Beiträge von JoBe

    JoBe Meinst du die Salto-Schlösser?

    Nein, ich glaube es ist ein Evva. Das Prinzip dürfte bei beiden aber das selbe sein. In unserem Fall war wohl beim Batteriewechsel ein Fehler beim Zusammenbau passiert der den Fehler verursacht hat. Sollte nur eine generelle Warnung sein, dass elektronische Schlösser mehr Sorgfalt und eventuell Training der Benutzer erfordern.

    Aber ganz allgemein muss man schon sagen, dass Leute die einen Post Teppich im Vorzimmer liegen haben, schon einen festen Klopfer haben. ^^

    https://images.derstandard.at/…RGB.jpg?w=1600&s=141fd146

    Das ist ja eigentlich gar kein Teppich sondern nur eine Markierung, damit der Postler weiß wo er die Pakete deponieren soll. ;)


    Zu den elektronischen Schlössern: Bei einem Verein, bei dem ich Mitglied bin, haben wir beim Vereinslokal ein elektronisches Schloss wo man den Transponder dranhalten muss, dann klinkt sich der Drehknopf ins Schloss ein und man kann durch drehen auf- bzw. zusperren. Nach wenigen Sekunden entriegelt der Drehknopf wieder und dreht leer durch. So weit die Theorie, leider hat das Ding mal eine Zeit lang gesponnen und nicht zuverlässig wieder entriegelt. So konnte man zwar zusperren, sprich "den Schlüssel im Schloss drehen", allerdings ist quasi "der Schlüssel stecken geblieben". Wenn jemand nicht genau auf das Geräusch und den Blinkcode geachtet hat und nur an der Türklinke probiert hat ob wirklich abgeschlossen ist, dann hätte jederzeit jemand hingehen können, den Knopf drehen und damit wieder aufsperren, ganz ohne Schlüssel.


    Der langen Rede kurzer Sinn: Bei einigen elektronischen Schlössern muss man sehr genau auf die korrekte Bedienung achten um keine bösen Überraschungen zu erleben. Auf einen Fremden würde ich mich da nicht verlassen wollen. Die beste und sicherste Eingangstüre hilft nichts, wenn das Schloss mangelhaft ist.

    Man sollte die medizinischen Kapazitäten des Bundesheeres nicht überbewerten, in den letzten Jahren wurde da massiv eingespart und alles was über Kleinigkeiten hinausgeht landet schnell in zivilen Krankenhäusern, siehe auch https://www.derstandard.at/sto…m-fuer-seinen-eigenbedarf


    Das hat, ähnlich wie die Blackout-Problematik, damit zu tun, dass es in der langen friedlichen Zeit zu wenig Arbeit für die auf einen massiven Anfall von schwer verletzten Soldaten ausgelegte Infrastruktur (materiell und personell) gegeben hat. Auch irgendwie klar, dass die Qualität leidet wenn die Übung fehlt. Da zücken professionelle Erbsenzähler natürlich den großen Rotstift und lassen sich als Sparmeister feiern. Diese eingesparte Infrastruktur wieder aufzubauen geht leider nicht innerhalb kurzer Zeit und mit dem Geld aus der Portokassa.


    Um aber wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen:

    Die Sicherheitsinseln waren, meines Wissens, nie dazu konzipiert die gesamte Bevölkerung direkt zu versorgen. In erster Linie geht es darum im Krisenfall Kräfte einsatzbereit halten zu können, sowohl Soldaten als auch von anderen Einsatzorganisationen, damit diese der Bevölkerung helfen können. Dass das Bundesheer recht gut darin ist zu strukturieren, zu organisieren und rasch viele helfende Hände für alle möglichen Aufgaben aufzubieten hat es in letzter Zeit doch sehr deutlich gezeigt. Daher ist es sehr hilfreich derartige Sicherheitsinseln beim Bundesheer zu haben, auch ohne dass jeder einzelne Bürger in einer dieser Kasernen jederzeit sein Handy aufladen oder sich gegen seine Langeweile bespaßen lassen kann.


