Beiträge von EisBär

    So jetzt geb ich meinen Senf dazu!
    Wenn ich höre „es ist sehr gefährlich“, dann krampft es mich zusammen. Wenn ich keine Ahnung davon habe, lass die Finger davon, und lass es machen.

    Ansonsten gilt wenn man sein Heimnetz nutzen will Allpolig trennen und gegen Einschalten sichern!
    Auf deutsch: die Zuleitung zum Haus ist 2 Polig bei 230V abgesichert und 4 Polig bei 400V.
    Es ist kein Automat sondern Schraubsicherungen oder NH Sicherungen. Zweck ist dass die Sicherungen mechanisch entfernt werden und man die Trennung optisch überprüfen kann!

    Auf DOXXER‘s Anlage macht die Trennung ein umschalter.

    Position 1. Einspeisung 4 Polig vom Netzbetreiber auf das Hausnetz.
    Position 2. Einspeisung 4 Polig vom Generator auf das Hausnetz.

    Das was auf keinen Fall passieren darf ist den Generator und die Einspeisung zu verbinden!!!

    Des weiteren ist es beim Einspeisen ins Hausnetz auf die Qualität des Generators zu achten. Billige Generatoren erzeugen keinen „schönen“ 50Hz Sinus. Und auch die Toleranz der Frequenz ist größer. Viele Geräte haben damit kein Problem. Aber gerade Elektronik kann damit ein Problem haben, und kaputt gehen.

    Kann nur aus meiner Erfahrung reden, und bekomme einen Grant wenn ich höre „ein Hört nur auf eine Person“

    Ja es stimmt, ein „Rudel“ ist größtenteils zusammen. Aber selbst bei Leiten die nicht permanent da sind gilt das Gefüge des Rudels.
    Und oja es ist Erziehungssache. Wie hat es der Hund/ die Hunde gelernt. Wie hat es der Rest der Familie gelernt.

    Wie gesagt, bei uns bin ich der Rudelführer, dann kommt meine Frau, dann die 2 Kinder. Und zum Schluss die 2 Amstaff.

    Und habe keine bedenken. Im Gegenteil, durch die richtige Erzihung folgen beide Hunde auch dem Sohn aufs Wort.

    Da ist aber in der Erziehung was Falsch gelaufen. Hunde sind Rudeltiere und haben einen Rang im Rudel und keinen Chef.
    Wenn der Hund so erzogen ist, dass er im Rang ganz unten ist, dann ist egal wer mit ihm/ihr unterwegs ist.

    Die Einstellungsmöglichkeit haben viele PMR.

    Quelle Wikipedia:

    Die übertragene Sprache wird für die Dauer jeder Aussendung im Sender mit einer von 52 möglichen Kennungen in Form eines digitalen Datenstroms unterlegt. Anders als bei der herkömmlichen Rauschsperre, die den Lautsprecher des Empfängers bei Empfang eines jeden Signales einschaltet, wird dieser bei der Verwendung von DCS nur dann aktiviert, wenn auch der Datenstrom mit einer zuvor festgelegten der 52 möglichen Kennungen erkannt wird. Somit erhält der Empfänger nur jene Nachrichten, die von einem Sender mit der von ihm erwarteten Kennung versehen wurden. Der gleichzeitig mit der Sprache übertragene Datenstrom wird für den Benutzer im Empfänger unhörbar gemacht. Da das entsprechende Signal außerhalb des zur Sprachübertragung verwendeten Audiofrequenzbereiches liegt, kann es einfach wie effektiv herausgefiltert werden.

    Auf diese Weise könnten prinzipiell auch einzelne Geräte angesprochen werden, indem man eben bei der Aussendung die jeweils von ihnen erwartete Kennung verwendet. Tatsächlich ist es jedoch so, dass für diesen Zweck wesentlich einfachere und flexiblere Systeme mit größeren Adressräumen, also einer größeren Menge von individuell ansprechbaren Funkgeräten, wie beispielsweise 5-Ton-Ruf, DTMF sowie die in Europa weniger gebräuchlichen Techniken MODAT, MDC-1200 und Quik Call zur Verfügung stehen.

