Beiträge von menatarms100

    Außer der Sojabohne habe ich keine Bohne gefunden die mehr Eiweiß enthält als Fleisch (Rind oder Wild) und Sojabohnen werden in DACH sicher nicht genug angebaut um die DACH Bevölkerung damit zu versorgen. Daher Umweltrelevante Importe notwendig.

    Aber wie die Vorschreiber schon richtig festgestellt haben, jeder soll essen was und soviel er mag und kann.

    Zum Preppen eignen sich alle Formen der Ernährung.


    bG


    Norbert

    für mich kommt nur Variante 2 in Frage, da ich die Koservendosen alle noch ein wenig aufpeppen muss (Gewürze).

    Das geht im Topf eindeutig besser als in der Dose.

    Wenn man keine beschichteten Töpfe verwendet, ist das anbrennen nicht so schlimm. Man bekommt das auch mit ohne Wasser wieder weg (nur anstrengender).

    Beim Kochen sollte man auch immer am rühren und beobachten sein, damit das erst gar nicht passiert.

    Wie gesagt, Variante 2 ist für mich optimal.

    In der Dose würde ich nicht kochen, weil auch das überkochen leichter passiert (zuwenig Platz), zweitens kann ich die Dose nicht so leicht manipulieren. (ohne Hitzeschutzhandschuh kaum möglich)

    Aus diesen Gründen scheidet auch Variante 3 aus.

    Wenn man aus dem Topf futtert braucht man auch kein Geschirr.


    bG


    Norbert

    Diäten bringen bestenfalls kurzfristig was.

    Langfristig bringt beim Abbau von Körperfett (und nur darum sollte es beim Abnehmen gehen) nur eine Umstellung auf mehr Eiweiß, mehr Obst (nicht jedes) und Gemüse, Weniger Getreide, weniger Zucker.

    Fett in Maßen. Dabei ausgewogen bleiben.

    Schmalz und Butter sind dabei nicht die wirklich bösen Fette. Die einzig wirklich schlechten Fette sind Transfette, die beim Erhitzen von pflanzlichen Ölen und beim Denaturieren (für Magarineherstellung) entstehen.

    Backen eher mit Schmalz oder Butter (besser Butterschmalz) als mit pflanzlichen Ölen.


    Langfristig fit bleibt nur der, der sich ausgewogen ernährt und trainiert. 2 - 3 x Krafttraining und 1-2 x Cardiotraining/Woche für den Aufbau,

    für die Erhaltung reicht die Hälfte.


    LowCarb, oder ZeroCarb wie Atkins ist funktioniert nicht langfristig.

    Zu groß ist der Druck und der Verzicht auf Dinge die man gerne hat.

    LowCarb ohne Atkins funktioniert ein Leben lang.


    bG


    Norbert

    Deine Ziele sind ehrgeizig und für einen Prepper wichtig.

    Ohne körperliche Leistungsfähigkeit werden Krisen schnell mal zur Krise.


    Du sollst aber nicht abnehmen, sondern dein Körperfett reduzieren.

    Muskelaufbau ist meist zunehmen.

    Ohne Muskelaufbau ist langfristiges Abnehmen (richtiger Körpertransformation nicht langfristig möglich)

    Muskeln sind Kalorienfresser.

    Und Umstellung der Ernährung auf vollwertige, eher kohlenhydratärmere (kein Zucker, keine Weißmehl) ist meist auch nicht schlecht.

    Gemüse (grünes Gemüse) ist nie ein Problem.


    Hat bei mir auch funktioniert, bis jetzt zumindest.

    Umstellung der Ernährung war der schwierigste Part.

    Der Verzicht auf Zucker und Weißmehl war aber eher kein Problem.

    3 x die Woche Kraftraining 45 - 60 Minuten ist mittlerweile zur vollen Sucht geworden (Mo, MI, Fr)

    Dazwischen Cardio, sprich Walking- oder Nordicwalkingeinheiten bis 20 km ein bis 2 x pro Woche.

    Man fühlt sich deutlich wohler.


    bG


    Norbert

    Eiweiß wandelt sich über 45 Grad um. Dann dörrt man nicht sondern gart. Gegartes Fleisch ist weniger lang haltbar als Trockenfleisch.

