Beiträge von georgum

    Zwei Jäger gehen auf die Jagd und wandern durch den Wald. Plötzlich greift sich der eine an die Kehle und stürzt zu Boden. Der andere Jäger gerät in Panik und ruft den Notarzt an: "Ich glaube mein Freund ist tot, was jetzt?" Der Arzt sagt: "Beruhigen Sie sich! Zunächst einmal müssen Sie sicher gehen, dass Ihr Freund wirklich tot ist." Kurze Pause, dann ein Schuss. Dann kommt er wieder ans Telefon. "OK, erledigt, und was jetzt?"

    wieviel ist "einige" ?
    wie klein ist "klein" (Ah / Wh)
    und wie lädst Du nach einiger Zeit deine Sammlung wieder auf ?


    Einige sind 9 Stück, davon sind 2 x 20.000mAh und der Rest 10.000 mAh.

    Nach einiger Zeit ist der Strom hoffentlich wieder da, mit den Powerbanks kommen wir, für die notwendigsten Trümmer ( 1Handy und eventuell TL Akkus)Locker 2-3 Wochen aus.

    Sollte der Stromausfall länger dauern, sind Handies und TL das geringste Problem.

    Ich werde mir einen solchen Aufwand nicht antun.

    Sollten wir längere Zeit keinen Strom haben, werden wir ohne Strom auskommen, darauf ist alles ausgelegt.

    Für Kleinzeugs wie Taschenlampen Akkus, etc. haben wir einige kleine Powerbänke mit denen wir über die Runden kommen.

    ansonsten gibt es jede Menge Batterien und Eneloop Akkus für anderes Kleinzeug.

    In einer eventuellen "Krise" muss man ja nicht komplett normal weiterleben können, vor allem weil das ja (hoffentlich) nur temporär sein wird.

    Genau, normal einkochen geht auch so. Wenn es sehr lange haltbar sein soll, reden wir vom Autoklavieren und da brauchst du einen Autoklaven, um Gerichte unter Druck und hoher Hitze einzukochen.


    Das wäre meine nächste Anschaffung. Aber eines nach dem anderen.

    Anstelle eines Autoklaven, kann man doch auch den Pressure Canner verwenden.

    Die notwendigen Temperaturen und Drücke um verschlossene Dosen zu konservieren sollten ohne Probleme erreicht werden.

    Erst Rumänien, ein Tag später Pakistan.

    Beruflich bedingt hatte ich das Vergnügen IT Systeme in beiden Ländern kennen zu lernen.

    Bez. IT Sicherheit, auch in Bereichen die z.B. PCI zertifiziert sein müssen, sind da noch Welten zwischen Pakistan, teilweise auch Rumänien, und dem westlichen Europa.

    Auch von Auditoren werden die Richtlinien je nach Lan unterschiedliche weich oder hart ausgelegt.


    Ein Schelm wer denkt, es könnte sich um Tests handeln wie man nicht gut gesicherte Stromversorger auf IT Ebene attackiert.

    Ein Land ist Zufall, 2 Länder innerhalb von 24 Stunden sind schon ein seltsamer Zufall, sollte noch weiteres folgen, gehe ich nicht mehr von Zufällen aus.

    In Gemeinschaften in denen sich die Leute nicht gut kennen und vertrauen, würde ich so etwas nicht machen wollen.

    In einer eventuellen Krise sind bei solchen Gruppen immer Leute dabei die für sich dann den großen Vorteil "abstauben" wollen.

    Gemeinsam mit guten Freunden kann so etwas aber durchaus funktionieren, ist aber eventuell ein Problem mit dem einfachen und nahen Zugang zu so einem Gemeinschaftslager.

    Ich bin eher dafür, dass man seine "Güter" daheim, und im direkten Zugriff, und unter Kontrolle hat.

    Wichtig ist auf jeden Fall am Anfang wirklich Vollgas zu geben.

    Unser erster Versuch war auch eine 1200 Watt Kochplatte, kann man vergessen.

    Danach eine 2500 Watt Kochplatte gekauft und mit dieser läuft es beim All American perfekt.

    Am Anfang voll aufdrehen und ein paar Minuten den Dampf zischen lassen, danach das Gewicht auf das Ventil und nach Bedarf zurück regeln.

    Am 22.12. das rechte Auge operiert bekommen, Mittwoch morgens den Verband abgenommen und scharf gesehen.

