Beiträge von Grim

    @Multitool
    Das ging mir genauso. Dann habe ich mir doch einmal einen Leatherman Rebar angeschafft weil der für mich wie ein guter Kompromiss zwischen Größe/Gewicht und Leistung gewirkt hat...allerdings ohne zu große Erwartung. Hab mir gedacht ich häng mir das jetzt mal ein zwei Wochen komme was wolle an den Gürtel damit es eine faire Chance bekommt...naja, das Ding hats nie wieder vom Gürtel runter geschafft. ^^
    Die Zange habe ich lustiger Weiße am öftesten genutzt. Aber auch die Säger, Zange und die Klinge. Es ist zwar zugegebener Maßen eine Zeit her das ich ein Schweizer genutzt habe, aber ich hatte beim Rebar mehr den Eindruck von "vollwertigen" Werkzeug.
    Ich glaube ich muss mir der fairness halber mal wieder einen aktuellen Schweizer zulegen für den direkten Vergleich.

    @Leuchtmittel
    Also ich kann aus der Erfahrung heraus für die Erste Hilfe die Stirnlampe wärmstens empfehlen. Man braucht dann eh beide Hände frei...rotlicht Modus ist halt eventuell nicht so toll, aber deine Lampe kann ja bestimmt auch gedämpft Leuchten.

    @Feuerzeug
    Nass ist glaube ich wirklich nicht das Problem, wenn dann eingatschen...soll mal "jemanden" passiert sein. Sowie zerbrechen....soll auch mal "jemanden" passiert sein. :D Wobei zwei BICs töten natürlich ausgesprochenes Pech wäre,
    Vermutlich ergibt es sich bei mir einfach auch angenehm weil sich mein go-to-Outdoor Messer eine Scheide mit dem Feuerstahl teilt.
    Die Anforderungen an den Zunder stimmen natürlich. Hoffentlich muss man damit aber eh nur den Gaskocher starten. Falls nicht wäre es ja vielleicht eh eine Überlegung wert etwas wertigen Zunder mitzuführen um auch gleich eine alternative Feuerquelle zu erschließen sollte der Gaskocher aufgeben.

    @Stromlose Orientierung
    Ich bin einfach sehr geschickt daran elektrische Geräte kaputt zu machen. Deswegen würde ich mir zur Karte auch noch einen schlanken Kompass besorgen.
    Ich hab zB den Brunton TruArc 3. Kann ihn nur empfehlen. Tut weder in Gewicht noch Volumen weh, kann aber ein wichtiges Backup sein.

    @Erste Hilfe
    Die Aussage macht es für mich noch interessanter. Ich habe mein ursprüngliches Motorraderstehilfepaket gegen ein selbst zusammengestelltes (weit abgespecktes) getauscht.

    Ist immer witzig zu sehen wie verschiedene Leute Prioritäten setzen.

    Ich würde zB niemals auf die Stöcke verzichten, ich schaffe damit deutlich mehr Marschleistung und zum Unterschlupfbau kann man sie auch einsetzen.
    Spülmittel würde ich auch einsparen, Gewürze können wieder ein Moralboost sein, vom Gewicht her nicht zu tragisch, Volumen geht sich ja scheinbar eh ganz gut aus.

    42 würde ich gegen ein Multitool tauschen. Dann hat man mind. eine Backupklinge und mehr Optionen.

    16 und 33 sind wohl eher für die Bequemlichkeit, würde ich der Flucht zu liebe auch weglassen, wenn man aber mit dem Rucksack ein neues Leben beginnt sind beide sicher toll.

    64 würde ich durch no bite ersetzen. Da gibt es Reisevarianten in Filmrollengröße und das Zeug ätzt alles weg. <3

    Feuerquellen würde ich neben dem Feuerzeugen auch ergänzen. Eventuell Sturmzünder weil sie nichts wiegen und kaum Platz brauchen. Ich persönlich mag Feuerstahl weil die nicht zerbrechen können und auch funktionieren wenn sie Nass geworden sind.

    @Abseilvorkehrung
    Wie viele deiner Routen führen durch entsprechendes Gelände? Lohnt sich der beträchtliche Mehraufwand um eventuell max. 12m zu Überwinden?

    Ich denke Karabiner kann man reduzieren, je nach Aufstellung hast du 2-4 mit richtig?

    Bringen es die beiden Schneeheringe? Sind das nicht entweder zu viele oder zu wenige?

    Den Schwamm 22 würde ich mir wohl sparen.

    Die Sonnecreme 59 würde ich auch auf kleine Reisegröße schrumpfen.

    70 und/oder 71 würde ich einsparen. Ich zähle aktuell 4 elektrische Leuchtquellen in deinem Setup.

    83 die (selbst?)aufblasbare Sitzunterlage kann man wahrscheinlich einsparen. Vielleicht die Zeltplane griffbereit verstauen? Bzw. würde ich sie persönlich durch etwas robusteres ersetzen damit ich keine Angst habe die Unterlage zu punktieren wenn ich darauf sitze oder knie.

