Beiträge von Michamehl

    Die Idee war, da wir noch frische Rote Beete hatten, diese zu verbacken.


    Der Kuchen ist somit ohne Zugabe von Eiern. Der Kuchen wird dann zwar nicht so „fluffig“, aber er hat dann sowas wie Brownie‘s.


    200 g Rote Beete

    130 g Rohrzucker

    220 g Weizenmehl 550

    30 g Backkakao

    2 TL Backpulver

    1/2 TL Natron

    1 Prise Salz

    100 ml Hafermilch

    150 ml Pflanzenöl

    1 Spritzer Zitronensaft

    1 EL Apfelessig


    Backofen 175 Grad vorheizen (Ober-/Unterhitze)


    Rote Beete klein schneiden und mit dem Zucker zusammen fein pürieren. Wir habe die Rote Beete vorgekocht.


    Die weiteren trockenen Zutaten (siehe oben) in einer Schüssel mischen. Die feuchten Zutaten (siehe oben) in einer weiteren Schüssel mischen.


    Die Rote Beete-Zuckermischung zu den feuchten Zutaten dazu geben und vermengen.

    Diese Mischung dann in die Schüssel mit den trockenen Zutaten geben und verrühren.


    Zuletzt dann alles in die Muffinformen gießen und im Ofen für ca. 35 Minuten backen.


    Wer will, serviert sie mit frischer Schlagsahne.


    Lecker war es!

    Die Dummheit und Ignoranz der Menschheit habe ich am Samstag beim Einkauf gesehen.


    Ausgewiesene Maskenpflicht...Auf dem Parkplatz mind. jeder Dritte ohne Maske. Selbst im Laden unterhalten sich die Leute mit der Maske unter dem Kinn. Abstand halten ist auch nicht mehr aktuell.

    Selbst beim Arzt am Freitag stehen zwei Rentner drei Meter neben mir mit der Maske unter dem Kinn und unterhalten sich.


    Und da fragen wir uns tatsächlich, wo die Reise in D hingeht?


    Wir sind mal so richtig am Arsch....da hilft auch kein appellieren an die Vernunft. Die hat ein Großteil unserer Bevölkerung wohl vor Jahren gegen ein Netflix-Abo eingetauscht.

    Als Tipp:


    Bei einer Autopanne, Reparatur, Erste Hilfe am Unfallort....oft benötigt man ZWEI Hände.

    Such dir günstige Kopflampen und pack sie mit rein.


    Spätestens beim Reifenwechsel in der Dunkelheit liebst du diese Dinger!

    Wow, das ist ein böses Szenario, das du uns da schilderst! Muss auch für das Mädel traumatisch gewesen sein, wenn da jemand an der verschlossenen Tür rüttelt!

    PS: Ist eine Stichstraße dasselbe wie eine Sackgasse?

    Es ist eigentlich wie eine Sackgasse. Es führt dann lediglich weiter auf ein Feld und dann in den Wald (lediglich mit Traktor oder Allrad empfehlenswert weiter zu fahren).


    Die Tochter ist in psychologischer Behandlung, hat das alles aber ganz gut verkraftet.


    Aber das sitzt schon tief. Man fühlt sich nicht mehr so sicher und unbeschwert wie vorher, ganz klar.

    Erwähnenswert ist, dass auf dem Video der einen Aussenkamera zur Straße hin höchstwahrscheinlich das Täterfahrzeug in Vorbeifährt zu sehen war. Ansonsten nichts.


    Ein Nachbar sagte im Nachhinein, dass ihm dieser PKW mehrfach in den Tagen davor aufgefallen war, sowohl parkend als auch fahrend. Kennzeichen etc. = negativ.

    Hier noch ein Ansatzpunkt für das Szenario „Einbrecher bereits im Haus“:


    Wir sind uns einig, dass es vordringlichstes Ziel ist keine direkte Konfrontation mit Einbrechern einzugehen.


    Tatsache ist, dass viele selbst wenn sie daheim sind, nichts von einem Eindringen mitbekommen. Wenn doch, ist eines der vordringlichsten Ziele sämtliche Familienmitglieder in einem Raum zusammen zu holen.

    Risiko ist hier, dass es dabei zu einer Begegnung mit dem Eindringling oder gar mit mehreren Personen kommen kann.


    Man sollte sich also Gedanken machen, wie das im eigenen Haushalt durchzuführen ist und welche Faktoren hier eine (lebens) wichtige Rolle spielen.


