Beiträge von Ad Lib

    Wäre interessant, was die konkrete Datenbasis für so eine Einschätzung ist. Unter "100% Blackout" müsste man einen Ausfall des gesamten Netzes auf sämtlichen Versorgungsebenen verstehen - ein Szenario, das nicht isoliert "nur in Österreich" passieren könnte, sondern aufgrund der relativ engen Vernetzung mit den Nachbarländern deutlich weiter reichen müsste.

    Ich könnte jetzt nicht sagen wie die 1400 gezählt wurden, aber ich würde davon ausgehen das viele davon schon an der Kippe waren und die Grippe (so es die wirklich war und nicht nur ein grippaler Infekt) dann den Rest gegeben hat.

    Die werden gar nicht gezählt; die Berechnung basiert auf einem saisonalen Vergleich, also "um wie viele Sterbefälle gabs während der Grippesaison mehr als in einem vergleichbaren Zeitraum außerhalb der Grippewelle". Aber einschlägige Informationen wie zB hier https://www.internisten-im-net…mplikationen-todesfaelle/ sagen wenig überraschend, dass die Grippe vor allem für Menschen mit bereits geschwächtem Immunsystem tödlich sein kann, und das sind primär ältere Menschen mit bereits vorhandenen Krankheiten.

    Ich halte Euromünzen vom "Wert-Gewicht"-Verhältnis her in größeren Mengen für ungünstig und setze primär auf 10-, 20- und 50-Euro Scheine. Die Dose mit Münzen erachte ich vor allem für Spenden und Trinkgelder als nützlich, aber nicht für eine Krise. 100-Euro-Scheine hingegen sind, wie schon eingangs erwähnt wurde, in vielen Fällen zu groß -jedenfalls in der aktuellen Preis-Situation; mit galoppierender Inflation sieht das nach einigen Monaten natürlich schon anders aus...

    Wie seht ihr das - rechnet ihr mit einer steigenden Wahrscheinlichkeit von klimabedingten Naturkatastrophen?

    Ich rechne jedenfalls mit steigenden Auswirkungen von klimabedingten Katastrophen auf Menschen, und zwar unabhängig von der Ursache des Klimawandels und auch (einigermaßen) unabhängig davon, ob durch den Klimawandel tatsächlich stärkere Hurricans, mehr Überschwemmungen, mehr Trockenzeiten etc. entstehen. Sondern schlichtweg deshalb, weil die Bevölkerung gerade in armen Regionen der Welt immer noch schnell wächst, daher auch immer mehr gefährliche Gebiete (Küstennähe...) besiedelt werden und deshalb auch bei "eher gewöhnlichen Nicht-Jahrhundertereignissen" mehr Menschen betroffen sind, was wieder zu mehr Armut und Migration führt.

    Meine Chemiezeiten sind zwar schon lange vorbei, aber soweit ich weiß ist die Brandgefahr immer gegeben, unabhängig davon ob sie geladen sind oder leer. Das Problem ist das Lithium selber, das in der in den Akkus verwendeten Form extrem reaktiv ist, besonders mit Sauerstoff und Stickstoff. Und die beiden haben wir massenhaft in der Luft.


    Alle kennen diese Videos wo jemand mit einem Messer in ein Akkupack sticht und dann kommt eine Stichflamme ... Genau das ist die Gefahr einer Beschädigung.

    Ja, soweit ich die Chemie in dieser Art von Akku laienhaft verstehe, ist an mindestens einem der Pole immer "freies Lithium" vorhanden, je nach Ladezustand eher am einen oder am anderen. Und auch die gebundene Form von Lithium kann bei hohen Temperaturen instabil werden. Das Gefahrenpotenzial des elementaren instabilen Lithium ist also bei diesen Akkus vermutlich wirklich immer, unabhängig vom Ladezustand, vorhanden.


    Was das Abkleben der Pole betrifft: Das wird sinnvollerweise empfohlen, um zufällige Entladungen bei unbeabsichtigtem Kontakt mit anderen leitfähigen Flächen zu vermeiden, denn da könnten wieder gefährliche Temperaturen entstehen.

