Beiträge von Don Pedro

    die Berechnung basiert auf einem saisonalen Vergleich

    Gratuliere, Panikmache auf Grund von Vermutungen ... Wenn im Vorjahr 1000 Leute bei einer Flut umgekommen sind, dann gibt es im Folgejahr keine Grippetoten :evil:

    Antibiotika => Bakterien

    Viren => Virostatika

    Danke, der Unterschied ist mir schon bewusst. Nur gehen 99% davon aus das Antibiotika auch bei Grippe helfen. Und bei "Resistenz von Krankheitserregern" denken auch alle an Antibiotika ;)

    Seit gestern weiß ich sicher, daß ich eine neue Brille benötige.

    Am Abend, im Wald, da habe ich anstatt meinem Hund einem Wildschwein den Kopf gekrault.


    Notiz: @Alexa, ein anderes Hundeshampoo kaufen, das Wildschwein war flauschiger als der Hund.

    Naja, das mit dem resistent ist so eine Sache. Bakterien werden mit Antibiotika bekämpft und können dagegen resistent werden. Antibiotika wirken gegen Viren aber nicht, daher ist es eine andere Resistenz als sich die meisten denken. Denn hier ist nicht der Mensch mit seinem breiten streuen von Medikamenten schuld sondern die Natur bietet neue - für uns unbekannte - Varianten.

    1400 Tote ... das ist mit Vorsicht zu geniessen. Wenn du Jung & Gesund bist, dann wird dich eine Grippe nicht umbringen. Gefahr besteht hier nur für Personen mit geschwächtem Immunsystem. Wenn du 105 Jahre alt bist, mit einer Lungenentzündung und dann bekommst du die Grippe, da hast du schlechte Karten. Ich könnte jetzt nicht sagen wie die 1400 gezählt wurden, aber ich würde davon ausgehen das viele davon schon an der Kippe waren und die Grippe (so es die wirklich war und nicht nur ein grippaler Infekt) dann den Rest gegeben hat.


    Wer halbwegs gesund ist, für den ist die Grippe normalerweise lästig aber nicht tödlich.


    Eine Grippeimpfung wäre eine Variante, wobei hier nie sicher ist das genau der Stamm kommt für den die Impfung entwickelt wurde. Große Menschenansammlungen vermeiden, nach der Benutzung von Öffis oder Einkaufswagen die Hände desinfizieren, vielleicht eine FFP3 Maske in der Öffentlichkeit.

    Gerade wollte ich mir eine Semmel mit pikanter Extrawurst zum Essen machen, da habe ich etwas komisch Grünes auf der Wurst entdeckt. Einerseits war ich hungrig, andererseits wollte ich nicht riskieren etwas verdorbenes zu essen. Wer weiß was das Grüne da ist, vielleicht Schimmel.


    Dann habe ich meine Brille geputzt und mich nicht mehr über das grüne Stückchen Paprika in meiner Extra Pikant gewundert.

    PippiLotta : Danke für deinen Input, ich denke das ist genau die Richtung die es braucht.


    Frage: Karotten, Kartoffel & Co. Im Erdkeller sicher toll zum lagern, in der Stadtwohnung eher schwierig. Aber wie ist es mit einkochen oder einfrieren? Nicht als fertige Mahlzeit sondern als "Rohzutat"?

    Ich habe folgende Erfahrung gemacht: Wenn etwas tarnfarben ist oder flecktarn oder so DigitalCamo, dann schaut es nach "Military Style" aus, Molleschlaufen kennt niemand der nicht schon mal mit sowas zu tun hatte. Daher sind alle meine Rucksäcke schwarz ...

    Leute, bitte beim Thema bleiben und nicht über pro und contra und wer recht hat plaudern. Sonst mache ich den Thread ganz schnell zu.


    Wie stehen Veganer oder Vegetarier zu Dosengemüse? Ist das eine Möglichkeit oder ist nur Frischgemüse das Wahre? Erdäpfel halten im Keller sehr lange und trockener Reis und Nudeln eigentlich auch. Kann man sich nur davon ernähren? Mit einer Dose Tomatensugo darüber?

    Aus meiner Sicht können wir das Thema hier problemlos diskutieren, es wird ja keiner den andern bekehren wollen und ob richtig oder falsch - wir sind alt genug uns selber zu entscheiden :)


    Jetzt zum Thema:

    Ich habe keine Ahnung was ein Veganer alles essen darf oder will. Gemüse in Dosen ist ja genau so verfügbar wie Fleisch in Dosen und NRG5 oder so ist auch rein pflanzlich. Erdäpfel, Rüben, einiges Obst, da gibt es vieles das länger auch ohne Dose haltbar ist. Und ab dem Frühjahr, wo alles zu wachsen beginnt, da ist es noch einfacher.


    Wenn man keine Dosen oder NRG5 ablehnt, sollte es für einen Veganer so ähnlich sein wie für einen Nicht Veganer.

    Nachteil sehe ich beim erhöhten Energieaufwand.

    Vermutlich ist er erhöht, dafür hast du nachher aber heisses Wasser zum Wäsche waschen. für die persönliche Hygiene, zum Kaffee/Tee kochen (wenn die Dose außen durch eine Ummantelung) geschützt ist. Man könnte aber auch gleich Reis oder Nudeln mitkochen.

    Gut zu wissen, bei seinen Produktvorstellungen war ich noch nicht. Ich bin durch Zufall bei einem seiner Blackout Videos gelandet und die haben mir sehr gut gefallen. Vor allem das wo er beschreibt was wie lange funktioniert und das mit der Liste vom BBK.


    Aber Danke für die Ergänzung.


