Beiträge von theLU

    Hallo,


    nachdem im Tauerntunnel wieder ein Brand war, und viele vielleicht noch den Tunnelbrand von 1999 im Kopf haben bzw. den Brand in der Gletscherbahn Kaprun, mal so eine Frage in die Runde:


    Habt ihr in eurem Alltag Gegenstände, Methoden etc. wie ihr euch auf eine Flucht bei Feuer vorbereitet?


    Im Grunde kann es im Tunnel passieren, am Arbeitsplatz im Hochhaus usw.


    Wie bereitet ihr euch darauf vor?


    Es gibt ja so Feuerfluchthauben, die preislich nicht ganz so günstig sind, aber im Ernstfall vielleicht Sinn machen?

    Wenn jetzt der Nachbar der 300 Meter weit weg wohnt, mich sieht mit der Pistole zu schießen und deswegen die Polizei ruft, weil es zu laut ist während überall die Raketen in der Luft explodieren, können die lieben Beamten doch im Endeffekt auf nix machen richtig?

    Wenn das Verbot aufgehoben wird ist es kein Problem. Wenn nicht, natürlich ein gewisses Risiko. Soll ja solche und solche Nachbarn geben ;)


    Daher mal abwarten und wenn es wirklich verboten wird, dann gehe ich halt auf den Schießplatz, sofern die einen da schießen lassen...

    Was macht man mit einer Schreckschusspistole am Schießplatz?

    Der Bekannte hat keine Gründe genannt aber ich denke, er hat auch mehr das auf Fremden Grund bzw. in der Stadt schießen gemeint.

    Ich kenne es halt so, das man auf privaten Grund durchaus zu Silvester schießen darf.

    Nur wenn das Verbot aufgehoben wird, sonst ist es auch auf deinem privaten Grund verboten. Wenn es aufgehoben ist, ist es aber egal ob Raketen oder sonstiges Feuerwerk ab Kategorie F2.


    Auf öffentlichem Grund wäre ich heuer auch sehr vorsichtig mit waffenähnlichen Gegenständen.


    Auf fremden Privatgrund hat man ohnehin nichts verloren.

    Wenn es wirklich Verboten sein sollte, stellt sich mir die Frage wieso dann die ganzen Aufsätze und die Pyro dazu verkauft werden?

    Naja Autohändler verkaufen auch Autos mit 500 PS die schneller als 130 km/h gehen und trotzdem darfst du auf der Autobahn nicht 250 fahren in Österreich ;) Das ist also kein Argument.


    Mit welcher Begründung sei es nicht erlaubt lt. deinem Bekannten??


    Grundsätzlich ist es ja so das in Österreich ganzjährig ein Verbot von Feuerwerk ab der Kategorie F2 besteht. Der Bürgermeister kann jedoch Ausnahmen erlassen, so wie es meist zu Silvester der Fall ist. Aktuell wird jedoch in vielen Bundesländern diskutiert ob man aufgrund von Corona und die Gefahr von Verletzungen und somit zusätzlicher Belastung des Gesundheitssystem, dass Verbot NICHT aufheben soll, möglicherweise meinte er das?


    Bisher sah ich kein Problem unter Beachtung gewisser Regeln (siehe auch bitte hier: https://www.oesterreich.gv.at/…er_feuerwerkskoerper.html) Schreckschusswaffen fürs Feuerwerk an Silvester zu nutzen.




    Was mich jedoch ein wenig irritiert hat bei der Recherche, dass das Verbot sich auf das Ortsgebiet bezieht. Ist Ortsgebiet und Gemeindegebiet das selbe? Ich dachte immer das sei ein Unterschied.


    Angaben ohne Gewähr.

    Hallo,


    hat von euch schonmal jemand Trockenshampoo verwendet? Sollte von der Lagerung sehr lange lagefähig sein, aber ich kann mir das irgendwie nicht so recht vorstellen.


    Wie sind eure Erfahrungen?


    Danke

    Ich verwende zum laden von Akkus einen Lipo-Safe. Das sind Beutel aus feuerfestem Material. Die verhindern zwar nicht, dass gefährlicher Rauch austritt, aber die Umgebung fängt nicht zu brennen an. Es gibt auch Boxen (teurer) und diverse Eigenbauten vor allem im Modellbau.


