Beiträge von justme

    Hast du da vielleicht einen Hersteller oder ein Beispiel? Ich habe (hatte) Tücher von Ypsilin ... bis ich sie selber mal bei mir an einer offenen Wunde getestet habe. 99%iger Alkohol tut weniger weh :(

    Ich verwende NaCl-basierte Reinigungstücher für Wunden, die ich auf Amazon bestellen - meist irgendwas zwischen 8-10€ pro 100 Stk., was für mich wegen des geringen Packmaßes vollkommen ok ist.


    NaCl ist natürlich nicht desinfizierend, wie Beta und co, aber für eine Reinigung (nicht Desinfektion) ist NaCl vollkommen ausreichend.

    Ich bin zwar allergisch dagegen, aber es gäbe glaube ich auch ähnliche Tücher, die Chlorhexidingluconat zusätzlich zur NaCl-Lösung drauf haben, die brennen auch nicht und desinfizieren auch.


    Aktuell hab ich die:


    Microsafe Sterile Cleansing Wipes - Pack of 100 Wipes https://www.amazon.de/dp/B00MI…95FC?tag=httpswwwaustr-21


    Vielleicht hilft dir das weiter :)

    Wenn dir die nicht zusagen, einfach „wound wipes“ bei amazon eingeben und aussuchen, was dir gefällt ;):thumbup:


    LG

    justme

    Um mal direkt darauf zu antworten - ich persönlich habe keinen Bedarf an derlei Dingen, da ich selbst schon mehr als ausreichend damit ausgestattet bin.


    Bitte aber unbedingt folgende Dinge beachten:

    • bei Produkten, die aus den USA kommen, fehlt mitunter das CE-Zeichen und die Zulassung für den europäischen Raum. Für den Laien relativ egal, für den Profi schon eher relevant, wenn irgendein Patient juristisch Ärger macht. Ich persönlich kaufe da lieber innerhalb von Europa ein, auch da gibt es Händler mit "normalen" Preisen und guter Qualität.:thumbup:
    • Können die Menschen, die planen, dieses Set zu erwerben, auch mit dem Inhalt ordentlich umgehen? Wenn ich an Dinge wie eine Entlastungspunktion, Wound-Packing, den Verschluss von Wunden, etc. denke, sollte da schon ein ordentliches Grundwissen dahinterstehen.
      Im Prepping-Gedanken weitergespielt kommt hier noch dazu: Wie viele, die hier im Besitz eines Tourniquets sind, wissen, was ein Compartmentsyndrom ist, wie man es verhindert, erkennt und behandelt? Wenn der Patient nach 30min im Schockraum liegt, ist alles cool. Wenn ihr aber Rettungsketten mit Tagen statt Minuten habt, wird das alles schon sehr spannend. Genau zu diesem Thema plane ich ohnehin eine Reihe von Beiträgen....;):S
    • Bitte auch bedenken - wo ziehe ich die Grenze zwischen IFAK und Notfallrucksack, also Erst- und erweiterter Versorgung?
    • Was ich sehr spannend finde, ist das Modul 3 im pdf. Ist das als Leitfaden für relevante Medikamente gedacht, die man sich besorgen könnte, oder wird da wirklich geplant, einen Haufen verschreibungspflichtiger Medikamente als Komplettset zu verkaufen?
      Wenn ich an die Abgabe von (Breitband-) Antibiotika an medizinische Laien denke, wird mir als medizinischer nicht-Laie schon etwas anders :/:|

    Ich fange gleich mal selbst an.:)


    Eine Pandemie war und ist für mich schon immer ein realistisches Szenario, für das ich mich und meinen Haushalt sehr aktiv vorbereitet habe.


    Als ich Ende 2019, Anfang 2020 von einem neuartigen SARS-ähnlichen Virus hörte, habe ich meine Vorräte (insbesondere Filter für Halbmasken, FFP2-Masken, MNS-Masken und Konzentrat für Flächendesinfektionsmittel) nochmals aufgestockt.

