Beiträge von PreppiPeppi

    Und wieder gibt es schlechte Neuigkeiten von Thuraya, die scheinen ganz schön Geld zu brauchen.


    1. Thuraya Aufladecodes verfallen jetzt schon nach 12 Monaten, also auf Vorrat kaufen geht nicht mehr


    2. Es muss mindestens ein berechneter Anruf in 12 Monaten erfolgen, ansonsten bucht Thuraya 19 Einheiten im Monat (ca. 25 Euro) ab! Dafür kam keine Ankündigung, mir wurde das bereits drei mal abgebucht.


    Wenn es sinnvolle Alternativen gäbe, wäre jetzt die Zeit, diesem Haufen den Rücken zu kehren.


    Nachdem ich einen Aufladecode für die kommenden 12 Monate (50 €) bestellt habe, erreichte mich folgende Information von Expeditionstechnik Därr (Auszug):


    Anleitung zu Thuraya Prepaid Codes:



    Info Aufladung Thuraya Prepaid Codes (Der Code muss innerhalb von 12 Monaten ab Auslieferung geladen werden):



    Die Aufladung erfolgt durch Sie am betriebsbereiten Satellitentelefon mit Netzempfang durch Eingabe von 160 gefolgt vom Code + grüne Ruftaste oder über das Thuraya Internet-Portal https://services.thuraya.com/Bills/ScratchRefill.jsp Die Zugangsdaten wie Telefonnummer und PIN zum Portal erhalten Sie mit der Aktivierungsbestätigung Ihrer Thuraya Prepaid SIM-Karte. Die PIN kann aber ggf. dann per leerer SMS an die Rufnummer 1522 neu gesetzt werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Anwahl der netzinternen Rufnummer 150 und dort entsprechend der Sprachansage. Die erfolgreiche Aufladung sollte anschliessend über eine Guthabenabfrage kontrolliert werden * Ein Prepaid Code muss innerhalb von 12 Monaten nach Kauf aktiviert werden und verfällt sonst.



    Info Guthabenabfrage Thuraya Prepaid:



    Am empfangsbereiten Telefon kann durch Eingabe der Zeichenfolge *151# und Bestätigung durch grüne Taste der Guthabenstand gratis von Thuraya abgefragt werden. Dieser wird Sekunden später auf dem Display des Geräts angezeigt. Sie können auch die netzinterne Rufnummer 151 anrufen und sich entsprechend der Sprachansage das Guthaben ansagen lassen. Alle Optionen setzen Netzempfang voraus.


    Gebühr bei über 12 Monate Nichtnutzung von Thuraya Prepaid SIM-Karten:


    • Bei allen SIM-Karten, die über 12 Monate nicht genutzt wurden, werden 19 Einheiten (Thuraya $) pro Monat als Grundgebühr abgebucht. Wenn innerhalb der letzten 12 Monate ein erfolgreicher und berechneter abgehender Anruf stattgefunden hat, wird diese Gebühr nicht berechnet.


    Bitte beachten Sie zur dauerhaften Nutzung Ihrer Thuraya Prepaid SIM folgende Punkte:


    • Testen Sie das Gerät regelmäßig und rufen Sie Ihren Guthabenstand und Ablaufdaten mit *151# ab.

    • Es muss innerhalb der vorherigen 12 Monate ein erfolgreicher und berechneter abgehender Anruf stattgefunden haben, um 19 Einheiten (Thuraya $) pro Monat Gebühr zu vermeiden.

    • Halten Sie zum Verfallstermin der SIM mindestens 39 Einheiten (Thuraya $) Guthabenzur Deckung der Verlängerungsgebühr verfügbar (bei Thuraya online service = "Outgoing call limit date"

    • Laden Sie gekaufte Prepaidcodes spätestens 12 Monate nach Kauf, um deren Verfall zu vermeiden.


