Beiträge von huizhaecka

    Ich warte auf das Ergebnis, hab mal testweise (mehrere Gärtöpfe geschenkt bekommen) ~ 10kg Kraut angesetzt. nach 8 Tagen in der Wohnung in den Erdkeller der Eltern versetzt. Dabei mal den Deckel gehoben - köstlicher Geruch. Jetzt beim ersten Versuch nur Kraut und Salz - 20g/kg

    In den nächsten Tagen starte ich mal kleinere versuche (was so an Gläsern in der richtigen Größe frei ist) mit Zusatz von anderen Gemüsen und Wein usw.

    Ob ich das jetzt besser hinbringe als die Großindustrie? Vielleicht, _ich_ kann meine Zutaten breiter auswählen. Und wenn nicht - solange das Ergebnis brauchbar ist kann ich einen weiteren Haken machen: Sauerkraut ist möglich - dieses Jahr möchte ich mehr Kohl anbauen, zumindest kann ich ihn verarbeiten und weiß dann auch was möglich ist. Ich hoffe großräumiger Ausbau ist nie notwendig, aber man hat es mal gemacht.

    Auch mal eine Meldung: vor zwei Tagen Erstimpfung Astra... am selben Tag keinerlei Beschwerden, am Tag 2 allgemeine Abgeschlagenheit (Gliedmassen fühlen sich wie Gummi an), Kopf leicht eingenommen, aber kein direkter Kopfschmerz. Impfstelle etwas Druckempfindlich, was aber sicher sehr normal ist. Jetzt am dritten Tag keinerlei Beeinträchtigungen feststellbar.

    Für mich persönlich ist der weitgehende Schutz vor schwerem Verlauf ausschlaggebend. Wenn das jetzt noch hinsichtlich Long Covid Vorteile gibt wäre das ein Sechser mit Zusatzzahl.

    Hab einen Stapel Discounterschokolade im Keller vergessen. Hauptsächlich Vollmilch und Zartbitter von Aldi/Hofer. MHD war 2014, merke da bis jetzt keinen Unterschied. Relativ dunkel, im Sommer um die 17°, im Winter zwischen 10° und 15°. Ansonsten ist Honig und Zucker eingelagert. Zucker kann hart werden, zieht halt Feuchtigkeit, wird aber nicht schlecht. Kristallisierten Honig einfach vorsichtig erwärmen (nicht kochen...). Butterkekse gibt es auch ein paar, die rotiere ich schneller, aber kühl gelagert dürfte ein Jahr über MHD kein Problem sein. Versuche anderer zeigen nach 5 Jahren deutliche Qualitätsverschlechterungen, aber immer noch gefahrlos essbar. Wahrscheinlich kann man mit Sauerstoffabsorber und einschweißen in Mylar (diese glänzenden Alu/Plastik Verbundfolien) noch was rausholen.

    Süße Getränke zeigen dagegen schnell Veränderungen (Cola in Plastikflaschen... im Auto vergessen :-) ), wahrscheinlich stelle ich mir da einen kleinen Vorrat an Dosen hin. Auch süß: Liköre :-) würde da auf 30% oder mehr gehen, das hält sich dann quasi ewig, aber richtige Flaschen, das Karnevalszeug in den Plastikflaschen verändert sich recht schnell.

    Generell eher auf einheitliche Stoffe setzen, also nur Schokolade, ohne Nüsse, Rosinen, Keks usw.

    Ja, die Effekte kenn ich, wobei ich die angegebene Ausfallrate schon für recht hoch halte. Gut, Inbetriebnahme der Systeme und bis es wieder rund läuft, ein Monat, vielleicht auch zwei. Aber dass 30% zerstört sind, also nicht mehr in Betrieb zu nehmen halte ich für zu hoch gegriffen, 5-10% halte ich aber auch für realistisch. Gut, ist auch eine Frage der Definition, wenn beim Start eine Festplatte nicht mehr will, RAM, CPU oder Netzteil, muss halt getauscht werden, zählt aber für mich nicht als zerstört (wenn das System wichtig ist, werden diese Teile wohl im Lager liegen [ha ha :-( ]).

    Mit einem 70cm Gerät (frei, dürfte PMR gewesen sein) haben wir mal 145km erreicht. Eigentlich als Test zur Kommunikation beim Klettern, aber plötzlich hat jemand von weit weg nach dem Wetter gefragt. Verständlichkeit war sehr gut. Aber ist halt nicht die Regel.