    Ganz im Gegenteil sollte sich die Bevölkerung von den Sicherheitsinseln fern halten um die Einsatzkräfte nicht zu behindern. Das Handling von Menschenmassen übt das Bundesheer beispielsweise bei der Airpower in Zeltweg, inklusive Notfallplänen und Vorbereitungen für verschiedenste Notfälle (z.B. ERTA - Emergency Response Team Air, siehe https://www.fireworld.at/2020/…feuerwehr-und-bundesheer/).

    Das Konzept der Sicherheitsinseln gibt es tatsächlich schon lang und wurde damals, meines Wissens, fertig ausgearbeitet. Es hat allein am Geld für die dazu notwendige Ausstattung der Kasernen gefehlt. So wurde es, wie so oft, schubladisiert. Schön, dass man die Schublade jetzt wieder aufgemacht hat. Die Umsetzung dauert natürlich einige Zeit, ob es sich noch ausgeht werden wir sehen wenn sie entweder abgeschlossen ist oder es davor finster wird. Wie üblich werden die Verantwortlichen für die Nichtumsetzung zum frühestmöglichen Zeitpunkt mit hoher Wahrscheinlichkeit keine ernsthaften Konsequenzen tragen müssen.

    Mitte 40? Keine Vorerkrankung? => Kategorie "fitter Turnschuh" => 1. Stich: Mitte 2022 😜

    Sarkasmus: off

    Keine Corona-relevanten Vorerkrankungen! ;)

    Von der Fitness her würde ich mich schon in die bessere Hälfte der Bevölkerung einordnen, keine Ahnung ob es fürs obere Drittel reicht.


    Mitte 2022 ist okay, da sind die Impfstoffe dann auch ordentlich ausgetestet. Zum Glück kann ich im Homeoffice (seit Mitte Oktober) ohne Einschränkungen arbeiten, gehe einmal pro Woche einkaufen und treffe sehr selten andere Leute, wenn dann mit Maske und Abstand. Urlaub fahren wir sowieso nicht, Kinder gibt es keine und die Eltern aus der Risikogruppe sind bald durchgeimpft. Corona kann mich ganz viel lieb haben, kreuzweise nämlich!:P

    Meine Mutter, zarte 78, hat letzte Woche die erste Dosis Biontech Pfizer bekommen und keinerlei Nebenwirkungen bemerkt. Väterchen ist zwei Jahre jünger, der ist erst am kommenden Dienstag dran. Die beiden leben in OÖ.

    Bei mir wird es wohl noch etwas dauern, Mitte 40, Steiermark und ohne relevante Vorerkrankungen.

    Bardo Thodol: Gutes Konzept und guter Beitrag!

    Ergänzend vielleicht noch: Bei Synology gibt es eine Funktion "Active Backup for Business", da wird ein Agent auf einem Rechner installiert und man kann damit z.B. regelmäßige Vollsicherungen von dem Rechner fahren. Zur Wiederherstellung kann man ein bootfähiges USB-Medium erstellen und damit einen "Bare Metal Restore" fahren, also auf eine komplett leere Platte wiederherstellen. Funktioniert richtig gut.


    Eine alte Backup-Regel ist 3-2-1: Daten immer mindestens 3-fach auf mindestens 2 verschiedenen Medientypen speichern, mindestens 1 Exemplar davon außer Haus.


    Weitere alte Backup Regel: Kein Backup, kein Mitleid!

    Es gibt Alu Schiebemaste und Stative dazu, dürfte die günstigste der schnellen Mastlösungen sein, siehe z.B. https://www.funkelektronik.at/…-kameras--fiberglasmaste/

    Für schnellen Auf- und Abbau würde ich die Klemmhebel empfehlen, habe ich an einem 150/10XL. Soll er etwas länger stehen oder ist es windig dann Abspannungen dran oder an einen Baum binden, je nach Höhe und Gegebenheiten.


