Beiträge von menatarms100

    Hallo zusammen,

    in meinem Jagdrucksack befindet sich immer das Hubertus Waidbesteck. (Großes Messer sogenannter Standhauer oder Waidblatt, kleines Messer sogenannter Knicker)
    Alles in einer Scheide, gutverarbeitet, sowohl die Messer als auch die Scheide.
    Im Hosensack und im EDC noch Schweizer Taschenmesser, je nach Laune verschiedene Größen und Formen, und/oder ein Multitool (meistens und).

    Zum Schleifen verwende ich ausschließlich Wassersteine (240/800/1000/3000/4000/8000) je nach Zustand des Messers. Danach abledern.
    Im Feld habe ich den Viktorinox Dualschleifer, falls mal was grobes mit dem Messer passiert und ich ein wenig nachschleifen muss.

    Im Fahrzeug befinden sich auch immer ein oder 2 Messer. Außerdem eine Klappsäge, ein Bei und eine Axt, seit neuem auch die Fiskars "Machete"

    Kurzes Messer oder langes Messer ist eine Frage des Geschmackes, des Verwendungszweckes und der Transportmöglichkeiten.
    Meiner Meinung nach gut ist eine Kombination (beide Varianten mitnehmen) nach dem Motto besser haben als brauchen.
    Habe aber leider sowieso immer zu viel dabei.

    lG
    Norbert

    Hallo zusammen,

    habe einen Lowa Commander und einen Anakonda Climberpack Large als BOB.
    Habe noch einen Anaconda Climberpack Medium für den Sohn.
    Der LOWA wird glaube ich in der Form nicht mehr produziert.
    Die Anakonda sind Angelrucksäcke, die aber wirklich sehr gut verarbeitet sind und auch oftmals ganz günstig zu haben sind. (uhu[unter Hundert]).
    Sie wiegen allerdings voll bepackt jeweils fast 15 kg. Meiner sogar ein wenig mehr. Sind angenehm zu tragen.

    lg

    Norbert

    Hallo zusammen,

    nicht nur die Höhe der Luftansaugung ist für die Wattiefe ausschlaggebend. Auch die Wasserdichtheit der sonstigen im Fahrzeug verbauten Elektrik spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle.
    Und wie Don Pedro schreibt ist bei 80 cm das Fahrzeug schon ziemlich voll.
    Auch darf die Strömung des Gewässers das gefurtet werden soll nicht außer acht gelassen werden.
    Der Untergrund der meist unbekannt ist, ist auch nicht zu verachten.
    Alles in allem, wenn ich nicht waten muss, dann wate ich auch nicht. Ein kleiner Umweg ist alle mal besser als absaufen.
    Ich fahre einen Pinzgauer 710 K und wate nur wenn es unbedingt sein muss, oder ich die Furt wirklich kenne.

    bG

    Norbert

    Servus zusammen,

    ich stehe da mehr auf Dyneema. höhere Belastbarkeit, praktisch keine Dehnung wie beim Paracord. Dafür aber leider auch teurer. Aber stecken outdoor so ziemlich alles weg. Nicht Umsonst gibt es Dyneema auch als Seil für Autoseilwinden.
    Gibt es glaube ich von 1 mm (hat bereits 195 daN Bruchlast) aufwärts bis 16 mm (hat 19200 daN Bruchlast) Durchmesser. säurefest, Nass kein Festigkeitsverlust, etc.

    lg
    Menatarms

    Bei landwirtschaftlichen Flächen gibt es eine sogenannte Grundverkehrskommision. Nach dem Motto Bauernland in Bauernhand.
    Bei einer Größe bis ca 4000m2 soll die Genehmigung zum Kauf nicht verweigert werden. Alles drüber, wenn ein Bauer sie will kriegt er sie auch.
    Da hat man fast keine Chance.
    Bei landwirtschaftlichen Flächen ab einer Größe von 1500 m2 ist meines Wissens auch eine Pflichtversicherung bei der SV der Bauern notwendig, egal ob man schon bei einer GKK ist oder nicht.
    Man zahlt also 2 Krankenversicherungen ein obwohl man nur eine braucht.

    bG

    Menatarms