    Auch habe ich im Auftrag meiner Familie mehrere Einkäufe getätigt und besonders meine Großeltern (beide gehören zur Risikogruppe) mit essentiellen Dingen ausgestattet (Masken, Händedesinfektionsmittel, etc.). Außerdem habe ich meine gesamte Familie in der richtigen Verwendung von Masken und Hände- sowie Flächendesinfektionsmitteln unterwiesen, als der erste Fall in Österreich auftrat.


    Eher nicht so gut lief, dass mir inmitten des Lockdowns im Frühling Trockengerm vollkommen ausging und auch keiner mehr erhältlich war. Was mich wiederum in meinen Vorbereitungen bestätigte, ist, dass ich trotzdem mehrmals mit selbst gemachtem Sauerteig Brot gebacken habe und somit den Wegfall von Germ durch erlernte Fähigkeiten kompensieren konnte.


    Alles in allem bin ich mit meiner hygienischen/medizinischen Vorbereitung sehr, sehr zufrieden, Lebensmittel und manch andere "nice-to-have" Gegenstände hätten aber ruhig in größerer Menge vorrätig sein dürfen. Diese Bestände sind mittlerweile wieder aufgestockt.;)


    Ich freue mich, von euren Erfahrungen zu lesen!


    justme

    Hallo liebe Mitprepper!


    Viele hier haben als eines der für sie möglichen Szenarien, für das sie preppen, dezidiert eine Pandemie angegeben.


    Jetzt meine große Fragestellung dazu:

    Wie lief das bisher für euch?

    Seid ihr mit euren Vorbereitungen zufrieden?

    Habt ihr an alles gedacht? (Trockengerm und Klopapier ebenso wie Masken, Desinfektionsmittel, ...)


    Ich freue mich auf eure Teilnahme an der Umfrage!


    Besonders würde ich natürlich Kommentare begrüßen, in denen ihr vielleicht mit ein paar Worten erläutert, was euch bei euren Vorbereitungen gut und was euch vielleicht weniger gut gelungen ist.


    Bleibt gesund!


    justme

    Hallöchen ;)


    Es gibt ja diverse Ansätze, die man für einen BOB verfolgen kann.

    Beispiele davon wären:

    • Möglichst minimalistisch und leicht.
    • Nur für den Weg zur BOL gedacht.
    • Nur für x Tage ausgelegt, danach immer weniger „nützlich“.
    • Auch geeignet, um lange Zeit in der Natur lagern zu können.
    • Möglichst umfangreich, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.
    • Der BOB ähnelt schon mehr einem INCH-Bag.

    Ich persönlich bin gerade dabei, mich, meine Vorräte und meine Herangehensweise vollkommen neu zu organisieren.


    Deshalb jetzt die Frage an euch:


    Mit welchem der (vielleicht schon oben genannten) Hintergedanken habt ihr euer BOB gepackt?

    Und besonders interessant - warum habt ihr euch so entschieden?


    Vielen Dank für euren Input!! :thumbup:


    justme

    Wieso dann nicht gleich säubern, zunähen, Verband, AB i.v und weiter Holz hacken? :/8o

    Ahja und Tetanus nicht vergessen ;)

    In einer SHTF-Situation würde ich vermutlich genau das tun. Die Wundversorgung würde ich dennoch, soweit möglich, in einem sauberen Unterschlupf durchführen. Das kann auch kuschlig ins Auto gequetscht sein, da weht mir der Wind zumindest keine Blätter ins sterile Feld ^^


    Tetanus ist ein wichtiges Thema und in erster Linie finde ich, dass ein hervorragender Impfschutz sowieso auch zum Prepping gehört - damit vermeide ich, was ich vermeiden kann. Der Rest an Krankheiten kann mich eh noch vielfältig genug dahinraffen ;)

    Liest sich beinahe wie mein eigener Plan ^^


    Und ja, jeder der irgendwie bei einer BOS arbeitet, weiß, wie unser Humor läuft 8o

    Zuerst mal ein Selfie mit dem Patienten und dann engmaschig dokumentieren, wie er/sie zaunt, wenn man den Verband anlegt, damit man ihn/sie noch Jahre später damit aufziehen kann ;)<3

    Da gebe ich dir vollkommen recht, auch wegen der längeren Wirkung als Lidocain.

