Beiträge von Mike

    Scherz beiseite: hat jemand von Euch ebenfalls derartiges technisches Equipment in seiner Prepper-Box und gibt es Erfahrungen bei der Nutzung ? (z.B. ob der gefundene Steinpilz noch immer Tschernobyl-belastet ist)

    Also ich habe einen Gamma-Scout Alert beim (meist gekippten) Fenster neben meinem Schreibtisch liegen.

    Den Alarm habe ich auf 1uS/h eingestellt (normale Hintergrundstrahlung bei mir ~0,2uS/h).

    Das Ding sollte also warnen, wenn eine erhöhte Strahlung auftritt.


    Als ich kürzlich meine Schilddrüsenuntersuchung hatte (Szintigraphie, da bekommt man ein Radionuklid gespritzt) und mich danach vor den PC gesetzt habe, piepte er plötzlich. Habe dann an verschiedenen Stellen am Körper Messungen gemacht, schon erschreckend wenn man strahlt !


    Meinen BW Geigerzähler (SV500) habe ich aber nicht aus der Garage geholt, der ist dafür wohl zu unempfindlich und auch nur für einen echten Verseuchungsfall gedacht.


    Ich verlasse mich nicht darauf, dass mich im Ernstfall irgendwer warnt. Bei einem Atomunfall wird man als normaler Bürger wahrscheinlich erst sehr spät gewarnt (siehe Tschernobyl). Da ist es dann wohl am Besten wenn man NICHT mehr ins Freie geht (bzw. versucht wegzukommen).

    Dann gibt es nur eins zu machen:

    Ruf doch einen Jäger an. Der freut sich! Ihr könnt ja immer noch halbe-halbe machen.

    Nur dieser Gedanke.. Rehbraten mit Möhrchen und Kartöffelchen.. An einer Rotweinsauce.. Himmlisch!

    So einfach ist das leider nicht:(

    So lange dein Garten nicht zu seinem Jagdrevier gehört (und davon gehe ich aus) darf er sie dort nicht erlegen !

    Und wenn der Jäger des angrenzenden Reviers den Jagddruck erhöht (häufiger nahe deines Gartens ansitzt) werden die Rehe noch mehr in die geschützte Zone (Garten) ausweichen...

    Ich habe auch eine Menge an Fertiggerichten (Dosen, Schalen, Beutel) eingelagert, allerdings nur Dinge die mir auch schmecken. Manche Sachen kann man pur essen, Andere wieder als Basis verwenden bzw. verfeinern (z.B. gebundene Dosensuppen für Eintopf). Wie gesagt, einkaufen, kosten und wenn´s schmeckt bei der nächsten Aktion nachkaufen und einlagern.


    Momentan klappt das mit dem Rotieren auch ganz gut (Homeoffice), ansonsten gibt´s eben am Wochenende Dosenfutter. Ist nicht so schlimm, wenn man ansonsten die ganze Woche im (Betriebs-)Restaurant frisch gekochte Gerichte isst.


    Bei Dosen ist es auch kein Problem wenn sie ´mal abgelaufen sind, habe schon welche gegessen die mehrere Jahre über dem Ablaufdatum waren. Ich beschrifte sie immer am Deckel mit Bezeichnung und MHD, damit ist es auch kein Problem wenn Keller bzw. Lager unter Wasser stehen und sich die Etiketten ablösen.


    Gefriergetrocknete Gerichte halten zwar wesentlich länger, sind aber meist deutlich teurer. Ich verwende sie eigentlich nur für´s Camping bzw. Bug-Out (habe einige Päckchen im BOV bzw. Lager).


    Militärische Ware (MRE, EPA) habe ich auch, das ist aber nur (genauso wie NRG5) nur für Notfälle. Früher waren die Dinger noch recht günstig, heute kosten manche Tagesrationen bis zu 40€.

    Dafür hat man früher einen ganzen Karton bekommen...

    Ich sehe da auch nur die Möglichkeit bei Verwandten/Freunden oder in der Firma (Arbeitsplatz) etwas zu deponieren.


