Beiträge von meisterlein

    Gerade einkaufen gewesen beim Lidl. Man hat alles bekommen, sogar Klopapier in Mengen ;-) Maximal 10-15 Leute im Laden. Generell sind die Leute ruhig. Ein älteres Pärchen hatte allerdings einen verbalen Konflikt mit einer älteren Dame. Es war zu hören: " Geh doch nicht in alle Geschäfte und greif nicht alles an; die steckt doch alle an"


    Einfach weiter seine Wege machen und ruhig weiter gehen.....


    Dennoch ist eine gewisse Anspannung in den Gesichtern zu merken. Nach dem Motto nicht auffallen und seine Sachen bekommen und abhauen....

    Das Betreten von öffentlichem Raum ist untersagt.

    Mit dem Auto fahren eigentlich nicht....vermutlich eine juristische Spitzfindigkeit, ob es jetzt sinnvoll ist, lassen wir mal offen.


    Wenn man sich für ein paar Tage abschottet, find ich, ist das gar nicht so falsch. Ein Zweitwohnsitz kann ja auch eine BOL sein. Dauernd hin und herpendeln ist natürlich Schwachsinn momentan.

    Liebe Freunde,


    nachfolgend einige Gedanken aus meiner Sicht....


    Ich dachte, ich sei vorbereitet. Seit ca. 2-3 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema. Habe Vorräte, eine BOL, kann handwerklich ziemlich viel und dachte, wenn eine Krise kommt, soll diese nur kommen. Ich bin vorbereitet....naja.....

    Das es so schnell gehen kann hätten sich vermutlich nur wenige gedacht. Ausgangsbeschränkungen, Grenzen dicht, teilweise Hamsterkäufe. Im großen und ganzen reagiert die Bevölkerung (noch) nicht panisch.


    Ich hab zwar Langzeitvorräte, aber im Kühlschrank schauts nicht gerade gut aus. Man kann ja noch einkaufen gehen. Wie kann MIR das passieren?

    So wichtig zur BOL kann ich zur Zeit auch nicht. (Können schon, aber ich kann ja nicht einfach verschwinden; dazu muss ärgeres passieren) Teleworking ist angesagt. Dort ist soviel Arbeit zu verrichten, dass mich das vom Corona Thema ablenken würde. Warum muss ich auch stündlich auf die steigenden Infektionen schauen?!?


    So wie es momentan ausschaut wird der momentane Zustand (Optimismus pur) noch mindestens 2-3 Wochen dauern. Erster Tag Homeoffice, ist irgendwie Schei....e. Vor allem ich muss dauernd zum Kühlschrank :-) Irgendwie lenkt das Corona Thema ziemlich von der Arbeit ab.


    Aber eines muss man auch sehen: Essen da, Dach über Kopf, Strom da,Wärme da, alles da, außer dass man zuhause sein MUSS (sollte). Eigentlich ist es "Überleben"-light. Also warum jammern? Haben uns doch darauf vorbereitet. Aber sehr interessant das Freiheits"entzug" auch wenn es nur eine "light" Variante ist einem doch zum nachdenken anregt.


    Was mir Hoffnung macht, ist dass die meisten Österreicher in solchen Situationen zusammen halten und vernünftig mit dem Thema umgehen. Vielleicht schätzen dann die Menschen im Lande wie gut es uns wirklich geht. Der Zustand ist ja endlich, also Kopf hoch.

    Ich hab den Gesetzestext gerade vor mir:


    Auszug daraus:

    §1 Zur Verhinderung des Verbreitung von COVID-.........ist das Betreten öffentlicher Orte verboten.


    Betreten ist nicht Fahren

    und eine BOL ist kein öffentlicher Ort....


    wie seht Ihr das?

    Info vom Standard:


    Wienern Fahrt zum Zweitwohnsitz in NÖ untersagt

    Seit heute Mitternacht gelten in Österreich strenge Regeln darüber, wer wann wohin darf. Über die genaue Auslegung herrscht bei vielen aber noch Unklarheit. So haben Wiener bei der Landespolizeidirektion (LPD) Wien via Twitter nachgefragt, ob es nach wie vor erlaubt ist, mit dem Auto zum Zweitwohnsitz in Niederösterreich zu fahren. Immerhin komme man bei der Fahrt nicht mit anderen Menschen in Kontakt. Die Antwort der LPD fiel negativ aus. Das falle nicht unter die Ausnahmen des Gesundheitsministeriums und sei deshalb nicht gestattet.


    Wie kommt man dann, wenn man will, zur BOL

    Hallo,


    nachdem ich meine zahlreichen Münzen die beim bezahlen immer übrig bleiben schnell sortiert habe ist mir folgendes gekommen:


    Mal ganz abgesehen von der Bargeldentwertung, Inflation, Sicherheit von Zahlungsmitteln.


    Sind vielleicht € 1 und € 2 Münzen vielleicht doch ein taugliches Zahlungsmittel im Fall der Fälle um kleinere Mengen an Lebensmittel oder andere kleinere Sachen zu kaufen? Wer gibt schon auf einen € 100 Schein zurück wenn man Brot braucht. Natürlich vorausgesetzt der € hat noch einen Wert? Gold(münzen) ist(sind) da eher geeignet um größere Mengen zu kaufen.


    und: Kann man zuhause lagern, Einbrecher haben wohl nur Interesse an großen Scheinen bzw. Gold und Schmuck. € Münzen brennen auch nicht im Gegensatz zu Scheinen.


    auf 1dm³ mit €2 Stücken kann man immerhin ca. € 700 "lagern"


    Blöde Idee? oder auch eine Möglichkeit um erspartes zu Diversifizieren?


    ...gespannt auf Eure Kommentare :).....