Beiträge von georgum

    Soderla, soeben wieder das Brennholz aufgestockt.

    1 Tonne, ca. 2,5 RM zum auffüllen des Brennholz Vorrates liefern, und in den Keller vertragen lassen.

    Leider ist der Preis im Vergleich zum Land wesentlich teurer, aber das Vertragen in den Keller ist mir den Mehrpreis wert.

    Damit sind wir nun auf knapp über 2 Tonnen Brennholz, das reicht locker für eine Heizsaison, auch wenn man nur mit Holz heizt.

    Zusätzlich noch aktuell 200kg Union Braunkohle Briketts im Keller, welche weiter aufgestockt werden sobald Obi diese wieder hat.

    Wir haben verschiedenes getestet, Holzbriketts mit und ohne Loch, Brennholz Scheite (Buche 25cm) und auch Braunkohle.

    Unser Fazit ist Holz-Scheite und Braunkohle Mix.

    Mit den Holz anheizen und auf Temperatur bringen, über Nacht und/oder zum Halten der Temperatur kommen dann Braunkohle Briketts drauf.

    Hat sich für uns als praktikabel und angenehm herausgestellt.

    Wir haben heuer bereits die 3. Saison mit einem Kaminofen als Zusatzheizung vor uns.

    Die ersten beiden Jahre haben wir nur zugeheizt zur Gas-Thermenheizung.

    Nach den Erfahrungswerten der letzten Jahre haben wir 2 Tonnen Holz im Keller eingelagert, das sollten ca. 5 Raummeter sein.

    Als Zusatzheizung, für die Gemütlichkeit, brauchen wir pro Saison ca. 800--1000kg.

    Mit den 2 Tonnen sollten wir, im Notfall, über die ganze Heizsaison kommen.

    In Wien, inkl. Zustellung und in den Keller vertragen, zahlen wir dafür € 398.-/Tonne.


    Zusätzlich haben wir, je nach Lagerstand, zwischen 400 - 700kg Braunkohle Briketts (Union) eingelagert.

    Fluid Du hast absolut Recht, man muss seinen BOB, oder was auch immer laufend anpassen.

    Ich wurde Anfang Mai an beiden Knie operiert, beide Meniskus defekt.

    Da geht so gut wie gar nichts für die erste Zeit, und auch jetzt macht das rechte Knie noch Probleme.

    Auch für ein Bug Out mit mittlerem Gepäck muss es immer einen Plan A, B und C geben, je nachdem wie die aktuelle Situation ist.

    KFZ - Fahrräder - Bollerwagen - Rucksäcke - Einkaufswagen..........


    Mit Mitte 20 hatte ich kein Problem einen 20kg Rucksack, auch für länger, zu tragen.

    Jetzt mit knapp 54 denke ich nicht Mal mehr daran, vor allem weil zum Rucksack noch das Equipment "am Mann" dazu kommt, was auch noch ein paar Kilo wiegt.

    Mittlerweile ist das Reduzieren auf ein Minimum eine Notwendigkeit, da bleibt kein Platz mehr für "Luxus" wie z.B. ein Zelt.

    Und unserem Kleinspitz kann ich maximal einen Ball tragen lassen.

    Da ich ein Fan von Hausautomation bin, löse ich das Problem mit geschalteten Steckdosen im Außenbereich.

    Wenn niemand daheim ist, bzw. wenn die Alarmanlage in der Nacht scharf geschaltet wird, schalten sich die von außen erreichbaren Steckdosen automatisch ab.

    Wir sind gerade dabei unsere ersten 3 Hochbeete für das nächste Jahr zu planen und vor zu bereiten.

    Bin schon sehr gespannt was das wird.......

    Gegen Schnecken soll doch auch ein breiteres Kupferband gut helfen, hat da schon jemand Erfahrungen damit?


    Wir planen in den Hochbeeten verschiedene Tomaten, Paprika, Radischen, verschiedene Kräuter wie Basilikum, Rosmarin, etc., und für den Schutz gegen Schädlinge auch Knoblauch dazwischen zu setzen.

    Danke für den Tipp, eine alte Sophos habe ich auch noch irgendwo, die habe ich komplett vergessen da ich mich nie mit der Software beschäftigt habe.

    Nimm keine alte Appliance Don Pedro, bei Sophos kannst dir die aktuelle UTM als ISO runterladen und auf dem Micro Server installieren. Für Home User bis 50 interne IP's ist die gratis.


    Leider wurden seit vorigen Jahr die Funktionalitäten eingeschränkt.....

    Würde ebenfalls zu Synology raten. Selber seit Jahren privat im Einsatz neben einem älteren WD-NAS. Das ist aber von den Möglichkeiten her keinerlei Vergleich.


    Nur als kleines Beispiel: Wenn ich am Handy ein Foto mache, wird das automatisch auf mein Synology NAS daheim gespeichert. Dem aber nicht genug, synchronisiert sich mein NAS via Internet mit einer anderen Synology Kiste bei meinen Eltern und spielt ein Backup ins Netz auf meinen Webserver.

