Beiträge von Ichipan

    Tolles Aggregat!!!

    Ich hab davon die Billigvariante, auch mit Diesel und Verkleidung, aber mit weniger Leistung (bei ca 4KW Drehstrom ist Schluss)


    Dennoch jetzt auch noch einen Wechselrichter mit reiner Sinuswelle besorgt. Da ich einiges an Bleibatterien daheim stehen hab, eine sinnvolle Ergängzung zum lauten Aggregat.

    Wechselrichter hat 1500 Watt Dauerleistung, kurzzeitige Spitze von 3000 Watt (Anlaufstrom)

    Kleine Flex 800 Watt, Bohrmaschine 1200 Watt usw. laufen problemlos.


    Möcht jetzt noch 3-4 große Batterien parallel zusammenschalten, dann können diverse Geräte auch länger dran laufen.

    Bei leeren Batterien lädt dann das Dieselaggregat wieder auf (bzw. wenn es schon läuft können diese gleich mitgeladen werden)

    Für die Batterien ist auch noch ein sog. Spannungsbooster auf den Weg zu mir. Siehe: https://www.funkelektronik.at/de/mfj-4416c.html

    Der transformiert die Spannung eigenständig auf immer 13,8 Volt (auch wenn die Batterie beispielsweise nur mehr 10 Volt hat) Wichtig z.B. für ein "verzerrungsfreies" Funken mit der Amateurfunkanlage.

    Bei uns in Kärnten ist ebenfalls geplant, dass jede Bezirksstadt ein Notstromaggregat erhält. Größere Städte auch zwei.

    Das sind in meinem Fall dann ca 50000 Personen auf ein Aggregat. 8o

    Es läuft also wohl trotzdem darauf hinaus, sich selber vorzubereiten.

    Zumindest das Wasser wird bei uns weiter aus der Leitung kommen. Wir haben eine Waldparzelle (wo die Tiefbrunnen stehen) und ich hab kürzlich mit einem Mitarbeiter vor Ort geredet.

    Abgesehen davon, dass die das Wasser in einen Hochbehälter pumpen, der an sich schon eine Zeit lang stromlos die Leitungen weiter unter Druck hält, haben die direkt im Wasserwerk auch ein großes Notstromaggregat. Nach seiner Aussage können die auch im Blackout beinahe Vollbetrieb mit den Pumpen fahren, Wasserproblem ist also geklärt.

    (Abgesehen davon, dass ich selbst einen Brunnen hab, in den ich zur Not einen Kübel an einem Seil werfen kann)


    Die Insellösung für die Kasernen ist natürlich zu begrüßen. Wird aber im Notfall auch nur für die Blaulichtorganisationen eine gewisse Hilfestellung bieten können.

    Allgemein eine schwierige Situation, da hätte ich auch keine Lösung dafür.


    Wir haben so eine mechanische Schlüsselbox auch in Verwendung (um Zutritt zu einer Maschinenhalle zu haben, ohne jedesmal den Schlüssel holen zu müssen)

    Mir ist klar, dass die "Schlüsseltresore" eher symbolischen Charakter haben. Wer will kommt aber auch ohne Schlüssel, dafür mit etwas Gewalt in die Halle.


    Ich würde mich (wo möglich) auch für einen eingemauerten bzw. extrem gut befestigten Schlüsseltresor entscheiden und dann einen mit elektronischem Schloss.


    in etwa so was: https://www.schluesselbox.at/s…asten-select-access-smart

    die schnecke ist ja schon veraltet. das wird ja jetzt auch schon mittels druckluft aus dem tank rübergeschossen.

    da gabs ja mal probleme mit feuer, das sich entlang der schnecke den pellets entlang bis in den tank gefressen hat.

    Ich kenn das wiederum nicht mit Druckluft, sondern bei einer unserer Heizungen werden die Pellets aus dem Tank zur Heizung gesaugt. Vorteil gegenüber der Schnecke: der Schlauch lässt sich leichter verlegen (auch bei Biegungen usw.) Ist aber auch nicht völlig störungsfrei.

    Warme Garage ist auch für den Motor schon mal nicht schlecht.

    Ich hab bei uns noch zusätzlich isoliert, so steht z.B. der Traktor mit dem ich das ganze Jahr unterwegs bin (z.B. Hackschnitzel fahren, Schneeräumen) relativ warm.