    Caso VC 200. Verwende es fast nur für mittelfristige Vorratshaltung (zB Kaffeebohnen, Tee, Nüsse) in Kombination mit Sauerstoffabsorbern, und erst einmal für „sous vide“ Garen. Mit handelsüblichen Folierbeuteln und der „doppelten Schweißnaht“, die das Gerät erzeugt, klappt das recht gut, wobei ein ganzes kg Kaffeebohnen schon etwas unhandlich ist beim Vakuumieren. Ist nicht sehr schnell (ca 30 Sekunden für einen Vakuumiervorgang) und nicht sehr leise, aber für den Haushaltsgebrauch völlig ok.

    https://haveibeenpwned.com/ ist meiner Meinung nach als seriös zu bezeichnen und zu betrachten.

    Ja, sehe ich genauso und nutzen den Dienst auch.


    Wohlgemerkt Smeti : Man gibt dort Email-Adressen an, um zu sehen, ob diese in einem Hack vorkamen. Aber man kann nicht auf der Webseite sehen, ob diese Emaildresse überhaupt existiert oder ob sie betroffen war, sondern man bekommt an diese Emailadresse einen kurzen Report zugemailt, der die Infos enthält. Ich kann mit diesem Dienst also nicht herausfinden, ob eine Emailadresse existiert, aktiv ist, oder von einem Hack betroffen war. Ich könnte maximal dem Inhaber der Emailadresse lästig fallen, indem ich seine Emailadresse dort immer wieder (ich glaube, es geht 1x pro Tag) eingebe. Aber dagegen gibts dann andere Abhilfen (Mailregeln), das ist kein Sicherheitsproblem.

    Seltsam, in der Leak-Datenbank von haveibeenpwned scheint Teamviewer nämlich nicht auf. Aber wenn sicher geklärt ist, wie der Hack passiert ist, und das Loch definitiv gestopft wurde, dann passt.

    Ich kann mir das Szenario ungefähr so vorstellen: Jemand hat Teamviewer installiert - man kann damit von der Cloud aus auf die PCs des Accounts zugreifen und dort zB die im Browser gespeicherten Passwörter auslesen. Für umfassenden Fernzugriff ist diese Software ja gemacht. Nun wurde bei einem anderen Hack (also gar nicht bei Teamviewer selbst, sondern zB dem großen Adobe Hack 2013) eine Kombination aus Emailadresse und Passwort erbeutet; diese Kombination hat der User dummerweise aber nicht nur bei Adobe, sondern auch bei Teamviewer verwendet. Mit den erbeuteten Zugangsdaten schafft der "Hacker" den Zugang zu Teamviewer, loggt sich in einem günstigen Moment remote auf den PC des Opfers ein und das wars.


    Dafür muss Teamviewer selbst überhaupt nicht kompromittiert sein; das Problem wäre einfach die Kombination aus "Username/Passwort Kombi wurde auf Webseite A gestohlen" und "die gleiche Kombi wurde auch bei Teamviewer verwendet". Ersteres wird immer wieder mal vorkommen, letzteres - also die Verwendung der gleichen Passwörter - ist daher bei sensiblen Diensten unbedingt zu vermeiden.


    Falls es so war, hilft es überhaupt nichts, Teamviewer in einer neueren Version zu installieren - in diesem Fall sind die Zugangsdaten zum Teamviewer-Account kompromittiert und müssen geändert werden.


    Freilich könnte es alternativ schon auch sein, dass Teamviewer 2016 selbst eine Schwachstelle hat, durch die man ohne korrekte Zugangsdaten auf PCs eines Accounts zugreifen kann. Oder die Datenbank der Zugangsdaten zu Teamviewer wurde kompromittiert. Beides wäre eine wirklich extrem massive Lücke bei einer derart sensiblen Software, und ich denke, das wäre in den Medien gewesen und hätte unbedingt zu einer Reaktion durch Teamviewer geführt.



