Beiträge von nachtvogel

    Mein Sohnemann hat mir letzten erzählt, ich solle mehr Kaffee bevorraten - die Ernte sei schlecht und die Preise würden wohl hochgehen.......habe er gelesen.......

    hm.......... nun zumindest hat der wohl meine Gene geerbt.

    Ich habe bei den letzten Kaffeeangeboten zugeschlagen........billiger wird es ja eh nicht mehr.


    Seit Corona habe ich auch mehr darauf geachtet das mir nix knapp wird.

    Verzichten kann (und muss ich vielleicht) auf so einige Dinge. Je nach Lage kann und muss ich damit leben. Aber deshalb sind wir ja alle hier und machen uns so einige Gedanken, damit der „Aufprall“ nicht gnadenlos und steinhart wird. 😁

    Am Brot würde es nicht fehlen, an Marmelade auch nicht........

    Nur für zwischendrin wurde wohl der Butter knapp werden...........=O

    alternativ könnte ich dann Streichwurst als Unterlage nehmen - die reicht länger..........:love:

    Wie wichtig ist euch Brot?


    Könntet ihr im Bedarfsfall leicht darauf verzichten?

    Ich habe Mehl immer in größeren Mengen eingelagert. Kaufe immer in 50kg Säcken die gängigen Sorten. Fülle um, ergibt Pro Sorte 5 x 10Liter Eimer voll.

    Wenn nur noch 2 voll sind, wird nachgekauft.

    Zum Backen habe ich einen guten Gasgrill, wo ich auch ein Brot backen könnte, oder auch auf der Platte in einem Gusseisernen Topf.

    Gibt auch Brot aus der Bratpfanne.


    Für kurzfristig habe ich Brot im Glas "eingemacht".

    Also wenn ich Brite wäre, würde ich meinen Vorrat für den Winter deutlich aufstocken, und außerdem die Weihnachtsgeschenke schon im September kaufen. Wenn das allerdings zu viele machen, wird sich die Lage wahrscheinlich noch schneller zuspitzen.

    Könnte in den nächsten Wochen und Monaten noch "interessant" werden.

    Wie es bei uns im letzten Jahr zum "Coronastart" war.

    Dann kamen die Hamsterer und haben erst recht einen Engpass ausgelöst.

    Vorsorge hätte da schon vor viel längerer Zeit stattfinden müssen.

    Wer jetzt nicht schon hat, hat so oder so schon ein Problem wenn es wirklich mal eng wird.

    Jedenfalls halte ich gute Nachbarschaft für Krisenfälle als enormen Vorteil . Pech, wenn man neben Miesepeters und Querulanten wohnt.

    sehe ich auch so.

    Bei uns steht da dann die Dorfgemeinschaft. Fast alle haben Vorräte zuhause. Einige mehr, andere weniger.

    Da würde jeder jeden helfen, egal mit was. Das hier ist keine Neubausiedlung. Die Anwesen/Höfe sind seit Generationen hier.

    Manche ziehen weg, Schwiegertöchter oder Söhne dazu.

    Das gibt mir schon auch ein Gefühl von Sicherheit. Weil ich nicht nur hoffe, sondern weiß und erfahren habe

    das in Notfällen immer jemand da ist.


    Ich lagere eigentlich auch nur für uns Vorräte ein. Aber doch in den Mengen das ich auch was abgeben oder mit versorgen könnte.

    auch Tauschen z.B.

    Da ich keine speziellen Notvorräte vorhalte, muß das ganze für mich rotierbar bleiben.

    Da unsere Kellerabteile ab nächster Woche auf einem Durchgangs-Trampelpfad liegen und die Keller einsehbar sind, muss ich meine Schätze auch entsprechend "tarnen". Mit Hilfe eines breiten Sportgeräts (Laufbandes), welches zusammengeklappt aufrecht steht und einen schöne Sichtschutz bietet, schaffe ich eine Nische für die Wasserkisten. Winterreifen und sonstiger Kram können dann in Regalen oder auf Podesten ruhen. Mein Keller ist zwar feucht, aber zum Glück ungewöhnlich groß.

    Ach ja, Große Kartons nehmen und füllen oder auch nicht.......

    beschriften mit : Christbaumschmuck, Osterschmuck, Skikleidung, Bettwäsche, Fortbildung, Aktenordner, Fotoalbums,

    Sachen halt die nicht mal den Einbrecher interessieren. Also nicht Briefmarkensammlung drauf schreiben....... :-)

    Die kannst du auch vor den Wasserkisten stapeln.

    Winter bzw. Sommerreifen verdecken auch einiges.

    Das ist ja genau mein Dilemma: einerseits möchte ich die Hausbewohner für eine Blackout-Vorsorge sensibilisieren, andererseits aber möglichst wenig von meinen Vorkehrungen bekannt geben.

    nun ja, du könntest ja auch das Thema laut - Norvorsorgeplan Regierung - mal ansprechen.

    Einfach um sehen wie die anderen drauf sind. Hab das gelesen, hm, wie seht ihr das ? Wäre es sinnvoll usw.

