Beiträge von Don Pedro

    Ich habe alle Gänge im Haus, sowie die Badezimmer und WCs mit diesen Nachtlichtern ausgestattet.

    Der Stromverbrauch wäre interessant ... Schliesslich sind sie ja dauernd in "Bereitschaft" und dann die Nacht in Betrieb. Mit der Spannungsumwandlung werden da schon ein paar Watt zusammenkommen.

    Stellt euch mal vor was gewesen wäre, wenn diese Pandemie so wie die Spanische Grippe in einer Zeit ohne Hochtechnisierung in Wissenschaft, Produktion und Gesellschaft passiert wäre. Das hätte wohl ähnliche Auswirkungen wie damals.

    Dann wäre es keinem aufgefallen weil weder das Fernsehen, das Radio, die Zeitungen oder Internet ein riesen Thema daraus gemacht hätten. Statistiken in der heutigen Form gab es auch nicht und obe jetzt in einem Jahr 2000 Tote mehr oder weniger sind hätte man nichtmal bemerkt. Die Kindersterblichkeit damals war um einiges höher als die heutige Coronasterblichkeit.

    Conclusio: Vielleicht haben wir Corona alle 100 Jahre, nur ist es bisher keinem aufgefallen :evil::evil:

    Da gibt es genaue Regelungen. Wenn der Bundeskanzler nicht verfügbar ist, dann der Vizekanzler, dann der Innenminister, dann der Außenminister, dann der 1 Parlamentspräsident, dann der 2 .... Auf Landesebene ist es ziemlich ähnlich.

    Die genaue Reihenfolge kenne ich aber leider nicht.

    Ich google nach dem Reifenmodell und als Ergänzung schaue ich mir die Klassiker an: Reifen Weichberger, ATU, Forstinger, Reifen Profi, ...

    Aber wie gesagt, bei den Reifen ist der Unterschied nicht sehr groß, bei den extra Leistungen muss man schauen.

    Wenn ich neue Winterreifen suche, dann schaue ich auf die ÖAMTC Testergebnisse. Auch wenn manche Topreifen deutlich teurer sind, man muss sowas auf mehrere Jahre rechnen und darf auch die Sicherheit nich außer Acht lassen. Die Kontaktfläche des Reifens zur Straße ist von der Größe her zwischen Zigarettenpackung und A6 Blatt, das ist nicht viel.


    Ich hatte einmal Ganzjahresreifen, die waren im Sommer zu weich und im Winter zu hart ... nie wieder.


    Winterreifen bringen nicht nur bei Schnee etwas, auch bei tieferen Temperaturen sind sie besser als Sommerreifen da sie eine weicher Gummimischung besitzen.


    Wo kaufen ... Einfach Preise vergleichen. Im Normalfall sind die Unterschiede beim Reifen nur ein paar Euro, beim Service selber (umstecken, wuchten, ..) kann es aber schon mehr sein. Ich lagere meine Reifen bei einem Händler und lasse jedes Jahr umstecken. Ich erspare mir Arbeit und die Reifen werden jedes Mal überprüft, befüllt und gewuchtet.

    Beispiel Jobänderung Digitalisierung: Momentan sieht man in einigen Supermärkten Kassaautomaten und es werden seit Jahren immer mehr. Als Kassenkraft sollten da jetzt die Alarmglocken schrillen. Was kann man tun? A) Veränderung im eigenen Betrieb JETZT suchen und nicht dann wenn es alle machen. Man hat (vielleicht) Wissen über alle Artikel und kann in der Logistik was machen. Oder man bewirbt sich als Filialleiter in einem neu eröffneten Markt? B) Gleiche Tätigkeit aber in einer Branche/Firma die nicht auf Kassautomaten setzt. Trafik, Sportfachhandel, ...


    Das sind jetzt nur allgemeine Gedanken, ich will darauf hinaus das die Zeiten vorbei sind wo man als Lehrling in einer Firma beginnt und auch dort in Pension geht. Auch wenn alles viel schneller ist als früher sind es trotzdem Prozesse die Jahre oder Jahrzehnte dauern und wenn man aufpasst, dann hat man die Möglichkeit sogar davon zu profitieren.


    Lernen und sich weiterbilden sollte man immer, wenn man nicht WILL, dann SSKM. Und Geld ist meistens die Ausrede für fehlende Weiterbildung. Wenn jetzt ein 2 jähriges Studium notwendig ist, dann ja, aber vieles kann heutzutage über das Internet gelernt werden. Nicht zwingend in Kursen, durch Artikel, durch Veröffentlichungen, durch Blogs, ... Dank der Digitalisierung haben wir heute Zugriff auf eine Wissensmenge die nahezu unendlich ist.


    Man muss nur wissen was man vor hat und was man möchte. Und das Alter wird gerne als Ausrede benutzt. Klar, wenn man komplett die Branche wechselt dann hat man vielleicht nicht mehr das gleiche Gehalt wie vorher. Aber immer noch besser als arbeitslos, oder? Wieso sollte man ab 50 nicht mehr flexibel genug sein? Körperlich mag die Spirale nach unten begonnen haben, aber geistig? Wenn ja, dann hat man die letzten 30 Jahre verdammt viel falsch gemacht.

