Beiträge von Scavenger

    Salzburg und Kärnten sind die einzigen Bundesländer, die sich, nach ein paar Tagen intensiver Arbeit, mehr oder weniger aus dem Netzverbund abkapseln könnten. Kärnten könnte durch die Drauwasserkraft somit einen lokalen Schwarzstart inkl. Eigenversorgung annähernd schaffen - wie das dann aber in weiterer Folge mit dem ausweiten des Versorgungskreises aussieht ist nur Theorie.

    Trotzdem sollte eine pflanzliche Ernährung auch in der Krise nicht vernachlässigt werden, wenn man geschickt im Anbau ist und weis was gesund und nahrhaft, bzw, leicht anzubauen ist, ist man klar im Vorteil. Ich kenne den Protein und Nährstoffgehalt von fast allem heimischen Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten fast auswendig. (weil ich mich seit Jahren damit beschäftige).

    Trotzdem ist es eine selbstauferlegte Einschränkung, die ich als "Luxusproblem" sehe.


    Du schreibst über die Vorteile der pflanzlichen Ernährung und vergisst dabei, dass die "Allesesser" diese Vorteile ja sowieso nutzen, aber eben auch die tierischen Produkte verwenden. Diejenigen, die sich auf eine Ernährungsschiene einschränken sind die, die sich NUR auf das Pflanzliche verlassen. Und ich hoffe zwar, dass wir das alle nie erleben müssen, aber den Veganer zeigst mir, der nach 7 Tagen ohne Mampf bei einem frisch erlegten Tier und dem damit verbundenen Futter dann "Nö das geht gegen meine Einstellung" sagen wird.


    Wie gesagt: Luxusdiskussion

    Solange unsere Gesellschaft und deren Errungenschaften der Vollversorgung einwandfrei funktioniert, kann sich jeder so aus dem Sortiment bedienen, wie er/sie es für sich am besten findet.


    Wenn man sich gedanklich ernsthaft mit einer Versorgungskrise und deren Folgen auseinandersetzt, wird man schnell merken, dass derartige Prinzipien genau so lange halten werden, bis der Magen sich das erste Mal deutlich melden wird. Echten Hunger kennen wir nicht als Gefühl - Wir sind in allen Belangen überversorgt und können täglich aus hunderten wenn nicht tausenden Angeboten wählen, was wir unserem Körper zuführen wollen.


    Mein Großvater war im WW2 in der Nähe von Stalingrad stationiert. Als sie eingekesselt wurden, haben sie, mangels Alternativen, nach einer gewissen Zeit sogar die damals noch mit organischem Zellstoffkleber versetzten Tapeten von den Wänden der Wohnhäuser gekratzt und gemeinsam mit ein paar Ratten und (wenn die nicht mehr da waren) Lederstücken von Schuhen zu einer "Suppe" gekocht. Nur als kleines Beispiel, was echter "Hunger" aus einem macht.


    Das war eine der schlimmsten Erfahrungen seines Lebens und dementsprechend hat er (als einer der wenigen Glücklichen, die damals da noch raus gekommen sind) immer für einen gut sortierten Vorratskeller gesorgt.


    Natürlich kann man sich auch vegan vorbereiten. Das soll doch bitte jeder so halten wie er/sie es will. Ich glaube nur nicht, dass diese selbst gewählte Einschränkung eine echte Krise aushalten wird. Sobald die eigenen Vorräte blank sind, wird man das nehmen müssen, was halt da ist.

    In Österreich kommt das so oft vor, dass in generell historisch belasteten Gegenden (Also Stadt - Bahnhofsnähe) wo die Alliierten damals viel gebombt haben, von Haus aus bei jedem Bauvorhaben im Vorfeld ein Gutachten einer entsprechenden Fachfirma erstellt werden muss.