    Ganz gern verwende ich auch die Steckmaste von http://steckmast.de/produkte--de--.html

    Hab zweimal sieben Stück mit Klettbändern gebündelt und je ein Abspannset in einer Tasche dazu. Ist mit der richtigen Technik und etwas Übung auch alleine recht schnell aufgebaut aber nicht so komfortabel wie der Schiebemast.


    Wer es wirklich ordentlich machen will, macht es so (hab ich leider noch nicht):

    8o

    Heuer ist wieder Urlaub am Bauernhof angesagt, sprich zuhause. Habe für "Nein" gestimmt da offensichtlich Urlaub auswärts gemeint war und das ist es ja nicht. Allerdings habe ich heuer zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit (etwa 20 Jahre) drei Wochen Urlaub am Stück. Da kann ich mir die anstehenden Arbeiten schön verteilen und bekomme wohl tatsächlich mal den Kopf etwas frei. Darauf freue ich mich am meisten, da brauch ich kein Meer.

    Noch ein Tipp am Rande, zuerst das Messgerät aus Wechselspannung setzen und zwischen Nullleiter und Erdung Messen. Wenn dort eine Spannung über 1V angezeigt wird, gar nicht mehr ohm oder durchgang Messen. Es liegt kein Kurzschluss an, und ihr könnt euer Messgerät beschädigen.

    Ein Kurzschluss bedeutet per Definition, dass beide Messpunkte am selben Potential liegen und damit kann keine Spannung zwischen ihnen auftreten. Deine Beschreibung ist irreführend und für Anfänger aus meiner Sicht nicht geeignet.


    Ganz generell gilt für elektrischen Strom: Wenn man keine Ahnung hat lieber erstmal die Finger davon lassen und sehen dass man Ahnung kriegt. Dabei sollte man jedenfalls darauf achten, dass man als Blinder nicht von einem Einäugigen unterrichtet wird. Das ist jetzt nicht auf Dich bezogen Drago sondern gilt allgemein. Selbst sogenannte Elektrofachkräfte wissen nicht alles und machen nicht immer alles richtig, musste ich selbst schon leidvoll erfahren. Fehler beim hantieren an 230 Volt Netzspannung tun im günstigsten Fall weh, können aber leicht auch fatal enden.


    Ein gewisses elektrotechnisches Grundwissen sollte ein Blackout-Prepper schon haben oder wenigstens etwas wie "Elektrotechnik für Dummies" (

    https://www.amazon.de/dp/35277…D0TR?tag=httpswwwaustr-21) besitzen. Es ist bei weitem kein Hochschulstudium notwendig um die wesentlichen Aspekte einer Hausstromversorgung zu verstehen.



    EDIT: Link angepasst auf neuere Auflage

    Ben: Dann setz ich Dir gleich noch einen anderen Floh ins Ohr: LIDAR!

    Da müsste es inzwischen brauchbare Entwicklungskits und auch professionelle Sensoren für autonomes Fahren geben.

    </Ernsthaftigkeit>Mit einem ausreichend starken Laser wäre auch das IPS gleich abgedeckt, dunkle Kleidung sollte sich damit zumindest in Brand setzen lassen. :evil:

    Eine normale Alarmanlage ist, übersetzt auf IT-Sprech, ein Intrusion Detection System (IDS). Besser ist da ein Intrusion Prevention System (IPS) das auch aktive Gegenmaßnahmen setzen kann. Neben vielen sehr wirksamen und sehr illegalen Methoden, die wir hier jetzt nicht diskutieren werden, gibt es auch die ein oder andere gesetzeskonforme Variante.

    Übrigens bevorzuge ich wegen der höheren Flexibilität eine drahtlose und portable Lösung:


    So unterschiedlich sind Anforderungen nun mal, je nach persönlicher Situation.

