorrat an Wasser anzulegen.


    Besonders gut schmecken muss das nicht. In einer Krise ist man über jeden Schluck sauberes Wasser froh, nicht?

    Besonders gut schmecken muss es nicht. Allerdings hat ja die Kohlensäure eine ganz wichtige Funktion: Es senkt den pH-Wert und konserviert daher das Wasser.

    Wenn es weg ist, setzt der normale "Verderb" ein.

    Da wäre es günstiger und besser, das Leitungswasser kanisterweise abzufüllen und mit Micropur Forte zu behandeln. Nach ca. einem Jahr schmeckt man auch kein Chlor mehr (weil keines mehr da ist).

    Wobei Wasser (egal ob Soda/Leitungswasser oder Mineralwasser) "extra spritzig" in PET-Flaschen mWn

    keine längere Lebensdauer hat als normales. Weil der erhöhte Anfangsdruck die "Poren" im PET weitet und so nach einer gewissen Zeit sogar weniger Kohlensäure drin ist als im normalen.


    Es kann natürlich sein, dass es andere Flaschen sind. Aber optisch wäre mir da nich kein Unterschied aufgefallen.

    So, ich fleddere mal diese Leiche.


    Weil ich ja als Öffifahrer vermutlich noch länger mit FFP2-Masken leben muss: Hat die Provid-Maske mittlerweile diese Zertifizierung erhalten?


    Und: Wer hat die Maske noch regelmäßig in Verwendung?

    Setz' ihm einfach eine angemessene Frist (irgend was zwischen 7 und 14 Tagen). Wenn er dem nicht nachkommt: Nochmal eine Nachfrist setzten (3-5 Tage).

    Bereits bei der ersten Fristsetzung androhen, dass du bei Verstreichen der Frist einen Dritten mit der Behebung des Mangels beauftragen wirst und er die Rechnung dafür bekommt.

    Ggf. bei der Nachfrist noch anmerken, dass du inzwischen den Dritten schon beauftragt hast und dieser am Tag X kommen wird. Nur sofern er den Mangel vorher behebt, kommt er der Rechnung des Dritten aus.


    Angesichts der in den kommenden Wochen sinkenden Temperaturen und der Tatsache, dass du ja kleine Kinder im Haus hast, ist eine längere Wartezeit hier nicht hinnehmbar!

    Daher ist es auch nicht zumutbar, ewig lang mit Angebotsvergleichen zu verbringen. Da ja sozusagen Gefahr im Verzug ist, bekommt dann der Erste der Zeit hat den Zuschlag (und sei es, dass am Wochenende - gegen saftige Mehrkosten - gearbeitet werden muss).


    Schick' ihm die Fristsetzung jedenfalls eingeschrieben (Beweisführung). Übrigens: Selbst wenn er die Annahme des Einschreibens verweigert, gilt das Schreiben als zugestellt! Kann man ihm im Bedarfsfall auch telefonisch mitteilen...

    Im Sommer habe ich ein Konzentrat (1:10), das ich dem Wischwasser beimenge. Es ist im Wesentlichen ein einfacher Orangenöl-Reiniger mit Emulgator und einem Rostschutzzusatz. Hab' ich mal mit bestellt, um auf den Mindestbestellwert zunkommen.


    Ansonsten bevorrate ich keinen Frostschutz (ausgenommen das Zeug, das mir vom vorigen Winter übrig bleibt).


    Zur Not mische ich einfach Spiritus mit etwas Wasser und Scheibenreiniger.

    Das Modul ist schon OK.

    Phaesun ist ein guter Hersteller, von dem man in der Regel "blind" kaufen kann.


