Beiträge von Thor

    Bei mir war es genau anders rum. Habe mich auf Grund von geschwächtem System impfen lassen. Mir ist es danach lange Zeit total mies gegangen. Und das Jahr darauf ebenfalls.

    Natürlich nichts gegen eine echte Grippe. Allerdings auch nicht unbedingt angenehm.


    Vitamine, Luft, Bewegung, Sauberkeit, Maske, waren die Ratschläge von meinem Arzt.


    Mich wundert es nicht, dass Krankheiten immer resistenter werden. Größere Verbreitungsgebiete, mehr "Wirte" und die meisten Menschen schlucken unheimliche Mengen an Medikamenten. Aspro hier fürs Kopfweh, Ibu da für den leichten Schmerz, Voltaren vorsorglich weil der Rücken schmerzt,....

    Also mit "aha", "hm", "so?" und "echt jetzt" fahr ich nicht so schlecht. So als Betrag bei den Monologen.


    Wobei ich ehrlich oft den Eindruck habe, daß Frauen es garnicht wichtig ist, dass Mann zuhört. Also so wirklich jetzt.


    Am Anfang ist Mann ja noch so voll motiviert und hört richtig gut zu, will sich einbringen... Und dann kommt "Ich wollte jetzt aber nicht deine Meinung dazu wissen", "das ist jetzt aber echt gemein, du kennst sie/ihn/es ja gar nicht" oder "lässt Du mich bitte fertig erzählen?" (nach 1 1/2 Stunden Monolog) aber der beste Spruch, nach der kurzen Wortmeldungen eines Mannes ist: "Entschuldige Schatz, ich hab jetzt aber nicht mit Dir geredet" :/


    Deshalb gehe ich eigentlich davon aus, dass der Mann nur einbezogen wird, damit Frau nicht den Eindruck hat Selbstgespräche zu führen. Und ihm dann, nach dem Mann diesen Umstand verstanden hat, wiederum vorwerfen kann nicht zu zuhören. 8)

    Strauberl Wie gehen 1 1/2 kranke Katzen? Denkst du da schon in Bratengröße ;)


    Wie kaufen für unseren Hund auch online ein. Das Futter bekommst einfach nur mehr über deutsche Shops. Anderes verträgt er nicht (massiver Durchfall) . Aber laut TA nicht bemerkbares wegen Krankheit.

    Unsere Postbote hat sich jetzt allerdings zwei Mal beschwert. Einmal beim SchwiPa, da meint er, bringt er nicht mehr ist ihm zu schwer (30kg Paket) Das zweite Mal direkt bei meiner Frau. Er hätte es mit seinem Chef abgesprochen er dürfte es in der Basis lassen und uns einen gelben Zettel an die Türe hängen. Wir sollten doch wo anders die Zustellung durchführen lassen oder weniger bestellen. Oder die Bestellung teilen, also doppelten Versand bezahlen.

    Nach dem mir das meine bessere Hälfte stink sauer am Telefon erzählt hat, hab ich bei der Post angerufen.

    Nette ostösterreichische Dame, meinte das ginge natürlich nicht. Max 31,5 kg bzw max. 2 Meter Länge. Abgesehen wird er ja für die Arbeit bezahlt. Man wird mit dem Chef ein Wort reden und das klären, danach mich noch einmal anrufen.

    Bin davon ausgegangen, dass dies nur warme Luft war, aber am 24.12 bekam ich den Rückruf. Man hätte das richtig gestellt. Den Chef der Zustellbasis nocheinmal genauestens aufgeklärt. Es täte ihnen unheimlich leid. Sollte nicht mehr vorkommen. Und wenn es nocheinmal derartiges geben sollte, solle ich mich auf jeden Fall noch einmal melden.

    Das war vormittags. Hatte gerade einen guten Glühmost in der Hand.

    Als wir dann in die Mittagszeit nach Hause kamen, sahen wir schon im vorbei Fahren das Postauto. Auto abgestellt, Kinder ins Haus, Einkauf versorgt. Wollten gerade den SchwiElt ihre Bestellungen bringen hören wir sie lauter reden.