    Na, ich wollte auf was anderes raus, freilich ist das für technisch unbedarfte geschrieben. Mir gings eher darum, mit den brennenden Trafos usw. Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass eben solches Szenario hier durch die fixe Abschaltung bei 47Hz verhindert werden soll. Wenn aber diese thermischen Effekte da jetzt explizit erwähnt werden, stellte sich mir halt die Frage, ob es in Texas keine automatischen Abschaltungen gibt - also letztendlich wenn da niemand den Schalter umgelegt hätte, wäre dann die Infrastruktur zusammengeschmort oder wäre davor noch eine automatische Sicherung gefallen.

    Die Techniker haben es sicherlich richtig gemacht, Teile abtrennen um das Ganze zu schützen.

    Lt. Saurugg werden bei einem Blackout bis zu 30% der Kommunikationsinfrastruktur beschädigt. Im Sinne von: Zerstört.

    Wie meint der "zerstört"? Spannungsspitzen werden Netzteile killen, bzw schon defekte Teile wären wahrscheinlich noch lange gelaufen, überleben aber den Powercycle nicht. Kann man aber austauschen. Oder meint er die Server selber gehen kaputt, oder die Datenspeicher? Oder die logische Infrastruktur, also Mobilfunkzelle springt zwar an, kann aber wegen Ausfall in einer nachgelagerten Ebene die Zertifikate nicht prüfen und redet einfach nicht mit ihren Nachbarn?

    Welcher Chip wird dann implantiert? :D Ich brauche einen, der mit Microsoft kompatibel ist. ;-)

    In welche Länder darf man dann überhaupt noch einreisen?

    Also ich bestehe auf Linuxkompatibilität, sonst geht es noch wie bei den Smartmetern, jeder greift darauf zu nur man selbst nicht :-) Egal, bekomme nächste Woche den Astra und solange der einen schweren Verlauf deutlich unwahrscheinlicher macht ist mir der Rest erst mal egal. Wenn die Hütte brennt frag ich nicht nach CO2, Wasser, Schaum oder Pulver, da ist recht was da ist.

    Auf bayerischer Seite scheint sich das Impfchaos etwas zu entspannen. Da gab es - was man so hört - größere IT Probleme, darf da nicht in die Tiefe gehen, aber anscheinend gab das IT System Termine die mit teilweise händisch gepflegten Listen nicht übereinstimmten. Scheint jetzt gelöst zu sein und ab Montag kann ich persönlich berichten. Wird der Astra werden.

    heute gibt es Kohlsuppe. Wie auch die letzten Tage... Beim Sauerkraut ansetzen bliebt etwas übrig.

    - 2 mittlere Zwiebeln gewürfelt in etwas Fett in den Topf geben

    - während die schon mal anschwitzen etwa ein Pfund Suppengemüse würfeln und dazu geben

    - dann den Kohl, etwa 1kg, geschnitten (kann auch etwas gröber sein) dazugeben

    - das ganze noch etwas umrühren, zwiebeln können gerne etwas Farbe bekommen haben, mit dem Wasser aus dem Gemüse brennt es eh nicht so schnell an

    - 0,5 bis 1l Wasser dazu (je nach Geschmack ungefähr einen halben EL Gemüsebrühepulver dazu)

    - abschmecken, Salz, Pfeffer, gerne auch Curypulver

    - 30min bis 1h vor sich hinköcheln lassen

    -nach belieben kann man natürlich auch Speckwürfel dazugeben, ideal ganz am Anfang, wenn man es vergessen hat (aktuelle Erfahrung) auch zur Kochzeit dazugeben.

    Einlage nach belieben, ich nehme gerne Backerbsen.


    dazu etwas Prepperlatein: im Winter mit Küchentemperatur unter 20°C einfach den Topf mit Deckel stehen lassen, geht gut 1-2 Tage, ich koche den Topf dann jeweils einfach nochmal auf. Im Sommer nicht zu empfehlen.

    Könnte man die Gase sammeln - für eine Mahlzeit würde es reichen :-)

    https://www.texastribune.org/2…exas-power-outages-ercot/


    Texas war nur Sekunden von einem kompletten Blackout entfernt

    daraus

    Zitat

    The worst case scenario: Demand for power outstrips the supply of power generation available on the grid, causing equipment to catch fire, substations to blow and power lines to go down.

    so wie es ausschaut haben die massiv manuell eingegriffen. Haben die salopp gesagt keine Sicherungen wie die 47Hz bei uns die zumindest größeren Hardwareschaden verhindern? Es liest sich zumindest so als ob das Netz dort in einen katastrophalen Zustand fallen kann, bei dem ein Schwarzstart schwierig ist weil die Infrastruktur an sich massiven Schaden abbekommen hat.

