Beiträge von Hephaista

    In 4 Jahren, mach mal ein Review wie zufrieden du damit bist.

    Ich habe nicht vor die 3 Jahre ganz auszureizen oder darüber hinauszugehen. Mein Plan ist es, den Benzin im Laufe des 3. Jahres zu verbrauchen und auszutauschen. Mit "zumindestens" hab ich nicht gemeint, dass er dann mindestens 3 Jahre hält, sondern, dass 3 Jahre zumindestens besser sind als 1 Jahr wenn man keinen Stabilisator zusetzt. Da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. ;) Ich hab das System erst seit etwa einem Jahr. Wenn es dann soweit ist, dass ich das erste Mal rotiere, werde ich gerne schreiben wie es klappt. :)

    Jetzt hab ich tatsächlich noch mal nachgeschaut, weil Du mich verunsichert hast und es sind tatsächlich 3 Jahre. Ich hab das von Briggs & Stratton (siehe Foto). Vielleicht hast Du ja eine andere Marke, die nur 2 Jahre hält?

    Laut Auskunft meiner Werkstatt sollte man Benzin nicht länger als ein Jahr aufbewahren. Danach wird zwar das Auto nicht gleich kaputt, wenn man damit fährt aber es wirkt sich negativ auf die Leistung des Fahrzeuges aus. Ich habe daher in alle Reserve Benzinkanister Fuel Fit als Zusatz gegeben. Damit hält es dann zumindestens drei Jahre. Man muss dann halt regelmäßig rotieren, wie bei allem.

    Ich habe für uns auch ein Pulsoximeter, ein Blutdruckmessgerät und ein Blutzuckermessgerät besorgt. Jetzt weiß ich meine normalen Werte und hab einen Vergleich. Bei einem Verdacht kann ich messen und die Werte vergleichen im die Lage besser einschätzen zu können. Macht ja die Rettung auch als erstes, wenn sie kommt: Sauerstoffsättigung und Blutdruck messen.

    Ich beschäftige mich zur Zeit damit Tierspuren richtig zuzuordnen. Jetzt, da oft Schnee liegt, sieht man sie ja besonders gut. Hasen und Rehe sind ja einfach zu erkennen. Aber beim Unterscheiden von Hirsch und Wildschwein tue ich mir noch schwer. Laut meiner Recherche haben Wildschweine hinter dem Paarhufabdruck noch zwei Löcher von den Zehen. Aber ich habe auch Angaben gefunden wonach Hirschspuren auch diese beiden Löcher dabei haben. Wie kann ich den Unterschied erkennen? Bei meinem heutigen Spaziergang habe ich folgendes Foto gemacht. Das war etwa 2 bis 3 km vom Waldrand entfernt auf einem Feldweg zwischen Weingärten und Feldern. In unmittelbarer Umgebung waren auch Rehspuren zu sehen. Das und die Tatsache, dass es so weit außerhalb des Waldes war würden eher auf Hirsch schließen lassen aber wenn man es mit Beispielbildern vergleicht sieht es wie ein Wildschweinabdruck aus. Was meint ihr? Hirsch oder Wildschwein? Und warum? Vielleicht können ja die Jäger hier im Forum zur Erhellung beitragen.

    Ich denke nicht, dass ich als Privatperson für solche Situationen eine Lösung finden muss

    Aber auf Gemeindeebene kann man sich schon damit beschäftigen. Manchmal treten auch Situationen ein, bei denen bisherige Lösungen nicht mehr funktionieren. Wir hatten in der Klinik z.B. vor kurzem ein gehörloses Ehepaar die Lippenlesen können. Nutzt Ihnen aber jetzt nichts, wenn das Gegenüber eine Maske trägt.

    Naja, den Punkt, dass z.B. Gehörlose die Lautsprecherdurchsagen vorbeifahrender Einsatzfahrzeuge und Anweisungen im Radio nicht hören, finde ich schon bedenkenswert. Das ist für mich das, was Diversität bedeutet, dass man für solche Probleme auch Lösungen findet. Dass die Frau Prepper mit Hamsterern verwechselt, dazu muss man gar nichts sagen, das disqualifiziert sich von selbst.

    Meiner Beobachtung nach gibt es Engpässe in allen möglichen Produktsparten. Meine persönlichen Erfahrungen beziehen sich z.B. auf wasserdichte Socken (letztes Paar in meiner Größe gekauft) , bestimmte Medikamente, meine Lieblingsjeans (meine Größe sowohl im Geschäft als auch online ausverkauft, keine neue Lieferung seit 5 Monaten), Geschirrspüler (Lieferzeit 3 Monate), Neuwagen (Lieferzeit 1 Jahr), Wanderschuhe für Kinder (letztes vorhandenes Paar zufällig in der richtigen Größe), Kinderjeans (musste in 4 Geschäfte gehen um eine in der richtigen Größe zu bekommen), meine bevorzugten Farfalle (seit Monaten aus), Lieblingsmüsliriegel ( waren wochenlang aus, dann kurz wieder da, jetzt wieder aus), um nur einige zu nennen. Da kommt man schon ins Nachdenken. Ich hatte vorher z.B. nie daran gedacht, dass es einmal nötig sein würde Kleidung und Schuhe ( vor allem für meinen Sohn vorausschauend in der zukünftigen Größe) auf Vorrat zu haben.

    Ich hab heute bei uns in der Apotheke nachgefragt. Die verkaufen nur das normale Sterillium. Und mir wurde bestätigt, dass es sehr gut gegen das Coronavirus wirkt, sogar besser als die Rezeptur, welche von der WHO vorgeschlagen wurde und die von der Apotheke in der Zeit der Knappheit selbst gemischt wurde.

    Jetzt mal eine ganz blöde Frage: Wenn von 100 Tests 2 falsch positiv sind und 2 falsch negativ, dann müsste sich das doch insgesamt wieder ausgleichen, so dass es für die Gesamtzahl der Infizierten keine große Rolle spielt. Es wirkt sich aber sehr wohl aufs Contact Tracing aus, weil dann 2% unnötig in Quarantäne sind (egal) und die Kontakte von 2% gar nicht verfolgt werden (nicht egal!). Dann müssten wir uns ja eigentlich um die falsch negativen Sorgen machen weil die das Virus weiter verbreiten, oder nicht? Ich hab vermutlich einen Denk- oder Rechenfehler drinnen weil Statistik bei mir schon eine Weile her ist, aber sind steigende Zahlen an Infizierten nicht auch ein Indiz dafür dass auch die falsch negativen zunehmen müssen? Und ab einer gewissen Zahl von unerkannten Infizierten bei denen demnach kein Contact Tracing stattfindet, wird es dann nicht brenzlig? Sollte also nicht auch dieser Aspekt ein Grund sein, sich zu bemühen die Verbreitung möglichst einzudämmen?