Beiträge von Tinah

    wenn du im Extremfall niemanden hast, der Covid hat, wirken sich die falsch negativen nicht aus.


    Du nimmst die gesamte Menge, zb 1000 Tests die du machst. Und wir sagen mal der Test wäre 1 % ungenau. Dann musst du für unser Rechenbeispiel wissen, wie viele von den Tests wirklich positiv sind. Sagen wir niemand hat mehr covid.


    Dann würden trotzdem 10 positiv erhalten und der Rest negativ. Die falsch negativen sind hier nicht wichtig, weil es niemanden gibt, der negativ ist und es trotzdem hat. Dh wenn du dir nur die positiven ansiehst, sind alle positiven Ergebnisse falsch.


    Wenn aber zb die hälfte der Tests wirklich Covid hat, hast du 5 falsch positive und 5 falsch negative, weil du rechnest von dem was echt ist. Wenn du dir dann nur die positiven ansiehst, sind 5 der 500 also 1% davon falsch

    ich persönlich bin auch für die Maske... ich denke, das ist nicht gut genug rüber gekommen. Besonders weil es optisch so krass ist, dass man automatisch mehr Distanz wahrt.


    Aber natürlich ist es auch unangenehm, es wird weniger vielleicht gekauft, weil die "Urlaubsstimmung " nicht so aufkommt und es kann ja schon auch sein, dass es zb für Kleinkinder schwierig ist, Körpersprache zu lesen, wenn sie nicht mehr sehen können, ob das Gegenüber lächelt oder grantig schaut.


    Und was es mit dem Grundvertrauen von kleinen Kindern macht, die vielleicht 1 Jahr lang in sehr prägender Zeit hören... nicht Hand geben, Distanz wahren und es für sich übersetzen als "alles ist böse" können wir auch nicht einschätzen. Vielleicht eh nix, vielleicht ja aber doch.


    Ich denke, dass die Maske im Geschäft und Öffis ein kleiner Preis ist, damit keine zweite Welle kommt. Aber ich hab halt nur wenig Entscheidungsgrundlage und zudem eh sowieso nix zum sagen. Zum Glück, wie ich fast meine.

    definitives Wissen gibt es noch zu wenig. Wenn man jetzt lockerer ist, als man dürfte, steigen die Fallzahlen und Leute kommen zu Schaden. Wenn man zu streng ist, leiden Wirtschaft bzw Leute trauen sich nicht in ärztliche Behandlung, obwohl sie es bräuchten (aus anderen Gründen als covid19) und Leute kommen zu Schaden.


    Leider weiß man eben erst im Nachhinein, was richtig gewesen wäre. Aus meiner Sicht hätte Masken zu tragen nicht geschadet.... andererseits gibt es Leute, die deshalb Kreislaufprobleme bekommen und sofern man Abstand hält heisst es wäre es kein großer Mehrwert.


    Die Bevölkerung ist halt einfach leider des Themas so überdrüssig, dass in dem Moment wo es heißt keine Masken, die Abbusselei wieder beginnt. Hirn ist halt nicht genug für alle da.

    ich denke ganz einfach verständlich was ihr meint... solange der Test nicht 100% "richtig" testet, gibt es falsche Ergebnisse. Wenig zwar, aber immerhin.


    Wenn also im Extremfall niemand mehr covid hat und wir testen weiter, wird es also falsch positive Ergebnisse geben. Falsch negative nicht, weil ja niemand mehr positiv ist.


    Wenn alle covid haben und wir testen, wird es falsch negative Ergebnisse geben. Sind ja alle krank.


    Und dann gibt es halt Abstufungen weil derzeit ja noch Leute wirklich positiv sind. Aber momentan nicht extrem viele.

    meine Schwester bekommt täglich 2 mal einen Newsletter, in dem die Zahlen nach Bundesland und gesamt aufgelistet sind. Auch mit Angabe wie viele Tests gemacht wurden. Es ist mir klar, dass diese Übersicht Schwächen hat, aber auf irgendwas muss man sich ja stützen. Perfekte und vollkommene Information gibt es eh nirgends.

    solange du immer die selbe Quelle hast, ist aus meiner Sicht egal, ob das jetzt kranke oder infizierte oder was auch immer sind. Den Trend wirst du ableiten können. Und ganz genau wirst du es trotzdem nicht wissen.


    Weil auch wenn du die Zahl der... ich sage mal Betroffenen... in Relation zu den Tests setzt, weisst du nicht, ob die Tests alle auf Verdacht gemacht wurden oder etwa weil noch Ressourcen frei waren du halt vorsichtshalber eine Gruppe Politiker oder Fussballer oder sonstwen, die keine Symptome zeigen, dazu getestet hast. Und diese zusätzlichen sind ja wahrscheinlich eh negativ und senken somit den Anteil der Betroffenen zu den Tests.


    Für mich ist relevant, ob es überhaupt steigt und ob stark oder nur ein wenig und ob es eine Häufung, etwa in einem Bundesland, gibt oder nicht.


