Beiträge von derLuki

    Naja das kommt auf die Dimensionierung an oder? Ich dachte an so einen Heizkörper (Radiator wahr von mir die falsche Bezeichnung): https://www.hornbach.de/cms/me…erper-968x584_Pic_362.jpg

    600x1600 mm bringt bei 75 Grad Vorlauftemperatur 2686 Watt (1358 Watt bei 55 Grad Vorlauf)


    Aber vermutlich wird dieses System insgesamt zu aufwändig sein, weil die Heizspirale muss groß genug dimensioniert sein damit genug Wasser gleichzeitig erwärmt wird, der Heizkörper innen braucht eine entsprechende Größe und ich brauch einen Puffer wegen dem Druck sowie eine Pumpe.


    Da wäre die Warmluftvariante wohl leichter zu realisieren. Das probier ich evtl. mal, Materialkosten dürfen bei 30 Euro liegen.


    EDIT: Hab gerade gesehen das dein vorgeschlagener Radiator auch 2000 Watt hat. ja vermutlich wirds zu wenig sein und es würde mehr Heizkörper brauchen, aber damit noch aufwändiger. Ich glaub das verwerfe ich wieder :)

    Ja genau, bei HotPots wird das gerne verwendet. Aber ich würde es auch mit Wasser machen, Luft würde so nicht funktionieren, wobei du mich da trotzdem auf eine Idee gebracht hast. Muss ich mal überlegen ob das geht.


    Ziel wäre draußen eine Feuerschale oder Feuertonne mit einer Metallspirale im Außenbereich, die wärmt das Wasser auf, und leitet es über Schläuche (ich weiß noch nicht welche die Temperatur aushalten) in einen separaten Radiator in den Innenraum, dort gibt das Wasser die Temperatur an den Radiator bzw. in weiterer Folge an den Innenraum ab. Ich habs mal skizziert.


    Das mit einem Heizkörper das Haus nicht wohlig warm wird ist ganz klar, aber mir gings vor allem um eine Frostsicherung, weil wenn mir dann Leitungen platzen weil das Haus auskühlt ist das ein Problem, weil es auch zu solchen Zeiten schwierig ist einen Installateur zu bekommen bzw. müsste ich die Hauptleitung abdrehen und bekomme dann selber kein Wasser mehr.


    Die Frage ist, was kostet der Spaß, ist es überschaubar dann könnte ich es einfach mal bauen. Muss ich mal kalkulieren.



    EDIT: Also deine Aussage mit Luft hat mich auf eine Idee gebracht. Es gibt ja diese Dieselheizkanonen. Im Grunde könnte ich das mit Holz auch machen. Ein Metallrohr (braucht natürlich einen entsprechenden Durchmesser) wird über der Flamme erhitzt, und mit diesen Luftschläuchen wie an den Dieselheizern leite ich es in den Innenraum. Möglicherweise braucht es dazu gar keinen Ventilator sondern es reicht die Thermik aus, damit es in den Innenraum geht (das hab ich aber noch nicht zu Ende gedacht), und sonst bräuchte ich nur einen Energie sparsamen Ventilator (evtl. sogar Solar) und keine Wasserpumpe, und das ganze wäre von den Materialkosten auch überschaubar.

    Nein, Kachelofen ist schon mal sehr gut, keine Frage. Aber bei Stromausfall ist es meine einzige Heizmöglichkeit, da hätte ich dann noch gerne einen Plan B :)


    Mit Feuertonne als Heizung meinte ich sowas hier:

    Für Poolheizung wird es gerne verwendet, aber das müsste ich irgendwie ins Haus bringen und statt das Wasser in den Pool zu leiten müsste es in einen Heizkörper (kein bestehender im Haus, muss ein separater sein). Aber die Frage ist noch welche Schläuche halten die Temperatur aus und gibt es evtl. Handpumpen die dafür geeignet sind. Bohrmaschinenpumpen werden die Temperatur wohl nicht aushalten, die könnte man aber leicht mit einer Kurbel umrüsten.

