Beiträge von Ad Lib

    Caso VC 200. Verwende es fast nur für mittelfristige Vorratshaltung (zB Kaffeebohnen, Tee, Nüsse) in Kombination mit Sauerstoffabsorbern, und erst einmal für „sous vide“ Garen. Mit handelsüblichen Folierbeuteln und der „doppelten Schweißnaht“, die das Gerät erzeugt, klappt das recht gut, wobei ein ganzes kg Kaffeebohnen schon etwas unhandlich ist beim Vakuumieren. Ist nicht sehr schnell (ca 30 Sekunden für einen Vakuumiervorgang) und nicht sehr leise, aber für den Haushaltsgebrauch völlig ok.

    https://haveibeenpwned.com/ ist meiner Meinung nach als seriös zu bezeichnen und zu betrachten.

    Ja, sehe ich genauso und nutzen den Dienst auch.


    Wohlgemerkt Smeti : Man gibt dort Email-Adressen an, um zu sehen, ob diese in einem Hack vorkamen. Aber man kann nicht auf der Webseite sehen, ob diese Emaildresse überhaupt existiert oder ob sie betroffen war, sondern man bekommt an diese Emailadresse einen kurzen Report zugemailt, der die Infos enthält. Ich kann mit diesem Dienst also nicht herausfinden, ob eine Emailadresse existiert, aktiv ist, oder von einem Hack betroffen war. Ich könnte maximal dem Inhaber der Emailadresse lästig fallen, indem ich seine Emailadresse dort immer wieder (ich glaube, es geht 1x pro Tag) eingebe. Aber dagegen gibts dann andere Abhilfen (Mailregeln), das ist kein Sicherheitsproblem.

    Seltsam, in der Leak-Datenbank von haveibeenpwned scheint Teamviewer nämlich nicht auf. Aber wenn sicher geklärt ist, wie der Hack passiert ist, und das Loch definitiv gestopft wurde, dann passt.

    Ich kann mir das Szenario ungefähr so vorstellen: Jemand hat Teamviewer installiert - man kann damit von der Cloud aus auf die PCs des Accounts zugreifen und dort zB die im Browser gespeicherten Passwörter auslesen. Für umfassenden Fernzugriff ist diese Software ja gemacht. Nun wurde bei einem anderen Hack (also gar nicht bei Teamviewer selbst, sondern zB dem großen Adobe Hack 2013) eine Kombination aus Emailadresse und Passwort erbeutet; diese Kombination hat der User dummerweise aber nicht nur bei Adobe, sondern auch bei Teamviewer verwendet. Mit den erbeuteten Zugangsdaten schafft der "Hacker" den Zugang zu Teamviewer, loggt sich in einem günstigen Moment remote auf den PC des Opfers ein und das wars.


    Dafür muss Teamviewer selbst überhaupt nicht kompromittiert sein; das Problem wäre einfach die Kombination aus "Username/Passwort Kombi wurde auf Webseite A gestohlen" und "die gleiche Kombi wurde auch bei Teamviewer verwendet". Ersteres wird immer wieder mal vorkommen, letzteres - also die Verwendung der gleichen Passwörter - ist daher bei sensiblen Diensten unbedingt zu vermeiden.


    Falls es so war, hilft es überhaupt nichts, Teamviewer in einer neueren Version zu installieren - in diesem Fall sind die Zugangsdaten zum Teamviewer-Account kompromittiert und müssen geändert werden.


    Freilich könnte es alternativ schon auch sein, dass Teamviewer 2016 selbst eine Schwachstelle hat, durch die man ohne korrekte Zugangsdaten auf PCs eines Accounts zugreifen kann. Oder die Datenbank der Zugangsdaten zu Teamviewer wurde kompromittiert. Beides wäre eine wirklich extrem massive Lücke bei einer derart sensiblen Software, und ich denke, das wäre in den Medien gewesen und hätte unbedingt zu einer Reaktion durch Teamviewer geführt.



    PayPal kriegt übrigens schon mit, ob eine Transaktion von einem "üblichen Gerät des Accounts" durchgeführt wurde oder von einem anderen. Das geht ua mit IP-Adresse, Cookies und Browser Profiling.

    Das find ich schon interessant, dass ihr an so vielen Orten die Sirenen nicht oder kaum hört. Bei uns sind es zumindest zwei verschiedene (die klingen nämlich doch deutlich unterschiedlich), die beide so laut gehen, dass ich sie auch bei geschlossenen Fenstern definitiv nicht überhören würde. Freilich, ob man davon aufwacht - oder das Signal einfach in einen "Traum einbaut" - das weiß ich nicht, da der Alarm ja immer zu Mittag getestet wird.

