Beiträge von Michamehl

    Ich habe, als eines unserer PKW noch draußen stand, früh morgens eine heisse Wärmeflasche aufs Armaturenbrett gelegt.

    Dann geht es nachher mit dem Freikratzen der Frontscheibe recht problemlos.

    Gestern beim Weinhändler des Vertrauens bin ich fast abgebrochen vor Lachen.


    Da sagte er doch: „So lang der Riesling dir noch schmeckt, bist du auch nicht angesteckt!“.


    Humor hat er....und guten Wein ebenfalls 👍

    Da sitze ich gemütlich am Tablet und „ZACK“ hat es mich erwischt.


    Die beste aller Frauen wollte es „schön vorweihnachtlich“ und machte gerade die Musik an.


    Tja...was soll ich sagen? Das erste Lied!!


    ICH BIN RAUS. 😁

    Lynn T. geht nach 40 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand und wird die Zeit auf seiner Ranch genießen.


    GSM ist kein Thema mehr, da GSM Eigentum eines Hedgefond war (Sentinel Capital Partners).

    Und genau diese haben bereits am 17.12.20 veröffentlicht, dass sie GSM verkauft haben an Gridiron Capital Investments LLC (ebenfalls ein Hedgefond).


    Da bin ich froh, dass ich meine „alten“ CS behalten habe.


    Sehr schade. Da wird wohl nichts tolles bei herauskommen. ☹️

    @ Bulldozer


    Das Führverbot gem. § 42 WaffG bei Multitools hat nichts mit der Klingenlänge etc. zu tun.

    Lediglich die Einhandbedienung und die Arretierung.


    Es gibt durchaus Multitools, deren Klinge keine Einhandbedienung zulässt, wie z.B. das Leatherman PST 2.


    Ich empfehle, diesen Beitrag bezüglich Multitols und Waffenrecht in D zu lesen:


    https://knife-blog.com/multito…5c-4633-9fa9-082f095107a0


    Da steht prinzipiell alles gut erklärt.




    Hab mir das jetzt mal durchgelesen und konnte keine Bestimmung finden, nach welcher z.B. ein Leatherman in Deutschland verboten sein sollte. Er hat zwar eine Klinge, ist aber seines Wesens nach nicht dazu bestimmt, Stichverletzungen hervorzurufen, sondern ist eigentlich ein Werkzeug. Die Klinge ist meiner Meinung nach nicht mit einer Hand zu öffnen. In Österreich ist es laut Waffengesetz auch erlaubt, ein Multitool wie Leatherman am Mann zu tragen.

    In Österreich ist auch das Tragen von Schusswaffen eigentlich jedem erlaubt, sofern man sich einen Waffenpass löst. Dafür benötigt man zwar gewisse Gründe, jedoch sollte auch dies jedem möglich sein. Wie das aber in Deutschland ist, kann ich jetzt nicht sagen.

    Der folgende § des deutschen WaffG. ist da konkret:


    §42a, Abs. 1, Nr. 3 WaffG.


    Es geht hierbei lediglich um die „Einhandbedienung“ und nicht um die Klingengeometrie o.ä.

    Mörfelden-Walldorf, Juni 2019 – Nachdem die Katadyn Group im Dezember 2017 die MSI GmbH, den führenden deutschen Hersteller von Notnahrung, Outdoor-Gerichten und therapeutischen Mahlzeiten übernahm, ist nun die Integration und Umfirmierung abgeschlossen. Mit der vollständigen Integration von MSI gründet die Katadyn Group die Katadyn Europe Food GmbH, zu der nun Trek’n Eat, Emergency Food und bis dato auch Survivor Outdoor Bisquits® (Marke Survivor® wird eingestellt) gehören. Der ehemalige MSI Standort in Ober-Mörlen dient nun als Food-Produktionsstätte der Katadyn Europe Food GmbH und übernimmt somit auch die Herstellung der gefriergetrockneten Mahlzeiten von Trek’n Eat.