    Früher hatte ich eine Zarges-Box mit Notfallausrüstung und Kleidung bei meinen Eltern (etwa 25km von mir entfernt). Dort befand sich auch mein Datenbackup mit dem Scan meiner Dokumente (konnte also jederzeit eine Kopie ausdrucken). Das ist aus meiner Sicht extrem wichtig, damit man im Notfall zumindest Ausweiskopien bzw. Versicherungspolizzen zur Verfügung hat.


    Eine Möglichkeit ist auch das Auto, Ersatzkleidung schadet nie (falls man sich einmal unterwegs "einsaut") und Kopien vom Ausweisen und Versicherungspolizzen sowie eine Liste mit Telefonnummern kann man ganz leicht im Handschuhfach unterbringen. Etwas Nahrung und Wasser sollte man sowieso immer dabei haben. Mit Schlüsseln im Auto bin ich aber vorsichtig (falls es gestohlen wird), da sollte man genau überlegen was ein Dieb damit anfangen könnte.


    Prinzipiell habe ich aber die wichtigsten Dinge in meinem EDC, ohne dem ich normalerweise nicht das Haus verlasse...

    Die Ersatzschlüssel sind ein (identifiziertes) Risiko, sowohl Garage/Lager als auch Zweitwohnsitz sind nur mit Schlüssel zu betreten. Allerdings habe ich in meinem Alltags-PKW (am Parkplatz ~50m von meiner Wohnung entfernt) Schlüssel für Garage/Lager und BOV. Im Notfall wird bei dem eine (Seiten-)Scheibe eingeschlagen um an die Schlüssel zu kommen. Schlüssel für den Zweitwohnsitz hat auch meine Schwester (ist auch ihre Notfallwohnung), müsste ich mir nur von ihr holen.


    Allerdings würde ich selbst bei einem Feuer (da hab´ ich keine Panik, bin darauf trainiert) mein EDC mitnehmen, lediglich wenn ich z.B. nach einem Erdbeben verschüttet bin und geborgen werde, hätte ich nichts. Da vertraue ich aber auf die Familie und - wie gesagt - Scans meiner Dokumente habe ich in der Zweitwohnung...

    Also ich habe in ~500m Entfernung von meinem Wohnort eine Garage/Lager in der mein BOV steht und sich mehrere (Zarges-)Boxen mit (Camping-)Ausrüstung, Werkzeug, Nahrung+Getränke und Treibstoff (2x20L Kanister) befinden. Im BOV befindet sich eine Pelibox mit Notfallausrüstung samt Handy+Wertkarten von 2 Providern, Ersatzwäsche, Notnahrung, Campinggeschirr+Kocher, 10L Trinkwasser, Verbandszeug und etwas Werkzeug.


    In ~20km Entfernung (erreichbar in ~45min mit dem Auto, 1Std. mit der Bahn und ~4Std. zu Fuß) hab´ ich einen Zweitwohnsitz. Dort befindet sich Alles (incl. täglich benötigte Medikamente) um mehrere Wochen über die Runden zu kommen. Auch ein Datenbackup (incl. Scan meiner Dokumente) und etwas Bargeld befinden sich dort.


    Sollte ich mein Heim plötzlich verlassen müssen, vertraue ich aber darauf, dass ich mein EDC (Umhängetasche bzw. Jacke im Winter) noch mitnehmen kann. Damit hätte ich zumindest Brieftasche (Geld, Ausweise,...), Schlüssel und Handy am Mann (selbst wenn ich sonst Barfuß im Schnee stehe).

    Das mit den Moskitos kann ich bestätigen, nach ein paar Wochen in der Wildnis Alaskas stören einen die Gelsen bei uns (sogar Abends in der Lobau) überhaupt nicht mehr.


    Und auch die Kälte im Winter (schnell ´mal unter -30°) ist nicht ohne !

    Ohne entsprechende Behausung (mit Heizung) hat man da kaum einen Chance.


    Allerdings kann man in Alaska einfacher (legal) jagen und fischen, in Europa ist das meist nicht so einfach möglich. Bei uns wird sich die Nahrungsversorgung also auf Pflanzen und Insekten beschränken, das reicht längerfristig aber kaum zum Überleben.


