Beiträge von tanziopa

    Es gibt bei den Konserven einige, die wir obwohl wir sie normalerweise schon essen, nicht mehr für die Einlagerung kaufen werden.

    Anbei eine kurze Liste mit Erklärung:


    Reisfleisch in Dosen - wird nach längerer Lagerung sehr hart in der Dose und lässt sich dann nur schwer ausreichen durcherhitzen.

    Fisch in Soße - die Soße schmeckt nach dem MHD nicht mehr so gut und beginnt zu "gerinnen" (z.B. bei Fisch in Senfsoße) - wir lagern nur mehr Fisch ohne Soße ein.


    Ergänzungen folgen nach.

    lg

    Danke für die vielen Tips.

    Wir sind laufend am suchen möglicher Fehlerquellen.

    Einige haben wir schon ausgemerzt (z.B. total verstaubte Steckdosen, defekte Heizungspumpe, alte E-Kleingeräte, ..)

    Sind aber noch nicht durch.

    Ein neuer FI sollte ebenso Montag ankommen wie ein FI-Stecker mit geringerer Auslösung (nur 10mA an Stelle von 30mA wie im Haus-FI) - mit dem könen wir dann alle Geräte, die an eine Steckdose kommen auf Fehlströme testen.

    Auf den Elektriker warten wir schon zwei Wochen - der soll und die Stromkreise auf mindestens 3 FI's aufteiel, damit nicht immer alles weg ist.

    Da wir seit einiger Zeit einen Fehler in unserer Haushaltselektrik haben - der FI fällt laufend aus und wir den Fehler bisher nicht gefunden haben, üben wir uns im (zeitweise) stromlosen Leben.

    Da dies nun schon fast zwei Wochen so geht - mal Strom, dann wieder weg nervt es schon etwas und man merkt, wie das am Nervenkostüm nagt. Jedes Klicken lässt dich aufhorchen - war das jetzt der FI oder nicht, muss ich wieder raus in die finstere Kälte und den Ofen neu starten?

    Für uns eine gute Übung - für meine Mutter (88) etwas mühsamer.

    Nein - wir packen ein neues 500g Salz Päckchen mit rein und stellen beim zumachen noch ein brennendes Teelicht auf das Salzpäckchen in die Dose.

    Salz = zieht Feuchtichkeit

    Teelicht 0 reduziert den Sauerstoffgehalt


    Es gibt sicher besseres / effektiveres - aber wir halten es möglichst einfach und simpel.

    Bei jeder Entnahme aus der Dose wird vor dem neuerlichen verschließen das Teelicht wieder angezündet.


    Momentan verarbeiten wir Reis und Getreide aus 2015.

    Unsere Hühner laufen außen frei herum. Der sogenannte Winterauslauf (ca. 16 m2), der im alten Heustadl untergebracht ist, wurde mit "Hasengitter" Mardersicher gemacht.

    Der Boden allerdings ist ungesichert.

    tanziopa Ja natürlich, aber ich hätte nicht gedacht das dies nicht einrexen oder einkochen genannt wird.

    Ich verweigere es "cannen" zu nennen. ;)

    Ja, ich kenne auch keinen guten "deutschen" ausdruck für das Druck-Einkochen.

    Das Problem in etlichen Diskussionen ist halt, das die einen das eine (Einrexen) und die anderen das andere (Druck-Einkochen) meinen und es so zu scheinbar unterschiedlichen Ansichten kommt.

    Ja, nur geht das mit "Einrexen" nicht. Denn Einrexen ist im allgemeinen Verständnis das Einkochen im REX-Topf und der ist drucklos.


    Mit 120 Grad und unter Duck geht nur mit einem Druckeinkochtopf (z.B. all american pC oder Presto).

    Einrexen = einkochen in Rex-Gläsern (REX ist der Firmenname).

    Synonym auch Einwecken (Weck Gläser)


    Vorteil:

    Leicht zu bewerkstelligen.

    Großes Angebot an Einkochgläsern


    Nachteil:

    Nicht Botilissmussicher

    (vor allem bei Eiweißhaltigen Lebensmitteln von Bedeutung)

    DIe Rieselhilfe dürfte keinen nachteil für die Lagerung haben. Wir verwenden noch Salz, das wir vor mehr als 30 Jahren in Glasflaschen in einem extrem feuchten Keller eingelagert haben. Es ist nur nucht mehr so rieslfereudig wie neu, geht aber.

    Ich lagere NUR die standard 500g Päckchen ein - die kennt jeder (im tauschfall).