    Von zu dichten Eigenbau-Boxen wird abgeraten, weil der Druck so stark ansteigen kann das die Box schlussendlich explodiert.


    Bastler: Finger weg von LiPo oder LiFePo wenn man keine Ahnung hat was man da eigentlich tut.

    Das kann ich nur unterstreichen. Lipos und LifePo haben eine extreme Energiedichte. Gibt genug Videos im Internet welche die Gefährlichkeit zeigen.

    Den größten Vorteil hab ich hier noch nicht gelesen...: Marktmacht!

    Das ist wohl das oberstes Ziel und das ist das was ich unter "fällt uns auf den Kopf" meine. Wenn die Marktmacht mal so groß ist, kann man auch an der Preisschraube drehen, weil du keine Alternative mehr hast wo anders einzukaufen, und wo du vielleicht auch nicht mehr die Möglichkeit hast anderes einzukaufen sondern man dir sagt was es für dich gibt.



    Sehr guter Punkt! Dass große internationale Händler wie Amazon Profite *nirgends* versteuern (oder halt nur in einem Land, wo die Körperschaftssteuer besonders günstig ist...), bringt einen zusätzlichen und in diesem Fall wirklich unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber "normalen" Händlern

    Richtig! und das ganze passiert in einem Öko-System (EU) das einerseits den Wettbewerb regelt, andererseits innerhalb des Systems so etwas zulässt. Das ist für mich nicht schlüssig.

    Bez. der X9R ist der Preis eigentlich ein Okkasion.

    Inkl. 8 Stück der eigenen X)R Akkus, für die im Olight Store pro Stück € 133.- verlang werden, sind die €435.- wahrlich ein Schnäppchen.

    Allerdings weiß ich nicht was die technischen Vorteile der Olight 6000 mAh Akkus, im Vergleich zu günstigeren 6000 mAh Akkus sind, und ob der sehr hohe Preis der Olight Akkus auch nur annähernd gerechtfertigt ist.

    Ich frag mich generell ob die Olight Sachen wirklich so qualitativ gut sind. Wenn man in den sozialen Medien ein wenig liest, dann scheint Olight ja direkt eine Religion zu sein.


    Hab mir eine Stirnlampe von denen gekauft die ich gerade teste, aber ich hab auch von anderen Herstellern Stirnlampen die nicht schlechter sind aber oft günstiger bzw. wechselbare Akkus haben.


    Habt ihr bei vergangenen Sales eigentlich auchProbleme gehabt beim kaufen? Bei mir war teilweise der Preis wesentlich höher uns solche Sachen. Habt ihr da auch Probleme gehabt, wie steht ihr generell zu Olight? In den sozialen Medien liest man immer wieder von Problemen bei der Bestellung.

    Übrigbleiben werden am Ende nur die Nahversorger (Diskounter,Trafiken usw).

    auch hier ist fraglich wie lang das noch so sein wird.


    Man darf Amazon nicht nur auf den günstigen Preis reduzieren, der zudem nicht immer der günstigste ist. Amazon bietet einfach ein unglaubliches Service an und ein durchgängiges Geschäftsmodell. Wer ein Küchengerät bei Amazon und einmal im stationären Elektromarkt reklamiert hat weiß wovon ich rede.

    Service und Einfachheit, das ist worauf die Leute stehen. Wenn was kaputt ist will niemand diskutieren sondern das schnell abwickeln, und für gutes Service sind die Leute in Wahrheit auch bereit etwas mehr zu bezahlen. Auf Amazon sind manche Artikel teurer als im stationären Handel, und wie viel Leute sind bereit für das Service Prime eine Pauschale zu bezahlen? Klar Prime ist mehr als der Versand aber trotzdem bezahlen die Leute eine pauschale.