    Wir sind unmittelbar in Bahnhofsnähe einer Landeshauptstadt und hatten voriges Jahr eine große Baugrube, deren Erstellung bereits im Vorfeld (Probeaushub, Bodenradar, Luftbildauswertung etc.) und auch während der Arbeiten (immer wieder Baustop und Sondierungsbohrungen) durch einen privaten Entminungsdienst begleitet werden musste - die Jungs waren an den ersten Tagen der Arbeiten und sonst auch immer wieder mal vor Ort.

    Ich war lange Zeit der "direkt in der Dose" Kocher - bis ich bei einer Dose ein "Aha" Erlebnis bezüglich der Beschichtung hatte.


    Seitdem mach ich in der Regel die Wasserbad Variante - ausser bei Sachen, die noch ein wenig kochtechnische Fähigkeiten brauchen, um sie essbar zu machen :-D

    Scavenger

    Wie sensibel sind denn Magnetkontakte/Glasbruchmelder? Löst eine aufs Fensterbrett hüpfende und die Nase oder Pfoten gegen die Scheibe drückende Katze den Alarm aus?

    Magnetkontakte melden dann, wenn der Reedkontakt innerhalb des Sensors nicht mehr vom Magneten gehalten wird und dem Stromkreis schließt (gibt auch andere Schaltungen aber das ist die simpelste). Das kann als Ursache eben das Öffnen des Fensters (und damit das wegziehen des Magneten) haben aber auch ein wesentlich stärkeres Magnetfeld oder aber (und das ist der Grund für die allermeisten Fehlalarme) eine schlecht verbaute Sensoranordnung (z.b. Klebestreifen, der schwach wird).


    Es gibt mittlerweile auch optische Sensoren, die nicht mehr mit Magneten arbeiten.


    Zum Glasbruchsensor gibts die österreichische Antwort "es kommt darauf an": Es gibt, sehr(!) grob gesagt, 3 Arten von Glasbruchsensoren:


    1) ist mehr oder weniger ein Mikrofon, welches auf die Frequenzen von brechendem Glas "eingestellt" ist - sollte es also zu einem "Glasbruch" im Raum des aufgestellten Melders kommen, wird dieser auslösen (natürlich auch beim Glas, welches unabsichtlich vom Tisch gworfen wird und zersplittert).


    2) geht auf Körperschall und wird auf die zu überwachende Scheibe geklebt - der kann unter Umständen auch bei starken Schwingungen der Scheibe losgehen - Wenn man mit der Faust dagegenhaut, wird ein solcher in der Regel auslösen - wenn du also eine große Scheibe mit viel Schwingungsausbreitung - und eine MainCoon Katze mit entsprechendem Lebendgewicht hast, die gegen die Scheibe arbeitet, kann der u.U. auslösen ja.


    3) ist eine aktive Geschichte - der sendet stetig Ultraschall auf die zu überwachende Scheibe. Sollte also jemand die Spannung der Scheibe (auch wenn er nur den allseits beliebten Glasschnitt mittels Diamantenzirkel macht) in einer Form ändern, wird er auch schon auslösen.


    Ist, wie immer, eine Frage des Geldes ;)

    Hat einer der Nachbarn reagiert? Geklopft und gefragt ob alles ok ist?


    Meiner Erfahrung nach reagiert heute keiner mehr auf Alarme. Sei es ein Auto oder eine Hausalarmanlage. Jeder ist sich selbst der nächste.

    Ja und Nein - ein Alarm, der nach 2-3 Minuten wieder verstummt (wie bei den meisten Alarmanlagen) wird gekonnt ignoriert. Wenn der Alarm nicht mehr wiederkommt zumindest.


    Da hab ich an mir persönlich auch einen eigenen "Werdegang" mit einem Auto im öffentlichen Parkhaus in der Nähe meiner Wohnung, welches gute 3 Monate lang (fast) JEDEN BESCHISSENEN ABEND mehrmals losgegangen ist. Bei den ersten Malen war ich noch aufmerksam - irgendwann machst die Fenster zu und zuckst mit den Schultern.