    Damit hab ich für ein simples Foto (aber auch für alle Dokumente die ich hochlade, einscanne,..) eine mehrfache Absicherung, die vollautomatisch auch an andere Orte synchronisiert und somit mehr oder weniger auch "Feuerfest" ist ;)

    Scavenger

    Darf ich dich fragen wie du das Ganze abgesichert hast?

    Die verschiedenen Verbindungen, welche bei Synology gerne über deren Cloud gemacht werden, sind meines Wissens alles andere als sicher.

    Wenn du deine NAS über das Web erreichen kannst, hast du die Verbindungen hoffentlich zumindest über eine vernünftige Firewall, welche auch die verschiedenen Sicherheitsmechanismen verfügt. Nur einen simplen Router mit Port Forwarding würde ich soetwas nicht machen.

    Mag sein das ich ein wenig paranoid bin (komme aus der IT Security Ecke), aber z.B. mein privates Netzwerk steht hinter einer 2.stufigen Firewall mit Perimeter Netzwerk dazwischen, und trotzdem erlaube ich keine direkten Zugriffe aus dem Internet, auch nicht von z.B. meinem Mobile oder Notebook.

    Ohne VPN Verbindung gibt es keinen Zugriff von außen.


    Direkter Zugriff auf eine NAS per Port Forwarding öffnet das Netz wenn Exploits für diese Systeme auftauchen. Vor ein paar Jahren hat z.B. ein Cryptotrojaner tausende Synologies weltweit verschlüsselt indem er eine solche Lücke ausgenutzt hat.

    Selbst gestrickte Variante mit einem HP Microserver Würfel. Auf Willhaben um kleines Geld zu haben. N40L und N54L aufwärts sollte für Daten Sicherung genügen.

    4 fach SATA 3,5" Slot und ein 5,25" Slot.

    Die Systemdisk oben in den 5,25" Slot stecken. z.B.: eine SSD mit 120GB.

    ein Proxmox System drauf und man hat auch noch Platz für Virtualisierungs spielereien. Dann kann man zuhause auch sein eigenes spotify und netflix betreiben und sein datengrab auch noch parallel nutzen.

    Nicht jeder kann sich so etwas aufsetzen und konfigurieren Randoom, daher fiel mein Vorschlag auf eine fertige Consumer Lösung.

    Für ein simples NAS plus Backup würde ein Raspberry auch reichen ;)

    Aber ich denke mir es geht um die Einfachheit.

    Bei dieser geringen Datenmenge, und wenn es wirklich nur um den Datenspeicher geht, würde ich dir zu einer kleinen NAS mit 2 Platten im Raid 1 raten.

    Da hast dann eine Spiegelung der Daten und wenn eine Platte den Geist aufgibt, kannst eine Neue rein stecken und das Raid wieder herstellen.

    2 Stück z.B. 4TB Platten und du hast Platz auf lange Zeit.


    Zusätzlich eine externe Platte auf welche du die Sicherung der NAS machst.

    z.B. QNap NAS

    und dazu 3 Stück HDD'S

    130.- NAS

    255.- 3 Stück 4 TB Platten


    Aber bitte achte auf die angegebenen Kompatibilitäten, je nach NAS schau in die Liste welche Platten damit kompatibel sind. Ich habe das jetzt nicht gemacht.

    Hi Luki, von welchen Datenmengen redest du?

    Für das Netzwerk würde ich dir eine NAS empfehlen, da gibt es schon sehr gute Dinger für den Hausgebrauch von z.B. QNap oder Synology, um nicht viel Geld.

    Unabhängig davon, auch wenn du ein NAS mit Raid 5 und Reserveplatten im System hast, ist das KEIN Backup deiner wichtigen Daten.

    Auch von der NAS solltest du IMMER Backups machen, egal ob auf externe Disks, oder eine andere NAS, ohne RAID sondern mit einzelnen Platten.


    Die Frage ist aber welche Datenmengen brauchst du, und welch zusätzliche Funktionalitäten hättest du gerne.

    Und natürlich wie groß darf der Münzeinwurf sein?


    Simple Systeme mit 2 Disks bekommst du schon ab 2-300.- Euro, und dann geht es bergauf.

    Pop-Up Oase in Wien gratis Nutzung... mit Pool & Bar... und es sollen noch mehr kommen.


    Ich hoffe die Wiener unter euch freuen sich u können das Projekt genießen ;)

    Genießen ist witzig, da stellen sich manche Leute für Stunden an, um maximal zu 6. in den "Pool" zu hüpfen der neben einer der am stärksten befahrenen Straßen Wiens steht.

    Eh liab, aber ein meiner Meinung nach komplett sinnloses "Projekt".

    Ich würde darauf achten, dass keine Cloud Anbindung notwendig ist.

    JEDES System mit dem du über einen Online Account, z.B. per Handy, zugreifen kannst, ist meiner Meinung nach unsicher.

    Ich würde eine Lösung mit Kabelgebundenen LAN Kameras, welche ihre Bilder NUR auf z.B. eine QNap oder Synology NAS, oder ein anderes System welches bei dir im Netzwerk steht, übertragen.

    Wenn du von extern auf die Kameras zugreifen willst, dann nur über eine VPN Verbindung in dein Netzwerk.


    100%ige SIcherheit gibt es nie, aber man sollte alle Risikofaktoren so weit wie möglich minimieren.