Beiträge von Don Pedro

    Die materiellen Sachen sind versichert, Fotos & Dokumente habe ich als Kopie. Und damit ich nicht bei 0 stehe habe ich 1 Zelt + passende Ausrüstung + Vorräte noch in einem extrag Gebäude (Garage) gelagert. Mein Fluchtucksack + anderes Zeug liegt in meinem Auto. Also selbst wenn meine Wohnung komplett weg ist stehe ich wahrscheinlich besser da - für den Stressfall - als die meisten anderen mit Wohnung :) Und eine Notfalltonne bei Freunden gelagert kann auch nicht schaden.


    Das ist derzeit meine größte Sorge im Stressfall. Das irgend ein Nachbar mit Kerze oder Kocher das Haus abfackelt.

    Ich habe gerade den o.a. Lebensmittelkalkulator angeworfen ... Für 28 Tage ist für 1 Person ca. 40 Kilo an Lebensmittel gedacht. Ich habe mein Essen noch nbie bewusst gewogen, aber aus dem Bauch heraus kommen mir 1,3 Kilo pro Tag doch etwas viel vor, oder?

    Ich habe so einen Dörrautomaten (von Hofer), da habe ich schon so ziemlich alles getrocknet, inklusive Tomaten. Ich verwende sie dann hauptsächlich als kleinen Gemüsesnack (statt Chips), in einer Sauce sind sie aber auch sehr interessant. Von der Haltbarkeit: Meine ältesten sind sicher 2 Jahre alt, schmecken wie frisch. Ich lagere sie aber ohne ÖL oder Essig, einfach die getrockneten Tomaten vakuumiert.

    Ich habe meine Planung auf 2500 kcal je Person ausgelegt und führe in einem Excel die Nährwerte der einzelnen Produkte mit. Und daraus ergibt sich die ungefähr verfügbare Kalorienanzahl und damit die theoretische Dauer in Tagen.


    Warum theoretisch? Weil die kcal alleine nichts über die Qualität des Essens sagen. Mit 2500 kcal an Ballaststoffen wirst du vermutlich verhungern ... Die Mischung der einzelnen Elemente darf man nicht außer Acht lassen. Ja, man kann sich 1 Jahr lang von Ravioli ernähren, aber da wären ein paar Vitamintabletten sicher nicht schlecht :) Aber mit einer Mischung aus Mehl/Nudeln/Dosenfutter kann man kaum was falsch machen.

    Es gibt 2 Möglichkeiten Fische zu züchten. Natürliche und künstliche Umgebung. Eine natürliche Umgebung ist ein Ökosystem in das du nicht mehr eingreifen musst, es sind Pflanzen drinnen die das Wasser reinigen, die Fische leben von den Pflanzen oder anderen Mitbewohnern, eigentlich sehr pflegeleicht, aber auch entsprechend groß. Da reden wir schon von 100 qm und mehr.

    Oder ein künstliches System wie die Tonne in New York, im Prinzip eine Art größeres Aquarium. Das überlebt aber nur wenn du es von aussen lenkst, d.h. reinigst, heizt, fütterst, ... Und der Ertrag ist auch nicht so groß wie man es sich erwartet. Bei einem kleinen Teich kannst du schon mit 1 Fisch pro Woche rechnen, bei einer Tonne geht das niemals. Und diese künstlichen Systeme brauchen immer Strom. Und auch diese "Kreislaufvarianten" sind künstliche Systeme. Ich denke da jetzt an das Swimmingpool wo Karpfen leben und von deren Ausscheidungen wachsen Pflanzen (1 m über dem Becken) und ein Teil der Pflanzen füttert wieder die Fische ...


    als Idee

    Im Restaurant hat ein Kind sein Getränk umgeworfen.


    Der Kellner zu den Eltern: "Kein Problem, ich bringe Ihnen ein Neues."


    Die Mutter ganz trocken: "Danke. Bitte blond und es soll Harry Potter mögen."

    Durch Zufall bin ich bei Amazon auf das Buch: AUTARK - Zwanghaft im Hamsterrad? - Unabhängig sein und weniger kaufen für ein autarkes Leben gestossen


    Ein kleines Buch, ein unbekannter Autor, preislich nicht so tragisch, viele gute Bewertungen ... klingt doch vielversprechend oder?


    Ist es aber nicht.


    Wer kann sich noch an die Schulzeit erinnert, wo man die Schriftgröße erhöht um den Aufsatz 2 Seiten länger zu machen. Hier wurde das Format auf A5 reduziert, dazu eine große Schrift, große Absätze, jedes Element beginnt auf einer neuen Seite. Und trotzdem sind es nur 60 Seiten, inkl. Inhaltsverzeichnis, Vorwort, Nachwort, Danksagung, rechtliche Hinweise ...


    Und der Inhalt. Es sind nur so typische "no na" Sachen. Spare Strom, züchte Gemüse, heize mit Holz. Nur wie man das konkret macht und wie man welches Gemüse anbaut und wo das Holz herkommt, ... alle diese unnötigen Kleinigkeiten werden ignoriert. Und für das Fleisch nehme man Hühner und Alpakas. Echt? In meiner Stadtwohnung? Die Nachbarn werden sich freuen. All diese Tipps sind nur dann umzusetzen wenn mir schon ein echter 4 Kant Hof mit 10 ha Feldern & Wald & Wiese gehört.


    Für alle anderen ist dieses Buch nicht zu gebrauchen, außer um den Griller anzuheizen.



    Falls ihr auch schon Missgriffe bei Büchern gemacht habt, bitte um einen passenden Beitrag, damit andere sich das Geld sparen.

    Imalent MS-18 mit 100.000 Lumen

    Canadian Prepper hat das Teil getestet ...


    Ich selber habe ich einige Taschnlampen die an die 1000 Lumen kommen oder knapp drüber sind. Aber das verwende ich nie ... Ich wll ja keine Flugzeuge anlocken ;)

    Verdunstungskälte ... vermutlich ja, aber ob damit direkt oder indirekt gekühlt wird ist egal. Du kühlst damit direkt ein Knie, oder ein Handtuch das dann auf das Knie gelegt wird. Probier es einfach aus ob es das richtige für dich ist. Ein Kühlpad wirkt sicher anders. Man kann es vergleichen als wenn man einen Eiswürfel direkt verwendet oder ein Handtuck mit dem Eiswürfel kalt macht.

    Extra verpackt sind sie gar nicht, einfach ein normaler Beutel. Früher hatte ich auch die wiederverwendbaren aber da ich sie eigentlich nie brauche sind sie irgendwann durch Speiseis ersetzt worden und die Kühlpads in den EH Schrank gewandert.

    Für zu Hause verwende ich die Kühlpacks von Hofer, die zum knicken und einmalverwenden. Aber unterwegs klappt das bei mir nie, denn sobald ich sie in einer Tasche oder Rucksack habe werden sie "irgendwie" aktiviert. Für unterwegs nehme ich einen Spray und wenn es um heikle Stellen geht dann wird ein Taschentuch oder Vlies eingesprüht und hingehalten. Alternativ durch eine Alufolie oder einen Latexhandschuh.