    Im Haus hatten wir voriges Jahr einen Brandmeldealarm in der Wohnung über mir. Durch eine sehr massive Stahlbetonkonstruktion war es zuerst mal gar nicht so leicht, einen entsprechenden Alarm zu erkennen. 2 Nachbarn hatte ich dann schon im Stiegenhaus angetroffen, die ratlos vor der Türe standen. Ich hab dann geläutet und geklopft - ohne Reaktion - die Türe auf Brandspuren abgesucht (Temperatur - Geruch,..) und nichts dergleichen feststellen können. Nach einer Erkundung von außen (auch keinerlei Brandmerkmale wahrnehmbar) hatte ich mittlerweile die Eigentümerin der Wohnung am Telefon, die gerade auf Dienstreise war, aber mit den Kameras in die Wohnung schauen konnte - um etwas Akutes ausschliessen zu können. Sie hat dann Verwandtschaft gebeten nach dem Rechten zu sehen und wir sind so verblieben. Es war übrigens ein Fehlalarm durch ein Insekt, welches in den Sensor geraten war.

    Passiv sichern, um einen Einbruch zu erschweren oder aber auch so sichern, um einen Einbruch anzuzeigen?


    Falls letzteres auch - generell Gedanken über eine Alarmanlage machen, die mittlerweile schon sehr erschwinglich sind. Fenster mit Magnetkontakten und Glasbruchmeldern sichern - und die Anlage geht schon los, bevor der Böse Mensch auch nur daran denkt, einen Fuß in deine Wohnung zu setzen. Mit GSM Modul bekommst du auch zeitnah eine entsprechende Alarmierung aufs Handy.


    Und ja: Wenn der Einbrecher zufällig James Bond heisst und einen 433MHz Störsender dabei hat, melden Funkmodule sich meistens nicht bei der Anlage - es gibt aber 1) auch Detektoren für Jammer und 2) hat der 08/15 Einbrecher sowas nicht dabei.

    Küchentimer sind bei mir schon seit immer dabei. Mein Induktionsfeld hat einen solchen, der nach erreichen der Zeit die jeweilige Platte (einzeln schaltbar) abschaltet und auch mein Backrohr kann man so programmieren, dass es entweder nur piepst, oder auch direkt abschaltet.


    Nutzt halt nur alles nichts wenn es "menschelt" und man, so wie ich, für ein vermeintliches 2 minuten Telefonat "nur kurz" aus der Küche geht, um dann von diesem völlig vereinnahmt zu werden.


    Den Faktor "Mensch" hier bitte niemals ausser Acht lassen - ich bin normalerweise jemand der 3 mal gegencheckt, ob alles passt - aber es passiert selbst mir.

    Die Hitze ist dem Backofen egal - den Speisen aber nicht. Die beginnen dann eben zu brennen und rauchen die Bude voll. Das ist ja die eigentliche Gefahr an der Sache.


    Ich würde in jedem Fall versuchen, die Speisen aus der Wohnung zu bekommen (Balkon) - die Feuerwehr macht auch nichts anderes + Druckbelüftung der verrauchten Räume.

    Ich bin lange Zeit jemand gewesen, der wegen solcher Einsätze des Nächtens ausrücken musste und immer wieder den Kopf geschüttelt hat. Seit voriger Woche weiss ich, wie schnell es einem selbst passieren kann und bin daher zumindest etwas verständnisvoller:

    Lasagne im Ofen - und plötzlich ein wichtiges Telefonat, welches meine Aufmerksamkeit komplett vereinnahmt hatte und auch noch ein wenig Denkarbeit während des Gesprächs erforderte. Ergebnis: Erst nach dem viel länger als geplanten Gespräch ist mir das Ding wieder in den Sinn gekommen inkl. Adrenalinschub. Die Lasagne war etwas "überfertig" - noch weit davon entfernt, eine Gefahr dazustellen aber in der Vorstufe dazu.

    Ich dachte immer destilliertes Wasser soll man nicht trinken? Nur im absoluten Notfall? Oder liege ich falsch?

    Ist eine urban legend aus den 1970igern und längst widerlegt. Um dir wirklich zu schaden, müsstest du derart viel Wasser zu dir nehmen, dass vorher deine Nieren kapitulieren würden.