    Außerdem wird zu lange und zu heiß getrocknetes Fleisch zu hart, bzw. zu zäh. Ich weiß hart und zäh ist ein Widerspruch, aber es passt einfach nicht wenn die Temperatur zu hoch ist. Wobei 60 Grad am Dörrautomaten eingestellt meistens ohnedies oft nur ca. 40 bis 45 Grad sind.

    Ich habe das Swisstool RS, gibt's aber in Europa leider nicht mehr.

    Dann noch ein Hunter, ein Cyybertool L, 1 Pioneer, 4 Standard Offiziersmesser, 3 mit Holzsäge, 1 noch mit kleiner Kombizange.

    Alles in allem hab ich eigentlich zu viele (ich glaube es sind an die 20 Stück insgesamt).

    Die Auswahl ist mittlerweile so groß, dass man immer findet was man braucht, leider aber auch was man nicht braucht.

    Die Entscheidung für ein Viktorinox ist aber definitiv eine gute Entscheidung.

    Qualität ist top und der Service ist auch top.

    Wahrscheinlich hat es ein wenig wie Aceton gerochen.

    Ich glaube auch, dass es dem Körper vollkommen egal ist in wie vielen Portionen er seine benötigten Kalorien bekommt.

    Abstände, wie Makoto schreibt interimistisches Fasten, sind auf jeden Fall für die Verdauung wesentlich.

    Wir haben oft die eine Mahlzeit noch nicht verdauet und schieben schon die nächste nach.

    Schlafproblem werden auch weniger wenn der Magen weniger zu tun hat.

    Da du aber abgenommen hast, hast du eindeutig weniger zugeführt als du brauchst. Gut um die Vorräte zu strecken, schlecht wenn es lange gehen soll. Irgendwann braucht der Körper wieder seine Energie. Wobei natürlich der Grundumsatz mit weniger Gewicht auch sinkt.


    bG

    Norbert

    Der Förster ist Angestellter des Waldeigentümers. Ab einer gewissen Waldfläche braucht jeder Waldeigentümer einen Förster. Dieser ist natürlich für die Einhaltung des Forstgesetzes verantwortlich. Vom Förster zu unterscheiden sind die Forstschutzorgane. Diese sind Organe der Behörde (müssen aber nicht unbedingt von ihr bezahlt werden, siehe auch Jagdschutzorgane).

    Wenn der Waldeigentümer was erlaubt, was er erlauben darf, dann hat sein Angestellter sich auch daran zu halten.

    Und wie Bardo Thodol im Eröffnungbeitrag schreibt, ist das Betreten (außer den Ausnahmen) zu Erhohlungszwecken jedermann erlaubt. (Betreten heißt nicht befahren).

    Wenn es der Eigentümer nicht erlaubt, darf nicht einmal der Jäger den Wald und seine Wege befahren. Selbst da muss im Streitfall die Behörde entscheiden (in NÖ).

    Das Beste ist, man erkundigt sich genau nach den Besitzverhältnissen, danach erbittet man beim Besitzer die entsprechende Erlaubnis, und hält sich genau an die geltenden Gesetze und Verordnungen.


    bG

    Norbert

    Servus Miska,


    Dem Wild nachstellen ist verboten, ob unbewaffnet oder nicht (NÖ Jagdgesetz).

    Zielübungen darfst im eigenen Garten oder auf Bogensportanlagen machen, sonst nirgends.

    Um mit einem Bogen jagen zu dürfen (in Ungarn, etc.) muss er mindestens 80 lbs haben.

    Waidmännisches Bejagen macht durchaus Sinn. Heißt nämlich schnell töten, daher keine lange Nachsuche, bei der das Wild unter umständen verkommt und gar nicht mehr nutzbar ist. Schüsse in den Pansen oder ins Gedärm nützen gar nichts. Du musst schon ins Leben (herz, Lunge etc. ) treffen.

    Es gibt übrigens auch in Österreich die Möglichkeit eine sogenannte Bowhunterprüfung abzulegen.

    Mit dem Bogen im Wald spazieren gehen kommt auch nicht gut. Selbst bei den gemeldeten 3D Parcours gibt es immer wieder Schwierigkeiten mit ansässigen Jägern.


    bG

    Norbert

    Ich hatte mal welche im Hochbeet. die wuchern wie verrückt. Habe damit aufgehört, weil ich sonst keinen Platz für andere Pflanzen mehr gehabt hätte.