    Anmerkung: Ich sehe solche "Demovideos" nicht als Einkaufsliste, eher als Ideenlieferant. Oftmals wird erklärt warum es "dieses Produkt" sein soll. Und dann kann man selber überlegen: Passt diese Idee auch zu mir, kann ich das grundsätzlich brauchen? Und was ist das perfekte Produkt für mich?

    Vielleicht wichtig zu erwähnen, bei Variante Nr. 4 - die Dose geschlossen ins Feuer stellen - wird nichts vom Essen übrig bleiben, weil sie explodiert und das ist super gefährlich.

    Diese Variante habe ich 1990 live von unserem Soldatensprecher - einem gelernten Juristen mit Doktortitel - live erlebt. Sicher ein toller Jurist, aber von Outdoor keine Ahnung :)

    4a) wäre die Dose zu öffnen, dann aber nicht umzurühren. Bei Reisfleisch kommt einem dann der komplette Inhalt langsam als rundes Teil entgegen und irgendwann gewinnt die Schwerkraft. Auch live beim Bundesheer erlebt.

    Durch Zufall bin ich auf einen mir noch unbekannten, deutschsprachigen Youtube Kanal gestossen.

    https://www.youtube.com/channe…IjVCTcvVYzjp_VTJew/videos


    Ein Bayer der viele Basics erzählt, über Blackout & Co, über Wasserfilter, über Essensvorräte. Alle Videos kenne ich noch nicht, aber ich habe mir schon einige angeschaut und kann ihn nur weiterempfehlen.


    Hier ein paar Videos, speziell für Beginner, zum Thema Blackout und Krisenvorsorge.






    Es gibt jetzt eine Krise, wir haben brav vorgesorgt und haben einige Gulaschdosen oder ähnliches und einen Kocher. Nur wie machen wir das Essen jetzt am effizientesten warm? Ich denke da jetzt nicht nur an den Gasverbrauch (oder Holz) sondern auch an das abwaschen oder so. Für mich haben sich hier 3 Möglichkeiten ergeben:

    1. So wie ich es beim Bundesheer gelernt habe. Dose aufreissen und auf das Feuer damit. Früher, bei den reinen Blechdosen war das kein Problem. Jetzt sind viele Dosen innen irgendwie beschichtet, da bin ich mir nicht sicher wie sich das mit Hitze verträgt. Denn direkt über dem Feuer wird es am Dosenboden ziemlich heiss.
    2. Die Dose in einen Topf kippen und den dann erhitzen. Klingt schon gut, nur habe ich dann einen Topf den ich auswaschen muss. Vielleicht ist etwas angebrannt ... Ich würde jedenfalls Wasser benötigen.
    3. Wasser in einen Topf geben, da die Dose reinstellen und erhitzen. Das Wasser könnte man wieder verwenden, entweder nochmal zum erhitzen oder gleich das heisse Wasser. In der Dose würde sich nichts von der Beschichtung lösen (hoffentlich?) da es nicht so heiss wird wie direkt am Feuer. Und wenn man aus der Dose futtert erspart man sich auch Geschirr.

    Wie denkt ihr darüber? Habe ich was wichtiges vergessen? Wie könnte man das Essen erhitzen optimal gestalten?

    Seit gestern Nachmittag habe ich eine Smartwatch, eine Huawai GT 2.

    Am Abend, beim Fernsehen, hat sie mich 2 mal angepiepst um sicher zu gehen das ich nicht tot bin.

    Dafür hat sie mich gelobt wie ich mich in die Küche bewegt habe um ein Bier zu holen.

    Ich muss gestehen, der Geschmack und ob ich es mag ist mir wichtiger als jetzt die exakte Kalorienzufuhr oder die passenden Vitamine. Gerade für letzteres denke ich an Tabletten - als Ergänzung.

    Aber hier ein paar Kochbeispiele:

    • Cremige Packerlsuppe (Brokkoli, Pilze, Tomaten, ...) mit einer Packung Instantnudeln (diese 100 g Chinapackungen). Entweder mit oder ohne beigelegte Geürze. Kochendes Wasser mit der Suppe verrühren und dann die kleingebrochenen (zerdrückten) Nudeln dazu geben. Dauert noch 3 - 5 Minuten, dann sind die Nudeln auch durch. Funktioniert auch mit größeren Nudeln oder Reis, die bleiben dann aber eher knackig und bissfest
    • Nudeln oder Reis als Basis und dann eine Dose Gulasch/Reisfleisch/Paprikahendl/... darüber
    • Knabernossi (oder Dauer/Hartwurst) mit Zwiebel in der Pfanne rösten, dazu dann eine Dose Linsen samt Wasser (oder Mais), etwas mit Mehl andicken und fertig köcheln. Alternativ eine Dose Jagdwurst oder Fleischschmalz.
    • Milchpulver mit Wasser verrühren, Dosenbrot einlegen und dann in der Pfanne rösten. Entweder auf würzig mit Salz/Pfeffer/Paprika/Grillgewürz oder auf Süss mit Zucker
    • NRG-5 mit etwas Mehl mischen (bei Bedarf mit feingeriebenen Karotten oder Zuchini strecken), dazu Wasser/Milch/Eier und dann als eine Art Kuchen ins Rohr
    • Wasser + Mehl + Gewürze + Lagerfeuer ergibt Steckerlbrot oder Fladenbrot
    • .....


    Aufwand jeweils maximal 5 Minuten, für das rösten/kochen braucht man einen Kocher/Herd/Ofen/Feuer


    Wobei eigentlich alles - außer den gebackenen/gerösteten Sachen - auch kalt geht. Nur Nudeln/Reis weichbekommen mit kaltem Wasser dauert halt ewig ...