    JoBe ... ich denke da an hotmail, gmx. (NICHT mein gmail ..... das brauch ich täglich)

    Loop protection .... na ja..dann nehmen wir halt email A-> B-> C -> A dann loopt's nicht hin und her sondern rund herum

    Beim Forward hat man ja im Header noch einige Informationen der ursprünglichen Nachrichten. Ich könnte mir denken, der Mailserver hält die IDs versendeter Nachrichten in einem Cache, meinetwegen für ein paar Sekunden (muss man ausrechnen was sinnvoll ist), wenn innerhalb dieser Zeit eine solche ID gematcht wird, wird die Nachricht verworfen. Würde zumindest für die Massendienste funktionieren. Bei kleineren Servern (gehackter Firmenserver) schaut es anders aus, den würde man wohl einfach drosseln oder die IP blockieren. Diese haben aber auch oft nicht die Anbindung um einen großen Provider dicht zu machen. Gehe jetzt vom Szenario in die Richtung nur Angriff mit Verstärkung als User (muss die Funktionen des Mailanbieters nutzen) bzw eine geringe Anzahl gehackter Server. Wenn es aber mal in einem Mailserver eine gröbere Lücke gibt, die sehr viele Installation betrifft, könnte es schon Auswirkungen haben.

    Manchmal wird aber auch anders über Bande gespielt. Beispiel: eine Anfrage an einen bestimmten Server kostet mich 100Byte, die Fehlermeldung ist aber 1KByte groß. Wenn ich die Absenderadresse fälschen kann, geht die Fehlermeldung an mein Ziel. Sehr vereinfacht könnte ich mit 40MBit Upload eine Firma mit 400MBit Leitung erheblich stören. War früher mal recht einfach und wurde entsprechend umfangreich genutzt.

    Schlauchtücher gibt es viele - und ich nutze sie auch ganz gerne. Neben der "standard" Anwendungen gibt es auch spezialisiertere Varianten:

    - Hitze/Feuer: mit Nomex Anteil

    - Kälte: fast genau so elastisch, aber mit einer dicken isolierenden Schicht

    - Reflex: eingearbeitete Reflexstoffe, wenn Sichtbarkeit wichtig ist.

    ich hab zum Beispiel einen Kombischlauch, Wärmeisolation und ein gewisser Feuerschutz - ideal für Silvester und auch sonst in der kalten Jahreszeit.

    ich verlinke da jetzt einfach auf den deutschen Vertrieb, die Herstellerseite ist in der Richtung gerade kaputt: https://krah.com/de/psa-klette…ire-resistant-polar-buff-

    Ähnliches gibt es auch von anderen Herstellern: https://www.portwest.com/products/view/FR19/BKR

    Man muss halt schauen, was man wirklich benötigt. Im Auto habe ich lieber einen in Neon orange mit Reflex, bei Waldarbeiten auch. Sonst halt gedecktere Farben, schwarz gibt es eigentlich bei allen Herstellern, und Flecktarn manchmal auch, wenns jemand braucht.

    Vielleicht - auch in der externen Kommunikation - könnte man an den Begrifflichkeiten arbeiten. Ich sag einfach mal so: "Die persönliche und familiäre Resilienz im Land muss gestärkt werden. Dazu gehören die Empfehlungen des BBK, eine finanzielle Planung und vielfach können erlernte Fähigkeiten aus Beruf und Hobby dazu beitragen."

    Man legt auch nicht einen Vorrat an (Hamstern, teilweise negative Konnotation) sondern verlängert die Reichweite und fängt Lastspitzen ab. Natürlich hortet man keine Dinge sondern sorgt durch geplante Redundanz für eine gesteigerte Resilienz in manchen Bereichen des täglichen Lebens.