    Wir leben in einem rund 400 Jahre alten Bauernhaus. Die Fenster dürften nicht ganz so alt sein aber haben augenscheinlich schon einiges am Buckel und sind nicht 100 % dicht. Großer Vorteil: Mit Feuchtigkeit und Schimmel haben wir keine Probleme.


    Auch hat es bei uns auf 800 m Seehöhe schnell mal zweistellige Minusgrade im Winter und -20 °C erreichen wir jeden Winter für einzelne Tage. Wenn da nicht die Sonne das Holz erwärmt wird es sehr schnell recht frisch im Haus. Wohnzimmer und Küche kriegen wir mit dem Tischherd schon schön warm, man muss da aber recht oft nachheizen. In der Nacht ist das zumindest lästig.


    Somit kommen wir auch ohne Generator oder Akkus über die Runden, für den Komfort arbeite ich aber trotzdem an einer entsprechenden Lösung. Die muss dafür nicht extrem ausfallssicher sein da ohne immer noch keine unmittelbare Gefahr besteht.


    Da ein Honda EU20i bereits vorhanden ist, ist der nächste Schritt eine Akkulösung um einige Stunden die wichtigsten Stromkreise versorgen zu können. Damit muss der Generator nicht immer laufen sondern nur ein paar Stunden am Tag. Bei kürzeren Stromausfällen, die bei uns auch immer wieder mal vorkommen, braucht man ihn gleich gar nicht.


    Nach den Akkus kommt dann wahrscheinlich ein zweiter Generator, bei dem bin ich mir noch unschlüssig. Gas, Benzin, Diesel oder Zapfwelle sowie einphasig (Gas, Benzin) oder dreiphasig. Als offizieller landwirtschaftlicher Betrieb ist die Treibstofflagerung nicht so ein großes Problem, weder rechtlich noch vom Platz her. Daher bin ich da recht flexibel.


    Dementsprechend lese ich hier neugierig mit und freue mich über die angeregte Diskussion.

    Cubris: Diese Gedanken hatte ich auch schon, mit dem Generator über einen Multiplus laden und Flüssiggas für den Generator. Ersteres hat den Charme, dass bei einem schwächeren Generator der Multiplus aus den Akkus mithilft falls kurzzeitig ein höherer Bedarf ist. Letzteres hat zusätzlich zu Abgas und Wartung den Vorteil besserer Langzeitstabilität des Treibstoffs.


    Allerdings ist die Lagerung größerer Mengen Flüssiggas kritischer, sofern man nicht sowieso schon einen Großtank im Garten stehen hat.

    Für welche Klassen und wie groß habt Ihr Eure Feuerlöscher dimensioniert `??

    Hab wahrscheinlich einen kleinen Feuerlöscher-Fetisch:

    Vorm Heizraum hängt ein 6 kg Pulverlöscher (ein zweiter ist auf Reserve), vorm Schlafzimmer ein 6 l Schaumlöscher (falls nachts ein Brandmelder losgeht ist der sofort zur Hand), beim Stall hängt ein frostsicherer 6 l Schaumlöscher und im Büro/Shack ist ein kleiner CO2-Löscher. Im Auto liegen nochmal zwei 2 kg Pulverlöscher.


    Beim CO2 kommt es auf die Löschergröße im Verhältnis zur Raumgröße an, 2 kg ist bei einem normal großen Raum noch okay, wurde mir gesagt, 5 kg nur bei sehr großzügigen Verhältnissen, sonst verlässt man den Raum eher nicht mehr selbst (Erstickungsgefahr).


    Bei der Größe und Montagehöhe der Löscher muss man darauf aufpassen, dass möglichst alle in Frage kommenden Personen diesen tragen können. Einen 6 kg / 6 l Löscher kann auch eine nicht so kräftige Person noch von der Wand nehmen und zum Brandherd tragen, bei einem 9er könnte das schon schwierig werden.