    Schwer begeistert ohne Brillen scharf zu sehen, zumindest am rechten Auge.

    Beim linken Augerl, das vorige Woche operiert wurde, noch immer nicht alles scharf.

    Bei der Nachkontrolle am Mittwoch wurde klar, dass die Linse sich ein paar ° verdreht hat. X(

    Am 12. Jänner eine weitere OP am linken Auge um die Linse "gerade zu drehen".

    Ich hoffe ab dann bin ich wirklich scharf unterwegs.

    Seit gestern kann ich auch wieder "lesen", habe mir eine Lesebrille (temporär) besorgt, bis alles fertig ist und ichmr beim Optiker eine vernünftige Lesebrille machen lassen kann.

    Bez. dem Befüllen von Kanistern gehen wir einen ganz pragmatischen Weg.

    Wir haben eine relativ große ebenerdige Dusche (95x170cm), vom kleinen Duschkopf den Schlauch abschrauben und den Kanister damit direkt füllen, ist für uns die praktikabelste Variante. Das geht Ruck Zuck und genug Platz zum hantieren mit den Kanistern ist auch.

    Internetausfall wäre egal, aber um den Ausfall des Miniservers zu kompensieren, gibt es nur die Möglichkeit eines 2. Miniservers der auf Lager liegt. Also eh nix neix im Prepper Umfeld.

    Smart Home ist ein sehr inflationär verwendeter Begriff, in der Werbung ist schon eine Jalousie oder eine Lampe, die man per Handy steuern kann, "smart", meiner Meinung nach ist das aber nur eine Fernbedienung und kein Smart Home.

    Zu einem Smart Home wird es erst, wenn das System über ausreichend Input verfügt, also z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Lichtsensoren, Präsenzmelder sind das mindeste. Das System hat auch die Info bez. Sonneneinstrahlung, Außentemperatur, genauer Standort und Himmelsrichtung der Fenster.

    Mit dem System kann dann die Beleuchtung, Heizung, Belüftung, Tür- und Fensterkontakte, Audiosystem (zumindest teilweise), Alarmanlage, Zutritt, etc. gesteuert werden.

    Ziel ist es alle Standard Vorgänge wie z.B. die Heizungsregelung, Lichtsteuerung, Jalousien oder Raffstores, und im Prinzip alles was man möchte automatisiert ablaufen zu lassen.


    z.B. die optimal Temperatur im Wohnzimmer liegt bei 23°, es ist Frühjahr und die Heizung heizt das Zimmer auf, wenn die Sonne scheint und die Fenster in Sonnenrichtung ausgerichtet sind, bleiben die Raffstores so lange offen (um die Sonneneinstrahlung zu nutzen), bis die gewünschte Temperatur erreicht ist, danach geht die Beschattung automatisch in den Modus Beschattung. Wandert die Sonne weiter und die Fenster liegen im Schatten, fährt die Beschattung automatisch wieder hoch. Oder z.B. am Abend bei Dämmerung, fahren alle Raffstores automatisch runter sobald das Licht an geht. Und so weiter, es gibt hunderte Anwendungsbereiche.


    Bez. Smart Home kann ich Loxone sehr empfehlen, das habe ich bei mir in der Wohnung Großteils verbaut, und im Haus wird es auch eingesetzt werden.

    Vorteile: Keine Cloud Verbindung notwendig, alles wird lokal am sogenannten Miniserver gespeichert und auch gesteuert. Ist zwar keine Occasion, aber dafür Top Komponenten mit einer sehr guten Software dahinter, kein Vergleich zu KNX oder ähnlichem, welches eher zum basteln geeignet ist.


    Nachteile sind vor allem die Konfiguration der ganzen Geschichte, mein persönlicher Tipp, lasst keinen Elektriker da dran, das wird zu 90% nichts vernünftiges.

    Vor allem bei einem Neubau muss die komplette Verkabelung des Hauses danach geplant werden, vernünftig geplant erspart man sich mindestens, die Hälfte der Verkabelung und Lehrverrohrung, und kann trotzdem mit verkabelten Komponenten arbeiten, diese sollten kabellosen immer vorgezogen werden.

    Ein Kabel ist ein Kabel!


    Ohne sich selbst damit intensiv zu beschäftigen, und das auch zu verstehen, würde ich das nicht selbst machen, da braucht man schon die Unterstützung eines Wissenden.


    So, genug.......ich könnte tagelang darüber schwafeln.

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