    "Dein" Modul gibt es übrigens bei Otto wesentlich billiger (und ohne die dämliche 2-er-Stückelung): https://www.otto.de/p/phaesun-…-170-w-12-vdc-1211487047/


    Das Datenblatt dazu hat zB der Elektronik-Apotheker: https://www.conrad.at/de/p/pha…rmodul-170-w-2235075.html


    Das Modul von Don Pedro hat übrigens eine Leerlaufspannung von 47,2V - das kann mit der PowerOak gut gehen, muss aber nicht. Außerdem liefert es maximal 5A, was die Ladeleistung mit maximal 140W begrenzt. Es harmoniert also eher schlecht mit der PowerOak (was nicht heißt, dass das Modul schlecht wäre)...

    Nein, das liegt an der Zusammensetzung des Frostschutzes.


    Ich hatte vor Jahren mal einen im Auto, der sich bei Kontakt mit Salzwasser spontan in eine schmierseifenähnliche Konsistenz verwandelt hat. Ist nicht sehr prickelnd, wenn man gerade mit 140 km/h der aufgehenden Sonne entgegenfährt und innerhalb einer Sekunde die Scheibe von transparent auf opak umschaltet :huh:

    Jongleur: Wenn du Platz hast und Transportabilität keine Rolle spielt: Nimm ein handelsübliches Modul (ca. 1.000*1.600-1.700 mm; ca. 250 bis 380Wp).

    Die sind einerseits viel billiger als spezielle Camping-Module, und du hast jede Menge Reserven.


    Ansonsten: Ja, etwas überdimensionieren. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen: 30% dürfen es schon sein. Ist halt eine Kostenfrage. Tlw. bekommt man zB. 200W-Module relativ günstig (so als Koffer-Set).

    Allerdings musst du bei geteilten Modulen (zB. https://www.wattstunde.de/prod…armodule/solarkoffer.html) darauf achten, dass die Module in Summe die richtige Spannung liefern (also, ob das die beiden Module zB. parallel geschaltet sind -> mehr Strom bei gleicher Spannung (gut für diesen Fall), oder ob sie in Serie sind (damit hast du die doppelte Spannung, was zu Problemen fuhrt, wenn die Maximalspannung überschritten wird.


    Das Modul WS200SUL aus dem o.a. Link zB liefert bei 19,8V (= Umpp) einen Strom von maximal 10,1 A (=Imp) und damit ca. 200W.

    Davon kann die PowerOak aber nur 8 A nutzen (weil der "Schlauchdurchmesser" nicht mehr zulässt), und somit kannst du ca. 160 W laden.


    Ist jetzt zB der Himmel bedeckt, liefert das Modul (hier müsste man die genaue Kennlinie kennen) vll. nur 8 A, dafür bei 21 V.

    Somit könntest du in diesem Fall sogar 168 W laden...


    Länger Rede kurzer Sinn: Nimm ein Modul, das preislich passt und von der Spannung (Uoc <40 V, Umpp möglichst nahe an den 28 V) her ebenfalls.

    Sobald ein Hebewerk im Spiel ist, geht "einfach so spülen" nicht mehr. Selbst wenn Wasser ohne Ende vorhanden wäre.


    Ist hier aber zum Glück nicht der Fall. Also: Regenwasser sammeln für die Spülung.

    Und sparsam umgehen mit dem kühlen Nass. Getreu dem Motto: "Das Braune darf geh'n, das Gelbe bleibt steh'n".

    Du kannst eigentlich jedes PV-Panel mit MC4-Stecker und einer Leerlaufspannung <= 28V nehmen.

    Die Stromstärke ist eigentlich egal. Selbst wenn das Panel theoretisch 1.000A liefern kann - die Powerbank "nimmt" sich nur, was sie benötigt.


    Das ist so ähnlich wie wenn man einen Wasserschlauch in einen Fluss hält: Egal wie viel Wasser der Strom führt: In den Schlauch fließen nur so viele Wassertropfen, wie dort hineinpassen.

    Mit Natron meine ich das gute, alte Ätznatron zum Herstellen von Natronlauge. Kein Speisenatron (da hab' ich vll. ein kg oder so), und auch kein Kristallsoda (aka Waschsoda).


    Natronlauge ist hervorragend zum Entfetten von allem Möglichen geeignet, als Rohrreiniger, als pH- im Pool und natürlich zum Seife machen.