    Eigentlich positiv erstaunlich, wie schnell das Netz dann wieder großteils funktioniert hat. Ich hätte vermutet, dass eine Explosion in einem Umspannwerk auf einer Insel ein relativ großes "Loch" in die Versorgung reißen müsste. Das war aber glücklicherweise wohl nicht der Fall. Ich finde es immer wieder (einigermaßen) beruhigend, wenn diese kritischen Systeme eine ordentliche Widerstandskraft zeigen.

    Das Unbefriedigende an diesen Videos ist, dass man zwar sieht, wie die Sichtung beginnt, aber nicht, wie sie endet. Entkommt das "UFO/UAP" aus der Reichweite der Sensoren? Fliegen sie ihm nach? Identifizieren sie es womöglich noch als irgendwas Bekanntes?


    Jedenfalls gibt es imho keinerlei brauchbaren Hinweis darauf, dass bei diesen Sichtungen irgendetwas "Außerirdisches" (im Sinn von intelligenten Aliens) beobachtet wurde. Wetterphänomene, diverse natürliche und künstliche Lichtquellen (Sonne, Mond, Wetterleuchten, Feuerwerke usw.) und ihre Reflexionen an Grenzen zwischen Luftschichten, experimentelle Flugkörper, Weltraumschrott etc. - all das taugt für solche Sichtungen. Wirklich spektakulär ist das aber nicht.

    Ich bin ein "Nerd" und verwende ständig Apps (sicherlich 50x am Tag) für alle möglichen Situationen - Kommunikation, Öffis, Navi, Einkaufsliste, Wetter, Warn-Apps sowieso, Kurse von Aktien/Bitcoin/Gold, Shopping u.a.m. Beim Wandern hab ich Papierkarten nur mehr als Backup dabei, regulär tracke ich den Weg am Handy oder Tablet. Nur Bücher lese ich eigentlich nicht am Handy (m.E. unpraktisch) und Musik höre ich unterwegs nie, weil ich meine Umgebung wahrnehmen möchte (und zu Hause gibts Besseres als das Handy zum Musikhören).


    Ich versuche aber bewusst, auch Handy-lose und daher App-freie Zeiten zu haben, um nicht komplett abhängig zu werden. Denn das seh ich als größten Nachteil: Man gewöhnt sich an die ständige Beschäftigung und wird zum "Smombie" (Smartphone-Zombie).

    ... Wenn ich jetzt zu Anfangszeiten 10.000 Bitcoin um ein paar Euro gekauft hab und die zu Spitzenzeiten hätte umwechseln wollen, muß diese Spekulationsblase (was es meiner Meinung nach ist) doch platzen? Weil ich muß ja die eine Währung in eine andere tauschen und wer garantiert mir, daß ich das Geld jemals wiedersehe? Wenn die Festplatte, auf der die Dateien liegen, komplett crasht oder anderweitig zerstört wird, hab ich kein Geld mehr (ok, hab ich wenn mein Haus/Wohnung abbrennt und ich alles drinnen hatte, auch nicht, aber da kann ich wenigstens retten, was zu retten ist, die Festplatte in so einem Fall ausbauen aus meinem Rechner mach ich dann nimmer mehr). Oder seh ich da irgendwas falsch?

    Zum einen: Bitcoins sind ein Markt, ähnlich wie der Markt für Antiquitäten: Immer, wenn jemand mit Bitcoins einen Gewinn macht, weil er seine Bitcoins um mehr "Fiat" (=Euro, US-Dollar etc.) verkauft als er vorher für den Kauf ausgegeben hat, dann macht jemand anderer gewissermaßen einen Verlust. Aber "platzen" tut die "Blase" nur, wenn es ständig mehr Verkaufswillige als Käufer gibt und damit der Handelspreis auf ungefähr Null fällt. In so einem Fall würden diejenigen, die noch Bitcoin haben, durch die Finger schauen. Aber solange ein gewisser Bedarf nach Bitcoins (aus welchem Grund immer) besteht, gibt es auch einen Marktpreis, um den man handeln - kaufen und verkaufen - kann. Das ist jetzt schon einige Jahre lang der Fall, d.h. von einer richtigen Blase und der Gefahr von Totalverlust würde ich in Fall von Bitcoin nicht mehr ausgehen. Selbst wenn jemand jetzt 10.000 Bitcoins auf den Markt werfen würde, würde das den Preis zwar deutlich sinken lassen, aber würde nicht zu einem kompletten Crash führen - derzeit werden jeden Tag ca. 20.000 Bitcoin (200 Millionen Dollar) gehandelt. Allerdings gibt es schon massive Auf- und Abbewegungen, ähnlich wie bei hochspekulativen Aktien. Man kann also durchaus 20% oder auch 70% des investierten Geldes verlieren, wenn man zu ungünstigen Zeitpunkten kaufen und verkaufen muss. Als solides Investment kann man das also wirklich nicht betrachten, eher als interessante Spekulation.