    Weiters ist man in Mitteleuropa nie weit von der Zivilisation entfernt, in der Wildnis Alaskas kann man zu Fuß schon ein paar Wochen unterwegs sein, bis man auf Menschen trifft. Bei einem Bug-Out in den Wald hat man bei uns im Ernstfall also auch noch mit (Nahrungs-)Konkurenz zu rechnen und auch die Wald-/Grundbesitzer werden es nicht einfach hinnehmen, wenn sich Leute bei ihnen breit machen.


    Man darf auch nicht vergessen, dass auch im SHTF-Fall die Gesetze weiterhin gelten (evt. sogar verschärft werden). Der Aufenthalt im Wald zu Erholungszwecken ist bei uns zwar meist erlaubt, das Lagern (bei Nacht) ohne Zustimmung des Besitzers aber fast überall verboten.

    Ich habe das Problem mit der Notversorgung der Gas-Kombitherme (Junkers ZWN18) so gelöst:


    1.) Da die Therme direkt ans Netz angeschlossen ist (Kabel kommt aus der Wand), habe ich direkt an der Therme einen automatischen Umschalter eingebaut. Verwendet habe ich dafür einen IVT-Umschalter um etwa 65€ (z.B. bei Conrad-Elektronik).


    Dazu musste ich lediglich das Anschlusskabel von der Therme trennen (3 Schraubklemmen L, N und Erde). Dieses dann an den Eingang AC2 des Umschalters anschließen, für die Erde benötigt man eine extra Blockklemme (die man aber im Gehäuse des Umschalters unterbringen kann).


    Dann mit einem ein Stück (~30cm) Kabel (Mantelleitung 3x1.0 oder 3x1.5mm2) den Ausgang des Umschalters mit der Therme verbinden (Erde beim Umschalter kommt in die Blockklemme). An den Eingang AC1 kommt ein entsprechend langes Kabel zum Trenntrafo (Erde wieder in die Blockklemme).


    Bitte achtet darauf, dass ihr die Leitungen richtig anschließt und die Leitungen fest in den Klemmen sitzen !

    Die Phase (braun oder schwarz) an L, Nullleiter (blau) an N, und die Erde (grün/gelb) in die Blockklemme.

    Die Blockklemme mit den 3 Erdleitungen habe ich dann noch zur Sicherheit mit etwas Isolierband umwickelt, bevor ich sie im Gehäuse des Umschalters verstaut und den Deckel geschlossen habe. Den Umschalter habe ich mit einem Kabelbinder im unteren Bereich der Therme befestigt.


    2.) Der original Junkers Trenntrafo (Nr. 969) ist - zumindest in Österreich - nicht erhältlich, deshalb habe ich mir diesen Ersatz um ~130€ im ebay-shop von Strobelt bestellt: Trenntransformator Trenntrafo im Isoliergehäuse 230V / 230V 200VA IP65 Strobelt

    Der Strobelt Webshop (trafo24.com) hat ihn zwar auch, liefert aber anscheinend nicht nach Österreich.

    Der Original Trenntrafo von Junkers hat zwar 250VA, ist jedoch überdimensioniert da die Therme lt. Datenblatt eine max. Leistungsaufnahme von 90W hat.


    Der Trenntrafo wird genauso wie das Junkers Original angeschlossen:

    • am Ausgang (das Kabel von der Therme) N und Erde (blau und grün/gelb) zusammen an die eine und die Phase L in die andere Schraubklemme
    • am Eingang ein entsprechend langes Kabel mit einem Schuko-Stecker an die Klemmen L (L1) und N (L2), die Erde bleibt frei (wird nicht angeschlossen).

    Mit dem Trenntrafo braucht man sich keine Gedanken machen, wie (und wo) man den Schuko-Stecker jetzt ansteckt, lediglich 220V und ein halbwegs vernünftiger Sinus sollten es sein.


    Diese Lösung funktioniert bei mir einwandfrei am Inverter (1500W), den Powerstations (300W bzw. 1500W Inverter) und Generator (1000VA). Allerdings habe ich sie noch nicht mit einem (Billig-)Generator OHNE Sinus-Inverter ausprobiert (sollte aber auch gehen).

    Bei der Beleuchtung setze ich auf Lampen mit 18650 Lithium-Akkus.

