Beiträge von Roekkr3

    Alle wichtigen Dokumente liegen separat in feuerfeste Dokumententaschen, welche wiederum in einer größeren feuerfeste Dokumententasche verpackt sind und der befindet sich im Tresor. Wo die Orte sind wo die Schlüssel abgelegt sind, wissen auch alle die es wissen müssen - das einzige was die Hinterbliebenen tun müssen, ist lesen und befolgen.

    Kein Wunder, dass niemand testet, wenn der Betrieb nach positivem Ergebnis gesperrt wird. Österreich. :rolleyes:

    Was ich aber auch falsch finde weil a) (theoretisch) unnötig und b) eben die Grundlage, dass jeder lieber "d'Pappn" hält (bzw. dazu gezwungen wird).

    Meiner Meinung nach, sollte man den Betrieb bei einer Positiv-Testung 24 Stunden lang unter Quarantäne stellen - an der Maßnahme kommt man leider nicht vorbei. Ob die Mitarbeiter dann den Betrieb nicht verlassen dürfen (zB im Tourismussektor) oder in Heimquarantäne sollen, ist situationsabhängig.

    Danach soll aber ALLES daran gesetzt werden, ALLE Mitarbeiter (und Gäste im Haus) unverzüglich zu testen und die Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit (Labornachweis ist bereits nach ca. 5 bis 6 Stunden möglich) bekannt zu geben. Die Personen, die dann tatsächlich asymptomatisch bzw. pre-symptomatisch erkrankt sind, isolieren und der Betrieb kann die Türen wieder öffnen. Dazu bräuchte es zusätzlich mobile Labore, von denen es schon einige (aber sicher zu wenige) gibt - die Kosten solcher mobilen Stationen würde nicht gegen den wirtschaftlichen Nutzen aufwiegen um ein Betrieb spätestens nach ca. 24 Stunden aufsperren zu können.

    Aber da tritt dann die Schwafel-Kultur (nicht einmal nur auf AT bezogen) voll und ganz in Kraft.

    Genau - und an diese Schwafel-Vorgehensweise festzuhalten ist der Grundstein dass es (zumindest absehbar) nicht schnell besser wird.

    Wie ein Zitat vom Alt-Direktor im Konzern: "Österreich ist eine Schwafel-Kultur, in der Zeit wo sinnlos hin- und her geredet wird, hätte man es längst erledigen können". Und er war Österreicher . Das ist etwas, was mir seit ich hier wohne sofort aufgefallen ist (kann aber damit leben) ^^

    Gibt es so eine tolle Kurzgeschichte, die da voll und ganz zugreift...
    Dies ist eine kleine Geschichte über 4 Kollegen mit den Namen: Jeder, Jemand, Irgendjemand und Niemand.


    Es ging darum, eine wichtige Arbeit zu erledigen und Jeder war sicher, dass sich Jemand darum kümmert. Irgendjemand hätte es tun können, aber Niemand tat es.


    Jemand wurde wütend, weil es Jeder's Arbeit war. Jeder dachte, Irgendjemand könnte es machen, aber Niemand wusste, dass Jeder es nicht tun würde.


    Schließlich beschuldigte Jeder Jemand, weil Niemand tat, was Irgendjemand hätte tun können.

    Desinfektionsmittel für Unterwegs zu haben macht meines Erachtens schon Sinn. Denn auch wie der Artikel schreibt, wenn man sich nicht ins Gesicht fährt oder keine Speisen mit der Hand zu sich nimmt kann man sich schützen, was aber wenn ich unterwegs Essen muss?

    Eher weniger Sinn.

    Denn, solltest du deine Hände infiziert haben, musst du mit den Händen erst einmal die Tasche öffnen, das Gebinde mit den Händen öffnen, Desinfektionsmittel auftragen und trocknen lassen. Danach greifst du mit den desinfizierten Händen das Gebinde und Tasche, eventuell Lenkrad, Türgriff, Türöffner oder Armlehne wieder an. Merkst den Teufelskreis?

    Es gibt ein Grund warum Spender mit Seife und Desinfektionsmittel an der Wand hängen und über einen Ellbogenhebel bzw. Spende-Automatik verfügen (und die Wasserhähne idealerweise mit Sensoren ausgestattet sind). Diese mobilen Desinfektionen sind nicht mehr als eine Beruhigung. Wirksamkeit ist nur dann gegeben wenn man absolut alles richtig macht (zB oben genanntes alles unterlässt) - was so gut wie unmöglich ist und sogar Zwangsneurotiker zum Verzweifeln bringt.