    Zum anderen: Die geheimen Daten ("private key"), die man braucht, um auf seine Bitcoins oder andere virtuelle Währungen zugreifen zu können, lassen sich problemlos zB als kurzer Text oder QR-Code auf ein Stück Papier drucken oder als Datei in einer Email verschicken. Virtuelle Währungen sind nicht auf Festplatten gespeichert, sondern in der Blockchain - und die ist tausendfach auf der ganzen Welt auf vielen Computern repliziert; solange auch nur einer dieser Computer existiert, "gibt" es auch deine Bitcoins. Bitcoins sind also nicht wie "auf einer Festplatte gespeichertes Bargeld". Nur wenn man ALLE Kopien des private key verliert, dann ist die Kohle unwiederbringlich weg. Und wenn diese Schlüssel (Wallet) NUR auf EINER EINZIGEN Festplatte gespeichert waren, dann ist diese eine Festplatte natürlich ein Risiko... das sollte man also eher nicht tun.

    Im Fall einer Internet-/Stromkrise sind Kryptowährungen nicht nützlich; im Fall einer Währungs-/Inflationskrise können sie durchaus interessant sein, wie man zB bereits in einigen afrikanischen Ländern (Zimbabwe, Nigeria) beobachten konnte.


    Wobei mir selbst Kryptowährungen "nur als Zahlungsmittel" auch nicht allzu hilfreich erscheinen (und ich hab ehrlich versucht, sie dafür einzusetzen, und auch ein paar wenige Zahlungen erfolgreich damit durchgeführt, allerdings wirklich eher als Test und nicht weil es praktischer als die Alternativen gewesen wäre). Vielmehr scheint mir die Blockchain als unveränderlicher, öffentlicher, fortlaufend erweiterbarer Datenspeicher für alle möglichen Arten von Transaktionen und Geschäftsvorgängen sehr sinnvoll, und daher glaube ich, dass in diesem Bereich noch zahlreiche Anwendungen und Innovationen passieren werden. Und damit das funktioniert, muss es eine gewisse "Zahlungsfunktionalität" samt Mining-Anreizen für diese Blockchain (es gibt ja viele davon, nicht nur eine) geben.


    Ich halte Kryptowährungen auf Blockchain-Basis daher für durchaus nützlich und zukunftsträchtig. Ob sich daraus wirklich eine Art "Währungssystem" (zB bei Facebooks Libra, das allerdings keine echte unabhängige Blockchain ist) oder gar "alternatives digitales Gold" entwickelt, da bin ich momentan noch etwas skeptisch.

    Ich nutze elektronische Zahlungen viel - sicherlich 80% meiner persönlichen Umsätze und Zahlungsvorgänge sind elektronisch -, sehe aber dennoch mehrere Gründe, warum Bargeld für mich unverzichtbar ist:


    1. Ganz normale Zahlungsvorgänge, bei denen Bargeld die einzige oder einzig sinnvolle Option ist; zB Berghütten, wo es mangels Internetzugang gar kein Kreditkartenterminal geben kann; Spenden an Bettler/in der Kirche etc., und alles, wo die Aufrüstung von Automaten (Kaffee, Fahrscheine etc.) auf elektronische Zahlung (samt Online-Verbindung!) unsinnige Investitionen bedeuten würde. Ja, ich weiß, für all diese Dinge (inklusive Bettler!) ist in manchen Ländern schon elektronische Zahlung möglich. Aber das halte ich für völlig übertrieben und nicht effizient.


    2. Die Möglichkeit, Zahlungen ohne (teils beträchtlichen) Obulus an die diversen Zahlungsanbieter zu leisten. Ich sehe nicht ein, dass Mastercard & Co einen Teil des Gewinns jedes meiner Handelspartner (Vermieter einer Ferienwohnung etc.) abbekommen sollen, und möchte, dass mein Handelspartner den vollen Betrag für sich nutzen kann.


    3. Persönliche Autonomie: Die Möglichkeit, eine gewisse Menge an sofort verfügbarer Kaufkraft zu Hause bzw am Mann aufzubewahren und diese Kaufkraft ohne Einschreiten/Überwachung/mögliche Sperre durch Dritte (Kreditkartenfirmen, Banken etc.) zu nutzen.


    4. Die bereits diskutierten kurz- und längerfristigen Krisensituationen, wo elektronische Zahlungsmittel schlichtweg nicht funktionieren.


    Anonymität ist für mich weniger ein Argument für Bargeld, solange der Datenschutz an allen anderen Ecken und Enden nicht ordentlich umgesetzt ist.

    Ich mag Don Pedros Erklärung sehr, aber man kann "potenziell gefährlich" in diesem Fall so lesen: "Das Ding fliegt alle paar Jahre an uns vorbei; diesmal passiert nichts, aber in einem der zukünftigen Flybys könnte es zu einer Kollision mit der Erde kommen".

