Beiträge von tanziopa

    Je nach Bundesland ist auch das jeweilige Baurecht zu beachten. Kleine Teiche sind in der Regel erlaubt - größere Bewilligungspflichtig.

    Und verstecken kann man die nicht, da regelmäßig (bei uns alle 3 Jahre) mit Flugzeugen Luftaufnahmen des gesamten Gebietes gemacht werden.

    Und ohne entsprechende Frischwasserzufuhr wird es nur eine "Krötenlacke" werden.

    Wow. Mal nur so eine kurze Frage. Luftballon mit Pappmaschee. Wie hat das funktioniert und wo soll man den hinhängen?


    Wir haben heuer so viele Wespen zuhause und aber nicht wirklich was wirksames dagegen?

    Suche in Tante G. nach Waspinator - wird alles genau erklärt

    a: - nicht automatisch, aber eher schon (bin kein Radiotechniker)


    b: - Geplant ist, zwischen April 2019 und September 2020 etappenweise immer mehr Sendestationen in Betrieb zu setzen, damit innerhalb der nächsten 2 Jahre bereits knapp 85% der österreichischen Bevölkerung in den Genuss von digitalem terrestrischen Radio mit vielfältigen neuen Programmangeboten kommen wird.


    c: genau es ist ein eigenes Empfangs- Senegerät nötig + die für den Betreib erforderliche Zulassung / "Amateurfunkprüfung"


    d: ja, es macht sinn so eines zu haben, denn für alle anderen Szenarien werden die Infos über Radio verbreitet.

    Das mit dem "Rettungstuch" geht auch mit einer Person, wenn du sie wie wir das im KH immer geübt haben auf ihrer Matratze liegen lässt.

    Das geht dann auch über Treppen und ganz wild aussehend.

    Bei den Übungen habe ich immer gesagt "Ich war schon oft das Übungsopfer und habe vorher auch nicht anders ausgesehen".

    Evakuierungstuch

    Also ich verstehs noch immer nicht. Welcher Sender sendet denn heutzutage nicht mehr mit digitaler Technik? Und das die meisten wohl eher nicht mit einer Autobatterie betrieben werden (können) ist wohl auch klar.

    Und da muß ich doch naiv fragen:

    Wieso soll man dann bei einem BO an die Radios gehen, wenn sowieso kein größerer Sender senden kann weil er Strom zum senden braucht?

    Ja, sie senden mit digitaler Technik - aber das gesendete Signal ist Analog (UKW FM). DAB in Ö ist erst im Aufbau.

    In dem Beitrag sprach der "Funkamateur" dazu von zwei Dingen:

    1- Die Techniken im Sendestudio und zum senden sind alle digital = höchst anfällig bei BO

    2- Der Empfang - hier sagte er, das auf Mittelwelle (hohe Reichweite) und unter Amplitudenmodulation es kaum Sender gibt. In Ö ist zur Zeit alles FM und in UKW (Frequenzmodulation und Ultrakurzwelle) = Bessere Qualität (?) aber kürzere Reichweite = mehr Sendemasten nötig.

    Ich sehe das Angebot nicht so negativ wie einige meiner Vorredner.
    Preis: Für eine Gruppe durchaus OK - für einen einzelnen - na ja, du musst entscheiden, was die dein Abenteuer wert ist.
    Lage: Wenn es in Ö irgendwo "Wildnis" gibt, dann dort. Nicht nur weil der "Ötscherurwald" gleich anschliesend ist, sondern, weil das Tal eine Sackgasse ist und als Privatbesitz nur eingeschrängt landwirtschaftlich genutzt wird.
    Lagern: Schlafen / Lagern darfst du dann soweot ich das verstanden habe im Gebiet überall, nur Feuer ist nur am Zeltplatz möglich - was auch verständlich ist, da nicht allle mit dem Element Feuer umgehen können.
    Bushcraft: Das Gebiet ist so ziemlich das Maximum das du in Ö noch haben kannst (Lage, Größe, Ruhe,..)
    Reini: Ich habe schon etliche seiner Aktivitäten mitgemacht - und die Qualität stimmt einfach (und natürlich will er was "Verkaufen" - er lebt ja davon).

    Zum Kaltstart (Schwarzstart) habe ich unterschiedliche Infos.
    Laut EVN gibt es in NÖ nur zwei derartige Kraftwerke (Ottenstein und Theiß) EVN und Schwarzstart
    Laut dem Experten Saurugg sind es offiziell in ganz Ö nur 2 Saurugg zum Schwarzstart
    Vermutlich sind die Zahlen von Saurugg ältere Zahlen - gerade in den letzten Jahren hat sich da ja viel getan.

    Aber Grundsätzlich ist es nicht mit dem händischen Aufdrehen einiger Ventile getan Es benötigt auch Strom für die Steuerung der Einzelkomponenten.

    PS.: warum der EVN Link (zumindest bei meiner Ansicht) nicht passt, kann ich nicht sagen - hab es mehrmals versucht.

    Die möglcihen Auslöser für ein größeres Black-Out sind nicht lokale Störungen an einer ider zwei Leitungen.
    Abgesehen von einem massiven Sonnensturm, der ja alle elektronik nachhaltig zerstört (beim letzten - sit schon lange her- hat es in den USA die ganze Telegrafenstruktur gegrillt, ist alles was das empfindlich Gleichgewicht von Erzeugung und Verbrauch zu sehr stört ein möglicher Auslöser.
    Und wenn ein größeres Teil eines Netztes davon betroffen ist, ist eine Kettenraktion möglich, die ALLES zum (sicherheitsbedingten - automatischen) Abschalten bringt.
    Ein Vertreter unseres Energieanbieters hat mal gesagt "Europa ist eine einzige Strombadewanne - was an einem Ende geschieht, hat Auswirkung in der ganzen Wanne".
    Unsere Ö-Wasserkraftwerke sind nicht automatisch Kaltstartfähig- die meisten benötigen externen Strom um z.B. die Ventile wieder zu öffnen usw.

    Wir verwenden momentan Salz, das wir seit ca. 30 Jahren in einem extrem feuchten Keller in Glasflaschen gelagert haben.
    Es ist nicht feucht geworden - und selbst, wenn es feucht wäre, verliert es ja nicht seine "Salzkraft".
    Es ist nach dem Trocknen halt nicht mehr "rieselfähig" und muss im extremfall mechanisch zerteilt werden.

    Die Grundsatzfrage ist auch, ob sich der Aufwand des Absammelns auch lohnt?
    Wir haben vor ca. 5 Jahren damit begonnen.
    Dazu gehen wir (fast) jeden Tag morgens, wenn die Sonne noch nicht ganz da ist in den Gärten und direkt drumherum sammeln.
    Im ersten Jahr hatte jeder von uns zwei dann einen 12 Liter Kübel voll Schnecken.
    Im zweiten Jahr nur mehr einen halben Kübel.
    Und jetzt sind es viel weniger - aber immer noch genug um unsere Jungpflanzen zu dezimieren.

    Als Schutz für die ǵanz kleinen Pflänzchen nutzen wir 2 Liter Einmal-Mineralflaschen (ohne Boden) bis sie da raus gewachsen sind.
    Ansonsten gehäckselte Fichtenäste rund um die Beete, Dinkelspelzen zwischen den Pflanzen und Beeten und auch Aschezohnen um heikle Pflanzen (nutzen nur, so lange sie trocken sind).