    PayPal kriegt übrigens schon mit, ob eine Transaktion von einem "üblichen Gerät des Accounts" durchgeführt wurde oder von einem anderen. Das geht ua mit IP-Adresse, Cookies und Browser Profiling.

    Das find ich schon interessant, dass ihr an so vielen Orten die Sirenen nicht oder kaum hört. Bei uns sind es zumindest zwei verschiedene (die klingen nämlich doch deutlich unterschiedlich), die beide so laut gehen, dass ich sie auch bei geschlossenen Fenstern definitiv nicht überhören würde. Freilich, ob man davon aufwacht - oder das Signal einfach in einen "Traum einbaut" - das weiß ich nicht, da der Alarm ja immer zu Mittag getestet wird.

    Eigentlich positiv erstaunlich, wie schnell das Netz dann wieder großteils funktioniert hat. Ich hätte vermutet, dass eine Explosion in einem Umspannwerk auf einer Insel ein relativ großes "Loch" in die Versorgung reißen müsste. Das war aber glücklicherweise wohl nicht der Fall. Ich finde es immer wieder (einigermaßen) beruhigend, wenn diese kritischen Systeme eine ordentliche Widerstandskraft zeigen.

    Das Unbefriedigende an diesen Videos ist, dass man zwar sieht, wie die Sichtung beginnt, aber nicht, wie sie endet. Entkommt das "UFO/UAP" aus der Reichweite der Sensoren? Fliegen sie ihm nach? Identifizieren sie es womöglich noch als irgendwas Bekanntes?


    Jedenfalls gibt es imho keinerlei brauchbaren Hinweis darauf, dass bei diesen Sichtungen irgendetwas "Außerirdisches" (im Sinn von intelligenten Aliens) beobachtet wurde. Wetterphänomene, diverse natürliche und künstliche Lichtquellen (Sonne, Mond, Wetterleuchten, Feuerwerke usw.) und ihre Reflexionen an Grenzen zwischen Luftschichten, experimentelle Flugkörper, Weltraumschrott etc. - all das taugt für solche Sichtungen. Wirklich spektakulär ist das aber nicht.

    Ich bin ein "Nerd" und verwende ständig Apps (sicherlich 50x am Tag) für alle möglichen Situationen - Kommunikation, Öffis, Navi, Einkaufsliste, Wetter, Warn-Apps sowieso, Kurse von Aktien/Bitcoin/Gold, Shopping u.a.m. Beim Wandern hab ich Papierkarten nur mehr als Backup dabei, regulär tracke ich den Weg am Handy oder Tablet. Nur Bücher lese ich eigentlich nicht am Handy (m.E. unpraktisch) und Musik höre ich unterwegs nie, weil ich meine Umgebung wahrnehmen möchte (und zu Hause gibts Besseres als das Handy zum Musikhören).


    Ich versuche aber bewusst, auch Handy-lose und daher App-freie Zeiten zu haben, um nicht komplett abhängig zu werden. Denn das seh ich als größten Nachteil: Man gewöhnt sich an die ständige Beschäftigung und wird zum "Smombie" (Smartphone-Zombie).

    ... Wenn ich jetzt zu Anfangszeiten 10.000 Bitcoin um ein paar Euro gekauft hab und die zu Spitzenzeiten hätte umwechseln wollen, muß diese Spekulationsblase (was es meiner Meinung nach ist) doch platzen? Weil ich muß ja die eine Währung in eine andere tauschen und wer garantiert mir, daß ich das Geld jemals wiedersehe? Wenn die Festplatte, auf der die Dateien liegen, komplett crasht oder anderweitig zerstört wird, hab ich kein Geld mehr (ok, hab ich wenn mein Haus/Wohnung abbrennt und ich alles drinnen hatte, auch nicht, aber da kann ich wenigstens retten, was zu retten ist, die Festplatte in so einem Fall ausbauen aus meinem Rechner mach ich dann nimmer mehr). Oder seh ich da irgendwas falsch?