    Ein konkreter Fall aus meinem Freundeskreis aus dem letzten Jahr hat gezeigt, dass so etwas nicht nur hilfreich ist, sondern wohl auch schlimmeres verhindert hat:


    Eltern mit 14jähriger Tochter wohnen recht abgelegen in einem kleinen Ort in einer Stichstrasse. Einfamilienhaus/Neubau mit Garten. 2 Aussenkameras vorhanden.


    Eltern sitzen mit uns und weiteren Freunden im Restaurant.

    Gg. 21.30 Uhr wird der Vater angerufen. Tochter am Telefon sagt, es wäre unten im EG jemand im Haus.

    Sie hatte sich vereinbarungsgemäß sofort im Zimmer eingeschlossen, sich ihre Schuhe angezogen und schon das Fenster geöffnet (um ggf. über ein kleines Vordach in den Garten zu kommen falls letztlich nötig).


    Letztendlich war Polizei vor Ort, nachdem auch wir zu dritt plus meinHund dort vorher eingetroffen waren.


    Tochter war wohlauf. Kellerfenster aufgehebelt. Einiges im EG hastig durchwühlt. Der oder einer der Täter war im OG und hat auch an der Zimmertüre der Tochter die Türklinke mehrfach heruntergedrückt.


    Letztendlich ist der/sind die Täter geflüchtet. Beute war mit einem Betrag von einigen 100 € sowie zwei Armbanduhren bei gut 2000 € gesamt.


    Alles in allem gut gegangen. Trotzdem ein echter Albtraum für die Eltern. Glücklicherweise haben sie mit ihrer Tochter ein solches Szenario intensiv besprochen, so dass diese instinktiv das Richtige getan hat.


    Es kam dann natürlich die Frage auf, was sowohl baulich als auch sonst noch getan werden muss, damit so etwas möglichst nicht nochmal passiert.


    Im EG wurden bruchsichere Folien an den Fenstern angebracht.

    Kellerschächte wurden abgesichert.

    Vergitterung Kellerfenster.

    Kellertüre sowie Durchgangstüre zum Wohnbereich wurden ausgetauscht.

    Alarmanlage installiert

    Rundherum Beleuchtung mit Bewegungsmeldern.

    Die Schlafzimmer Tochter/Eltern haben nun ebenfalls neue Zargen und Türen (mit Sperriegel)

    und noch so einige Kleinigkeiten mehr.

    Sie haben also ordentlich Geld in die Hand genommen.


    Gedauert hat die ganze Aktion vielleicht 5-10 Minuten, dann waren der/die Täter geflüchtet.

    @ der Luki:


    Ich wollte so etwas lediglich wie die Nebelmaschine als Option aufführen.

    Die Wahl einer Sicherung ist, da die baulichen Gegebenheiten vielfältigst sind, einfach viel zu individuell als das es diesbezüglich Patentlösungen gibt.


    Konfrontation ist nie empfehlenswert.


    Als noch Kinder im Haus waren, bin ich mehrfach im Dunkeln auf der Treppe auf Legosteinen etc. ausgerutscht und habe geflucht 😁


    Insofern einfach 200 Murmeln auf die Treppe und der Rest erledigt sich vielleicht von selbst 😂

    @ der Luki:


    Die Kosten einer Nebelmaschine liegen doch sehr über denen, die ich für so einen Knallkörper ausgeben müsste.


    Meiner Meinung nach sind die Dinger für ein eng umrissenenes „Einsatzszenario“ durchaus brauchbar.


    Man kann die Dinger ja auch aus dem (Schlaf) Zimmerfenster nach draußen werfen.


    Den Einbrecher möchte ich sehen, der vor Ort bleibt, wenn es ein oder mehrfach knallt.


    Welche gesundheitliche Auswirkungen schweben dir vor? Bei wem?

    Wer mag, kann sich das einmal ansehen:



    Diese zivilen „Flashbang‘s“ (sind legal gem. WaffG in D) eignen sich in Innenräumen sehr gut, um Unbefugten zu zeigen, dass man wach ist und das es ggf. gleich unbequem wird.


    Anwendungszenarios kann sich jeder ausdenken und ich betrachte diese Dinger als Stufe 1.

    Bei vorhandener Alarmanlage diese mit Reizgasmodul(en) erweitern. Das ist z.B. in Kellerbereichen oder bei Räumen „mit besonders schützenswerten Metall-Gütern “ empfehlenswert.


    Einbrecher scheuen zeitlichen Aufwand und LICHT! Bewegungsmelder, gekoppelt mit Beleuchtung sind immer gut.


    Nebelmaschinen sind effektiv. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass ggf. Feuerwehreinsatz erfolgt wg. vermeintlichen Brand (Nachbarn..)...


    (Micha..,der ganz entspannt ist, da zwei Hunde und auch sonst gut abgesichert..)