Beiträge von Kartenhaus

    Ich verwende das gleiche Gerät und bin zufrieden. Mit Kopfhörern hat es sogar einen richtig guten Klang! Und die Möglichkeit, zwischen UKW und DAB+ zu wechseln, fand ich ebenfalls überzeugend.


    Negativ ist der Lithium-Akku. Es war recht schwierig, einen zweiten als Ersatz zu bekommen. Und: ohne Akku geht kein Radio! Da hätte ein Kondensator sinnvoll Abhilfe geschaffen. Aber wie du schon gesagt hast, viel Auswahl gibt es nicht.


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    diese vielen haushalte ohne strom, die in ganz europa jetzt zusammengekommen waren, und nun großteils wieder vernetzt sind - laufen die jetzt (ganz oder teilweise) auf nationalem notstrom, oder sind sie wieder komplett ins große netz integriert? ich weiss dass die länder in der blackout vorsorge kooperieren, bsplw letzten herbst, drohte in österreich ein bo, und frankreich hat uns mit einem großen strompaket gerettet. in der aktuellen lage, hat österreich da seine nachbarn auch mit solchen paketen unterstützt, und hat das einfluss auf unsere eigenen reserven, oder wird eine solche reserve sowieso in echtzeit autark prodiziert?

    In Europa wird ein so genanntes Verbundnetz betrieben. Alle angeschlossenen Länder sind über Höchstspannungsleitungen miteinander verbunden. Fällt in Österreich ein Kraftwerk aus, kann Portugal mehr Strom einspeisen und so ausgleichen und umgekehrt.


    Nationalen Notstrom gibt es so gesehen nicht. Sehr wohl werden Reservekraftwerke bereit gehalten (meist Gaskraftwerke, da diese schnell geregelt werden können), um Schwankungen auszugleichen.


    Entscheidend ist auch, dass keine „Strompakete“ hin- und hergeschickt werden, sondern dass Strom immer und zu jeder Zeit in genau der Menge bereitgestellt werden muss, der dem exakten Bedarf entspricht. Strom kann nicht in nennenswertem Umfang gelagert (gespeichert) werden!


    Ein guter Indikator für zu viel oder zu wenig Strom ist die Netzfrequenz. Sie beträgt in Europa 50 Hertz. Gibt es zu viel Strom, steigt die Frequenz über 50 Hz, gibt es zu wenig, fällt sie unter den Wert.


    Schau mal auf diese Seite, dort gibt es eine sehr gute Echtzeitdarstellung:


    https://www.netzfrequenz.info/aktuelle-netzfrequenz-full

    Lava V.100 seit ca. 2 Jahren und ich bin immer noch sehr zufrieden. Ich benutze das Gerät dazu, um Mehl, Nudeln, Reis und auch andere Dinge für den Vorrat zu vakuumieren. Falls in einer Charge Schädlinge sein sollten, greifen sie nicht auf den gesamten Vorrat über. Auch Lebensmittelmotten kommen so nicht ans Getreide oder Mehl.


    Das Gerät ist schnell und relativ leise. Außerdem lässt es sich mit ca. 550 W auch noch mit Solarstrom betreiben. 🙂

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    Wie du schreibst, hat alles Vor- und Nachteile.


    Stromerzeuger

    + hohe Stromabgabe

    + schelle und zuverlässige Verfügbarkeit

    + einfaches Setup


    - auffälliger / lauter Betrieb

    - Abgase

    - Brennstoffe limitiert (Haltbarkeit und Vorrat)

    - Wartung


    Solar

    + leiser / unauffälliger Betrieb

    + nahezu unbegrenzte Funktion / keine Wartung

    + keine Abgase


    - geringe(re) Leistung

    - (Blei)Batterien schwer und teuer

    - komplexerer Aufbau des Systems


    Muss jeder für sich entscheiden, was zu seiner Situation am besten passt. Persönlich habe ich mich für Solar entschieden, liebäugel aber immer noch mit einem Honda EU20 o.ä. :)

    Ich hatte das vor Jahren in einem ähnlichenSzenario mit einem kleinen 20-Watt-Paneel, einem, Laderegler und einem einfachen Wechselrichter (300 Watt max) und einer kleinen Bleibatterie (27 Ah) gelöst. Das reichte für das Aufladen von Akkus. Im Sommer funktionierte das prima, im Winter gab es zu wenig Sonneneinstrahlung, um jeden Tag zu laden.