    Zum einen: Bitcoins sind ein Markt, ähnlich wie der Markt für Antiquitäten: Immer, wenn jemand mit Bitcoins einen Gewinn macht, weil er seine Bitcoins um mehr "Fiat" (=Euro, US-Dollar etc.) verkauft als er vorher für den Kauf ausgegeben hat, dann macht jemand anderer gewissermaßen einen Verlust. Aber "platzen" tut die "Blase" nur, wenn es ständig mehr Verkaufswillige als Käufer gibt und damit der Handelspreis auf ungefähr Null fällt. In so einem Fall würden diejenigen, die noch Bitcoin haben, durch die Finger schauen. Aber solange ein gewisser Bedarf nach Bitcoins (aus welchem Grund immer) besteht, gibt es auch einen Marktpreis, um den man handeln - kaufen und verkaufen - kann. Das ist jetzt schon einige Jahre lang der Fall, d.h. von einer richtigen Blase und der Gefahr von Totalverlust würde ich in Fall von Bitcoin nicht mehr ausgehen. Selbst wenn jemand jetzt 10.000 Bitcoins auf den Markt werfen würde, würde das den Preis zwar deutlich sinken lassen, aber würde nicht zu einem kompletten Crash führen - derzeit werden jeden Tag ca. 20.000 Bitcoin (200 Millionen Dollar) gehandelt. Allerdings gibt es schon massive Auf- und Abbewegungen, ähnlich wie bei hochspekulativen Aktien. Man kann also durchaus 20% oder auch 70% des investierten Geldes verlieren, wenn man zu ungünstigen Zeitpunkten kaufen und verkaufen muss. Als solides Investment kann man das also wirklich nicht betrachten, eher als interessante Spekulation.


    Zum anderen: Die geheimen Daten ("private key"), die man braucht, um auf seine Bitcoins oder andere virtuelle Währungen zugreifen zu können, lassen sich problemlos zB als kurzer Text oder QR-Code auf ein Stück Papier drucken oder als Datei in einer Email verschicken. Virtuelle Währungen sind nicht auf Festplatten gespeichert, sondern in der Blockchain - und die ist tausendfach auf der ganzen Welt auf vielen Computern repliziert; solange auch nur einer dieser Computer existiert, "gibt" es auch deine Bitcoins. Bitcoins sind also nicht wie "auf einer Festplatte gespeichertes Bargeld". Nur wenn man ALLE Kopien des private key verliert, dann ist die Kohle unwiederbringlich weg. Und wenn diese Schlüssel (Wallet) NUR auf EINER EINZIGEN Festplatte gespeichert waren, dann ist diese eine Festplatte natürlich ein Risiko... das sollte man also eher nicht tun.

    Im Fall einer Internet-/Stromkrise sind Kryptowährungen nicht nützlich; im Fall einer Währungs-/Inflationskrise können sie durchaus interessant sein, wie man zB bereits in einigen afrikanischen Ländern (Zimbabwe, Nigeria) beobachten konnte.


    Wobei mir selbst Kryptowährungen "nur als Zahlungsmittel" auch nicht allzu hilfreich erscheinen (und ich hab ehrlich versucht, sie dafür einzusetzen, und auch ein paar wenige Zahlungen erfolgreich damit durchgeführt, allerdings wirklich eher als Test und nicht weil es praktischer als die Alternativen gewesen wäre). Vielmehr scheint mir die Blockchain als unveränderlicher, öffentlicher, fortlaufend erweiterbarer Datenspeicher für alle möglichen Arten von Transaktionen und Geschäftsvorgängen sehr sinnvoll, und daher glaube ich, dass in diesem Bereich noch zahlreiche Anwendungen und Innovationen passieren werden. Und damit das funktioniert, muss es eine gewisse "Zahlungsfunktionalität" samt Mining-Anreizen für diese Blockchain (es gibt ja viele davon, nicht nur eine) geben.


    Ich halte Kryptowährungen auf Blockchain-Basis daher für durchaus nützlich und zukunftsträchtig. Ob sich daraus wirklich eine Art "Währungssystem" (zB bei Facebooks Libra, das allerdings keine echte unabhängige Blockchain ist) oder gar "alternatives digitales Gold" entwickelt, da bin ich momentan noch etwas skeptisch.