    Das reicht von der kleinen Taschenlampe (Olight S30R mit einem Akku) bis zum Handscheinwerfer (Olight X7 mit 4 Akkus). Für stationäres Licht (zum Lesen im Zelt bzw. Abends beim Grillen) habe ich mehrere Goal Zero Lighthouse-Mini (mit einem 18650 Akku).


    Weiters im Einsatz habe ich mehrere Stirnlamen mit AAA-Batterien und Akkus (Eneloop) sowie kleine Olight I3E (1xAAA) auf jedem Schlüsselbund.


    Die Akkus kann ich mit mehreren Ladegeräten sowohl vom Netz, über 12V oder USB laden. Für die 12V bzw. USB-Versorgung habe ich meine Powerstations / Powerbank, welche ich auch über Solar laden kann. Solarpanels (zum Teil faltbar=transportabel) habe ich mit einer Gesamtnennleistung von fast 1000W.


    Sollte ich wirklich einmal eine starke, stationäre Lampe benötigen, habe ich auch noch eine Coleman Benzinlaterne.


    Ich halte es für wenig sinnvoll eine Notbeleuchtung für eine Wohnung/Haus einzurichten und behelfe mir lieber mit div. Lampen. Ein hell erleuchtetes Haus zieht bei einem Stromausfall nur (ungebetene) Gäste an, der Schein einer (Taschen-)Lampe ist da weitaus unverdächtiger.

    Ich denke auch, dass moderne Kühl- bzw. Gefrierschränke schon einige Stunden ohne Strom auskommen, bei einem Blackout oder einer Störung über mehrere Tage hinweg ist aber bald Schluss.


    Mein ursprüngliches Ziel war eigentlich meine Gas-Kombitherme (Heizung & Warmwasser) längerfristig zu versorgen (Gas sollte ja angeblich mindestens 3 Tage lang verfügbar sein). Angefangen habe ich mit einer 400Wh Powerstation und zwei 38Ah Zusatzakkus (gesamt 1300Wh) um meine Heizung etwa einen Tag lang mit Strom versogen zu können. Die beiden Akkus hatte ich aus meinem Geländewagen, waren zwar noch gut, ich habe sie aber sicherheitshalber getauscht (ich will nicht mitten im Winter im Wald stehen und nicht starten können).


    Nach dem Umbau der Versorgung meiner Therme (Einbau eines automatischen Umschalters für die Notversorgung) hatte sich leider gezeigt, dass das so nicht funktioniert (Therme ging ständig auf Störung). Zunächst hatte ich den 300W Wechselrichter der Powerstation im Verdacht, etwas Stärkeres musste her. Ich habe mir deshalb den Inverter (1500W Dauer-/3000W Spitzenleistung für 2s) und einen 100Ah Akku gekauft.


    Leider löste dies das Problem nicht, die Ursache war die isolierte Erdung der Powerstation bzw. des Inverters. Ich habe das jetzt mit Hilfe eines Trenntrafos gelöst, womit ich nun Erdung und Nullleiter auf Seite der Therme einfach miteinander verbinden konnte. Diese Lösung ist elektrisch sauber (ist auch so im Installationshandbuch der Therme beschrieben) und die Therme läuft damit problemlos, sowohl mit dem Inverter als auch mit dem Generator.


    Da ich unter meiner Sitzbank in der Küche jede Menge Platz hatte, sind nach und nach zwei weitere 100Ah Akkus und jetzt auch eine größere Powerstation dazu gekommen. Das Ganze habe ich auch noch mit einem automatischen Umschalter (~65€) ergänzt. Sobald vom Generator Strom kommt schaltet das System automatisch um. Kühl- und Gefrierschrank hängen jetzt fix am Inverter, die Therme mit Stecker am Inverter, kann aber jederzeit auf die Powerstation daneben umgesteckt werden.


    Stromausfälle bis zu einem Tag sind damit nicht mehr relevant, wenn´s länger dauert muss ich den Generator aus dem Keller holen und anwerfen. Zudem kann ich die Powerstation leicht abstecken und mobil verwenden. Mit 1500W Dauerleistung (3000W Spitze) laufen auch Bohrmaschine, Kreissäge und Trennschleifer problemlos. Da sie ständig am Netz hängt, ist sie auch immer voll geladen.

    Ich habe es noch nicht ausprobiert, gehe aber von ~10 Stunden Generatorlaufzeit pro Tag aus.