    Große Teile in Südostasien und auch in Südamerika trinken destilliertes Wasser seit Jahren bewusst, weil es wenigstens als sauberes Trinkwasser halbwegs leistbar ist.


    Der überwiegende Anteil an notwendigen Mineralien wird über die Nahrung zugeführt.

    Apps im Playstore werden idR auf Backdoors bzw. Trojaner geprüft. Es geht hier im wesentlichen um Apps, die man von irgendwelchen Seiten als .apk ladet und dann händisch installiert.


    Ist in einigen Fällen (meistens sehr spezifische Firmenanwendungen) notwendig - aber da kenn ich denjenigen, der mir die APK zur Verfügung stellt.


    Wer apk von warez seiten lädt, muss mit dem risiko leben ;)

    das nennt man SCHUMMELN :P

    Nein: es wäre eine realistische Abbildung der Abarbeitung eines solchen Notfalles, wenn ich mit meinem "Rudel" vor Ort wäre. Wenn ich jetzt den engsten Kreis hernehme, wäre ich zu 7t unterwegs. Von diesen 7 Personen hätten wir:


    1x NFS NKV

    1x NFS

    1x DGKP (auf der größten NFA unseres Bundeslandes tätig und RS)

    2x RS

    2x keine mediznische Ausbildung über einen aktuellen EH Kurs hinaus, jedoch (Rudelbedingt) defintiv mehr Ahnung von critical bleeding und anderen relevanten Notfällen, als der Rest der Bevölkerung. Wir machen auch interne Fortbildungen diesbezüglich.


    Die von mir aufgezeigten Behandlungsmöglichkeiten bewegen sich alle innerhalb des österreichischen Gesetzes und können auch in "normalen" Zeiten so vom Personal durchgeführt und angewendet werden.


    Von den 5 Sanitätern, sind alle 5 (Zufall) in Ihrem Gemeindegebiet als First Responder tätig. Das heisst: Sie haben eine umfangreiche medizinische Ausstattung in Form eines großen Notfallrucksackes immer im PKW (das geht von Sauerstoff, über eben auch Infusionen, einige Medikamente (die NFS dürfen in Österreich auch selbstständig Medikamente gemäß der vorgegebenen Medikamentenlisten verabreichen) bis hin zum Defibrillator). Wenn wir also den minimalistischen Ansatz nehmen, dass wir zu 7t nur mit 2 Fahrzeugen unterwegs sind, hätten wir (abgesehen davon, dass die Hälfte der Fahrzeuge gut geländegängig sind) auch mindestens 2 "Rundumsorglosrücksacke" dabei - unabhängig von dem IFAK, das bei uns (natürlicherweise) eine hohe Priorität hat und selbst in Tagesrucksäcken der "nicht Sanitäter" ist.


    Liest sich beinahe wie mein eigener Plan ^^


    Und ja, jeder der irgendwie bei einer BOS arbeitet, weiß, wie unser Humor läuft 8o

    Zuerst mal ein Selfie mit dem Patienten und dann engmaschig dokumentieren, wie er/sie zaunt, wenn man den Verband anlegt, damit man ihn/sie noch Jahre später damit aufziehen kann ;)<3

    Natürlich ist hier nur der "Patient" gemeint, der selber BOS Mitglied und gut bekannt ist :-D

    Meistens wird eine klaffende Wunde, oder eine absolute Fehlstellung noch mit "Jetzt stell di nit so an - weisst noch damals als wir den einen Patienten hatten....." :-D


    Wieso dann nicht gleich säubern, zunähen, Verband, AB i.v und weiter Holz hacken? :/8o

    Ahja und Tetanus nicht vergessen ;)

    Naja so abwegig wäre es in einer SHTF Situation gar nicht. Im erweiterten Kreis hätten wir auch noch den einen oder anderen Allgemeinmediziner, oder auch einen Facharzt aufzubieten, mit denen das nicht das Problem wäre. Tetanus Status ist natürlich ein wichtiger Punkt - da die meisten aber sowieso eine lückenlose Durchimpfung durch den Gesundheitsberuf haben (müssen).