    Praktischer Nutzen Bearbeiten
    In der Praxis gibt es für DCS zweierlei

    Einsatzgebiete:

    Vermeidung von Störgeräuschen Bearbeiten
    Der Lautsprecher wird nur noch bei Empfang einer erwünschten Aussendung und nicht mehr durch Störsignale wie Überreichweiten oder Einstrahlung durch elektrische Geräte eingeschaltet. Ist der Lautsprecher des Empfängers erst einmal durch eine laufende, erwünschte bzw. mit der erwarteten DCS-Kennung unterlegte Übertragung eingeschaltet, wird diese als solche jedoch selbstverständlich nicht gegen weitere Unterbrechungen oder Störungen geschützt.

    Bildung von Benutzergruppen Bearbeiten
    Teilen sich beispielsweise eine Straßenbaufirma und ein Taxiunternehmen in einer Großstadt notgedrungen dieselbe Sprechfunkfrequenz, weil auf Grund der stadtweiten Nutzerzahl einfach nicht für jeden Betrieb eine eigene Frequenz zur Verfügung steht, werden sie kaum an den Nachrichten des Anderen interessiert sein. Verwenden nun beide Firmen eine unterschiedliche DCS-Kennung, bleiben die Funkgeräte der Taxifahrer stumm, wenn auf der Baustelle Material nachbestellt wird.

    DCS taugt allerdings ausschließlich dazu, unerwünschte Übertragungen auszublenden. Sendet beispielsweise der Taxiunternehmer auf der gemeinsamen Frequenz, so ist diese belegt und es würde bei einer gleichzeitigen Aussendung durch einen anderen Teilnehmer zu Störungen kommen – unabhängig davon, ob es sich um einen anderen Taxifahrer mit der gleichen oder den Bauunternehmer mit einer unterschiedlichen DCS-Kennung handelt. Da jedoch die Funkgeräte des jeweils anderen Teilnehmers stumm bleiben, kann dieser einzig an einer optischen Anzeige erkennen, ob die gemeinsame Frequenz frei ist, er also seine Mitbenutzer nicht stören würde. Deshalb gibt es bei professionellen Funkgeräten die Möglichkeit, Aussendungen bei bereits belegter Frequenz mit technischen Mitteln zu unterbinden.

    Kein Schutz gegen unbefugtes Mithören Bearbeiten
    Eine Abhörsicherheit ist bei der Verwendung von Digital Coded Squelch in keiner Weise gegeben, da nur bei am Empfänger aktiviertem DCS überhaupt Signale unterdrückt werden. Deaktiviert der Mithörer an seinem Funkgerät diese Funktion, werden alle Aussendungen auf der eingestellten Frequenz empfangen – unabhängig davon, ob sie mit einer DCS-Kennung versehen sind, oder nicht. Der gleiche Effekt wird erzielt, wenn das Empfangsgerät die DCS-Funktion schlichtweg nicht unterstützt. In der Anwendung ergibt sich der Umstand, dass die Sendetaste (PTT) etwas länger gedrückt werden muss (ca. 0,5 Sekunden), bis die Gruppengeräte das Signal für den Empfänger öffnen. Anders als im uncodierten Verfahren, wo sofort nach Tastendruck gesprochen werden kann.

    @Fluid Meinst du die CTCSS/DCS Einstellung als Code?
    Wenn ja, dann hast du die Funktion Fehlverstanden. Es gibt dir nur die Funksprüche wieder, die den gleichen Code verwenden. Damit kannst du nur verhindern die Funksprüche deines Nachbarn mithören zu müssen.
    Hat jemand auf seinem Funk diese Funktion deaktiviert, so hört er alle Funksprüche.

    Es ist kein schutz vor Mithörern. Dazu empfiehlt es sich Teile des Funkspruches zu Verschlüsseln. Oder Allgemein auszudrücken. (z.B. : „ Treffen uns bei Oma“ statt „treffen uns in der Pragerstrasse 157“)

    Ich habe beides in Verwendung. PMR Hauptsächlich Stabo Freecomm 650. Sind für die Verständigung innerhalb einer Gruppe im Nahfeld vorgesehen. Also wenn mann z.B zu Fuß unterwegs ist.
    CB habe ich in jedem Auto und zu Hause. Die Praxis hat gezeigt, dass es während der Fahrt genügt, dass ein LKW zwischen einem im Konvoi fährt, man den anderen mit PMR nicht mehr gut versteht.

