Beiträge von nachtvogel

    Ich habe bei mir in der Kräuterspirale auch so "zwiebelzeugs"

    die wachsen seit Jahren und ich weiß garnicht ob da ne Zwiebel dran ist.

    Nehme immer nur das Grün für Salat oder sonstwas zum aufpeppen.


    krauterspirale.jpg



    hab jetzt einen passenden Bildausschnitt gesucht.

    Hier ganz vorne mittig sind die "Lauchzwiebeldinger".

    was auch noch ganz toll ist, Ganz links zum teil im Bild, Schnittknoblauch. Der ist superdankbar und

    schmeckt auch ganz lecker. Der kommt wie die Zwiebeldinger ganz früh und ist so toll um im Frühjahr

    gekauften einseitigen Salat aufzupeppen.

    Rucola funzt super, ich habe noch nie Samen genommen, aber rundrum gehen die im Frühjahr auf wie Unkraut..........

    bis Schwiema wieder Löwenzahn im Hochbeet ausreißt..... Dong.


    Heute hab ich einen großen Rucola von meinen Bruder bekommen.

    Der ist schon so groß da besteht keine Verwechslungsgefahr mit Löwenzahn.


    Mein Salatsamen wird auch langsam und beim Radi werden die ersten Schoten trocken.

    Da bin ich auch gespannt.

    Den hatte Sohnemann sich als Leihauto zum testen geholt. Den Tesla dann aber als besser befunden.......

    Bei uns läuft es auch darauf hin das wir uns Speicher zulegen.

    Nur ist das halt auch ein größerer Kostenpunkt der nicht mal so fix gekauft ist. PV Anlagen haben wir schon.

    Wird wohl kommen wenn die Einspeisevergütung ausläuft. Da haben wir noch 3 Jahre hin und ich hoffe das derweil der

    Markt / die Entwicklung noch besseres und günstigeres bietet wie heute.

    Also ich muß schon sagen das ich mich auf dem Land wesentlich sicherer fühle, wie in einer Stadt.

    Hier kenne ich mein Umfeld.


    Was man aber auch noch berücksichtigen muß, wo ist den die Grenze zwischen Stadt und Land ?

    Eine Stadt kann mehrere Millionen Menschen beherbergen oder auch nur 5000.

    Daher würde ich eher sagen, je kleiner der Ort ist wo man wohnt, bestenfalls wie bei uns, wo man wirklich jeden Nachbarn kennt,

    ist das Sicherheitsgefühl und der Zusammenhalt am größten. Da sind wir aber nur mal bei ca. 50 Personen.


    Wobei ich schon auch der Aussage zustimme, das man auch nach 20 Jahren noch als "zugereister" gelten kann.

    Nur weil man auf den Land lebt, muß das nicht besser sein wie in einer Stadt. Da spielen eben mehr Faktoren rein.


    Außerdem ist es auch nicht so, das nur weil Landbevölkerung, die Menschen mehr Vorratshaltung betreiben.

    Ja Gewinnmaximierung.

    Nun ja, meist sind es die ganz großen Firmen die eben bedacht sind ihren Aktionären Gewinne auszuschütten.

    War da nicht am Anfang von Corona mal groß zu lesen, das noch immense Gewinne an Aktionäre ausgezahlt wurden,

    obwohl man gleichzeitig schon Kurzarbeit beantragt hat.

    Meine, es war ein Autohersteller.


    Ich gehe auch davon aus, das nun einige schlechte Jahre kommen und ich hoffe schwer, wir bleiben direkt davon verschont.


    Fortbildung, natürlich. Ein Problem ist aber auch das es Menschen gibt die das nicht leisten können.

    Die einfach geistig nicht in der Lage sind mehr Leistung zu bringen.

    Die froh sind, die eine Ausbildung geschafft zu haben.

    Ich habe hier eine Familie da happert es bei den Kindern. Es ist eine nette Familie, ein Kind hat mit Ach und Krach den Quali geschafft,

    beim anderen ist es noch nicht sicher. Für sie bleiben nur einfache Berufe.

    Mein Mann arbeitet im Handwerk und was dort inzwischen an Lehrlingen ankommt ist meist nicht mehr ausbildungfähig.

    Der letzte hat nach 2 Jahren aufgehört, weil sein Notenschnitt in der Berufsschule bei 6,0 lag.

    Was soll aus den Menschen werden ? Ein Leben in ALGII einrichten ?


    ich sehe aus einigen Richtungen ganz schwere Jahre für unsere Sozialversicherungen zukommen.

    Die Frage ist, ob die anderen Sparten dauerhaft mehr Personal brauchen.

    Mein Mann war arbeitsmäßig in einer Firma, die sich gerade vor lauter Aufträgen nicht mehr helfen kann.

    Die Auftragslage hat sich verachtfacht. Um zu erwähnen, es handelt sich um einen "Haustierfutterhersteller".

    Ich glaube nicht das die Menschen nun soviel mehr Haustiere haben, anscheinend wird nur mehr "eingelagert".