    Wenn du erwähnst das du seitdem du das gelesen hast, immer einen Sixpack an Wasser mehr zu Hause hast und 4 Dosen Reservegulasch im Schrank,

    machst du dich sicher nicht besonders verdächtig.


    Anderer Tipp, einfach mal ein entsprechendes Werbeblatt bei EUCH allen in den Postkasten werfen.

    Ohne Hinweis auf dich. Werbeblatt mein ich so einen Ausdruck wie von der Regierung was empfohlen wird zu bevorraten.

    Lol, zuerst Zettel, dann die anderen fragen. Hey was sagt ihr zu dem Zettel.

    Wenn irgendetwas an einer Situation nicht stimmt oder ich ein schlechtes Gefühl bekomme schaue ich wie ich aus der aktuellen Situation rauskomme oder sie änder. Von aussen betrachtet klingt es sehr irrational und manche sagen "Ach was du immer denkst".

    da bin ich aber auch so.


    Um nur ein so Erlebnis zu erzählen.


    Ich war 15 und damals in der Disco. Drei unserer Freunde wollten in eine andere Disco. Meine Freundin hellauf begeistert. Wir fahren mit.

    Die Freunde haben das Auto vorgefahren. Ich bin eingestiegen auf die Rücksitzbank, habe mich hingesessen und urplötzlich fast zeitglich wieder bin ich hochgesprungen und habe meine einsteigende Freundin wieder rückwerts aus dem Auto geschoben.

    ich mußte da raus.............. ICH fahre da nicht mit. Warum ? Ich weiß es nicht, ich weiß nur ich steige da nicht ein. Gab ne kurze Diskussion.

    Wir sind dann nicht mitgefahren.

    Ein paar Tage später haben wir erfahren das sie schwer verunglückt sind. Einer Tod, die beiden anderen schwerst verletzt.

    Ich mittig auf der Rücksitzbank hätte wohl keine guten Chancen gehabt.


    Ich höre auch weiterhin auf mein Bauchgefühl, obwohl das fast kein Bauchgefühl war.

    Es war als hätte es mir den Schalter umgelegt. Ich habe nicht überlegt, es war einfach ein, DU mußt da raus, in mir.

    Ich habe nicht nachgedacht, ich habe nur reagiert, fast wie ein Reflex bin ich aus dem Auto raus.

    Ja Bauchgefühl ? oder mein Schutzengel der mir einen A-Tritt aus dem Auto gegeben hat.......keine Ahnung.

    Ein seltsames Erlebnis an das ich auch heute immer wieder mal denke.

    In vielen Beiträgen hier im Forum klingt durch, dass "stealth" angesagt ist, also möglichst unauffällig weiterleben. Dazu gehört auch, mit seinen Vorräten und Vorbereitungen nicht "prahlen" .


    Gefahren für diese 3 Wohnformen sind vermutlich unterschiedlich wahrscheinlich und auf jeden Fall wert, für die eigene Situation durchdacht zu werden.

    Ich würde mich auch zu den "stealth" rechnen.


    Habe unsere "Lage" schon öfters überprüft, heißt welche Gefahren könnte es geben ? Vom Hochwasser,

    über Waldbrand, Erdrutsch, Atomunfall, Zusammenbruch vom "System" was zu plünderungen oder ähnliches führen könnte.

    Unfall wie Chemiewerk in der Nähe oder Bahnhof. Interessante Ziele für Anschläge.

    @Bobby das würde ich dir anraten, wenn nicht schon getan. Was gefährdet euren Standort ?

    Gegenmaßnahmen überdenken, einbunkern, oder Flucht planen.

    Bei mir ist es einbunkern. Also plane ich auch entsprechend und verfüge über keine auswertigen Lager, Bol, oder ähnliches.


    Da kommen dann natürlich so Sachen wie, ich sichere mein Haus für den Alltag (Einbrecher)

    und wie könnte ich für den Akkutfall mein Haus noch besser absichern. Dabei denke ich, je mehr mein Heim nach Bunker aussieht, desto

    interessanter mache ich mich für "Überfälle". Sicher, aber nicht sichtbar.

    Kann ich im Haus überleben, wenn ich nicht mehr raus kann ? Für lange meine ich das zu müssen ?


    Die Antworten darauf sind so vielfältig wie die Menschheit selber. Ich meine, jeder muß das für sich ganz persönlich entscheiden,

    welche Gefahren er für möglich hält, wie intensiv er sich vorbereitet, wieviel Geld er für Eventualitäten ausgeben will oder kann.

    Daher fallen selbst hier die Antworten schon so unterschiedlich aus. Jeder hat seine ganz persönliche Vorstellung davon.

    Auch sag ich immer, wenn du nur 14 Tage Vorrat zu Hause hast, dann bist du schon besser dran wie der Großteil der Restbevölkerung.

    Es gibt Menschen die können ohne Einkauf nicht EINE Mahlzeit zubereiten. Kenn ich selber ein paar.