    Sicher und fix ist nur, dass nix sicher und fix ist wenn es um eine Arbeitsstelle geht.

    Selbst bin ich in ein systemrelevanten Job tätig, der jetzt sogar nochmal in der vergangenen Woche durch Investitionen durch Land und Konzern, für die kommenden 10 Jahre etwas mehr gesichert wurde - aber auch da kann und will ich meine Hand nicht ins Feuer legen.

    Meine Frau ist im Gastgewerbe tätig - glaube dazu muss ich nicht viel mehr sagen. Eine Welle im Winter, die unter Umständen ein Lockdown verursachen wird - wird den Todeshieb für mehr als 60% der Betriebe in der Region bedeuten. Wir können noch 1 Winter ausharren, auch das Personal behalten - dann wird die Luft aber dünn.

    Da spielen auch keine Banken mehr mit, da nicht wenige sich schon bei der ersten Welle tief verschuldet haben. Von der Regierung durfte man bis zum heutigen Tag nichts erwarten - alle Hilfen die angesucht wurden, liegen noch immer irgendwo auf ein Schreibtisch und fangen Staub. Soviel zu unbureaukratisch...

    Wie soll man solche Massen an nötiger Hardware und Software in der kurzen Zeit kaufen wenn es Gesetze gibt die dagegen sprechen. Ab gewissen finanziellen Grössenordnungen sind Ausschreibungen auf EU Ebene zwingend vorgeschrieben, Mit Kriterienkatalog und Vergaberichtlinien und öffentlichen Hearings und Vergabekomission und Wartefristen und ...

    Du kannst dir um 5000 € locker was kaufen, der Staat braucht das aber 2000 mal (oder öfter) und damit sind wir bei 10 Mio und das ist sicher noch viel zu niedrig angesetzt,

    Sorry, aber dass sind keine stichhaltige Argumente - nicht einmal ansatzweise.

    Wieviele und wWas für Verordnungen wurden aus dem Boden gestampft in März/April - da ging das auch. Über die Nörgler, die dann jeden Buchstaben dann dreimal juristisch umdrehen und dann klagen, über denen reden wir mal nicht. Diese Ausschreibungen wurden in Sachen Medikamentenbeschaffung und Beschaffung von Schutzausrüstungen auch ausgehebelt.

    Und über das finanzielle - darüber braucht mir keiner mehr anfangen. Wenn man schon gesehen hat, für welche wenig sinnhafte oder gar absolut sinnbefreite Sachen Geld mit beiden Händen aus dem Fenster geschaufelt wurde, kann mir keiner mehr sagen dass kein Geld für die Zukunft des Landes zur Verfügung steht. Da gibt es viele andere (sinnlose) Maßnahmen denen man die finanzielle Unterstützung kürzen oder gar abdrehen kann um eine Finanzierung der Bildung zu ermöglichen. Stichwort: Teuro-Fighter (damit hätten alle Kinder mit Hochleistungsrechner ausgestattet werden können).

    Kann ich mir bei uns aber auch gut vorstellen, dass das im Herbst kommt. Denn 2-3 Tage pro Woche in der Schule & der Rest im Home-Schooling K A N N auf Dauer nicht funktionieren. Andere Eltern schulpflichtiger Kinder werden mir recht geben.

    Traurigste an der Sache: sie (Regierung / Bildungsinstitut) hatten jetzt mehrere Monate Praxis und anschließend Zeit um die Weichen für Distanzlernen zu setzen und die Infrastruktur diesbezüglich auf- bzw. auszubauen. Stattdessen kommt man wahrscheinlich nicht weiter als "Mundnasenschutz im Klassenzimmer". Das ist keine Leistung auf der man auch nur in geringster Weise Stolz sein kann.

    Ich sage nicht das Distanzlernen das non-plus-ultra ist, aber für Schüler kann es ein notwendiges Übel sein um den Unterricht für einen gewissen erforderlichen Zeitraum fortsetzen zu können. Dann muss aber auch Kurzarbeit für die betroffenen Eltern und deren Arbeitgeber ermöglicht werden - und zwar mit ein Gehalt der auf 100% aufgestockt wird (und eine entsprechende Entschädigung für Arbeitnehmer).