    Mit meiner Gruppe wird das easy going :-D


    Zuerst mal: Alle lachen sich über mein Missgeschick scheckig und es werden die situationstypischen instagramm-selfies gemacht.

    (Jeder, der mit Einsatzpersonal zu tun hat, weiss was ich gerade meine *g*)


    Dann kommt doch irgendwann mal der Ernst:


    Nachdem ich mich bei Setesh gut aufgehoben fühle und er mich traumatologisch mit Schocklagerung (in dem Fall: Auf den Boden legen und ggf. das betroffene Bein hoch - je nach Blutverlust auch gleich das zweite um den Zentralen Kreislauf besser zu unterstützen), manuellem Druck und Druckverband inkl. Bereithaltung eines TQ (je nachdem, ob der Druckverband ausreicht oder nicht) versorgt, infundiert mir der zweite San (DGKP) im Team aus dem aus dem Auto geholten Notfallrucksack wohl schon mal durch den gelegten Zugang eine 500ml Infusion um einem hypovolämischen Schock vorzubeugen. Auch ein leichtes Schmerzmittel wird mir in dieser Situation bereits verabreicht werden und meine Vitalwerte (hier in dem Fall natürlich mit Fokus auf den Blutdruck) engmaschig überwacht.


    Da ich mir beim Holzhacken vom Vorgang her eher in die Innenseite des Unterschenkels hauen würde, geh ich mal davon aus, dass es eher dunkles Blut sein wird, welches aus der Wunde kam. Die vorne sitzende vordere Schienbeinarterie sitzt eher in der nach außen hin zugewandten Seite des Unterschenkels.


    Währenddessen wird sich um meine Rettung gekümmert indem gleichzeitig ein Notruf (112 wird auch sehr oft dann funktionieren, wenn das eigene Netz vermeintlich keinen Empfang hat, da es über alle Netze geroutet wird) mit GPS Koordinaten abgesetzt wird. Ein Lotse wird in Richtung Weggabelung geschickt um die Rettungskräfte entsprechend einweisen zu können, während unabhängig davon in dieser Situation wohl auch noch ein Transport meinerseits zum Auto organisiert werden würde (je nach tatsächlicher Dringlichkeit der Lage ist ein Rendevouz mit dem Rettungsdienst von vorteil).

    Eine weitere Schockbekämpfung setze ich bei meinem Team voraus. Hier in diesem Szenario geht es wohl auch um einen Hypothermischen Schock, der sich gerade bei Nieselregen auch noch einschleichen würde. Durch eine aktive Wärmedecke, die mehrere Stunden durch eine chemische Reaktion warm hält, kann ma da auch draußen einiges bewirken ;)


    Es hat so seine Vorteile, wenn die eigene Gruppe aus gut ausgebildetem medizinischem Personal besteht, welches auch zum Großteil als First Responder tätig ist und deswegen umfangreiche Notfallmedizinische Ausstattung generell im privaten PKW mitführt ;-)

    Ja das ist leider sehr ärgerlich.


    Wenn man das Telefon tatsächlich nur für den Notfall hat, würde ich es als Österreicher dennoch nicht entsorgen:


    Der Provider A1 und alle seine virtuellen Provider (bob, yesss,...) haben einen Roaming Vertrag mit Thuraya, der es einem mit einer Simkarte von A1 erlaubt, im SatNetz zu telefonieren. Die Kosten pro Minute sind zwar gesalzen (ging gegen EUR 3,50), für ein Notfallkommunikationsmittel jedoch erträglich (ich geb ja keine Kochrezepte durch im Notfall).

    Bei Yesss kann man Verträge in einem Tarif abschließen, der keinerlei monatliche Kosten verursacht und (im Gegensazu zu Wertkarten) auch nicht jährlich aufgeladen werden muss. Man bezahlt nur, wenn man auch "konsumiert".