Beiträge von Makoto

    Böse Sache!

    Mich wundert, dass nach dem ersten Vorfall keine vernünftige Lösung für die Einwohner gesucht wurde. " ...die Gefahr wurde unterschätzt...", welche Interessen waren da wohl dahinter?

    Das sehe ich wie du, bin da nicht panisch. Wenn die Lehrerin negativ ist, passt eh alles, zur Sicherheit halte ich mich aber trotzdem voraussichtlich fern von euch. Hab auch keinerlei Gesundheitsrisiko, nur das Schatzi sollte besser nicht erkranken!

    Tüchtige Schwimu! War höchste Zeit, sich gegen den kleinen Ignoranten durchzusetzen.

    Ich seh gerade selbst wie unglaublich rasch es gehen kann. Hatte schon ein "Muss das Seminar gerade jetzt sein" -Gefühl beim Wegfahren in der Früh. Habe mich dann mit "Bis Freitag wird es ja wohl noch gehen" beruhigt und dann sitze natürlich ausgerechnet ich neben...

    Murphy halt wieder einmal 😁

    Ich bin zur Zeit mitten im Geschehen, wenn sich der Verdachtsfall bestätigt und ich in Isolation muss komme ich erstens nicht zum Stammtisch 😪😥

    und schicke, bevor ich am Freitag (hoffentlich) heim fahre, das Herzklappenschatzi nach Oberösterreich. Selber sitze ich die Sache in Wien aus.

    Die floridsdorfer Schule ist noch nicht in den Medien! Die Schulleiterin saß bis vor Kurzem im Seminar neben mir und ist jetzt mit Gesundheitsamt und Schulaufsicht beschäftigt. Die Lehrerin ist isoliert, Testergebnis ist noch ausständig. Sobald ich diesbezüglich Bescheid weiß, teile ich es euch mit. Positiv bedeutet für mich möglicherweise auch 14 Tage lesen,...

    Mir hat noch niemand mit Notfallbesuchen gedroht, weil über meine Vorbereitungen niemand außer der engsten Familie, die allerdings auch willkommen wäre, Bescheid weiß. Beim Plaudern sagen, was meiner Meinung nach vernünftig wäre, ohne dabei ins Detail zu gehen, da endet mein Missionarsgeist dann schon. Nur mit sehr engen Freunden diskutieren ich das Thema, die sind aber auch gut vorbereitet.

    Trotzdem stößt man immer wieder auf Überraschungen:

    Gestern beim Mittagessen mit einer Arbeitskollegin: Nach kurzem dienstlichen "Dampfablassen" kam die Frage: "Wäre schon gut, wenn alles Wichtige im Haus ist, falls Quarantänemaßnahmen nötig werden, was meinst du braucht man da?"

    Ich: Genügend Grundnahrungsmittel...

    "Haben wir eh in der Speis, da komm ich wochenlang aus damit"

    Ich: Wichtige Medikamente für dich und die Familie...

    "Da schaut mein Mann drauf, der will da immer ausreichend Vorrat haben"

    Ich: Klopapier, Seife, Zahnpasta und so Zeug...

    "Davon haben wir eh genug im Keller, das reicht auch für Wochen"

    Nach dem "Haustierthema" hab ich aufgegeben, sie ist eindeutig ein Prepper und weiß es nur nicht. Sie sorgt für sich und die Familie vor!!!!

    Habe davon gehört, es aber noch nicht ausprobiert. Bananen werden bei längeren Krisenszenarien wohl schwer aufzutreiben sein 🥴

    Wir haben aber einen alten Apfelbaum mit sehr lagerfähigen Äpfeln, damit werde ich es bei Gelegenheit ausprobieren und berichten!

    Ich bevorrate wie 12er_scout nur Lebensmittel, die ich auch im normalen Alltag verwende, nach dem FIFO-Systhem. Der Grundstock besteht aus Getreide (Buchweizen, Hirse, Quinoa, Polenta, Reis), glutenfreien Nudeln, Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen, Erbsen) und Konserven (Paradeissauce, Früchte, Mais, Erbsen, Kokosmilch,...).Alles wirklich lange haltbar und gut zu kombinieren. Außerdem habe ich Gewürze, Salz, Zucker,Honig, Essig, Öl und meinen geliebten Knoblauch. Damit decke ich eine Grundversorgung ab und ergänze mit allem, was ich sonst noch so habe oder auftreiben kann. Chiasamen können auch als Eiersatz (Glutenersatz beim Backen) verwendet werden, sie halten ewig!

    Lebensmittel machen mir keine Sorgen, da ist die Vorsorge das "Kleine Prepper ABC" 🤗

    Aber der Fall des Mannes, dessen behinderter Sohn hilflos in der Wohnung zurückgeblieben und ohne Versorgung gestorben ist, hat mir sehr zugesetzt.

    Viele von uns sind für irgendjemanden verantwortlich, sei es auch "nur" das Haustier. Wer betritt schon freiwillig die Wohnung eines Infizierten und versorgt dessen Schutzbefohlenen, wenn man z.B. im Spital landet?

    Es ist gar nicht so leicht, alle Eventualitäten zu bedenken!

    Die staatliche Versorgung in Anspruch nehmen um nicht als "gut vorgesorgt" aufzufallen und Plünderer anzulocken war immer auch mein Plan - das Problem ist aber im Pandemiefall die Ansteckungsgefahr.

    Wer hat gekocht und vielleicht doch etwas berührt, wer hat die Gefäße in der Hand gehabt wer steht vor und hinter mir in der Warteschlange...

    Alle Ordnungskräfte werden ihr bestes tun, die Handschuhe könnten trotzdem in Kontakt mit was auch immer gekommen sein...

    Ich tendiere mehr zum absoluten Einigeln!

    Eine Liste führen mit Dingen die mir dann erst auffallen, dass sie mir abgehen und ich vergessen habe zu bevorraten.

    Genau!

    Diesbezüglich würden wir wohl jede Menge interessanter "Erfahrungsberichte" erhalten und weitergeben und uns "vervollkommnen" 😉

    Man kann wirklich jeder Situation etwas Positives abgewinnen, wenn man das will 😁

    Für Selbstständige ist ein Stillstand leider problematisch, im Angestelltenverhältnis gibt es meines Wissens keinen Präzedenzfall, ich gehe optimistisch von "Abwesenheit wegen höherer Gewalt" aus.

    Je nachdem, wo in Österreich Sperrung droht, sitzen wir es hoffentlich entweder in Wien oder in Oberösterreich einigermaßen gut aus.

    Das Wichtigste ist vorhanden...