    Für Bupivacain hats leider bisher dennoch noch nicht gereicht, ich hab Lidocain als one-size-fits-most Lokalanästhesie ;)

    Ich habe das als Papier, werde aber bei Durchsicht meiner Infosammlung (die eh jeden Winter ansteht) gerne ein .pdf draus machen und es hier reinstellen ;):thumbup:

    Für Lokale im Kieferbereich find ich Bupivacain super. Ich weiß natürlich nicht was du hast, aber wenn man es sich schon/noch aussuchen kann... ;)

    Da gebe ich dir vollkommen recht, auch wegen der längeren Wirkung als Lidocain.

    Für Bupivacain hats leider bisher dennoch noch nicht gereicht, ich hab Lidocain als one-size-fits-most Lokalanästhesie ;)

    Ich würde eine „normale“ Zange auch tunlichst vermeiden. Da kann durch Abbrechen oder Zerbröseln des kaputten Zahns einiges schiefgehn..


    Da hast du recht.
    Aktuell würde ich notfalls zum Hebeln auf eine solide ausgeführte anatomische Pinzette ausweichen, das hat aber klarerweise auch seine Grenzen.


    Als Füllmaterial habe ich Cavit bzw. Zinkoxid-basierendes Material als vorübergehende Lösung (auf Urlaub oderso) und Amalgan als „Dauerlösung“.

    Das Problem bei UV-härtenden Plomben ist, dass ich die, falls es unter der Füllung Probleme gibt, ohne Bohrer nie wieder raus bekomme.


    Eine Nährlösung, die die Zahnwurzel bis zu 24 Stunden vital hält und ein Wiedereinpflanzen des Zahns ermöglicht.

    Alternativ kann man den Zahn auch im Mund des Patienten transportieren - ich habe die Rettungsbox, weil ich beim Patienten parallel ja bei einem ausgeschlagenen Zahn die Blutung stillen sollte, dazu einen Zahn zu balancieren und nicht zu schlucken halte ich für waghalsig.


    Sowohl als auch.

    Der Spray (Xylocain Spray) ist echt genial! Nicht nur im Dentalbereich. <3

    Hier ein kleines Szenario:


    Es ist ein kühler Herbsttag irgendwann Anfang Oktober und ihr entscheidet euch, dass es wieder einmal Zeit ist, die Feuer-mach-Kenntnisse aufzufrischen.

    Deshalb fahrt ihr mit der ganzen Familie (oder Preppergruppe, mit einem Freund, ... - nicht allein!) mit eurem Auto in den Wald eines Bekannten, in dem ihr auch ein Feuer machen dürft.

    Nachdem ihr aus Steinen eine Feuerstelle gebaut habt, beginnt ihr, einen umgefallenen Baum mit eurer Axt zu bearbeiten, um dort einen geeigneten Ast als Brennholz abzuschlagen.

    Dabei rutscht du mit der Axt ab und triffst in der Mitte des Unterschenkels deine Hose. Diese färbt sich sofort rot und ein beißender Schmerz zieht sich durch dein Bein.

    Als du die Hose hochschiebst, siehst du eine ca. 10cm lange, tiefe Wunde, das Schienbein ist frei sichtbar. Aus der Wunde fließt kontinuierlich Blut und dir wird etwas schwarz vor Augen.

    Dazu kommt, dass du...

    ... 500m von deinem Auto entfernt bist.