    Die 100Ah Akkus werden vom Inverter geladen (eingebautes 20A Ladegerät).

    Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von Kühlschrank & Gefrierschrank (über längere Zeit gemessen) von ~130W/Std. würden sie in 14 Std. zu ~55% entladen (~2000Wh bei einem Inverterwirkungsgrad von ~90%).

    Das müsste sich in ~10 Std. wieder aufladen lassen (10h x 20A x 12V = 2400Wh).

    Der Inverter würde dabei ~450W Generatorleistung benötigen (incl. Leistung für Kühl-/Gefrierschrank).


    Die Gastherme würde ich dann mit der Powerstation versorgen, benötigt auch etwa 60W (läuft aber nicht ständig). Für die Powerstation habe ich auch ein 10A (230W) Netzteil, damit sollte sie in ~4.5 Stunden geladen werden können. Da ich hier auch über 12V bzw. USB Akkus auflade, brauche ich vermutlich auch ~8-9 Stunden. Generatorleistung für die Powerstation+Therme dann ~300W.


    Die drei 38Ah Akkus an der Powerstation lade ich dann auch mit einem eigenen 10A (CTEC-)Ladegerät.

    Braucht also auch ~150W Generatorleistung.


    Damit sollte ich mit den 900W Dauerleistung des Eu10i hinkommen, wenn ich das auf z.B. 2 x 5 Stunden pro Tag aufteile (ihn zu Mittag abkühlen lasse), sollte das für den Generator kein Problem sein.

    Also ich setze für kurzzeitige Stromausfälle auch auf Akkus, habe 3x100Ah = 3600Wh und einen 1500W Sinus-Inverter für die Notversorgung von Kühl-/Gefrierschrank und Heizung (Gastherme). Da der Inverter über ein eingebautes Netzteil und eine automatische Umschaltung Netz/Akku verfügt, werden die Verbraucher damit gut 20h notversorgt.


    Als Backup und für die mobile Anwendung habe ich eine 1000Wh Powerstation (ebenfalls mit 1500W Inverter) und dazu drei transportable 38Ah Akkus. Sind also nochmals ~1500Wh, wobei ich im Notfall (z.B. Inverter kaputt) die 100Ah Akkus auch noch an die Powerstation anschließen könnte.

    Bei Bedarf könnte ich damit sogar den Fernseher bzw. DVBT-/SAT-Receiver (für kurze Zeit) versorgen.


    Da die Powerstation auch mehrere USB-Ausgänge hat, kann ich damit auch Handy bzw. Akkus für Taschenlampen laden.


    Bei einem Blackout würde ich dann tagsüber mit dem Generator (Honda EU10i) alle Akkus laden, in der Nacht wäre es ruhig und unauffällig. Benzin habe ich in der Garage (2x20L und 1x10L Kanister), womit ich bei ~0,5L Verbrauch pro Stunde auf ~100h = ~10-14 Tage kommen würde.


    Da ich normalerweise mit Strom koche, habe ich mir für den Notfall 2 Gaskocher (+ Kartuschen) besorgt, die ich dann auf´s Ceranfeld des E-Herds stelle.

    Ich hab´ auch so ein Ding und bin begeistert davon !

    Fliegen in der Küche erwische ich damit entweder im Flug oder beim wegfliegen, wenn sie sich irgendwo niedergelassen hatten.


    Für Gelsen hab´ ich auch einen Trick:

    Wenn sie mich nachts dir ihr surren aufwecken -> Licht an.

    Dann sitzt das Biest meist irgendwo und kann mit dem Hausschlapfen erlegt werden.


    Wenn nicht schnappe ich mir die elektrische Fliegenklatsche, decke mich bis zum Hals zu, Licht aus und die Fliegenklatsche vor´s Gesicht halten (Hand mit Griff unter der Decke). Meistens macht es dann sehr schnell "brizzel" und die Gelse ist Geschichte...

    Wenn es der normale DLX ist, dann solltest Du ihn nicht im Camper verwenden !

    Für Innenbereiche gibt es den DLX STOPGAZ, der sperrt die Gaszufuhr wenn die Flamme erlischt.


    In so einer 250g Kartusche ist zwar nicht soo viel Gas, kann aber im Auto schon gefährlich werden, wenn die komplett ausströmt und man gerade schläft...

