Beiträge von Jongleur

    Ich glaube sowas ähnliches ist hier in Deutschland letztes oder vorletztes Jahr passiert in einer Gartenlaube.

    Das war aber auch so ein Gerät, glaube ein Ofen oder so, wo einige auch an Kohlenmonoxydvergiftung gestorben sind.


    Bei solchen Geräten, welche einen Verbrennermotor haben sollte immer geachtet werden, dass es eine Frischluftzirkulation gibt. Sonst ist das Resultat verherend.

    2017 war das, 6 Jugendliche in einer GArtenlaube bei einer Party. Auch eine sehr tragische Geschichte.
    https://www.welt.de/vermischte…-gegen-Vater-erhoben.html


    Es hat schon seine Gründe, warum sonst alles mit Fachfirma, Schornsteinfeger usw. gemacht und geprüft wird. Entsprechende Sorgfalt sollte übrigens ähnlich auch bei Batterie- und Solaranlagen gelten. Aufgrund der relativ hohen Ströme kommt es da auch leichter zu Bränden als bei normalen 230 V.

    Hallo zusammen,


    besteht noch einmal Interesse an so einer Tonnenaktion?
    Der Verkäufer hat wieder welche auf Lager, und ich könnte in ca. 2 Wochen dort vorbeifahren und ein paar Stück Richtung WN bringen. Preis wird sich nach der Menge richten.

    Und natürlich können Leute aus anderen Regionen auch selber Deals mit dem Verkäufer machen.

    Biomasseanlagen sind immer ein heißer Kandidat für Gewässerverschmutzung. Da gibt es jedes Jahr dutzende Unfälle, bei denen die Gülle überläuft, der Bauer irgendeinen Schieber falsch einstellt usw. Das Problem ist, dass aufgrund von Lobbydruck diese Anlagen mit viel zu geringen Auflagen genehmigt und dann von Laien (Landwirten) bedient werden.


    Habe jetzt mal etwas nachgeforscht. Die Sulmtaler sind wohl eine besonders brutunlustige Rasse. Viele andere robuste Großhühner brüten schon, zwar nicht alle Hennen und immer (ist für den Hühnerhalter sonst auch wirklich lästig, muss man schon sagen).
    Also wenn du dir welche zulegen willst, könnte ich zB Marans empfehlen. Dann kannst du gleich mal in 4 Wochen bei Angie nachfragen ;)


    https://www.huehner-info.de/fo…ende-Gro%C3%9Frasse/page3

    was wär denn eine robuste preppertaugliche Rasse :/


    Attribute wie: Robust, Fleisch sowie Eier, wenig krank, selbstvermehrend, gute brüter,...

    Hm, weiß ich auf Anhieb nicht.
    Robust, gesund, selber Futter suchend, ordentlich Fleisch und gute Eierleger: viele alte Landrassen, wie zB eben unsere Sulmtaler.
    Im Gegensatz dazu unsere Zwerg-Seidenhühner: kuschelig, zutraulich, wenig und kleine Eier, zum Schlachten sind sie eh nicht gedacht, aber ca. 2 mal im Jahr gluckig.

    Füchse gibt es bei uns in der Stadt zum Glück nicht. Auch keine Habichte. Nur Marder, aber dafür ist der Stall nachts gut verschlossen, und Nachbarskatzen, die inzwischen gelernt haben, Abstand von Hühnerschnäbeln zu halten.

    Frage eines Laien ,... Wozu braucht man ein Brutgerät wenn es die Henne ja auch machen kann?

    Gibt verschiedene Gründe:
    - die eigenen Hennen wollen gar nicht brüten, denen reicht es Eier zu legen. Ist zB bei unseren Sulmtaler Hühnern der Fall. Im Unterschied zu unseren Seidenhühnern haben die keinerlei Brutgelüste.

    - man will Küken einer neuen Blutlinie oder einer anderen Hühnerrasse ausbrüten, und holt sich dazu Bruteier von woanders. Oder sammelt die Eier von mehreren eigenen Hühnern, um sie gesammelt der Kunstglucke = Brutmaschine unterzulegen

    - die eigenen Hennen sind unerfahren oder bissl dumm ;-) zertreten die Eier, oder stoßen sie (unabsichtlich) aus dem Nest, picken dann die geschlüpften Küken, usw.

    Nein, die Henne beginnt ja auch nicht sofort zu brüten, sondern "sammelt" erst einmal ein Gelege voll. Die Embryoentwicklung startet erst, wenn die Henne fix auf den Eiern sitzt, bzw. die Temperatur im Ei 38 Grad beträgt. Die Brutzeit ist übrigens ziemlich fix 21 Tage, vielleicht 1 Tag länger. Daher schlüpfen alle mehr oder weniger gleichzeitig, was in der NAtur ja auch sinnvoll ist.
    Das Brutgerät macht übrigens auch genau das: auf 38 Grad heizen, Luftfeuchtigkeit bei 50 bis 70% halten, und wenn es ein Komfortgerät ist, wendet es die Eier noch. Sonst muss man 3 oder 5 Mal am Tag die Eier selber wenden.