    Um so ein Geschäftsmodell zu betreiben braucht es natürlich einen visionären Geist und viele stecken halt in Zeiten fest so wie Roekkr3 mit "Museum" schreibt,


    Die Versuche für die Regionalität die gerade gemacht werden, sind nett aber mehr auch nicht. Jeder denkt sich warum soll ich der jenige sein der das am Leben hält, ich kauf günstig und die anderen sollten das Regionale unterstützen. Funktioniert nicht, und am Ende wirds uns dafür allen, vielleicht, auf den Kopf fliegen :)


    Was ich trotz den ganzen guten Geschäftsmodellen nicht nachvollziehen kann ist die Besteuerung, warum das bei großen nicht geht. Wäre das möglich würde dass das ein oder andere Problem schon lösen.

    Im öffentlichen Bereich mag ich grundsätzlich berührungslose Wasserhähne. Leider hatte ich schon die Erfahrung gemacht, dass ein Stromausfall geschehen ist bzw. auch eine geplante Stromabschaltung, die aber nicht kundgetan wurde, und ich mit der Seife in der Hand vor dem berührungslosen Wasserhahn gestanden bin. Toll!


    Bei einem Blackout Szenario im Büro würde ich einfach die Wasserleitung vom Hahn abschrauben, kann mit dem Eckventil dosieren und käme so ganz einfach ans Wasser.

    - Es muss unauffällig sein, sprich man erkennt nicht, das man sofort amphibisch unterwegs sein kann.

    In Anbetracht des Umgangs der Leute mit der aktuellen Pandemie ist es glaub ich völlig egal ob du in Tarnanzug oder mit leuchtender Warnweste rüber schwimmst. In unserer Gesellschaft dauert es ewig lang bis irgendjemand etwas checkt. Nur als Beispiel: Die Leute hamstern wieder Klopapier statt FFP2 Masken....

    Wie lange ist für solche Systeme die Planungs- und Anschaffungsdauer? Wie viele Klassenräume gibt es ungefähr in Österreich, die nachgerüstet werden müssen? Wer bezahlt das dann, wenn in manchen Schulen (lt. Zeitungsartikel) nicht einmal Geld für Papierhandtücher auf den WCs da ist?

    Eine kleine Überschlagsrechnung:


    Eine Wohnraumbelüftung kostet aus eigener Erfahrung etwa 10.000 - 20.000 Euro für ein Einfamilienhaus.

    Im Schuljahr 2017/18 gab es 5.685 Schulen und 55.643 Klassen in Österreich.


    Wenn man nun davon ausgeht, dass eine Schule wesentlich größer ist als ein Einfamilienhaus, kann man locker mit 100.000 Euro pro Schulgebäude für eine entsprechende Lüftung mit Energierückgewinnung, entsprechende Filter etc. rechnen, und das ist sicherlich nicht übertrieben.


    Macht 100.000 Euro x 5685 Schulen = 568.500.000 Euro


    Dann kommt noch die Wartung und der Betrieb hinzu, und natürlich die Planungszeit, Umbauzeiten etc.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich diese Maßnahme auszahlt. Vor allem glaube ich ist der Ansteckungsweg in Schulen die direkte Tröpfchenübertragung durch geringe Abstände etc. ist, da sind die Aerosole die sich in der Luft aufhalten schon vernachlässigbar.

    Ich glaube da wäre es effizienter Lehrer und Schüler mit FFP2 Masken auszustatten bzw. wie von dir schon geschrieben die Schulen mal mit ausreichend Papierhandtücher zu versorgen :)

    Aus drei Quellen (Arbeitskollege Freilassing), Familienmitglied München und Familienmitglied bei Bundespolizei:

    Österreicher fahren über die Grenze um ihre Weihnachsteinkäufe in Freilassing und München zu tätigen (bestätigt von den ersten beiden),

    Kann ich bestätigen. Ist kein Geheimnis weiß hier jeder dass das passiert. Man tauscht sich dazu auch in den sozialen Medien aus, das man rüber kann. Heute gab es eine Meldung das es angeblich doch verboten sei, hab die aber noch nicht im Detail gelesen.


    Hier noch ein Bericht dazu:


    Salzburger zieht es zum Einkaufen nach Freilassing

    Polizei: „Werden keine Einkaufs-Sackerl kontrollieren“