    Auch im Hochwinter gehts da nicht unter 4-5 Grad runter.


    Danke für den Link der frostsicheren Schaumlöscher. Wusste nicht, dass es solche gibt.

    Hab gerade eben sämtliche gusseisernen Bräter, Bratpfannen, Feuertöpfe mit der Pflegepaste eingeölt.

    Sind ja an sich sehr robust, eigentlich praktisch nicht umzubringen, aber rosten solltens halt nicht.


    Außerdem heute für den Raketenofen noch eine Eisenplatte besorgt. Ohne die Platte kocht ca 2 Liter Suppe im FT4,5 in wenigen Minuten. Muss ich testen, wie die Wärmeverteilung dann mit Platte funktioniert. Größter Vorteil, dass dann die Töpfe unten nicht mehr so stark verrußen beim Kochen.

    @ Outlaw


    Mea culpa....Du hast recht.

    Hatte das nicht auf dem Radar, dass unter S9 die Werte in 6er dB Schritten angegeben sind.


    Und bezüglich Dach:

    Es hat mich schon etwas Überwindung gekostet durch meine doppelte Eternit-Deckung zu bohren um einen Mast durchschieben zu können. Ist bei mir für das 70cm und 2 Meter Band.

    CB läuft über eine sirio gain master auf einem Mast. Die kann ich weiterempfehlen, bin sehr zufrieden damit.

    Hm.


    Das hab ich anders gelernt.

    3 dB mehr sind eine Verdoppelung.

    Das S-Meter hat als Einheit dB.

    Also sind drei dB mehr für mich eine Verdoppelung.


    Zumindest was die Ausgangsleistung betrifft. Ob die dann auch bei der anderen Station ankommen (Stichwort Dämpfung usw) ist eine andere Frage.

    Darum lassen wir uns im Funk ja von den anderen Stationen Rapporte geben, damit man eine Vorstellung bekommt, wieviel beim anderen ankommt.

    Und S-Wert ist nicht alles. Ein sehr starkes Signal muss nicht gleichzeitig ein gut lesbares/verständliches Signal sein.

    Betonziegel würde ich testen.

    Im Endeffekt ist Eternit ja auch nicht viel anderes als Faserzement (bei den alten halt noch Asbestfaser)


    Waldmeister

    Verdopplung der Leistung würde im konkreten Fall heißen, dass er von S3 auf S6 geht. Da lässt sich normalerweise schon eine Unterhaltung führen (wenns nicht zu viel Matsch/Störungen in der Gegend gibt)


    Brenner kann natürlich auch sein. 😁

    Hallo Yoshi!


    Ein direkter Kontakt wird zwischen uns auf CB leider nicht möglich sein. (bin in Kärnten Raum Klagenfurt)


    Ein paar Sachen könnt ich Dir anraten:


    Antenne unter Dach ist nur brauchbar, wenn es KEIN Eternit Dach ist. Das alte (asbesthaltige) wie auch das neuere (astbestfreie) Eternit dämpft das Signal extrem. Das ist fast eine Schirmung.

    Tonziegeldach hingegen sollte funktionieren.


    Überprüf mal, ob Dein CB Gerät auch wirklich die erlaubten 4 Watt rausschickt (was hast Du für ein Gerät?)

    Ich hab ein paar Albrecht 6110, die bringen oft gerade mal 2 - 2,5 Watt raus, während die größeren (und um ein vielfaches teureren) President die 4 Watt schon bringen.


    Überprüfe auch, ob Du die Möglichkeit hast den Mic Gain einzustellen. Das könnte helfen, dass Du bei den Gegenstationen um einiges lauter aufgenommen werden kannst. Alternative Mic näher zum Mund, oder eben lauter reinsprechen.


    So weit auf die Schnelle, was mir einfällt.

    11 km sind für CB eigentlich locker zu schaffen (wenn die Bedingungen passen, Berg könnte natürlich das Problem sein)


    Grüße


    Ichipan

    Die Aladdin 23 schaut schon großartig aus.

    Würde aus Stabilitätsgründen aber wohl eher die Modelle ohne Fuß (also nur mit dem Tank unten) bevorzugen.

    Sobald da ein Lampenschirm drauf ist, wird´s wohl eher egal sein ob die jetzt 10-15 cm tiefer steht, was die Lichtverteilung angeht.

    Der größte Vorteil für mich, wäre der völlig geräuschlose Betrieb.....das hat was.