    Eventuell hilfreich, und ganz ohne Rezept erhältlich: Der elektrische Heizstab („Stichheiler“) für Hitzebehandlung der Einstichstelle. Wird ca 50 Grad heiß und zersetzt damit das (falls noch oberflächliche) Gift in ca 3 Sekunden, Brandblase entsteht dabei keine, auch Kinder halten es aus (eventuell während der Behandlung kurz ablenken). Bei mir ist der „bite away“ immer im Wanderrucksack mit dabei.

    Bei der Post wird eine "Urlaubsbox" gebucht, damit das Postkastl nicht überläuft - das wäre auffällig und für "Interessierte" sehr einfach überprüfbar.


    Smarthome hab ich nicht, aber einzelne Insellösungen dazu schon: Ich nutze nicht mehr die klassische Zeitschaltuhr, sondern die neue Generation von "smart simulation"-Licht: http://ledon-guard.com/at/led-lichtsimulation (die Leuchtmittel werden mittels Drehschalter auf "Badezimmer oder Wohnzimmer oder Schlafzimmer" programmiert, lernen nach dem Einschalten 24 Stunden lang die aktuellen Sonnenauf- und Untergangszeiten und machen ab dann ein zufallsgesteuertes, Zimmer-adäquates Leuchtprogramm). Was ähnliches mache ich mit Audio, damit aus der Wohnung untertags auch Geräusche und Gespräch zu hören sind.


    Die Blumen werden mit Gießautomatik versorgt.


    Alle paar Tage schaut eine Person des Vertrauens nach dem Rechten.

    Ich mach u.a. Tontechnik und verwende allein dafür 4 verschiedene Sorten Tape, je nach Anwendungszweck (dauerhaft oder nur für einen Abend? wasserfest oder nicht? rückstandsfrei ablösbar wichtig? auch bei hohen Temperaturen? hohe Zugkraft wichtig oder eher verrutschungsfest? ...) und für Reparaturzwecke u.a. prepper-relevante Aufgaben wird man evtl nochmal zu etwas anderem greifen. So ganz allgemein kann man also schwer "das richtige Tape" empfehlen. Tendenziell würde ich bei "dauerhaft" und "fest klebend" zu zB den hochwertigen Gewebebändern von Gerband und Tesa greifen (15-20 Cent/Meter), während für Kabel-Abkleben auf der Bühne deutlich günstigere Produkte zum Einsatz kommen (5-7 Cent/Meter).

    https://noe.orf.at/stories/3002984/

    Was mich da besonders "flasht", ist weniger die Geschichte dieser einen Granate - die Tante hat das mal als Souvenier herangeschleppt, seither wird es als Kuriosum genutzt... sowas kann ich mir schon vorstellen - sondern die Aussage des Entminungsdienstes, dass solche Funde und Abtransporte quasi Tagesgeschäft sind. Wie viele Leute in meiner Umgebung haben scharfe Granaten in ihren Wohnungen herumstehen und keinerlei Sicherheitsvorkehrungen, weil sie einfach nicht davon verstehen? Nach der Gasexplosion in Wien kürzlich (ganz in meiner Nähe) bin ich da jetzt vielleicht noch ein klein wenig sensibler...

    Dass man sich bei dermaßen kritischen Ressourcen wie lebenswichtigen Medikamenten ohne Not vom fernen Ausland abhängig macht, will mir nicht in den Sinn. Bei gewissen Bodenschätzen (Erdöl, seltene Erden...) ist das halt naturgegeben, aber bei Medikamenten? Ich hoffe, die Pharmafirmen erkennen hier eine Chance und produzieren wieder vermehrt lokal.

    Leider haben ja Medikamente oft eine nicht allzu üppige Haltbarkeit (zumindest offiziell), sodass Autarkie mittels sehr langfristiger Lagerhaltung nicht nur am Geld scheitern könnte.

    Die Rückerstattung ist für 2017 und 2018 und hat mit der Kündigung von Prime meines Erachtens nichts zu tun. Sie müssen aber, damit die neuen höheren Preise für Prime gültig vereinbart sind, die Möglichkeit zur Beendigung oder aber zur Verlängerung zum neuen höheren Preis vereinbaren.

    Danke @Don Pedro! Von der Aktion der AK wusste ich überhaupt nicht. Habe mich da durchgeklickt und die automatische Mail nach der Frage "wie soll erstattet werden" und "wollen Sie Prime-Mitglied bleiben" beantwortet; die dann sofort eintreffende zweite automatische Mail verheißt eine Rückmeldung binnen 14 Tagen.

    Das wäre ein netter und gänzlich unerwarteter Bonus