    Nicht zwingend, das kann auch die Erlaubnis sein, 1 oder 2 neue Gaskraftwerje zu bauen obwohl der CO2 Plan das verbietet.

    der Gesetzgeber könnte aber auch ganz gemein sein und pro MW Gasleistung eine bestimmte Kapazität an EE2Gas vorschreiben. Heulen und Zähneklappern würde das geben. Umgekehrt wäre natürlich auch für eingespeiste EE ein Anteil Speicherung gerechtfertigt. So aus dem Stand wird das wirtschaftlich schwierig - aber meiner Meinung machbar, wird ein paar Milliarden kosten. Aber wenn man dann auf 20MW Wind x MW Gaskraftwerk und y MWh Gasspeicher/bzw. eher Lastaufnahme bei Überkapazität zu Power2gas hat, wäre das schon ein Beitrag zur Stabilität. Ob es dann 20MW oder 100MW werden, die man zu einem virtuellen Grundlastkraftwerk bündelt - das müssen andere ausrechnen.

    In den Läden hier habe ich noch nie Reissäcke gesehen. Wenn dann online in Shops.

    Preislich sind die aber eher teuriger. Ich kaufe auch so für uns den normalen Parboiled Spitzenreis Langkorn das kg für ca. 1 Euro.

    Basmati Reis für 2 Euro, Jasmin auch 2 Euro. Den gleichen lagere ich auch ein.

    Bei uns (Bayern) hatten in letzter Zeit Norma und Lidl Reissäcke im Angebot, je nach dem 4, 4.5 oder 5kg. Meist standard Langkorn, aber wie immer bei so Angeboten - Taschenrechner bemühen und vor Überraschungen gefeit sein. Bei Lidl gab es auch im ersten Lockdown 5kg Säcke Nudeln - wahrscheinlich Gastro Ware die anderweitig verwertet wurde.

    Im Bereich Basic Life Support (BLS) also Atemwege, Kreislauf, Reanimation würde ich auf aktuelles Material setzen. Dazu gehört natürlich auch ein Kurs - und ein Ausbilder der auch im Laiensegment ein bisschen Rückmeldung und Tipps gibt - Drucktiefe, funktioniert die Belüftung usw. Ein kleiner Einblick in die Vorgehensweise beim Rettungsdienst ist meiner Meinung sinnvoll. Nur um mal gesehen zu haben wie es da läuft. gerade als Angehöriger oder Ersthelfer kann man dann - entsprechende Übung (regelmäßig) vorausgesetzt - auch mal den Profi beim Drücken ablösen. Ist mir schon passiert, zu einer Reanimation auf einem Parkplatz dazugekommen, hab gefragt ob ich helfen kann - und ja, "hol dir Handschuhe und Drück, dann kann ich die Medikamente besser vorbereiten", war die die Antwort.

    Am besten selber engagieren, braucht halt etwas Zeiteinsatz, man bekommt aber dafür eine gute Ausbildung, und praktische Erfahrung abseits von Trainingsszenarien. Freilich kann nicht jeder immer gleich den Arbeitsplatz verlassen, aber auch Hintergrundeinheiten brauchen Kräfte, sei es im Katastrophenschutz und der Versorgung usw. Oder jemand der organisatorisch was kann, die IT an Laufen hält oder sich mit Funk oder Fahrzeugen auskennt.

    Bei der klassischen Erste-Hilfe, vor allem im Bereich Trauma (Verletzungen aller Art) würde ich einen Blick in Richtung älterer Materialien machen - oder auf Erfahrungen zurückgreifen. Kopfverband ist nicht gleich Kopfverband. Was da heute oft ausgebildet wird hält vielleicht 5m zum Rettungswagen, aber nicht wenn der Weg mal länger ist. Hab gerade danach gegoogelt, da legens teilweise Windungen um den Hals - lass da mal bei einer technischen Rettung irgendwas einhaken... Alte Techniken, nur mit Verband und Dreiecktüchern, mit entsprechenden Tricks ganz ohne Klammern, Klebstoff usw.

    Sicherlich, nicht alles Neue ist schlecht, das meiste sogar richtig gut, aber oft nur in begrenzter Stückzahl. Für eine Extremität ist ein Tourniquet Gold wert, bei der zweiten muss man aber wahrscheinlich improvisieren. Also lernen, wie man nur mit Schere, Sterilen Auflagen, Verband, Dreiecktuch und Pflaster Rollenware alles vom Finger bis zur Amputation versorgen kann - und sich dann über die neuen und spezialisierten Helfer freuen.

    Leider gibt es da wenig umfassendes Material, in einem Buch mal ein Trick, ein anderer in einer Ausbildungsunterlage oder gar nur mündlich weiter gegeben, mal was in Foren. Also auch da, eine Organisation oder direkter Kontakt zu alten Hasen.


    Ich wollte eh mal ein paar Besonderheiten meiner Org dokumentieren, werde ich auf jeden Fall hier irgendwie Teilen.