    Wenn ein Haus über Nacht so permanent beleuchtet ist, wirkt es, als gebe es etwas zu schützen. Der kommt dann einfach an einem Nebligen Tag, während alle in der Arbeit sind.

    Nur ca. 15% der Einbrüche werden in der Nacht gemacht.

    Daher habe ich einen Bewegungsmelder. Wenn dieser anspringt, dann steht man aber schon mitten am Grundstück. Und vor der Haustüre.

    Die Frage die du dir stellen musst, was verwende ich wenn ich funke.
    Welche dieser Informationen sollte ein Fremder nicht verstehen.
    Und wie will ich verschlüsseln? Unauffällig - nur einzelne Codewörter oder wirklich voll mit Funkcodes.
    Als Beispiel: Mannesstärke und Waffengattung wird für dich irrelevant sein. Oder hast du mehrere Kompanien zu Verfügung.
    Dafür ist es relevant jemanden mitzuteilen, dass es bei Ort A Trinkwasser gibt.

    Ich verwende auch meistens Stabfeuerzeuge. Am liebsten mit flexiblen Hals und mit der Sturmfeuerzeugdüse (oder wie die heißt). Wie lange sie halten? Wenn ich sienicht dauernd verschmeißen würde wahrscheinlich länger.
    Aber für Holzlfen, Griller, Kerzen etc. sind die mir am liebsten.

    Der AmStaff hat, wie alle anderen Hunde, keinen Beißkrampf.
    Der Punkt ist, er will nicht loslassen.

    Da liegt der Irrtum, der gefährlich werden kann. Wenn er z.B. mit der anderen Hand mit Messer attackiert wird, lässt er sehr wohl los, um die Hand mit Messer zu fassen.
    Und das passiert normal so schnell, dass du nicht reagieren kannst.

    Stirbt er dabei, verkrampft sich die Muskultur erst dann.
    Wie bricht man einem AmStaff das Genick?

    Also es kommt auf den Hund und den Grund für die Atacke an.
    Im normalfall, wenn der Besitzer Ahnung von Hunden hat und diese auch als solche sieht, und nicht als Modezubehör, hat sich der Hund seinem Besitzer unterzuordnen.
    Leute die das nicht kapieren sollten keinen Hund haben.
    Zu den vorfall würde ich den Hund einen fähigen Beditzer geben. Und den vorigen Besitzer einschläfern lassen.
    Ich gehöre zu den Menschen, die der Meinung sind, dass es bei den meisten vorkommnissen zu einem groben Fehlverhalten des Besitzers und nicht eine aggressivität des Hundes handelt.

    Meine Hunde sind lebhaft. Wird von manchen schon als gefährlich gesehen.
    Der Rüde meldet und bellt fremde am Grundstück an. Die Hündin begrüßt jeden, es sei den du bist eine Katze.
    Beißen tun beide in dieser Situation nicht.
    Wenn jemand eindringen würde, und jemanden von uns attackiert, und wir dabei die Kontrolle verlieren, dann würden ich nicht mehr meine Hand ins Feuer legen, dass sie nichts machen.

    Würde ein Stock oder Tritte nützen? Nein!
    Genauso wie Pfefferspray oder ein Messer.
    Warum? Ein mit Adrenalin vollgepumpter AmStaff spührt keinen Schmerz und würde sein Leben geben um seinen Besitzer zu schützen.

    Thema Datensammeln, da mein Vater an den Grundpatenten für Kundkarten beteiligt war. Kenne ich ungefair die Datenerfassung hinter solchen Karten.
    Von denen kann man dann auf den Datendurst von Google, Microsoft, Apple & Co. schließlen.

    Verwende alles gemischt. Bargeld und Karte. Interneteinkäufe und Privat zu Privat.

    Wenn man probiert keine Datenspur zu hinterlassen (was nicht geht) werden Systeme auf einen Aufmerksam.

    Wenn ich bewußt handle. Kann ich Teile, die ich nicht öffentlich / ausgewertet haben will, weg lassen.

    Indem ich entscheide was zahle ich auf jeden Fall Bar. Wo bewege ich mich ohne Handy hin, und lass es zu Hause liegen.

    Für KI-Systeme bin ich dann z.B. zu Hause.