    Poster beim Fenster rein gemault und sich etwas beschwert. Bei mir hat dann die Wunderkerze gezündet. X(

    Hab ich mir den Mann einmal zur Brust genommen. Nett, höflich und freundlich, war ja schließlich der 24te.

    Ganze Geschichte von zu Schwer usw noch einmal erzählt bekommen. Am Anfang waren es bei ihm noch 30kg maximal Gewicht, dann 27 und zum Schluß waren wir bei 20. Unser Paket hatte aber laut seiner Aussage 45. Bei zwei 15kg Säcken mit Futter =O

    Dann meinte er noch, das mit dem gelben Zettel hätte er nie gesagt. Er weiß ja nicht was mir erzählt worden sei von meiner Tochter 8|


    Somit war klar, Silvester würde vorverlegt werden :cursing:


    Freundlichkeit ausgeschaltet und in Vorarlberg den grantigen Wiener aktiviert.

    Lange Rede kurzer Sinn, ihm ist dann doch eingefallen, dass es nicht so schlimm ist. Da er ja sowieso mit dem Auto bis zur Haustüre fährt und das Paket nur aus dem Auto schieben muss.


    Nun warten wir ab, was bei der nächsten Lieferung so passiert. Bis dato ist interessanterweise nicht sehr viel Post gekommen :/

    Also, um genau zu sein ist es ja gar nicht mein Speck ;) eher der von den Ömern, den vielen Ömern aus dem platt. Hermannslied. Zum Glück nicht das Lied aus dubiosen Liederbüchern...


    Aber in der Tat habe ich nicht viel über die perfekte Lagerung fallen lassen. Und hier kommt dann auch die Universalantwort eines jeden Juristen zum Einsatz.... "Es kommt drauf an" (wird gleich in der ersten Vorlesung gelehrt).


    Kühl und trocken ist an sich sehr wichtig, da Speck an sich nicht verderben kann. Lt diversen Herstellern nur austrocknen. Zu feucht und er schimmel einem weg. Was jetzt aber genau die richtige Art der Lagerung ist kommt anscheinend auch auf das Produkt an. Speisekammer hängen, einfrieren.... Findet sich alles im Netz.

    Wobei die häufigste Angabe der Bedingungen dunkel und kühl ist.


    Ich persönlich hänge ihn in den Keller. Erdkeller, somit nicht zu trocken und auch nicht zu nass. Ins dunkelsten Eck. Luftfeuchtigkeit und Temperatur kann ich allerdings nicht wirklich sagen. Im Sommer angenehm kühl und im Winter gefriert es nicht. Aber mehr achte ich nicht darauf. Weil Speck an sich nicht lange bei mir überlebt.

    Und den Platz für einen sinnvoll großen Vorrat Speck habe ich auch leider nicht zur Verfügung.


    Das längste was einmal ein Speck bei mir durchhalten musste waren 4 Monate.


    Aber ich schätze schwer, dass sich Speck mindestens 1 Jahr hält. Bei optimalen Bedingungen.

    Ich kannte Bauern die ihren Speck selbst gemacht haben und das nur einmal im Jahr. Und bei denen hast Du das Zeug immer bekommen. Ob Sommer oder Frühling.

    Allerdings war ich damals leider noch zu jung um mich dafür näher zu interessieren...

    Also soweit ich weiß kann Speck an sich nicht verderben, nur austrocknen. Solang er luftig und kühl gelagert wird.

    Plastikfolie ist natürlich suboptimal wegen der möglichen Feuchtigkeitsansammlung.

    Danke für diesen detailreichen Bericht. Und diese Werte sind für mich unglaublich. :thumbup:


    Ich fahre deine Gesamtstrecke nicht einmal gern. Bei mir sind es dieses Jahr nur knapp 140 km. Auch wenn nicht das ganze Jahr in Daten erfasst wurde.

    Ich werde deine Leistung als Motivationsziel nehmen. Zumindest einmal die Hälfte ;)

    Die Haltbarkeit war mit Sicherheit auch nicht so vom Nachteil.


    Klar ist es wichtig das der Magen gefüllt ist. Und auch die Energie verfügbar ist.

    Wenn ich das auf mich umlegen würde....