    Denke das ganze wird sich wieder einspielen.

    ein Problem ist heute ja auch schon das ich selbst wenn ich in den Laden gehe, vieles nicht mehr bekomme. Es muß bestellt werden und

    ich kann es in 1-2 Tagen abholen.

    Tja, dann kann ich gleich selber bestellen. Wenn ich die Zeit und fahrerei einrechne ist das Porto dann auch kein Kostenfaktor mehr.

    doch, als Zweitwagen mit pv Anlage am Dach. Und wenn irgendwann möglich ist, mit dem Elektroauto die Energie zu speichern und eventuell am Abend dann zu verbrauchen, ist es perfekt fürs preppen finde ich.


    Aber ich kenne mich technisch nix aus und weiß nicht, wie weit wir davon noch entfernt sind. Es geht aber derzeit klar in diese Richtung und Elektroautos heute finanzieren die Entwicklung dort hin.

    das sehe ich auch so.

    Meine Männer sind überzeugt davon und wenn ich mich nicht irre gibt es bereits Modelle die das können sollen.

    Leider hör ich da oft nur mit halben Ohr zu wenn die Männer über das Thema quasseln.

    Mein Sohn hat schon einen Stromer und ist absolut zufrieden damit. Der wird sich nie wieder einen Verbrenner kaufen.

    Für Sohn 3 ist es auch im Gespräch und wenn unser alter von dannen geht, oder das nötige Kleingeld vorhanden ist, bekommen wir auch einen Stromer.


    Das ganze am besten kombiniert mit eigener PV Anlage, Stromspeicher fürs Haus und dazu die Autos.

    Ich finde das macht ganz schön unabhängig.

    Die Frage die ich mir stelle: "Wo ist denn das Geld hingekommen?" Es ist ja keine Blase oder so, sondern einfach nur ein Kreislauf der ins stocken geraten ist.

    für D habe ich gelesen das die Leute sehr viel sparen. Also mehr sparen und auch mehr Bargeld gehortet wird.

    Laut Umfrage soll jeder 5. Euro gespart werden.


    Das ganze Mwst. Gedöns verfehlt seinen Sinn - die Leute geben trotzdem weniger Geld aus.

    Ganz einfach, weil unsere Generation und auch die davor nicht gelernt hat zu verzichten, sondern im Überfluss lebt.

    nicht alle, aber viel zu viele, würde ich sagen.

    Ich bin ohne Urlaub aufgewachsen und lebe noch.

    So sind auch meine Kinder mit nur wenig Urlaub (also Reisen) groß geworden.

    Mein jüngster (17j.) war bisher nur einmal mit uns im Urlaub. meine kleine noch nie.

    Sie vermissen es aber auch nicht. Meine letzte Urlaubsreise war 2008.

    Es ist doch auch zuhause schön.


    ABER ich kann verstehen das Menschen die nur eine Stadtwohnung haben, öfters raus möchten.

    ich kann aber im Gegenzug nicht hören, das es bereits als Armutszeugnis gilt wenn Kinder nicht einmal im Jahr für 1 Woche in den Urlaub fahren.

    https://www.spiegel.de/wirtsch…uer-urlaub-a-1109854.html

    https://www.wiwo.de/politik/de…fuer-urlaub/14467656.html

    als wenn man nur in fremden Ländern entspannen und sich erholen könnte.

    Ich empfinde Urlaubsreisen eher als anstrengend.


    Bei manchen meint man aber wirklich, sie müssen es zuhause sowas von hässlich haben, weil sie nix wie weg wollen.

    ich kenne eine, die hat 4x ihren Spanienurlaub umgebucht, weil sie unbedingt meinte - da dieses Jahr hinzumüssen.


    Scheinbar müssen heute wirklich alle Befindlichkeiten sofort erfüllt werden.

    Dass die Covid-Maßnahmen (Abstand, MNS, Händewaschen) wirken, zeigt sich jetzt an anderer Stelle gut: Die Südhalbkugel der Erde meldet, dass die Grippesaison heuer praktisch ausgefallen ist https://www.economist.com/grap…kipped-flu-season-in-2020


    Solange sich bei uns eine ausreichend große Zahl vernünftiger Menschen konsequent an diese einfachen Regeln hält, sollten auch wir trotz Covid und der Grippe einigermaßen gut durch den Winter kommen. (Leider sehe ich immer öfter Anzeichen, dass die Zahl der Ignoranten steigt, denen das Ganze schon so zuwider ist, dass sie aus Unverstand oder Starrsinn alle Maßnahmen ablehnen und damit natürlich deren Wirksamkeit zunehmend reduzieren...)

    Das bestätigt dann zumindest meine Meinung, das Masken tragen was bringt.

    Selbst wenn es bei vielen nur "selbstgenähte" oder die einfachen OP Masken sind.