    Überprüfung alle zwei Jahre nicht übersehen, wäre blöd wenn man den Löscher braucht und nicht mehr als ein kurzes Pft rauskommt. Meine Sammlung wurde vorletzte Woche überprüft.

    Eine erhöhte Sensibilität für das Thema Blackout bei Gemeinden habe ich in letzter Zeit auch festgestellt, endlich nimmt das Thema Fahrt auf nachdem es jahrelang sehr stiefmütterlich behandelt wurde.


    Zu den Schäden und Reparaturen: Ein großes Problem ist die Gleichzeitigkeit. Die Lagerhaltung ist heutzutage betriebswirtschaftlich optimiert, teilweise ist auch noch internationale Logistik involviert. Da kommt ein Ersatz-Servernetzteil per Overnight Express aus Irland oder woher auch immer. Auch kann man sich auf den vereinbarten (und bezahlten) Servicelevel nicht immer verlassen. Letztens hatten wir erst einen Fall, Bladecenter im 6stelligen Bereich (ein paar Monate alt), 4 h Service und eine defekte Storage-Anbindung (FC-SFP hinüber, für die die damit was anfangen). Antwort vom namhaften Hersteller: Ersatzteil derzeit nicht verfügbar. Hat ein paar Tage gedauert bis das Ersatzteil bei uns war und das ist nix besonderes. So läuft es schon in relativ normalen Zeiten.


    Gehen jetzt in ganz Europa auch nur 1 % aller Netzteile und Festplatten in Servern ein sind die Ersatzteillager der Hersteller im Nu leer. Selbst bei funktionierender Logistik und dank der Herstellung solcher Komponenten außerhalb von Europa werden die letzten Kunden wahrscheinlich warten müssen bis das Erz und die Minerale für Ihre Ersatzteile geschürft, zu Netzteilen und Festplatten verarbeitet und über ein paar Logistikschritte endlich geliefert werden.


    Bei den Servicetechnikern gibt es einen vergleichbaren Mangel, keine Firma kann es sich heutzutage leisten so viele Techniker angestellt zu haben, dass nach einem Blackout alle Schäden gleichzeitig repariert werden können. Wenn man überhaupt genug qualifiziertes Personal findet dann hat man in der Regel gerade mal so viel, dass die vorhandenen Leute mit den durchschnittlich auftretenden Schäden gut beschäftigt sind.


    Gestern hatte ich zufällig das Vergnügen zwei Freileitungsmonteuren aus der Nähe bei der Arbeit zusehen zu können. Bei einem Strommast einer 5 kV Leitung auf unserem Grund war ein Isolator zersprungen, die Leitung lag am Querträger aus Metall auf und die Reste vom Keramikisolator am Boden. Es war kalt aber sehr sonnig, vielleicht hat ihm das den Rest gegeben. Eine zweite Leitung, noch dazu die obere, war ebenfalls schon lose und lag neben dem Isolator, auf der Seite mit dem fehlenden Isolator. Damit war laut dem Monteur, der zur Erkundung gekommen ist, akute Kurzschluss-Gefahr und musste sofort repariert werden.


    Es hat rund zwei Stunden gedauert die obere Leitung wieder am bestehenden Isolator zu befestigen, den neuen Isolator zu montieren und die andere Leitung daran zu befestigen. Dabei hab ich Werkzeug nachgeholt und angeseilt, damit die Monteure nicht jedesmal vom Mast steigen mussten und dann wieder hochklettern.

    Weiß jemand wieviele Strommaste es in Österreich gibt, allein ohne das Niederspannungsnetz? Weiß jemand wieviele Freileitungsmonteure es im Verhältnis dazu gibt?


    Bei regionalen Sturmschäden werden oft Monteure aus zumindest einem ganzen Bundesland zusammen gezogen, teilweise mit Verstärkung aus anderen Bundesländern. Selbst da dauert es einige Tage, bis wieder überall Strom ist. Das erklärt auch wieso es bei der Eiskatastrophe in Slowenien damals so lange finster war.