    Naja soo gut isoliert ist es nicht, wurde nachgerüstet. Die Heizung wird mittels Starkstrom betrieben und ist eher auf längere Betriebsdauer ausgelegt, also holt nicht in kurzer Zeit hohe Temperaturen raus.


    Evtl. ein Notstromaggregat, aber das braucht dann schon eine entsprechende Größe. Holz etc. habe ich genug da damit könnte ich in einer Feuertonne etwas heizen.


    Wobei (ich habs erst jetzt gelesen) ich würde das nicht in den bestehenden Heizkreislauf integrieren. Also ich würde dann einen kleinen Radiator im Haus aufstellen der mit der Feuertonne verbunden ist und heizt. Ging mehrum Frostsicherung.

    In einem Raum ist ein Kachelofen, aber eine Redundanz wäre gut.

    Kaminöffnung ist da aber nicht vorhanden um was weiteres anzuschließen.


    Heizung ist sonst eine Wärmepumpe, also Stark-Stromabhängig

    Hallo zusammen,


    ich mache mir gerade Gedanken über eine Notheizung fürs Haus.

    Wenn im Winter Stromausfall wäre, würde das Haus schnell auskühlen, Frostschäden drohen. Daher überlege ich mir eine Notheizung zu bauen.

    Gasheizer und Dieselheizer würde ich eher ausschließen, weil ich müsste jede Menge Gasflaschen lagern damit man eine gewisse Zeit überstehen kann.


    Daher dachte ich an eine Notheizung aus Holz (da kann ich zur Not in den Wald und heruntergefallene Äste sammeln), es gibt ähnliches fürs Pool, wo Kupferrohrspiralen oder Kühler befeuert werden und dann ins Pool geleitet werden, das müsste ja auch mit einem Radioator in den Innenraum möglich sein, sogar mit Handpumpe eventuell. Hat jemand von euch Erfahrung mit solchen Heizungen oder gesehen und kann mir da mit Tipps, Fotos etc. helfen?



    Danke schonmal!

    Ich hätte da noch eine Empfehlung zur Benzinlagerung. Ich würde stets den Premiumbenzin mit 100 Oktan lagern wie V-Power, Maxxmotion und wie sie alle heißen.

    Nicht deshalb weil ich glaube das mann dann mehr Leistung hat, sondern weil es zumindest bisher so war das keine Bioanteile drinnen sind.

    Meine Erfahrung in diversen benzinbetriebenen Geräten und Fahrzeugen war, das 95er dazu geführt hat dass nach längerer Standzeit der Vergaser dicht war, weil das Zeug schleimig wurde. Musste jährlich den Vergaser reinigen. Seit ich auf 100 Oktan umgestellt habe, habe ich nie wieder den Vergaser gereinigt und das ist jetzt schon etwa 7-8 Jahre her. Ich habe den Tipp damals von einem Oldtimermechaniker bekommen.


    Natürlich ist der Sprit etwas teurer, aber er scheint besser lagerfähig zu sein.

    Also die Verwendung wäre vorerst nicht angedacht, nur mal die Lagerung bzw. der Besitz in Österreich. Gibts dazu Rechtssprechungen, weiß da jemand was?

    Normalen Stacheldraht gibts ja im Lagerhaus also gehe ich davon aus das der legal ist, aber bei Nato-Draht weiß ich es leider nicht.

    War nicht sicher ob es ok ist einen ein Jahr alten Thread auszupacken. Hab vorher hier sogar gelesen. Danke fürs zusammen führen.

    Ich habe auch vor mir einen anzuschaffen, weil ich generell gerne grille.

    Habe in diversen Grillforen gelesen und der Petromax schneidet da recht gut ab. Zu meiner Verwunderung führt Bauhaus diese Marke auch.

    War unter die Top 3, die anderen waren Camp chef und Lodge, aber die waren alle in etwa gleich.