    @ Grauer Wolf


    Haben die diesen Rund-Docht, oder sind da normale Dochtstreifen drin?

    Überleg mir schon länger mal eine Karlskrona Lampe zu kaufen. Der Preis für eine Lampe, wo eigentlich keine komplizierte Technik verbaut ist, schreckt mich derzeit noch ab.

    Den Turmofen kenn ich nicht, den Heizaufsatz hab ich in (seeeehr seltener) Verwendung.

    Es sind zwar immer ein paar große Flaschen Gas vorhanden, aber zum Heizen hab ich genug andere Möglichkeiten (diverse Holzöfen, Beistellherde usw. ) d.h. zum Heizen ist mir das Gas normalerweise zu kostbar.


    Find da einen 11KW Hockerkocher sinnvoller. Damit lässt sich z.B. auch sehr schnell genug Wasser für eine Dusche erhitzen, oder auch für 20-30 Leute ein Gulasch kochen.


    Bin aber derzeit auch am rumüberlegen so einen Edelstahl-Futterdämpfer anzuschaffen. Damit ginge sich auch ein heißes Vollbad aus. :) (oder ein Gulasch für 100-150 Personen)

    Boah!

    Hut ab vor dieser Zusammenstellung!!!


    Ich hatte einmal einen Nachbau und genau wie Du geschrieben hast, fing der Tank an heftigst zu rosten (obwohl eigentlich relativ trocken gelagert).

    Auch der Rapid-Zünder ist beim Original um einiges haltbarer, Nachbau ist teilweise aus Plastik.

    Glas ist auch bald in die Brüche gegangen.


    Die originiale Petromax HK500 hab ich jetzt in Messing, inklusive Lampenschirm. Denke, das Messing macht nochmal ein wärmeres Licht, als die Chrom Version.

    Als Brennstoff verwende ich hochreines Petroleum, hab aber für den Notfall auch einen Kanister Zibro daheim, was zur Not funktionieren sollte.

    Als Zubehör bereits das Verschleißteil-set + extra Glühstrümpfe (Einloch), ein Ersatzglas und den Edelstahlbrenner eingelagert.


    Direkt bei Petromax grad eine größere Lieferung bestellt.

    • Parabolreflektor, Reinigunspolitur, Radiator mit Prallteller und noch ein paar Glühstrümpfe (Helox) sind bereits auf dem Weg zu mir.


    Außerdem kommen noch ein paar Messing-Gaze Streifen. Ich hab den Eindruck, dass die Lampe im Betrieb ganz leichte Helligkeitsschwankungen hat.

    Messing-Gaze um den oberen Teil von Bauteil Nr. 101 gewickelt, soll das abstellen.

    Ich werde berichten, vor allem auch , ob der Parabol-Reflektor was taugt. Soll angeblich eine Art Suchscheinwerfer aus der HK500 machen. Wird natürlich kaum mit meiner Fenix TK75 konkurrieren können, aber vielleicht ist das ganz brauchbar.


    Grüße


    Ichipan

    Ist ein paar Jahre her, da bin ich zusammen mit ein paar anderen in einen Lift festgesteckt.

    Was so eine ganz kleine Kabine, so für max 3-4 Personen und ein älteres Model. D.h. kein Notruf, nur eine Notklingel, keine Türen innen, sondern man sieht beim Fahren wie die Wand vorbeifährt.

    Wir sind aus ungeklärter Ursache nicht im Erdgeschoss stehengeblieben sondern ca 20 cm weitergefahren (Haus hatte keinen Keller)

    Also standen wir da, um ca 1 Uhr Nachts, Notglocke gedrückt, da kommt kein Schwein. :cursing:

    Nach 20 oder 30 Minuten Klingeln ist dir das nimmer mehr egal.


    Mit einem Leatherman Wave (mit der Klinge) und einem spitzen Schlüssel habe ich es dann geschafft, den kleinen magnetischen Riegel der Türe (Innentüre gabs ja keine) so weit auf die Seite zu schieben, dass wir raus konnten.

    Dabei immer mit der scharfen Klinge den Riegel 1-2mm weiter geschoben, mit dem Schlüssel fixiert, damit er nicht wieder zurückrutscht.

    Brauch ich nimmer die Erfahrung. Feststecken bei Blackout ist sicherlich eines der unangenehmsten Szenarien. =O