Beiträge von Mike

    Der Yeti 500X hat nicht nur mehr Akkukapazität als der Yeti 200X (505 Wh gegenüber 187Wh), sondern auch mehr Ausgansleistung auf der 220V Steckdose (300W statt 120W). Mit einem mittleren Fernseher (z.B. 40", Anschlusswert 100W) kann´s da beim 200X schon eng werden. Einen solchen Fernseher könnte man dann mit dem 500X etwa 5 Std., mit dem 200X nicht einmal 2 Std. betreiben.

    Die andere Ausgänge (USB, 12V) der beiden Yeti sind gleich.


    Grundsätzlich sollte man sich überlegen, was man betreiben möchte und für wie lange !


    Für einen Fernseher + DVBT-/SAT-Empfänger wird man einen 500X brauchen, für ein Radio und eine kleine Lampe reicht wohl ein 200X. Diverse Geräte (Handy, etc.) über USB laden kann man mit beiden.


    Zur Beleuchtung (statt Petroleumlampe) ein Tipp: Ich verwende die Goal Zero Lighthouse Mini(s).

    Sie haben einen tauschbaren Akku und können über USB geladen werden (Ladegerät, Yeti oder Solarzelle). Geben ein super Licht, beidseitig (3-4Std.) oder nur nach einer Seite (6-8 Std.). Zur Not kann man mit der Lampe aber auch das Handy laden (USB Ausgang). Können aufgestellt oder aufgehängt (z.B. im Zelt) werden.

    Habe mich heute in einem Impfzentrum in NÖ angemeldet, Zweitimpfung genau 6 Wochen nach der Ersten.

    Ich gehe davon aus, dass es der Impfstoff von BioNTech/Pfizer (oder Moderna) ist, da zwischen den Impfterminen bei einem niedergelassenen Arzt 11-12 Wochen liegen (AstraZeneca wegen der einfacheren Handhabbarkeit).

    Termine momentan Mitte Juni bzw. Ende Juli, somit sollte ein (Auslands-)Urlaub im August möglich sein.

    Ich war noch auf und hab´s deutlich gespürt !


    Bin sofort in den Durchgang zwischen Arbeits- und Wohnzimmer (tragende 60cm Wand mit Stahl-Türzarge) "geflüchtet", da war es dann aber auch schon wieder vorbei. Es war wie wenn ein schwerer LKW vorbeifährt, hat etwas vibriert aber nur einige Sekunden gedauert.

    Wohnort südlich von Wien (Mödling).

    Dass sie Chinesen den Virus nicht durch die Impfung sondern die gesetzten Maßnahmen (totaler Lockdown, konsequentes Kontakttracing, etc.) in den Griff bekommen haben ist klar.

    Aber durch die Impfung können viele von ihnen mittlerweile wieder ein halbwegs normales Leben führen. Der Besuch von Kinos, Restaurants, Bars, etc. ist für Geimpfte wieder möglich, weshalb sich auch viele junge Leute impfen haben lassen (damit sie wieder mit Freunden gemeinsam etwas unternehmen können).

    Auch die Geschäfte sind wieder offen und können sich vom wirtschaftlichen Einbruch durch Corona erholen.


    In Europa sind wir davon meilenweit entfernt, wir haben einen Lockdown nach dem Anderen und Gastronomie, Tourismus, Freizeiteinrichtungen und kleine Händler sterben langsam. Und wer nicht zusperren muss verschuldet sich oft so stark, dass es ihm schwer fallen wird wieder auf die Beine zu kommen.

    Ich würde den Chinesischen Impfstoff (Sinovac, Sinopharm) nehmen, ist erprobte Technologie (Grippe bzw. Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-Polio) und die Chinesen haben damit den Virus anscheinend in den Griff bekommen.


    Bei AstraZeneca werden immer mehr Nebenwirkungen bekannt und ich fürchte bei Pfizer bzw. Moderna sieht es auch nicht besser aus (Nebenwirkungen zeigen sich aber meist erst bei der 2. Impfung). Sputnik V wird wohl ähnlich wie AstraZeneca sein (Vektorimpfstoff).


    Leider hat man bei uns aber nicht die Wahl :-(

    Eine i3E habe ich auf jedem Schlüsselbund, gibt wesentlich mehr Licht als jedes Handy und das mit nur einer AAA Batterie. Mit der Zeit reibt sich zwar der Lack etwas ab, das stört die Funktion aber nicht.

    Wenn man die Batterie regelmäßig wechselt (damit sie nicht ausläuft und man im Notfall auch Saft hat) ist sie ein zuverlässiger Begleiter.

