Beiträge von Grauer Wolf

    Das Rad gammelt aktuell im Keller, hat platte Reifen, die Kette rostet und sämtliche Seilzüge lassen sich nur mehr schwer bewegen. Wäre mit viel (Geld-)Aufwand verbunden das Teil wieder auf Vordermann und flott zu bekommen so dass es auch für Strecken von ein paar hundert Kilometer taugt ...

    Meine Überlegung war, das alte Rad entweder zu entsorgen oder fahrbereit zu halten. Daher habe ich neue Schläuche montiert, die Kette geschmiert und Bremsseile überprüft. Einmal im Jahr wird der Luftdruck überprüft und so habe ich die Gewissheit, rasch auf das Rad zugreifen zu können.

    Für derartige Aktionen ist mir ein alter "Drahtesel" lieber, weil dieser unterwegs leichter reparierbar ist.

    Angeregt durch die vielen Meinungen habe ich nun Mineralwasser in PET Flaschen kurz vor erreichen der MHD in Kanister umgefüllt

    Die Entsorgung der leeren PET Flaschen würde in Krisenzeiten nicht ganz einfach sein und die Kanister kann ich für Nachschub aus zB Tankwagen einsetzen.

    Besonders gut schmecken muss es nicht. Allerdings hat ja die Kohlensäure eine ganz wichtige Funktion: Es senkt den pH-Wert und konserviert daher das Wasser.

    Wenn es weg ist, setzt der normale "Verderb" ein.

    Da wäre es günstiger und besser, das Leitungswasser kanisterweise abzufüllen und mit Micropur Forte zu behandeln. Nach ca. einem Jahr schmeckt man auch kein Chlor mehr (weil keines mehr da ist).

    In Bezug auf Lagerfähigkeit sind also die PET-Flaschen das Problem.

    Da wir vorwiegend auf Leitungswasser setzen ist das mit der Rotation von Mineralwasser für uns nicht ganz so einfach.

    Angeregt durch die vielen Meinungen habe ich nun Mineralwasser in PET Flaschen kurz vor erreichen der MHD in Kanister umgefüllt und hoffe, mir dadurch Micropur fürs Leitungswasser und den Austausch nach 6 Monaten zu ersparen.

    Hat diese Überlegung was für sich?

    PS

    10 Liter Kanister lassen sich genau so gut stapeln wie 6er-Träger und wegen des besseren Handlings sind ja wenigstens 24 PET-Flaschen vorhanden.

    Bei welchen Objekten haltet ihr eine Notleiter für sinnvoll?


    Schwierigkeiten dabei sehe ich (für mich und meine Frau)

    beim Ausstieg Fenster und Einstieg in die Leiter, weiters darin, dass die Leiter direkt an der Mauer anliegen wird und man so schwer in die Sprossen rein kommt.

    Für unseren Fall, Stadtwohnung im 3. Stock, glaube ich, dass die Feuerwehr schneller hier ist, als ich beim Einstieg auf die Leiter.

    Weiters glaube ich, dass die Anschaffung einer Leiter nur dann Sinn macht, wenn ich bereit bin den Umgang damit ordentlich zu üben bevor der Ernstfall eintritt.

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    Betrifft Wien

    Weil ich neugierig war machte mich auf den Weg in die Babenbergerstr. im 1.Bezirk und stand vor einen leeren Podest.

    Falls wer von euch auch dorthin möchte ist zu beachten, dass das Akku-Rad nur während der Besuchszeiten Mo - Fr. 14.30 bis 18.30 Uhr aufgestellt ist.

    Der Grund ist, weil das Rad wegen Vandalismus oder unsachgemäße Bedienung nicht mehr unbeaufsichtigt aufgestellt werden kann.

    Sollte bei starkem Frost das Bad nicht mehr beheizbar sein und die Temperatur darin unter 0 Grad Celsius sinken, müssten das WC und der Spülkasten entleert werden, um nicht zu zerfrieren.

    Welche Außentemperatur braucht es wie lange, um in Innenräumen unter 0°C zu kommen?

    Kälter als plus 2°C haben wir noch nie erreicht.

    Es mehren sich die Stimmen, dass Sortimentsausweitungen allein aus Platzgründen (Wohnung) und aus finanziellen Gründen nicht möglich sind.

    Es wäre doch interessant einmal zu erheben wer von uns in einen Haus und wer in einer Wohnung wohnt.

    Interessant scheint mir auch die Frage "mit welchen wenigen Basischemikalien finde ich das auslangen". Unterstützt durch entsprechende Literatur werde ich mit Kompromissbereitschaft dann damit durchkommen. Und, es wurde auch schon mehrfach erwähnt, man kann nicht auf Alles vorbereitet sein.

    Persönlich halte ich es mit Niko Paech der sagt " Reich ist nicht wer viel hat, sondern wer wenig braucht".

    Um außer Haus gehen zu können habe ich einen Regenponcho mit Kapuze vorgesehen. Dieser ist schnell übergeworfen und schnell wieder abnehmbar und kann einfach in einen Kübel wieder gewaschen werden. Mit einer Überhose (ebenfalls Regenschutz) decke ich den unteren Körperteil ab.

    Nach meinen Vorstellungen bin ich nicht ganz schlecht vorbereitet und gehe auch nicht ohne Hüfttasche oder kl. Rucksack außer Haus.

    Feuerwehr.jpg


    Vor ein paar Tagen bin ich auf dieses Magazin aufmerksam geworden (sollte in Trafiken erhältlich sein).

    Von vielen, was die Feuerwehren zu leisten vermögen, hatte ich keine Vorstellung.

    Bezüglich der neuen Feuerwehrhäuser glaubte ich an größenwahnsinnige Gemeinderäte/Bürgermeister. Ich leiste Abbitte weil, ich zitiere aus dem Magazin Seite 65 - Doch die Arbeit hört nicht beim Retten aus Gefahrengebieten auf. Da werden Notquartiere in Zeughäusern eingerichtet ...

    Auf Seite 58 ist zu lesen: Im neuen Containerterminal (in Tulln) sind unter anderem stationiert: mobile Großküchen für täglich 15.000 Essen, Toiletten und Duschen, Hochwasserschutzelemente, Schaufeln, Abdeckplanen für Sturmeinsätze, Großpumpen, Großstromgeneratoren, Sandsäcke, Motorsägen, Feldbetten, Großzelte mit Heizanlagen oder auch große Beleuchtungseinheiten. Eine vorbildliche Vorsorge, die im Ernstfall Leben retten kann...

    Und wenn ich mir den Fuhrpark und Spezialfahrzeuge anschaue, ist es für mich auch glaubwürdig, dass diese Hilfe rasch zu den Einsatzorten gebracht werden kann.

    Ich denke es ist sinnvoll sich bei der örtlichen Feuerwehr einmal umzuschauen mit welchen Hilfsmaßnahmen man unmittelbar rechnen kann und diese Erkenntnisse in den eigenen Vorbereitungen berücksichtigen.