    Ich nutze elektronische Zahlungen viel - sicherlich 80% meiner persönlichen Umsätze und Zahlungsvorgänge sind elektronisch -, sehe aber dennoch mehrere Gründe, warum Bargeld für mich unverzichtbar ist:


    1. Ganz normale Zahlungsvorgänge, bei denen Bargeld die einzige oder einzig sinnvolle Option ist; zB Berghütten, wo es mangels Internetzugang gar kein Kreditkartenterminal geben kann; Spenden an Bettler/in der Kirche etc., und alles, wo die Aufrüstung von Automaten (Kaffee, Fahrscheine etc.) auf elektronische Zahlung (samt Online-Verbindung!) unsinnige Investitionen bedeuten würde. Ja, ich weiß, für all diese Dinge (inklusive Bettler!) ist in manchen Ländern schon elektronische Zahlung möglich. Aber das halte ich für völlig übertrieben und nicht effizient.


    2. Die Möglichkeit, Zahlungen ohne (teils beträchtlichen) Obulus an die diversen Zahlungsanbieter zu leisten. Ich sehe nicht ein, dass Mastercard & Co einen Teil des Gewinns jedes meiner Handelspartner (Vermieter einer Ferienwohnung etc.) abbekommen sollen, und möchte, dass mein Handelspartner den vollen Betrag für sich nutzen kann.


    3. Persönliche Autonomie: Die Möglichkeit, eine gewisse Menge an sofort verfügbarer Kaufkraft zu Hause bzw am Mann aufzubewahren und diese Kaufkraft ohne Einschreiten/Überwachung/mögliche Sperre durch Dritte (Kreditkartenfirmen, Banken etc.) zu nutzen.


    4. Die bereits diskutierten kurz- und längerfristigen Krisensituationen, wo elektronische Zahlungsmittel schlichtweg nicht funktionieren.


    Anonymität ist für mich weniger ein Argument für Bargeld, solange der Datenschutz an allen anderen Ecken und Enden nicht ordentlich umgesetzt ist.

    Ich mag Don Pedros Erklärung sehr, aber man kann "potenziell gefährlich" in diesem Fall so lesen: "Das Ding fliegt alle paar Jahre an uns vorbei; diesmal passiert nichts, aber in einem der zukünftigen Flybys könnte es zu einer Kollision mit der Erde kommen".

    Eventuell hilfreich, und ganz ohne Rezept erhältlich: Der elektrische Heizstab („Stichheiler“) für Hitzebehandlung der Einstichstelle. Wird ca 50 Grad heiß und zersetzt damit das (falls noch oberflächliche) Gift in ca 3 Sekunden, Brandblase entsteht dabei keine, auch Kinder halten es aus (eventuell während der Behandlung kurz ablenken). Bei mir ist der „bite away“ immer im Wanderrucksack mit dabei.

    Bei der Post wird eine "Urlaubsbox" gebucht, damit das Postkastl nicht überläuft - das wäre auffällig und für "Interessierte" sehr einfach überprüfbar.


    Smarthome hab ich nicht, aber einzelne Insellösungen dazu schon: Ich nutze nicht mehr die klassische Zeitschaltuhr, sondern die neue Generation von "smart simulation"-Licht: http://ledon-guard.com/at/led-lichtsimulation (die Leuchtmittel werden mittels Drehschalter auf "Badezimmer oder Wohnzimmer oder Schlafzimmer" programmiert, lernen nach dem Einschalten 24 Stunden lang die aktuellen Sonnenauf- und Untergangszeiten und machen ab dann ein zufallsgesteuertes, Zimmer-adäquates Leuchtprogramm). Was ähnliches mache ich mit Audio, damit aus der Wohnung untertags auch Geräusche und Gespräch zu hören sind.


    Die Blumen werden mit Gießautomatik versorgt.


    Alle paar Tage schaut eine Person des Vertrauens nach dem Rechten.