    ... erst in 1000m eine Handyverbindung bekommen kannst.


    Wir befinden uns in einer Trainingssituation, die normale Rettungskette funktioniert also noch. Ihr seid aber ca. 15-20min von der nächsten Rettungsdienststelle entfernt - die Anfahrt dauert also eine Weile.


    1. Wie würdet ihr die Blutung stillen?
    2. Was würdet ihr bei der Versorgung des Verletzten sonst noch beachten?

    3. Wie wird der Notruf abgesetzt? Wie findet der Rettungsdienst euch?
    4. Wie ist der genau Wortlaut des Notrufs? (Adresse: die nächste Straße, von der aus ihr auf den Feldweg in den Wald eingebogen seid, ist die Bundesstraße 1000, bei Kilometer 100)

    5. Wie verändert sich eure Handlungsweise, wenn es 5 Minuten nach der Verletzung beginnt zu nieseln?:evil:


    Viel Spaß beim Erste-Hilfe-leisten ;)


    justme

    Ich melde mich mit dem nächsten Post zu einem gerne vergessenen Thema - den Zähnen.


    Jeder der schon einmal starke Zahnschmerzen hatte, kann sicher bestätigen, dass auch den stärksten Kerl früher oder später die Schmerzen einschränken.||


    Einige der Probleme mit den Zähnen können sein:

    - Verlust von Füllungen

    - Verlust von Brücken

    - abgebrochener Zahn/ausgeschlagener Zahn

    - Karies

    - Zahnfleischentzündung


    Auch für diese Thematik habe ich sowohl eine Modultasche als auch eine eigene Instrumentenrolle.


    Mein Set enthält:


    Medikamente:

    - Zahnrettungsbox

    - zweierlei Zahnfüllungsmaterial

    - Brücken- und Kronenkleber

    - Zahnwachs

    - Nelkenöl

    - Lokalanästhetikum

    - chlorhexidinhaltiges Gel (fürs Zahnfleisch)

    - chlorhexidinhaltige Mundspülung


    Verbrauchsmaterial:

    - Watterollen und Tampons (zum Draufbeißen zur Blutstillung)

    - Einmalskalpelle

    - Spritze und Knopfkanüle zum Spülen von Wunden, Abszessen, ...

    - Ätzstäbchen

    - Nahtset

    - Edelstahldraht, 0,4mm

    - feines Schleifpapier

    - Zahnseide

    - Einmalhandschuhe, Mundschutz, Schutzbrille


    Instrumentenrolle:

    - Zahnzange gerade

    - Zahnzange gekrümmt

    - Drahtschneider

    - div. Scaler, Schabinstrumente, ...

    - Kugelsonde und Stopfer (zum Verfüllen von Löchern)

    - 2 Mundspiegel

    - 2 gekrümmte Pinzetten


    Zusätzlich ca. 40 Seiten kopiertes Material aus mehreren zahnmedizinischen Büchern einer Freundin, die entsprechend die Techniken noch einmal Schritt für Schritt veranschaulichen.


    Damit sind die meisten der oben genannten Probleme zumindest provisorisch beherrschbar und Schmerzen wirksam linderbar.

    Dieses Set kann natürlich keinen Zahnarzt ersetzen, es kann aber in einer Krisensituation Beschwerden soweit lindern, dass der Patient wieder handlungsfähig wird und gefährliche Entzündungen (bspw. Zahnfleischabszesse) behandeln, bevor sie zu einem gefährlicheren Problem werden.


    Viele der unter "Verbrauchsmaterial" angeführten Gegenstände sind nicht im Zahn-Set fix integriert, sondern in einer Kiste gemeinsam vereint.