    Home Schooling funktioniert auch an anderen Orten - und das sogar dauerhaft. Meine Cousine lernt schon seit Jahren über eine Internetverbindung (Video-Call) mit der Schule (früher sogar über 27MC) im australischen Outback. In den Niederlanden und in Belgien gab es (dauerhaftes) Home Schooling schon bevor Covid-19. Alles geht, wenn man es will und die Kinder ein gewissen Grad von Eigenverantwortung beigebracht bekommen haben. Aber da können oder wollen auch die Verantwortlichen (noch) nicht ran. Wenn ich aber auch sehe, wie manche Lehrer(innen) schon damit kämpfen wenn sie Anhänge in ein Mail abhängen oder einen funktionierenden Hyperlink schreiben sollen. Aiaiaiaiaiai, da ist noch sehr viel Potential....

    2 EL Zitronensäure ist imho recht viel. Meinst du ev. 2 TL?

    Nein, gewiss nicht.
    Auf 10 Liter setze ich 150 g Zitronensäure an.

    Mein Rezept für 10 Liter:
    - 400 g Dextrose
    - 150 g Zitronensäure
    - 150 g Natron

    - 15 TL Kochsalz

    Wenn man es etwas süßer haben will, kann man noch Fruktose reinkippen. Für etwas mehr Kick, ein Tag vorher die 10 Liter Wasser mit Ingwer ansetzen.
    Das Magnesium nehme ich in Briefform oder Tabletten (ESN sind da zB sehr gut) separat mit wenn ich Touren mache.

    Vor allem für heiße Tage sollte man Elektrolytgetränke bevorraten. Ich habe in letzter Zeit immer einige Dosen von Isostar gekauft, wenn die beim Hofer in Aktion waren. Jetzt habe ich ca. 10 Dosen zu Hause, da das Pulver ja auch nicht wirklich schlecht wird.

    Der Nachteil von solchen gekauften Elektrolytgetränken (abgesehen vom uverschämten Preis) ist der hohe Zuckeranteil.

    Zucker macht das Blut dicker, dadurch muss dein Herz mehr arbeiten um das Blut durch den Körper zu pumpen - was dann für Ermüdung sorgen kann.

    Einfach auf 1 Liter Wasser 1 bis 2 EL Traubenzucker (immer noch deutlich weniger als die Fertigprodulkte), 1 bis 2 TL Salz, 2 EL Zitronensäure, 1 Tablette Magnesium (nur 1x Tag, wenn mehr getrunken wird - dann Magnesium bei den anderen Flaschen weglassen.

    Habe am Wochenende ein Familienmitglied einen Test machen lassen der sich auch immer "ist nur eine Grippe" bedient.


    Habe Wattestückchen in 5 Strohhalme geschoben, die er sich dann in den Mund gesteckt hat und die Nase mit einer Schwimm-Klammer zugemacht. Dann gebeten das er 100 Meter Laufen soll.


    Er hat dann, der Ohnmacht nahe, endlich verstanden was eine verheerende Lungenkrankheit mit einen tut. Mit dem Unterschied, dass er dann schnell die Strohhalme entfernen und tief und normal atmen konnte.


    Aber bei den chronisch Dummen wirst auch damit den "DENK NACH!“ Kippschalter nicht umlegen.

    Nö, kann ich nicht nachvollziehen - hier tun die meisten (dummerweise) wieder so als gäbe es kein Virus.
    Dazu kommt, geschwafelt wird viel am Stammtisch - wenn es Zeit ist zu tun was beim Bier trinken mutig geplant wurde, werden 11 von 10 wieder handzahm und leise.

    Viel heiße Luft...

    Ich kann die Hinweise der Behörden "falls sie da anwesend waren, behalten sie ihre Gesundheit in den nächsten Tage im Auge".
    Leiden die an chronischen Gedächtnisverlust oder haben die dem Virus die asymptomatische Ansteckung jetzt verboten?

    In den Hotels dasselbe Spiel - da wird keine Tür zugemacht...
    Warum nicht? Sie wollen doch mehr testen - zumindest ist das der Plan der Regierung.
    Warum stellt man ein Hotel nicht unter Quarantäne - und testet jede(n) einzelne(n). Stellt sich heraus, dass nur 1 oder 2 Personen infiziert sind - dann steckt man die in die 14-tägige Quarantäne (oder Behandlung) und die Türen gehen nach ca. 24 jedoch spätestens 48 Stunden wieder auf.