    Konkret planen tue ich damit nichts. Es war halt der 25 kg-Sack nur unwesentlich teurer als 5 kg, also hab' ich da zugegriffen...

    Die kurze Antwort: Er war um einiges billiger als das unter Bluetti vertriebene, baugleiche Modell ;)


    Die etwas längere Antwort: Ich habe eine Powerbank gesucht, die sowohl leicht transportabel ist (muss regelmäßig vom Haus in den Camper und retour getragen werden), eine vernünftige AC-Leistung bringt (damit BEVA auch unterwegs die Haare fönen kann) und ausreichend USB-Ports hat.

    LiFePO war Pflicht (respektive Li-Ionen war ein No-Go), alleine aus dem Thema Brandschutz heraus.


    Die Testberichte von Poweroak/Bluetti waren gut, wobei sich die zgg. zu 99% auf das US-Modell beziehen.

    Das bisher einzige "deutschsprachige" Video ist zwar etwas oberflächlich, hinterlässt aber zumindest in Hinsicht auf die Verarbeitung einen guten Eindruck.


    Da ich ohnehin auch für einen höheren Energiebedarf andere Mittel habe (Honda EU22i), wollte ich keine teurere und schwerere Ausführung kaufen.

    Ich ergänze mal:

    - Isopropanol

    - Wasserstoffperoxid

    - Natron (also kein Soda, sondern das gute Zeug)

    - Ballistol Animal

    - Wenn man schon Salzsäure hat: Natriumchlorit (nicht zu verwechseln mit Natriumchlorid, also Kochsalz; "Aquapur")



    Zu den Haltbarkeiten:

    Ich habe alle Grundstoffe, die Jongleur aufgezählt hat (ausgenommen: Alkohol 96% - wenn man Brennspiritus nicht mitzählt) daheim. Großteils seit zehn Jahren oder länger (insbes. Nähmaschinenöl, WD40, Kettenfett bzw. Presskartuschenfett).

    Ich konnte nirgendwo Schwund feststellen oder einen Verderb. Selbst der Spiritus in den Plastikflaschen ist noch bei 100%.

    Allerdings muss man halt schauen, dass die Produkte entsprechend gelagert werden. Zitronensäure oder Natron z.B. sind Hygroskopisch (letzteres sogar extrem) und müssen deshalb unbedingt entsprechend abgefüllt sein. Ich habe Schläuche mit jeweils ca. 5kg vakuumiert. Weithalsflaschen odgl. gehen aber sicher auch genau so gut.


    Wenn man das beachtet, würde ich die Lagerdauer der genannten Produkte mit "ewig" angeben...

    Nachdem es Leute gibt, die sich jahre- wenn nicht jahrzehntelang von Fertigramen ernähren, kann das Zeug nicht soo tödlich sein.

    Für den Notvorrat sind Ramen eigentlich nicht schlecht (abgesehen vom Miesen Volumen/kcal-Verhältnis): Kann problemlos in fast jeder Umgebung gelagert werden, ist einfach in der Zubereitung, schmeckt leidlich gut, macht satt und warm.

    Ganz einfach: Weil die Brandschneisen ja auch gewartet werden müssen. Einfach 1x reinschneiden und dann nix tun hilft nichts. Man muss auch das Gras kurz halten, Wiederbewaldung verhindern udgl.

    Dann ist halt das Thema, dass eine neu geschlagene Schneise ein Angriffspunkt für Windwürfe ist, und und und.

    Ich habe ja unlängst (in einem Bericht zum Auftakt der Kollektivvertragsverhandlungen in Österreich) die Aussage des Chefverhandlers auf Arbeitgeberseite "interessant" gefunden.

    Unter anderem hat er gemeint, dass u.a. aufgrund des Fahrermangels keine größeren Gehaltserhöhungen geben kann.


    Als ob bessere Gehälter nicht such ein Mittel wären, den Fahrermangel zu reduzieren...