    Der Yeti 500X hat nicht nur mehr Akkukapazität als der Yeti 200X (505 Wh gegenüber 187Wh), sondern auch mehr Ausgansleistung auf der 220V Steckdose (300W statt 120W). Mit einem mittleren Fernseher (z.B. 40", Anschlusswert 100W) kann´s da beim 200X schon eng werden. Einen solchen Fernseher könnte man dann mit dem 500X etwa 5 Std., mit dem 200X nicht einmal 2 Std. betreiben.

    Die andere Ausgänge (USB, 12V) der beiden Yeti sind gleich.


    Grundsätzlich sollte man sich überlegen, was man betreiben möchte und für wie lange !


    Für einen Fernseher + DVBT-/SAT-Empfänger wird man einen 500X brauchen, für ein Radio und eine kleine Lampe reicht wohl ein 200X. Diverse Geräte (Handy, etc.) über USB laden kann man mit beiden.


    Zur Beleuchtung (statt Petroleumlampe) ein Tipp: Ich verwende die Goal Zero Lighthouse Mini(s).

    Sie haben einen tauschbaren Akku und können über USB geladen werden (Ladegerät, Yeti oder Solarzelle). Geben ein super Licht, beidseitig (3-4Std.) oder nur nach einer Seite (6-8 Std.). Zur Not kann man mit der Lampe aber auch das Handy laden (USB Ausgang). Können aufgestellt oder aufgehängt (z.B. im Zelt) werden.

    Habe mich heute in einem Impfzentrum in NÖ angemeldet, Zweitimpfung genau 6 Wochen nach der Ersten.

    Ich gehe davon aus, dass es der Impfstoff von BioNTech/Pfizer (oder Moderna) ist, da zwischen den Impfterminen bei einem niedergelassenen Arzt 11-12 Wochen liegen (AstraZeneca wegen der einfacheren Handhabbarkeit).

    Termine momentan Mitte Juni bzw. Ende Juli, somit sollte ein (Auslands-)Urlaub im August möglich sein.

    Ich war noch auf und hab´s deutlich gespürt !


    Bin sofort in den Durchgang zwischen Arbeits- und Wohnzimmer (tragende 60cm Wand mit Stahl-Türzarge) "geflüchtet", da war es dann aber auch schon wieder vorbei. Es war wie wenn ein schwerer LKW vorbeifährt, hat etwas vibriert aber nur einige Sekunden gedauert.

    Wohnort südlich von Wien (Mödling).

    Dass sie Chinesen den Virus nicht durch die Impfung sondern die gesetzten Maßnahmen (totaler Lockdown, konsequentes Kontakttracing, etc.) in den Griff bekommen haben ist klar.

    Aber durch die Impfung können viele von ihnen mittlerweile wieder ein halbwegs normales Leben führen. Der Besuch von Kinos, Restaurants, Bars, etc. ist für Geimpfte wieder möglich, weshalb sich auch viele junge Leute impfen haben lassen (damit sie wieder mit Freunden gemeinsam etwas unternehmen können).

    Auch die Geschäfte sind wieder offen und können sich vom wirtschaftlichen Einbruch durch Corona erholen.


    In Europa sind wir davon meilenweit entfernt, wir haben einen Lockdown nach dem Anderen und Gastronomie, Tourismus, Freizeiteinrichtungen und kleine Händler sterben langsam. Und wer nicht zusperren muss verschuldet sich oft so stark, dass es ihm schwer fallen wird wieder auf die Beine zu kommen.

    Ich würde den Chinesischen Impfstoff (Sinovac, Sinopharm) nehmen, ist erprobte Technologie (Grippe bzw. Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten-Polio) und die Chinesen haben damit den Virus anscheinend in den Griff bekommen.


    Bei AstraZeneca werden immer mehr Nebenwirkungen bekannt und ich fürchte bei Pfizer bzw. Moderna sieht es auch nicht besser aus (Nebenwirkungen zeigen sich aber meist erst bei der 2. Impfung). Sputnik V wird wohl ähnlich wie AstraZeneca sein (Vektorimpfstoff).


    Leider hat man bei uns aber nicht die Wahl :-(