    Wir haben vor 3 Wochen mit diesem neuen Brutgerät 12 Eier von unseren Zwergseidenhühnern bebrütet. Acht sind erfolgreich geschlüpft.

    https://www.amazon.de/dp/B093R…itle&tag=httpswwwaustr-21


    Wir hatten davor schon zwei Versuche mit einem einfacheren von Bekannten ausgeborgten Brutgerät. Einmal mit gekauften Bruteiern, das war leider eine ziemliche Pleite: EIN Küken von ZEHN Eiern sowie ein kompletter Fehlschlag mit 6 Eiern unserer Sulmtaler Hennen, das war allerdings im Jänner und wir sind auch nicht sicher, ob die befruchtet waren.
    Ob es jetzt nur Glück war oder davor Anfänger-Pech, wissen wir nicht. Nächsten Versuch machen wir kommendes Frühjahr.

    Ich bereite mich neben Blackout genau auf dieses "Entwicklungsland"-Szenario, wie ich es nenne, vor:
    unzuverlässige Stromversorgung und / oder Strom wird sehr teuer.


    Natürlich gehört dazu das übliche und hier im Forum bekannte: Kerzen, Hindenburglichte, Brennpaste, Petroleumlampe, Kohleherd, Kaminofen, Powerbank usw.. Anschaffung einer Jackery Powerstation plus Solarpanel steht noch an.

    Parallel habe ich angefangen für diverse Haushaltsgeräte konventionelle (also nicht strombetriebene) Geräte zu besorgen.
    zB: Leifheit Teppichkehrer, dänischer Teigrührer, Keramik-Gewürzmühle, Kurbel-Waschmaschine ...

    Manche benutze ich jetzt schon im Alltag, zB. den Teppichkehrer und die Gewürzmühle.

    Aus meinem Fundus:

    - Fischkonserven, verschiedenste Sorten

    - fränkische Wurstkonserven. Da gibt es Sorten und in einer Qualität, die bekommt man in Ö einfach nicht. Also wer mal in der Gegend von Nürnberg ist, sollte bei einem Edeka vorbeischauen!

    - vorgegarte Hülsenfrüchte, wie Linsen und Kichererbsen. Kann man gut einen kleinen eiweißhaltigen und sättigenden Salat draus machen, aus Kichererbsen ein Hummus. Funktiniert auch bei Stromausfall. Schwarzwurzeln (bei Spar, Sorte Biovital, schmecken 1A!) sind eine feine Abwechslung (wenn auch ohne Sahnedressing nicht sehr gehaltvoll).


    Dann gefüllte Paprika (ungarische / burgenländische Spezialität), Essiggurken, Senfgurken usw. Von allem nicht zuviel, so dass man es wegrotieren kann. Von den Krautpaprika habe ich zB nur 1 Glas, von den Essiggurken dafür 5.

    Meine genialste Neuerwerbung der letzten Zeit: eine Gewürzreibe aus Keramik von "Küchenprofi".
    Dass ich gerne (und wie ich finde ziemlich gut!) koche hat man vielleicht schon gemerkt. Daher finden sich auch ein Mörser und eine große Gewürzsammlung in meiner Küche. Schon länger wollte ich mir eine elektrische Gewürzmühle zulegen, seit ich allerdings "Blackout-Prepper" bin, versuche ich nach Möglichkeit Alternativen zu Elektrogeräten zu finden.
    Und als ich daher bei TKmaxx über dieser Teil gestolpert bin, habe ich sofort zugeschlagen.
    Und es funktioniert perfekt: Fenchel, Kümmel und Koriander fürs Brotbacken? In Nullkommanix mit minimalem Kraftaufwand zermahlen!
    Piment, weißer Pfeffer und Knoblauchgranulat für Leberkäse? Etwas schwieriger, das Knoblauchgranulat von Sonnentor ist steinhart, aber trotzdem perfektes Ergebnis!
    Bockshornkleesamen, Pfeffer, Kreuzkümmel usw. für eine Currymischung? Ein Bruchteil der Arbeit statt des üblichen Mörserreibens!


    https://www.galeria.de/kuechen…ewuerzreibe/35959956.html?

    Interessante Entwicklungen. Was meint ihr wohin die Reise geht?

    Tja, noch etwas zu früh, um es vorherzusagen. Ich denke jedenfalls, die Rohstoffpreise (Kupfer, Bauholz, Stahl usw.) sind eine vorübergehende Welle, das wird sich wieder normalisieren. Fände eine weitere Phase sehr mäßiger Inflation mit 1 bis 2% ganz angenehm.
    Kann mir aber auch vorstellen, dass es langsam anzieht, mit 2 bis 3 %. "Richtige" Inflation wie in den 70ern mit 5 bis 7% sehe ich nicht.

    Frage, bitte ehrlich beantworten: schmeckt das Ergebnis dann wie Kapern oder mehr nach Schnittlauch oder überhaupt wie "A&F" <X?

    Habe schon einiges aus der Wildkräuterküche versucht, zB. Giersch-Gemüse oder Sprossen vom wilden Hopfen oder Brennnesselsalat. Aber ich fand das bisher immer mehr von der Sorte: kann man Essen, muss aber nicht sein. Brennnesselsalat war noch am besten, scheidet aber aus, weil es bei uns im Garten keine gibt. Und nur weil es "besonders gesund" ist reicht für mich nicht als Argument.
    Bei den Klassikern habe ich dagegen keine Probleme: Bärlauchpaste als Vorrat, Sirupe von Melisse, Pfefferminze, Holunder, getrocknete Würzkräuter, getr. Pilze usw.