    Speck schmeckt. Deckt das Verlangen nach Fleisch und salzigem Geschmack. Ist gut Portionierbar, Haltbarkeit gut. Kein Aufwand zum Verzehr. Auch gut alleine essbar.


    Für die Legion, auf Feldzügen leicht Nachschub zu bekommen.


    Also für mich erfüllt Speck jegliche Anforderung. Allerdings stehe ich voll auf diese Köstlichkeit. ;)


    Wobei für Abwechslung gesorgt sein sollte. Zumindest für mich.

    Zugegeben, ist das der DERZEITIGE Anspruch. Wenn rund um dich Chaos herrscht ist es wahrscheinlich wirklich egal was es zu essen gibt. Hauptsache satt und für alle in der Gruppe.

    Das stimmt wohl, dass bei den zwei Personen mehr schief gegangen ist. Aber das Thema mit richtiger Ausrüstung usw ist ja noch reichhaltiger als das eigentliche Thema Kartenmaterial.

    Ich bin auch bewusst nicht auf z. B. "Wegmarkierungen beachten" eingegangen. Vielleicht sollte man zum gesamten Sachverhalt ein eigenes Thema erstellen.


    Mir ging es jetzt in erster Linie primär nur um das Kartenmaterial an sich. Digital vs. Analog, Umsonst : kostenpflichtiges Medium. Da es meiner Erfahrung nach ein Thema ist welchem wenig, hier zu wenig, Beachtung geschenkt wird.


    Wobei sich hier im Forum wahrscheinlich eine Aufklärung diesbezüglich erübrigt.


    Ich bin von meiner Profession her schon viel in Kontakt mit Kartenmaterial, kartographischen Modellen, deren Verwendung, Deutung, Orthofotos, Satellitenaufnahmen uvm.


    Und ich komme natürlich auch in Kontakt mit Menschen die solche Daten verwenden und ihren Nutzen / Informationen daraus ziehen bzw. es versuchen. (In unserer Zeit vorwiegend digital und von kostenlosen Abgabestellen. Soll ja möglichst günstig sein.)


    Es ist jedes Mal erschreckend wie sehr die Menschen alleine auf diese Daten vertrauen. Ohne Aktualität, Qualität etc. zu hinterfragen. "Es ist ja im Internet, da wird es schon stimmen.", "Des is a Sat Büdl, da kannst nix falsch machen." "Des hon I vo Google Maps, die mochn die Kortn jo."


    Natürlich gibt es Quellen die mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich die derzeitigen Gegebenheiten abbilden, allerdings blind vertrauen....

    OÖ Nachrichten


    Wieder einmal wurden Wanderer von der modernen Technik fast in den Tod geleitet.

    Das ist der Grund warum ich mich nicht auf Google Maps, Freeware udgl verlasse.


    Wenn ich digitale Karten verwende dann aus einer offiziellen Quelle. Und als Sicherheitsnetz analoge Karten im Rucksack.


    Was Österreich betrifft geht für mich nichts über die Karten vom BEV.

    In der Schweiz reicht, meiner bescheidenen Ansicht nach, an Swisstopo keiner heran.

    Diese haben ihre Produkte natürlich auch auf digital erweitert.


    Alpenvereinskarten von "DACH" sind für mich ebenfalls top. Soweit ich weiß beziehen die ihre Daten allerdings auch von den offiziellen Stellen.


    Wie seht ihr das, gerade vor dem Hintergrund dieses Artikels?

    Ich zahle lieber ein paar Franken, Euro und kann mich auf die Produkte verlassen. Als das ich die Stutz bzw. Euro im Sack habe und dann in unwegsamen Gelände strande.

    consuli

    Also für mich besteht da kein Widerspruch. Ist natürlich eine rein subjektive Sache und beruht nur alleine auf meinen Erfahrungen.

    Ich kann bei wenig Nahrungszufuhr voll zufrieden sein, wobei ich hingegen beim vollen Teller Unzufriedenheit verspüren kann. Es reicht, meiner Erfahrung nach, nicht nur den Magen zu füllen. Der Kopf ist hier schon mit ausschlaggebend.


    Das von dir gebrachte Beispiel mit dem guten Essen auf Marine – Schiffen trifft es recht gut.