    Nach einem Umzug mit einem größeren Südbalkon habe ich das System mit einem 1kw-Wechselrichter, einem größeren Laderegler und einem zweiten Solarpaneel (100 Wp) sowie einer 150 Ah-Batterie erweitert. Das reicht für Licht, Kommunikation und kleinere Haushaltsgeräte. Selbst Wasserkochen mit einem Tauchsieder ist in den Sommermonaten kein Problem. Zusammen mit Trockennahrung oder einem Thermosgefäß lässt sich so Essen zubereiten.


    Ich halte eine kleine Solarlösung auch in der Stadt für sinnvoll und praktischer als einen Notstromgenerator. Wer ein Haus hat, kann auch größer denken und eine Inselanlage aufbauen. Aber für das Laden von Batterien, Licht und Kommunikation würde ich jederzeit eine kleine Solaranlage empfehlen.


    Die faltbaren Paneele habe ich auch. Aber mehr zum Wandern oder für den Fall, dass ich mal die Wohnung verlassen müsste. Sie sind nicht so leistungsfähig und auch auf direkte Sonneneinstrahlung angewiesen. Das geht nur im Sommer (oder wolkenlosem Himmel im Winter) richtig gut.

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    Bei ca. 12 km Entfernung zur Arbeitsstelle würde ich eher nach Hause gehen, als im Büro zu bleiben. Falls das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich wäre, müsste ich auf den GHB im Auto zurückgreifen. Damit ließen sich ein oder zwei Nächte sicher überstehen und das auch noch einigermaßen komfortabel.


    Neben Kleidung und einem umfangreichen Erste-Hilfe-Paket sind darin Hygienartikel und etwas haltbare Nahrung enthalten. Die oben schon zitierten Bürokühlschränke bieten sich zur Überbrückung natürlich auch an. Da es im Gebäude auch eine Kantine gibt, sollten dort im Notfall auch für einige Tage Lebensmittel zu finden sein.


    Einen Schlafplatz zu finden, wäre in einem Großraumbüro schon schwieriger, aber auch da muss man eben schnell sein, wenn es um das Besetzen von Telefonkabinen etc. geht ... 😁

    Sniper : Von dem Pulver würde ich Abstand nehmen. Das muss nämlich chirurgisch entfernt werden & die Gaze kann einfach & rückstandsfrei rausgezogen werden. Die benötigt maximal etwas NaCl zum Lösen.

    Wie würdest du das Risiko bei beiden Anwendungen bezüglich der Bildung eines Gerinnsels einschätzen?

    Ich meine „MediURS“ hatte in einem seiner Videos von Celoxpulver abgeraten, weil es neben der Verklebung mit der Wunde eben auch das Risiko mit sich brächte, dass sich ein Pfropf löst oder das Celox bei falscher Anwendung in die Gefäße eingebracht und weggeschwemmt werden könnte.

    Je nachdem wo diese Atomwaffen detonieren (Moskau oder Washington) und ob dadurch die Befehlskette unterbrochen wurde, werden sowohl in den USA als auch in Russland umfangreiche, automatisierte (!) Vergeltungsschläge ausgelöst, die so konzipiert sind, dass ein Leben auf der Erde auf absehbare Zeit nicht mehr möglich sein wird.

    Der Gedanke dahinter: auch wenn ein Erstschlag erfolgreich sein sollte, wird der Angreifer nicht überleben (alle anderen auch nicht).


    Der Gedanke, man könne einen begrenzten Atomkrieg überleben, ist überholt.


    Herman Kahn hatte in seinem Buch „On Thermonuclear War“ noch versucht, die Führbarkeit zu berechnen und einen Atomkrieg als vertretbare Option zu begründen. Daniel Ellsberg hat in seiner Dokumentation „Doomsday Machine“ die Aussagen von Kahn nun endgültig widerlegt und Belege für die Existenz dieser beiden Vergeltungsapparate vorgelegt.


    https://www.amazon.de/Doomsday…293/?tag=httpswwwaustr-21


    In einer Zeit terroristischer Bedrohungen hätte eine Atomwaffenexplosion in Moskau oder Washington wahrscheinlich noch ganz andere, sehr viel weitreichendere Konsequenzen.


    Unsere Spezies ist im Übrigen die einzige, die das Leben aller anderer Spezies auf diesem Planeten bedroht und tatsächlich auslöschen könnte. Von der „Krone der Schöpfung“ sind wir Menschen m. E. weit entfernt.