    Wäre deine Annahme richtig, wären nicht schon Millionen Jobs weltweit durch die Digitalisierung weggefallen.

    Digitalisierung ist nur ein Schlagwort und wird gerne als Ausrede benutzt weil man sich die letzten 20 Jahre beruflich nicht weitergebildet/verändert hat.


    Alles was simple, wiederkehrende und nicht kreative Arbeit ist kann durch Computer ersetzt werden. Aber wehe es wird etwas Hirn benötigt ...

    Vor 30 Jahren hatte man die große Angst das der Computer uns alle ersetzt. Und was ist passiert? Insgesamt beschert der Computer mehr Arbeit als er uns abnimmt. Das liegt aber auch daran das sich die Möglichkeiten vervielfältigt haben. Und das wird auch bei der Digitalisierung passieren.

    Übrigens wird dieser immer von oben nach unten angezündet.

    Das muss ich unbedingt einmal ausprobieren. Denn es klingt absolut unlogisch ... Auch bei einem Lagerfeuer baust du auch von unten nach oben und nicht umgekehrt. Das Dünne brennt leichter und da die Flammen nach oben gehen wird das Dicke angezündet. Wenn die Flammen nach oben gehen, wieso das darunterliegende dicke Holz brennen sollte.


    Aber ich lerne gerne dazu :)

    Ein Freund von mir hat einen Hyundai Kona (Elektro) und seit kurzem eine 18KW Solaranlage am Dach und auch die entsprechenden Speicherteile ... Extra für das Elektroauto. Theoretisch ist er jetzt vom Netz unabhängig ...

    Wenn ich wieder in Wien bin werde ich mir das mal im Detail anschauen.

    Das Landleben hat aus meiner Sicht nur 2 Vorteile:

    1) geringere Bevölkerungsdichte

    2) Mehr Freifläche die man landwirtschaftlich nutzen KANN


    Nachbarn können genau so A... sein, selbst nach 30 Jahren ist man in manchen Orten noch der "Zurgraste", es gibt kaum eine lokale Infrastruktur, die Öffis ...

    Dafür frische Luft, viel Platz, kein Autolärm, ...

    Aber alles IRRELEVANT in der Krise, da sind nur die beiden o.a. Punkte ein Thema.

    Aber bei meinen Recherchen zum Holzofen habe ich überall davon gelesen, dass man das ja nicht tun soll, wegen der giftigen Dämpfe, die beim Verbrennen der Tinte entstehen.

    Stimmt, aber alles was du verbrennst erzeugt schädliche Gase, auch Holz. Und da kommt dann auch noch Feinstaub dazu und wenn du Koks oder Kohle verheizt, dann wird es ganz schlimm.

    Auch Anzünder aus Trockenspiritus erzeugen keinen Rosenduft und viele Holzanzünder sind in irgendwas chemisches getaucht ...


    Grundsätzlich hast du recht, aber wenn ich mir die Alternativen anschaue und dann überlege das der Rauch eigentlich durch den Kamin raus geht, dann habe ich kein Problem mehr damit :)

    Also wenn der Preisiunterschied zwischen Online und Lokal exorbitant ist, dann kaufe ich Online. Aber bei Büchern mit einer Preisbindung ...

    Und kleine Händler können/sollen sich zu Verbänden/Einkaufsgemeinschaften zusammenschliessen, dann haben sie auch die nötigen Mengen die Amazon hat.


    Nur hat man bei Red Zac gesehen das es - aus verschiedensten Gründen - nicht funktioniert hat. Ein System das von Oben nach Unten agiert, das funktioniert. Ein System das von Unten nach Oben agiert ... das reibt sich in Kleinigkeiten, Spitzfindigkeiten und persönlichen Präferenzen auf.


    Gedankenspiel:

    Amazon sucht einen neuen Leiter für XY. Entweder es wird vom Chef bestimmt oder eine kleine Gruppe legt die Person fest -> Oben nach Unten


    In einer Gemeinschaft sind ja alle gleichberechtigt, d.h. es müssen Mehrheiten für eine Entscheidung gesucht werden. A will x1 haben, denn dafür schuldet ihm B (der Schwager von x1) einen Gefallen und den kann er einfordern wenn ... Erweitere das noch um Geschlecht, Bundesland und Parteibuch und ... und alles dauert ewig, kostet viel und ist immer ein KomproMIES ...

    Mein Buchhändler in der Obkirchergasse macht das auch. Anruf genügt zweidrei Tage später kann ich abholen. Er freut sich über ein paar Netsch die in seiner Kasse bleiben. Amazon nehme ich aber fast immer zur Erstinformation.

    Früher habe ich das auch so gemacht, aber seit meine lokale Thalia Filiale - das kommt einem Buchhändler noch am nächsten - in ein größeres Einkaufszentrum gesiedelt ist (SCN nach G3) kaufe ich Bücher nur noch bei Amazon.