    Obwohl ich gerne im Wald bin (auch Nachts und bei Schlechtwetter) wäre für mich ein Bug-Out in den Wald die letzte Möglichkeit (nur im Kriegsfall). Wenn möglich würde ich versuchen die Situation zu Hause auszusitzen, wo ich eine feste Unterkunft, Vorräte und Wasser habe.


    Die meisten "Prepper" mit ihrer Hightech Ausrüstung haben noch nie einen Fisch ausgenommen, ein Stück Wild aufgebrochen, zerlegt und zubereitet oder auch nur mehr als ein paar Tage abseits von Campingplätzen übernachtet. Sie denken sie gehen in den Wald, bauen sich einen Unterstand, erlegen ein Reh oder fangen ein paar Fische und das Überleben ist gesichert. Das funktioniert nicht, spätestens wenn die mitgebrachten Vorräte aufgebraucht sind bzw. das Wetter schlecht (feucht, kalt) wird, heißt´s raus aus dem Wald.


    Ausserdem werden die Grund-/Waldbesitzer nicht sehr erfreut darüber sein, wenn sich irgendwelche Leute an ihrem Eigentum vergreifen. Das gilt sowohl für die Förster/Jäger, Teichbesitzer (Fischer/Fischereiaufseher), als auch für die Landwirte.


    Ich habe zwar eine (legale) BOL im Wald (Jagdrevier), glaube aber nicht dass ich dort längerfristig (Wochen, Monate) leben könnte/möchte (speziell im Winter).

    Keine Ahnung wie viele ml Brenngel/-paste in den Spiritusbrenner hineingehen, genauso viel wie Spiritus (100ml ?).

    Rückstände hat man mit Gel/Paste natürlich mehr, dann putzt man den Brenner eben (kaputt wird er dadurch wohl nicht).


    Für den Normalbetrieb nimmt man sich Spiritus in der Flasche mit, für den Notfall kann man sich aber 1-2 Dosen Brennpaste einstecken.

    Eine normale Bank hat meistens keine Goldmünzen mehr lagernd, die müssen bestellt werden und damit ist man namentlich erfasst. Händler (Münze Österreich, Philoro, Goldvorsorge, Ögussa, etc.) haben die Münzen/Barren normalerweise lagernd und damit bleibt man unter 10.000€ anonym (Tafelgeschäft).

    Die Goldbarren der Münze Österreich sind LBMA-Zertifiziert (von Argor-Heraeus SA produziert) und damit international einfach handelbar. Ögussa ist ein nicht zertifizierter Hersteller (bzw. kein Mitglied der London Bullion Market Association). Deshalb sind die Ögussa Barren etwas billiger.


    Eine Rolle spielt natürlich auch der aktuelle Goldkurs, manche Händler (Münze Österreich, Ögussa, Banken, etc.) setzen den Preis 1-2x pro Tag fest, andere Händler gehen nach dem zeitaktuellen, internationalen Goldkurs (kann bei Kursschwankungen einen Unterschied machen).

    Dass der Staat (mit welcher Begründung auch immer) den Bürgern hie und da richtig tief in die Tasche greifen will, kommt ja in Krisen gelegentlich mal vor.

    Allerdings wird es wohl kaum eine Möglichkeit geben, sich wirklich (legal) dagegen zu schützen: Ob jetzt Goldverbot, Zwangshypothek auf Grundstücke, Haircut auf Bankkonten uvm - Staaten werden kreativ, wenn es darum geht, solche Abgaben einzutreiben...


    Edelmetalle sind da mMn noch eine der sichersten Möglichkeiten. Wie man auch in den USA gesehen hat (während des Goldverbotes): Nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Menschen hat das Edelmetall tatsächlich abgegeben. Die meisten haben den Bann einfach abgewartet...

    Ich sehe das auch so, wenn es zu einer Finanz-/Wirtschafskrise kommt, wird der Staat (bzw. die EU) versuchen an das Geld der Bürger zu kommen. Zuerst abkassiert wird natürlich dann dort, wo das Vermögen des Bürgers bekannt ist. Als registrierter Goldbesitzer (die Finanz braucht nur die Daten von den Händlern anfordern, das Recht dazu hat sie bereits heute) muss man sich dann auf eine "peinliche Befragung", wenn nicht gar auf eine Hausdurchsuchung einstellen.


    Dass es in diese Richtung geht, zeigt mir die Tatsache, dass Schließfächer bei Banken bzw. gewerblichen Anbietern jetzt auch ins Kontenregister aufgenommen werden. Private Golddepots bei Händlern sind da momentan noch nicht betroffen, allerdings würde ich da z.B. bei der Münze Österreich schon etwas vorsichtig sein, da sie dem Staat sehr nahe steht (ist im Besitz der österr. Nationalbank).