    Wie gesagt, Ausbeute war ausgezeichnet. Ich bin aber nicht so der Fan von denen. Habe es versucht ob es geht. Funktioniert. Ist aber vom Geschmack nichts für mich.


    lG

    Norbert

    Es wissen nur gute Freunde (wirkliche Freunde) dass ich weg bin. Eine Freundin schaut ab und zu auf den Garten und schaut auf die Post.

    Meine Freunde sitzen 1 oder 2 x bei mir im Garten (abends) und trinken ein Bier. Alle heiklen Elektrogeräte werden abgesteckt. Freundin schaut auch auf eventuelle Stromausfälle in unserer Abwesenheit und trifft Maßnahmen wegen Gefrier- und Kühlschrank.

    Zeitschaltuhr mit Licht läuft.


    Alles in allem schaut´s so aus, als ob ich nicht weg wäre.


    BG


    Norbert

    Servus Georgum,

    dreht der Schleifer nicht zu schnell?
    So wie das Gerät ausschaut werden die Klingen beim Schleifen sicher warm (wahrscheinlich sogar heiß).
    Kann man natürlich kompensieren, wenn man nicht so stark drückt.
    Ich habe mir jetzt eine Schleifmaschine (Scheppach Nass-Schleifsystem TIGER 2000S) zusätzlich zu den Wassersteinen zugelegt.
    Mit der werden die Messer (die vom Junior selbst gemachten) vor geschliffen und anschließend mit den Wassersteinen auf die nötige Schärfe gebracht.
    Der Vorteil der Wassersteine, sie funktionieren auch ohne Strom.

    bG
    Norbert

    Hier ist es äußerst schwer auf eine Basis zu kommen.
    einer schreibt Wohnung, und meint Wohnung in der Stadt.
    Ein anderer schreibt <Haus und meint Haus am Land.
    Es gibt aber beides überall. Häuser in der Stadt und Wohnungen am Land.
    Ist also auch eine Entscheidung darüber wo ich lebe und nicht nur worin ich lebe.
    Aber aus allem vorher geschriebenen ist wohl die Wohnung in der Stadt die weniger gute Variante und das Haus am Land die mehr gute.
    Kfz brauche ich trotzdem bei beiden.
    Einkauf mit 1 Kiste Mineralwasser und noch ein paar Kleinigkeiten ohne Kfz nachhause bringen stelle ich mir nicht so prickelnd vor.
    Dorfgemeinschaft funktioniert auch manchmal im Wohnungsverbund. Manchmal besser als im Dorf.
    Die Idee von Makoto, mit 2 Wohnsitzen ist natürlich eine optimalere Lösung.
    Ich glaube aber das die die eine BOL haben ohnehin in dieser Richtung unterwegs sind.
    Wenn ich schon am Land bin brauche ich das natürlich nicht. Muss dafür aber uU. lange Fahrzeiten von und zum Job in Kauf nehmen.

    bG
    Norbert

    Zäune würde ich auf jeden Fall machen. Nicht so sehr wegen der Menschen. Die kommen im Normalfall nicht auf den Grund (außer sie haben unehrliche Absichten),
    sondern wegen der Tiere. Streunende Hunde sind lästig, vor allem ihre Hinterlassenschaft.

    Zum Thema:
    ich hatte beides.
    Wohnung ist gut, man sperrt ab und braucht an nichts mehr zu denken.
    Im Haus mit Garten hast du immer was zu tun. Im Urlaub, so er länger als 2 Tage dauert,
    brauchst du wen der dir auf den Garten schaut und Notfalls gießt (falls die automatische Bewässerung versagt).
    Die Sicherung des Hauses ist auch ungleich aufwendiger, als in einer Wohnung die höher als Erdgeschoß liegt.
    Trotzdem gebe ich dem Haus den Vorzug, weil viel mehr Möglichkeiten da sind um sich vorzubereiten.
    Mehr Platz, mehr Räume die man entsprechend nutzen kann (Werkstatt etc.).
    Erholung im eigenen Garten ist auch nicht zu vernachlässigen.
    Ob Miete oder Eigentum ist nebensächlich.
    Eigentum gehört mir zwar, muss aber dennoch nicht ganz wenig allein dafür bezahlen, dass ich das Haus besitze.
    Ich bin flexibler mit einer Miete. Wenn ich wo anders hin will oder muss, gehe ich ganz einfach.
    Bei Eigentum schmerzte es wenn ich es zurücklassen müsste.

    bG
    Norbert