    Es ist nicht nur die Nahrung welche wichtig ist, sondern auch das Gericht. Die emotionale Komponente ist hier nicht zu vernachlässigen. Deswegen gibt es dort auch mindestens einmal in der Woche ein Gericht, welches eine hohe Beliebtheit hat.


    Nahrungsaufnahme ist nicht gleich Essen. Klar führe ich Energie mittels Nahrungsaufnahme durch die Tätigkeit des Essens zu. Nur sind wir, denke ich, als Gesellschaft schon lange über diese reine Notwendigkeit hinaus.

    Somit spielen auch andere Faktoren für die Zufriedenheit eine Rolle, nicht nur der Energielevel.


    Wenn ich nur Dinge Bevorrate die ihren Zweck erfüllen, mir aber nicht das Gefühl geben „zu leben“, wird sich über kurz oder lang Frust breitmachen. Natürlich ist man in der Not froh über jedes noch so kleine Ding, jede Kalorie.


    Aber wenn man nicht muss, sondern eigentlich den Luxus hätte z.B. eine 100g Tafel Schweizer - Schoki zu inhalieren, aber nicht soll / darf reicht reines Abdecken nicht aus.

    Deswegen ist es mit den Diäten an sich ja so gefinkelt, da man sich ständig etwas verwehren soll / muss. Und dadurch der Zufriedenheitsfaktor massiv beeinträchtigt wird.


    Ich hoffe es ist irgendwie verständlich formuliert.

    Das Problem aus meiner Sicht war da weniger die Zusammensetzung der Nahrung als viel mehr die Menge. Bzw die Verfügbarkeit.

    Natürlich ist dies nicht mit einer realen Situation vergleichbar, aber man schrenkt sich ja doch auch ein.

    Und da war eben gerade das Gefühl ich will noch und kann nicht / darf nicht das schlimme. Bei solchen Versuchen / Situationen ist der Kopf natürlich auch anders gesteuert.


    Das Sättigungsgefühl an sich war bei Proteinreichernahrung aber mit Sicherheit ein anderes als bei Kohlenhydratreicher.

    Ich habe mit Taschengeld angefangen zu lernen. 20 ÖS waren es damals. Mit Taschengeldbüchlein usw. Auszahlende Stelle Papa.

    Boah war ich stolz auf meine 20 Schilling. Und es waren meine. Bis ich mir um das ersparte etwas gekauft habe..... Das musste schon unheimlich wichtig sein.


    Aber mir war immer bewusst das Etwas Geld kostet und wie viel Geld eben wert ist. Weil ersparen verdienen usw.


    Taschengeld wurde dem Alter angepasst. Wenn man etwas wollte, sparen oder Arbeit. Auch während des Studiums. Wenn Ende war, war eben Ende. Nix weg usw.

    Die Gesichter von den Kollegen waren einfach genial. Wieso bist du blank? Frag doch zu Hause... Nein nichts zu Hause fragen. Budget ist Budget. Wäre mir nicht im Traum eingefallen. Genauso wie gegenrechnen. Dazu muss man sagen, dass ich Ausgaben für Studienmittel refundiert bekommen hätte. Hab es aber nicht getan. Wollte mit meinen Mitteln auskommen. Hatte ja Wohnung und Essen frei. Und die Wäsche wurde auch noch gemacht....


    Durfte damals ein Gespräch in der Mensa mithören, in dem sich ein junges Mädel bei ihrer Freundin beschwerte. Ihr Vater war so böse und wollte die 1000 Euro Taschelgeld nicht aufstocken. Zusätzlich zu Wohnung, Essen, Studium und Bekleidung....


    Ich muss mich hier also voll anschließen. Es wird nichts mehr vermittelt was Sparsamkeit betrifft. Kein Wert mehr drauf gelegt zu vermitteln was der Wert des Geldes und vor allem der Arbeit eigentlich ist.

    Lieber Konsumieren bis zum Anschlag.


    Daher bin ich richtig stolz auf meine 5 Jährige. Sie will sich die Sachen selber kaufen. Von ihrem Ersparten. Und dazu muss es schon ein unheimlich wichtiges Ding sein, damit sie die Münzen zückt.