    MICH würde das verrückt machen.

    Nicht mein Problem, könnte es aber werden, wenn DIE Menschen wüßten was ich zuhause habe.


    Deshalb die wichtigste und einzige Regel die wirklich für ALLE gilt: überlege dir sehr gut, WER wissen darf was du hast.


    Servus nachtvogel

    Ich bin auch so ein Heidelbeer Fan und hatte schon einige Pflanzen, aber bis auf eine, sind alle immer von dannen gegangen.

    Nun hab ich auch ewig rumgesucht, egal wie, wenn du keinen Waldboden hat, sind die Chancen sehr gering gute Pflanzen auf Dauer zu haben

    wenn man sie nicht irgendwie extra pflanzen kann.

    Da ich erst jetzt zum Geburtstag nochmals 2 pflanzen geschenkt bekommen habe, war ich erst wieder am gucken

    wie man die einsetzt. Habe große 45 Liter Kübel genommen, damit sie auch Platz haben und

    ich sag mal, die Chance das bei Regen genug Wasser hinkommt auch größer ist, als bei kleineren Kübeln.


    Wollte mehr auf Bio und torffrei setzen. habe dazu einiges gelesen und bei vielen hieß es, ohne spezielle Rhododendronerde

    wirst du nicht froh. also halt wieder Rhododendronerde. Halt Torffrei. Ich habe einen zertifizierten Naturgarten.

    Um das zu erhalten darf ich keine Torfhaltige Erde verwenden und auch nur Natur/Bio Dünger. Also nix mit Kunstdünger.

    Da darfste schon gucken um entsprechendes zu finden.

    Wozu denn? Ich kenne das nur als Wurzelsperre oder damit man die dann warm überwintern kann.

    Meine Heidelbeeren haben nie getragen und sind nach 3 Jahren jetzt alle eingegangen...

    nenenene nix Wurzelsperre. Heidelbeeren mögen sauren Boden. Also Waldboden.

    Wenn du die normal einpflanzt und so wie bei mir daneben Stachelbeeren stehen oder in der Nähe Schwies Erdbeeren

    dann werden die nix. Die mögen nämlich keinen normalen Gartenboden oder gar Kalk-Dünger und Schwies Erdbeeren sind immer GUT gedüngt.................


    In die Kübel kommen Löcher rein (unten Wasserablauf). Rhododendronerde und etwas Heidelbeer bzw. Rhododendrondünger.

    DAs ganze mit etwas Walderde, etwas normaler Erde oder Nadeln auflockern. Gut Hackschnitzel drauf. Der Wurzelballen darf nicht tief sitzen.

    Dann werden sie so vergraben das in sie kein Wasser seitlich vom rest Boden reinlaufen kann. Also so 1-2cm höher gesetzt. Gefälle beachten.


    Soweit mein Kenntnisstand betreffend Heidelbeeren.

    Ich glaube, dass ich durch diese "unerschrockene" innere Einstellung meine Ausstrahlung (oder der Geruch ?) dahingehend verändert, dass der Hund Respekt hat. Es ist ja auch bekannt, dass Menschen, die sich vor Hunden fürchten, diese geradezu zum Bellen und Herlaufen einzuladen scheinen.

    Im Sinne einer Preparedness - welche Erfahrungen/Meinungen habt Ihr ?

    Dem stimme ich auch zu.

    Wobei es natürlich auch darauf ankommt, wie erzogen der Hund ist, wo er dir begegnet - er bei dir oder du in seinen Heimatbereich.


    Problem sind ja eigentlich nur selten die Hunde selber, sondern eher die Halter die den Hund nicht führen können.

    Ben Einkochen im Pressure Canner oder im Einkochautomaten (EKA) ist nicht so arg aufwändig - außer natürlich zeitlich, weil Fleisch etc. ja 120 min. (EKA) bzw. 90 min. (PC) Einkochzeit braucht. Beim PC muss man dann halt noch jeweils ca 30 min. vorher und nachher zum Aufheizen bzw. Abkühlen dazurechnen.

    Mir ist die Anschaffung immer noch zu teuer, außerdem habe ich zu großen Respekt vor dem Teil.


    Ich finde das ist wie bei Marmelade, habe zwar die Früchte, brauche aber Gelierzucker, Gläser und Zeit dazu.

    Dafür weiß ich was drin ist. Qualität ist hier wohl auch besser.

    Für den Pressure, ich brauch das Gerät, hier alles an Zutaten, Zeit um zu lernen das es auch was essbares wird......

    Da sind Konserven eine gute und meist sogar günstigere Alternative. Dafür mag die Qualität evtl. nicht so gut sein wie selbst gemacht.


    Ich finde das setzt einen gewissen "Splin" voraus, und der ist bei dem jetzt, bei MIR, nicht gegeben. Für Marmelade schon.

    Aber da kann ich halt verarbeiten was "Bleibt". auch noch beim Einkochen.

    Obwohl ich die Möglichkeit grundsätzlich gut finde und man sicher tolle Sachen machen kann, wenn man es mal kann.