    Darin sind u.a. Wundversorgungsset, Nahtset, Klammergeräte, Fuß-Set und Zahn-Set.:thumbup:


    Wie begegnet ihr Zahnproblemen? Habt ihr dafür irgendwie vorgesorgt und entsprechende Artikel in eurer Hausapotheke? :/



    Ich hoffe, dass euch diese Beiträge zu "gerne vergessenen Themen" zusagen - bei Interesse an einem bestimmten Thema bitte einfach schreiben, ich sehe dann was ich tun kann.



    justme



    VORSICHT - EIGENVERANTWORTUNG

    Wie bei allem anderen in dieser Rubrik auch gilt hier, dass das oben genannte für mich so passt. Das heißt, dass meine Ausstattung abgestimmt ist auf Bedürfnisse und insbesondere auf Fähigkeiten, die ich erlernt habe.

    Es macht nur Sinn, wenn ihr Ausrüstung entsprechend eures Ausbildungs- und Wissensstandes anschafft und anwendet - alles andere ist gefährlich. Davon ausgenommen ist natürlich das Vorhalten von besonderer Ausstattung für die Weitergabe an einen Arzt, auf dass der dann bspw. die Infusion legt, die ihr bevorratet habt.

    Kurz gesagt: Bitte den Hausverstand einschalten und sich vor Selbstüberschätzung in Acht nehmen. Viel Erfolg beim medizinischen Prepping!

    Also bei uns haben die Extremwetterereignisse seit Jahren spürbar abgenommen. Es gibt kaum noch Gewitter, selten Sturm, kaum Schnee und keine große Kälte mehr. Dafür regnet es aber auch nur noch sehr wenig.


    Ich glaube, dass sich die Menschen sehr gut an sich verändernde Umgebungsbedingungen ampassen können und somit jede Panik fehl am Platze ist. Die Menschheit hat so ziemlich alle, auch unwirtliche Gegenden besiedelt.

    Ich glaube, dass das sehr stark abhängig von den lokalen Gegebenheiten ist.

    Wo ich wohne, hatten wir letzten Winter so viel Niederschlag und Schnee wie seit langem nicht, mit abgeschnittenen Orten und Stromausfällen. Dazu kommen Stromausfälle durch Stürme, kleine Hangrutsche und erste abgehende Schneebretter.


    Auch das Ausmaß und die Jahreszeiten von Buschfeuern/Waldbränden scheinen sich stark zu verändern.

    Ein Forscher warnt jetzt in einem „Nature“-Kommentar vor s.g. „Tipping-Points“, also Kipppunkten.


    Beispiele wären etwa ein Abreißen des Golfstroms, der Zusammenbruch des Monsunsystems, das Südasien mit Niederschlägen versorgt, oder auch das Verschwinden der tropischen Regenwälder. Jeweils ein Kipppunkt für sich wäre auch das Abschmelzen großer Eisschilde – ob in Grönland oder in der Westantarktis.


    Die Wissenschafter warnen:


    Wenn schädliche Kippkaskaden auftreten können und ein globaler Kipppunkt nicht ausgeschlossen werden kann, dann ist dies eine existenzielle Bedrohung der Zivilisation.


    Mehr dazu hier:


    https://www.derstandard.at/sto…cebook#Echobox=1574878811

    Wegen den Karten, die sie sehen wollten:


    Es gibt s.g. Kreditkarten-Messer, die einerseits in Österreich verboten sind (weil das Messer in einem Gegenstand „versteckt“ ist, wurde mir mal am Flughafen erklärt....;)).

    Um sicher zu gehen, dass sowas nicht ins Haus kommt, weil ja eine Geldtasche immer im Metalldetektor anschlägt, wird da mittlerweile auch genauer hingeschaut.

    Ich habe schon bei einigen Auslandsaufenthalten Clinell Bedbath Wipes verwendet.

    Kann man auch in der Mikrowelle warm machen, wenn man will/kann.


    Sind richtig gut getränkt, riechen neutral, die Flüssigkeit trocknet schnell und Schmutz, Schweiß u.ä. lassen sich leicht entfernen.


    Nachteil: Sie sind im Vergleich eher teurer.