    Habe gestern mit einer Almwirtin geredet, die hat etliche Anträge (Staatshilfen) angesucht und bis zum heutigen Tag kläglichst im Stich gelassen. Sie wird eine eingeschränkte Wintersaison nicht überleben (da noch nicht all zu lange in Betrieb). Aber den Swarovski schieben sie das Geld da rein wo die Sonne nicht scheint - und wird sich wohl die Kurzarbeitsubventionen auch unterm Nagel reißen oder anders gesagt: wird wohl erlassen werden.

    Furchtbare und unverständliche Situation, die wohlmöglich als große "Köcher voller Pfeile ins Knie geschossen"-Aktion enden wird.

    Das Projekt Eigenverantwortung und Hirn ist, wie wir wissen, kläglich gescheitert.

    Ich habe die Maske bereits vor der ersten Verpflichtung schon getragen und weiß das ich überall dort Maske trage wo ich mit Fremden Menschen in Kontakt komme. Worum es mir aber geht ist die Klarheit für jene die nicht wissen was Eigenverantwortung ist. Muss man in einem Baumarkt wo ich Speisen wie Getränke oder Sandwich kaufen auch Maske tragen? Warum macht die Regierung nicht in Geschäften und Gaststätten flächendeckend wieder die Pflicht. Jeder würde sich auskennen. So verwirrt man wieder und es wird in Bereichen wo es klar ist das es eine Pflicht gibt wieder Leute geben die glauben das sie dort nicht gilt. Niemand schaut im Gewerberegister nach, wie das jeweilige Geschäft deklariert ist. Wenn man sich diverse Kommentare in den sozialen Medien ansieht weiß man, das meine Bedenken nicht so doof sind ^^^^ Das ist teilweise zum Kopfschütteln.


    Ich könnte mir aber vorstellen das es einen Stufenplan gibt, damit die Maskengegner nicht komplett durch drehen.

    Ja die gesundheitsschädliche Maske...darum sind Ärzte und Pfleger schon seit Jahren ausgestorben, auch Lackierer gibts keine mehr weil sie alle von der Maske umgebracht wurden. Aber die Leute sind überaus intelligent und hinterfragen alles und sind voll Awake - wir haben einfach nicht den Weitblick der Maskengegner. *wir brauchen hier ein Facepalm Smiley* :)

    Ich glaube, die Regierung traut sich nicht - auch mit Blick auf den Tourismus. Das ist für mich die einzig plausible Erklärung für diese inkonsistente Maßnahme. Der Goldesel "Tourist" soll so lange gemolken werden wie geht und möglichst nicht vergrauelt werden.

    ODER... Und das wissen vielleicht die Maskengegner, vielleicht hat die Regierung ein Abkommen mit Covid-19 getroffen und der Virus wird sich von allen anderen Bereiche fern halten. Achtung: dieser Satz wurde mit Ironie gewürzt und mit Sarkasmus abgeschmeckt ^^

    Und Facepalm Smiley: +1

    Q-geprüfte Melder in allen Schlafzimmern, Treppenhaus (jedes Stockwerk), Keller, Wohnzimmer und Garagen.
    Branddecken bei jeder Eingangstür von den Schlafzimmern und Küche. CO2 Löschgeräte im Heizraum und Garagen sowie Küche, Schaumlöschgeräte in jedem Stockwerk im Gang vorne und hinten. Die Kollegen von der Betriebsfeuerwehr kommen 1x Jahr auf ein Bier und Fleischkassemmel vorbei und kontrollieren die ganzen Sachen.

    Im obersten Stockwerk haben wir in jeden Raum eine First Alert Rettungsleiter abgelegt.

    Ich nehme (jetzt im Home Office nicht möglich) normalerweise täglich immer 2 Stück Warngeräte von der Firma mit nach Hause (GasAlert Clip Extreme). Eins lege ich auf der untersten Stufe vom Erdgeschoss (oder neben dem Bett wenn wir im Keller schlafen), das zweite auf der untersten Stufe vom 1. Stock.

    Heute mussten wir alle bis auf 1 Tomatenstaude wegschneiden. Das Wetter hat ihnen nicht gut getan. Die Tomaten waren alle irgendwie total mehlig vom Geschmack und teilweise kaputt.

    Schade.

    Bei uns die Erdbeeren.
    Die Tomaten hingegen lössen schon langsam eine "ich kann keine Tomaten mehr sehen"-Reaktion aus - die gehen wie wild.