    Mit der MSI GmbH hat die Katadyn Group ein Unternehmen übernommen, das hervorragend in ihre strategische Gesamtausrichtung passt. Die Emergency Food Produkte ergänzen das Portfolio an Spezialnahrung, die bisher von der Katadyn Group unter den Marken Trek’n Eat und Forestia (Handelsmarke) angeboten wurde, optimal. Im Standort Ober-Mörlen mit insgesamt 16 Beschäftigten werden neben den Emergency Food Not-Nahrungsrationen auch alle Trek’n Eat Produkte hergestellt. Die Übernahme der MSI GmbH vertieft für Katadyn die Wertschöpfungskette im Gebiet der gefriergetrockneten Nahrungsmittel und baut ihr Kundennetzwerk im Bereich der humanitären Organisationen, NGOs, Militär- und Zivilschutz-Organisationen weiter aus. Sämtliche MSI Produkte werden in ihrem Branding entsprechend angepasst. Die Katadyn Europe Food GmbH vertreibt die Produkte in DACH und Europa, Geschäftsführer der Katadyn Europe Food GmbH sind Adrian Schmassmann und Stefanie Dietrich.

    Dieses ganze „Fluss überqueren“ mag bei warmen (Wasser) Temperaturen ja noch recht problemlos sein.


    Ganz anders sieht es allerdings bei kalten Temperaturen aus. Natürlich ist ein langsames Hineingleiten in kaltes Wasser inkl. mentaler Vorbereitung nicht mit einem plötzlichen Sturz in kaltes Wasser vergleichbar, allerdings treten auch hier Faktoren auf, die beachtenswert sind!


    Bei Wassertemperaturen von 15 Grad und darunter atmet man nicht mehr normal sondern völlig anders und die Gefahr von Hyperventilation ist gegeben, insbesondere um so länger man in diesem kalten Wasser bleibt.


    Wenn ein normal trainierter Mensch i.d.R. seinen Atem für gut 1 Minute anhalten kann, so reduziert sich dieses in kalten Wasser auf wenige Sekunden! Dazu kommt dann häufig Wellengang bzw. Überschwappen von Wasser über den Kopf.


    Kältereiz, der zur Verengung der Blutgefäße plus Wasserdruck auf den Körper und gerade auch auf die Beine(!) führt zu Verschiebung von mehr Volumen des Blutes in den Brustkorb und somit zum Herz. Dieses pumpt nun mehr, was natürlich zu Anstieg der Herzfrequenz und Blutdruck führt. Ggf. bewegen sich diese Werte im Extrembereich, was dann für Menschen mit Erkrankungen beispielsweise zum Herzinfarkt oder Schlaganfall führt.


    Die Muskulatur, die (extremer) Kälte ausgesetzt ist, funktioniert nicht mehr so, wie man es gewohnt ist, ebenso die Gelenke. D.h., die Fähigkeit mit der gewohnten Leistung bzw. überhaupt zu schwimmen wird (massiv) beeinträchtigt.

    Das kann, je nach Konstitution und Wassertemperatur bedeuten, dass die Schwimmfähigkeit um bis zu 60 % oder auch mehr zurückgeht!


    Alleine die Kraft in den Händen/Fingern leidet massiv und die motorischen Fertigkeiten werden beeinträchtigt.

    Wer mal versucht hat, sich in richtig kalten Wasser eine Schwimmweste anzuziehen oder sich seiner Jacke zu entledigen, weiß was ich meine.


    Und wir reden ja hier auch noch von entsprechend zusätzlichem „Geraffelt und Gedöns“, sprich AUSRÜSTUNG.


    Soll heißen, das eine Flussüberquerung für mich lediglich bei warmen Temperaturen in Frage kommt.


    Und ja, ich durfte beruflich bedingt sowohl bei Wellengang als auch bei ar**** kalten Außen- und Wassertemperaturen den Aufenthalt im Quell des Lebens genießen. Und das war überhaupt kein Spaß!

    Solange man sich durch die verschiedenen Problematiken „durchhuddeln“ kann, wird seitens der Politik schön so weiter gemacht wie bisher.

    Da unterscheidet sich Österreich nicht von Deutschland.


    Realistisch gesehen, stellen wir uns mal auf 2021 mit dem gleichen „Kuddelmuddel“ wie jetzt ein und hoffen, dass das nicht noch mehr knallt.


    Irre ich mich oder meinen viele viele Leute, das nun mit einem Impfstoff die Sache erledigt ist und man wieder zur Tagesordnung übergehen kann als wäre nichts gewesen?