    Was mir meine Freundin noch erzählt hat, sie waren am Gardersee und in Österreich (was ich nu nicht verstehen kann, also das man seinen Hintern nicht mal zuhause lassen kann)

    das sich die Italiener sehr vorbildlich an die Vorgaben mit Abstand, Hygiene und Masken halten.

    Dagegen sind die Österreicher eher "schlampig" - "nachläßiger". - So ihre Feststellung nach Urlaub in beiden Ländern vorletzte Woche.

    Ist ja auch am sinnvollsten.

    Unser Land ist groß und was bringt es in Hintertupfing die Wirtschaft oder Schule runterzufahren nur

    weil im anderen Eck hunderte km entfernt die 50ziger Marke der Neuinfektionen geknackt wurde.

    na wenn Städte wie Landshut die gleich ums Eck ist, gerade die 50 Marke geknackt hat, find ich das halt nicht witzig.

    Meine beiden Söhne mußten am Sonntag auch noch ausgerechnet in die Stadt. (Prüfungen)

    Hab ihnen gleich mal ein Fläschen Desinfektionsmittel mitgegeben und ne Auffrischung in Sachen Corona.


    In unseren kleinen Landkreis haben wir auch übers Wochenende gleich 17 Neuinfektionen.

    Na klar, das meiste Reiserückkehrer.

    Ach ja, was bei uns noch groß dabei stand. Reiserückkehrer haben 14 Tage Quarantäne oder 2x negativ getestet bevor sie in die Schule dürfen.

    In dem Bezug finde ich es auch gut das vorerst der Schulalltag hier in Bayern mit 14 Tage Maskenpflicht gestartet wird.

    Man weiß ja nie ob sich den auch alle an die Quarantäne halten.

    bei uns in der Gemeinde mit Grund und Mittelschule, kleiner Schülerzahl, will die Gemeinde mehr Busse einsetzen. Das sind reine Schulbusse.

    Davon sind wir aber nicht betroffen. Trotzdem haben sie zum teil sehr große Klassen.

    Was früher schon, rein im normalen Schulalltag bemängelt wurde. Wenn 31 Erstklassler in einer Klasse hocken, ist das für die Lehrerin

    auch ohne Corona schon nicht spassig gewesen.


    Bei meinen Sohn der mit den Öffis fahren muß, wird sich da wohl nix ändern.

    Schulbeginn ganz normal und mit großen Klassen.

    Bei der kleinen ist es ähnlich. Nur das sie zum glück mit einem Kleinbus geholt wird, wo sowieso nie mehr wie max 6 - 8 Kinder mitfahren.

    Außerdem ist ihre Klasse auch nur max 8 Kinder groß. Sie geht ja in ein Heilpädagogisches Zentrum.

    So quasi ab der Haustür herrscht Mundschutz Pflicht.

    Hab am Wochenende nochmals gut nachgekauft. Sollen ja alle mind. 2 Wechselmasken dabei haben.

    Ich glaube, sie meint OP-Masken Typ II. (Siehe hier: https://www.praxisdienst.de/Hy…OP+Mundschutz+Typ+II.html )

    ja genau.

    Also ich weiß ja nicht, aber meine Logik sagt mir, wenn bis zu 98% gefiltert werden, dann doch in beide Richtungen.

    Auch wenn sie vor allem als "Spuckschutz" dienen sollen.

    Es muß ja irgendwo ein Kompromiss her. FFP Masken sind entweder ausverkauft oder unbezahlbar.

    Diese Stoffdinger, naja halt ich nicht viel von. Mir sind die Wegwerfdinger lieber.

    ABER ich habe auch Stoffmundnasenschutz, für die beiden jüngsten. Feste doppelte Stoffe, die sich "gut anfassen".

    Bei der kleinen find ich es nicht so arg, sie fährt ja mit einem Kleinbus wo immer die gleichen Leute dabei sind.

    Beim Sohn find ich es schlimmer, der ist ne Stunde mit dem Bus (öffis) unterwegs.

    Da tendiere ich dazu das ich ihn für den Bus wegwerfdinger gebe und für den Unterricht einen aus Stoff.

    Im Unterricht sind ja immer die gleichen Leute und es ist mehr Abstand gegeben.


    Der Punkt hier ist ja meiner Meinung nach, wenn alle Mund Nasenschutz tragen, dann passt es.

    Gefährlich ist es wenn Leute keinen aufhaben, den dann verbreiten sie auch wesentlich mehr - im Falle einer Ansteckung.


    Wie schon mal geschrieben, ich habe 10 FFP3 Masken, die möchte ich für den Notfall belassen.

    Es könnte sich ja wer in der Familie anstecken, oder es kommt doch ne arge 2. Welle.......

    Oder bei uns hier vor Ort gehen die Zahlen richtig hoch.


    Bei den Preisen ist es einfach nicht drin mich damit einzudecken. Habe eben wieder geguckt. 10 Stück FFP2 für 30 Euro.

    Für den einmaligen Gebrauch. Da würde Sohn dann täglich mind. eine oder gar zwei brauchen.

    Da kann ich nicht mehr anfangen.