    Schwierig wird es, wenn du unterschiedliche Statistiken vergleichst und die gestern hatte eine andere Definition als heute und (nur) durch diesen Umstand hat man jetzt eine große Änderung der Zahlen.

    Makoto naja, er ist ja erst 4, da darf er sich sowieso nicht aus meinem Sichtfeld bewegen und ich hoffe, dass Videoüberwachung per Handy und Drohnen bald flächendeckend funktionieren 🤣🤣🤣🤣


    Und so eine Drohne mit schwarzem 120 Litersack drüber, die ihn in der Luft verfolgt, ist denk ich auch nicht ganz unauffällig.

    ich würde auch beachten, was man sowieso immer dabei hat. Das muss dann nicht redundant im Auto sein, wenn es um Geld und Platz sparen geht.

    Der Müllsack etwa scheint praktisch zu sein, ich hatte allerdings noch nie das Bedürfnis, mich am Strassenrand als Müllhalde zu verkleiden. Sprich... der kommt ins Auto und nicht in meine Handtasche, in der ich einen Regenschutz habe.


    Taschenmesser haben sowohl ich als auch mein Mann immer mit, deshalb muss das nicht ins Auto

    in der Zeitung haben sie das immer wieder geschrieben (aber nur klein) und sowohl die amtsärztin als auch ein befreundeter Arzt der Ärzte ohne Grenzen gemacht hat, auch anfangs bei covid, und der zurück kam, weil er gesehen hat, dass er dort wo er war nicht helfen kann (weil sie nichtmal Schmerztabletten hatten)

    mein Mann mag das auch nicht. Ich mache es trotzdem, erzähle ihm es halt nicht. Im Notfall sucht man schon, was denn alles da ist bzw sollte das Handy funktionieren kannst du ihm das ja erzählen dann.


    Ich habe auf jeden Fall Geld, (Münzen für Automat und Einkaufswagerl und bissi Papiergeld, genug für Strafe zahlen oder etwas einkaufen) Pflaster, Rettungsdecke und Schweizer Messer sowie eine kleine Kurbeltaschenlampe (die ganz kleinen) dabei. Taschentücher hat er sowieso im Auto. Ich würde noch ein Mikrofaserhandtuch dazu geben. Kann man auch als Decke nutzen und die Dinger sind echt klein. Vielleicht noch eine Kopfwehtablette, ein kleines Flascherl Wasser und Traubenzucker. Eventuell noch eine Schnur und ein leeres Plastiksackerl (für Müll oder dreckige Sachen oder so oder wenn man doch was mitnimmt unterwegs.)


    120 Liter Müllsack... kann man, für Unterlage, die trocken ist, falls man das Auto doch verlassen muss, weil man echt viel Zeug rein bekommt und der stabil ist. Aber ich finde ein kleines Sackerl praktischer. Angeschneuzte Taschentücher, Zuckerlpapier und Tankbeleg usw brauchen nicht so viel Platz.


    Ich denke, es ist besser, ein wenig was zu haben, was auch "bleiben darf", als endlose Diskussion zu führen. Beim ersten Mal, wo man dann was daraus braucht, ändert sich die Meinung dann schon. Aber erwarte nicht zu viel...meiner meint dann immer nur, das eine was er grad braucht wäre sinnvoll, der Rest unnützer Ballast. Dass man vorher ja nicht weiss, was das sein wird.... naja.

    Man muss aber beachten, dass beim Rachentest kein Virus mehr nachgewiesen werden kann, wenn aber schon noch genug Virus da ist, um ansteckend zu sein, weil der dann halt tiefer geht, in die Lunge usw.


    Dh auch wenn sie beim zweiten Test "gesundet" sind, hilft das nix, falls es nur ein Rachentest war.

    ich denke das ist sowieso ein brenzlige Punkt, den wir ja auch schon öfter diskutiert haben. Schafft man es emotional, inder Krise Leute wegzuschicken, wenn man weiß, das könnte deren Tod bedeuten und ich selbst habe noch was.


    Wie die Suppenküchen nach dem Krieg, die wussten, wenn sie gerecht an alle verteilten, sterben alle....


    So krass wird es hoffentlich nie, aber ich finde es schon gut, wenn sich jemand Gedanken darüber macht, sodass die Entscheidung dann im Notfall getroffen werden kann und man nicht von den für mich gedachten Notreserven nehmen muss.


    Und im "schlimmsten" Fall hab ich dann halt für mich selbst mehr Notreserven, wenn ich mich dann dagegen entscheide. Auch kein Fehler

    ich habe es einmal überschlagen... zwischen 7 und 10 Euro liegst du damit wahrscheinlich, 7 wenn du billige Produkte nimmst. Eher die 10, wenn es hochwertiger ist, damit du rotieren kannst. Wobei jemand, der vorm Verhungern ist, wahrscheinlich auch eine 2 Jahre abgelaufene Tütensuppe gerne nimmt.


    Ich persönlich finde auch 10 Euro schon sehr grosszügig für einen unbekannten Fremden.