    89 Ich bin kein Fan der BW Handschuhe.
    Die langen Stulpen stören mMn öfter als sie nutzen. So richtig toll schützen sie nicht, wenn sie nass sind bleiben sie nass, warm machen sie auch nicht. Vielleicht da wirklich ergänzen um eine Variante zum Werken und eine für nass/warm? Dann hat man auch gleich Redundanz. So richtig auf einen Nenner mit Handschuhen die alles können bin ich auch noch nicht gekommen, vielleicht Sealskinz, aber die wären wieder zu warm wenn es nicht richtig kalt ist...

    Vielleicht kann man bei der Bekleidung noch zusammen legen? Regenjacke als Windschutz verwenden?

    Auf die Gefahr hin dass ich es übersehen habe, aber wie schaut es mit stromloser Orientierung aus? Kompass & Karte, gibt es beides in leicht und schlank.

    Wie schaut denn die erste Hilfe im Detail aus?

    Vielleicht hast dus ja schon gemacht, aber ich würde die Dokumente des USB-Sticks noch auf das Handy spiegeln.

    Tolle Sache auf jeden Fall. :)

    EDIT weil ich jetzt die Antwort von bugikraxn gesehen habe.
    Ich beziehe mich oben auf die Anwendung als INCH Rucksack, nicht auf mehrtages-Spaßausflüge.

    Gefällt mir sehr gut dein Steckenpferd. :)

    So einen kleinen Rucksackthermometer werde ich mir auch noch zulegen. Einer der mitschreibt hätte halt den Charme zu wissen wie kalt es in der Nacht wirklich war. Beim letzten Ausflug mit dem Carinthia Tropen unterm Tarp hatte es nach dem Abbauen im Auto 5 Grad, dennoch hatte ich es gemütlich. Da hätte ich zu gerne gewusst wie kalt es tatsächlich war.

    Glaubst du wirst du dein Steckenpferd in Richtung Drahtesel ausbauen?

    Danke für deinen Campingbericht, den werde ich mir heut Abend auch noch zu Gemüte führen. :)

    Also ich hab nur den Tropen in Groß und hab mit 185cm 115kg gut Platz.
    Ich habe mir aber eingebildet dass der Defence 4 nur in Kombination mit einem leichten Schlafsack wirklich als Winterschlafsack taugt...deswegen gibt es ja scheinbar Kontroversen, dass er angeblich nichts für den Winter taugt.
    Nur als Heads-up, falls du ihn alleine in tiefen Temperaturen einsetzen möchtest.

    Schnell gegooglet -> Modul-System

    Jongleur

    Habs natürlich vergessen hier rein zu stellen.

    https://www.google.co.uk/amp/s…isis-as-problems-continue
    https://inews.co.uk/news/petro…-public-transport-1237784
    https://www.cnn.com/2021/10/04…ortage-uk-army/index.html
    https://news.sky.com/story/pet…ed-to-work-in-uk-12417327

    Was jetzt laut unseren Bekannten auch noch dazu kommt sind Probleme mit Gas und Elektrizitätsversorgung der Häuser. Ich hab da noch nicht weiter nachgehakt. Da aber auch schon in deren Stahlindustrie die Wogen hochgehen nehme ich an dass beides vom Strompreis stammt, der in UK scheinbar bereits auf die 400% Normalpreis klettert.

    Hallo,

    zuerst einmal ein großes Dankeschön, dass du deinen Bericht hier rein gestellt hast. Das ist immer mit viel Aufwand verbunden und weiß ich sehr zu schätzen.
    Als nächstes werde ich mir gleich einmal dein Packlisten-Thema anschauen.
    Der Rucksack wirkt ja noch ganz kompakt für das Gewicht. Ich finde auch die Wahl eines zivilen Designs aus oben genannten Gründen sehr vernünftig.
    Die Thermometer gefallen mir gut, welche Type ist denn das?

    Wie hat sich dein INCH Pack im Detail bewehrt, was mehr, was weniger? Planst du deine Ausstattung auch einmal auf längere Dauer zu testen?

    Ich selbst hab noch kein INCH oder BOB Konzept. Die wird man sich auch wieder nach seinem eigenen Szenario bauen müssen.

    Wenn ich es richtig verstanden habe entspricht:
    INCH = I Never Come Home = Ich hab im Rucksack womit ich mein weiteres Leben führen werde und könnte genauso gut alles was zurück bleibt abfackeln.
    BOB = Bug Out Bag = Ich habe drinnen was ich zur Flucht in dem von mir geplanten Umfang benötige und komm dann wieder nach Hause.
    Aber das wird noch immer für den Einen INCH bedeuten dass er sich nach Schweden schleppen lässt, während ein Anderer im Wald eine Blockhütte hinstellt.

    Ich denke so oder so ist ein Packrad, eventuell mit Hänger, eine gute Ausgangsbasis. Zurücklassen kann man noch immer solange die elementarsten Teile noch rucksacktauglich sind.

    Hat jemand die 0,29 € und die Farbigen Masken zum Vergleich? Ich bin mit der Schwarzen sehr zufrieden weil die Maskenform bei mir am besten sitzt, würde natürlich um 29 Cent nachbestellen wenn die Form ähnlich ist.

    Ah sehr cool, das wäre meine Nächste frage gewesen, also nicht das tragen, sondern ob du so ein Gerät hast.
    Das ist die Variante Schubkarre ohne Behälter oder?
    Hast du auch mal eine Nachziehvariante getestet? Wie ist deine Erfahrung mit solchen Packeseln?