    Anonymen Goldbesitzern kann in so einem Fall wenig passieren, sie können ihr Gold verstecken und das Verbot aussitzen. Und im Notfall könne sie es immer noch (am Schwarzmarkt) für lebensnotwendige Dinge eintauschen.

    Jetzt mal egal ob die Grenze bei 15.000€, 10.000€ oder (in D) bei 2.000€ liegt...


    WO habt ihr denn alle SO VIEL Geld her? (Also das ist jetzt eine rein rhetorische Frage).


    Ich wäre ja schon froh, überhaupt Geld in Gold anlegen zu können und damit noch unter der deutschen Höchstgrenze bleiben zu können ;-)

    Es passiert immer wieder, dass man einen Sparvertrag (Bausparer, Versicherung, etc.) oder eine Abfertigung herausbekommt und sich dann die Frage stellt, wie man es anlegt. Möchte man dann anonym Gold kaufen, kann es schon vorkommen dass man (besonders in DE) über die Grenze kommt.


    Und in Zeiten wie diesen vertraue ich eher Gold und Silber als irgendwelchen Wertpapieren oder Kryptowährungen. Gold ist als Wertspeicher sehr kompakt (kann man leicht mitnehmen) und Silber(münzen) ein gutes Tauschmittel in einer Krise.


    Und jedem der meint es ist egal ob er Gold anonym kauft oder beim Kauf seine Daten (Ausweis bzw. Kontonummer) hinterlegt möchte ich empfehlen, sich im Internet darüber zu informieren was bei Goldverboten in der Vergangenheit so abgegangen ist.

    Beispiel USA 1933:

    "Im Gegensatz zur freiwilligen Abgabe, bei der die US-Bürger die besagte minimale Zwangsentschädigung (20,67 USD pro Feinunze) erhielten, wurde das Gold, das bei staatlich angeordneten Durchsuchungen gefunden wurde, entschädigungslos konfisziert. Die USA schreckten bei der Suche nach Gold auch nicht vor der gewaltsamen Öffnung von privaten Bankschließfächern zurück, die systematisch durchsucht wurden. Bei Zuwiderhandlungen konnten Haftstrafen von bis zu 10 Jahren und/oder bis zu 10.000 USD Strafe verhängt werden."

    Die Grenze liegt seit der Geldwäsche Novelle 2017 bei 10.000,- €.

    Ab der muss der Händler einen Ausweis verlangen und eine Kopie davon aufbewahren (zusammen mit der Rechnung). Mehr nicht, wird nur im Geldwäsche-Verdachtsfall an die Finanz übermittelt bzw. von dieser angefordert (Aussage eines Händlers).


    Allerdings weiß man nicht, was im Falle eines Goldverbots passiert, der Staat könnte dann auf diese Daten zugreifen und bei den dadurch ermittelten Geldbesitzern anklopfen.


    Edelmetalle kauft man daher besser anonym, bei Münzen eher Ausländische, da der Staat im Ernstfall die Münzen der "Münze Österreich" zum Nennwert (=100,-€ bei der ganzen Unze Gold um ~1500€) einziehen könnte (Scheidemünzengesetz).

    Natürlich könnten dann aber auch Ausländische Währungen verboten werden...

    Also ich würde es jedenfalls auf eine Anzeige ankommen lassen und dann dagegen klagen, wenn ich wegen eines Problems mit meinem Auto von der Autobahn ´runter und zum ARBÖ oder ÖAMTC muss. Selbst wenn Beide innerhalb des Stadtgebietes von Wr. Neustadt liegen. Einkaufen beim Metro dort ist allerdings eine andere Sache...

    Gehört zu Wr. Neustadt, also denke ich schon, ja. Und beim ÖAMTC stehen sie gerne, also kann dort durchaus ein Planquadrat sein.

    Würde aber bedeuten, dass man für die Fahrt von der Südautobahn nach Neunkirchen einen Test braucht. Kann ich mir nicht vorstellen !

    Mein Kühlschrank hat einen Anschlusswert von 100W, der Gefrierschrank 120W, die Therme 90W.

    Beim Kühl-/Gefrierschrank hat man richtig gehört, wie er versucht hat anzulaufen und wieder abgeschaltet hat, die Therme ist auf Störung gegangen (Fehler Ionisation, dürfte also auch bei der Zündung eine höhere Stromspitze gehabt haben).


    Ob sie also mit den kleinen Ecoflow laufen, müsste man ausprobieren. Schließlich haben die einen 600W (1200W Spitze) Wechselrichter, mein Yeti hat nur 300W (600W Spitze). Mit dem großen Ecoflow (1800W) sollten sie aber auf jeden Fall funktionieren.