    Fazit: :thumbdown:

    Gestern eine, wie mein kleiner Sohn sagte, " Blackout-Challange" gestartet. Das wichtigste war uns dabei, Brot ohne Strom zu backen. Dafür haben wir unseren geliebten Omnia Backofen herausgekramt und auf dem Propangaskocher Weißbrot zubereitet. Heute morgen war Verkostung, was soll ich sagen, einfach köstlich. Da wir ca. 1 Zentner Mehl eingelagert haben, wird uns scheinbar das Brot nicht so schnell ausgehen.


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    P.S. Das Licht lieferten zwei meiner genialen LED Arbeitsleuchten.

    Ich lade auch jedes Jahr Anfang November die ganzen Akkus durch. Dabei tausche ich alle Akkus in den Geräten und Taschenlampen aus und lade alle einmal durch. Die Yetis und die Powerbanks sind sowieso immer in Gebrauch und somit immer voll.


    Auch die Makita-18V-Akkus sind permanent bei der Arbeit und demzufolge immer geladen. Zusammen mit dem Makita USB- Adapter ist damit auch eine schöne Energie-Reserve vorhanden.



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    Weil auch der angesprochene Yeti braucht irgendwann wieder seine Ladung - mit Solarstrom wäre dies derzeit in den Gebieten definitiv nicht möglich.

    Deshalb haben wir auch zwei Yetis, eine feste Solar-Inselanlage und mittlerweile zwei Stromerzeuger mit je 2,0 kW incl. Kraftstoff. Damit lassen sich die Yetis bei ungünstiger Witterung in ca. 5 Stunden vollladen.


    Zum Thema vorsorgen auch für andere: In guten Zeiten bietet mir auch keiner seine Mercedes-G-Klasse für die Urlaubsfahrt an, keiner lässt uns mit seinem Cabrio fahren, obwohl wir nur alte Skodas haben. Warum soll ich denen dann, wenn die Kacke am dampfen ist, helfen? Die haben ihr Geld in Luxus investiert, wir in Vorsorge. Ich glaube nicht, dass uns das zum Teilen verpflichtet.


    Nichts desto Trotz werden wir Menschen helfen, die aus eigener Kraft dazu nicht in der Lage sind. Aber die luxusorientierten Lebeschön- Mitbürger müssen schon woanders nach Mitgefühl suchen.

    Was halt oft nicht bedacht wird: Es gibt Menschen, die sind gesundheitlich davon abhängig, Strom zu haben

    Dann sollte gerade in diesen Haushalten die Motivation groß sein, für ein solches Ereignis vorzusorgen. Möglichkeiten gibt es heutzutage genug.


    Meine Mutter benötigt z.B. ein CPAP-Gerät zum Schlafen. Wenn der Strom ausfällt, bekommt sie von uns einen Yeti hingestellt und weiter gehts.

    - Nochmal 6 Plastikkisten (Eurobox) 60 x 40 x 32 cm mit drei Deckeln und drei Rollbrettern gekauft, um die Vorräte besser sortieren und lagern zu können


    - Das Sonderangebot von Kaufland genutzt und die Bestände an Multivitaminsaft - Hohes C wieder auf insgesamt 60 Liter aufgefüllt (MHD: Mai 2020)


    - 6 kg Gänsefleisch (drei Brüstchen und vier Keulen) erworben und in den letzten Hohlräumen der Tiefkühler eingefroren, damit sind St. Martin und Weihnachten kulinarisch gesichert.

    Meiner Kenntnis nach ja. Man kann bei einigen Modellen nach dem Kneten die Haken aus dem Teig herausfischen, muss diesen Moment jedoch bei den meisten Geräten abpassen. Es soll wohl auch Brotbackautomaten mit umlegbaren Knethaken geben, aber ich habe bei meinen Recherchen keine gefunden.

    das mühsame beim brotbackautomat ist, dass die mixstäbe im Brot stecken bleiben und dann wird gebacken. Wenn das Brot fertig ist, zupfelt man die dann raus und hat 2 riesen Löcher mitten im Brot und dadurch werden es keine schönen Scheiben sondern an dieser Stelle so Bruchstücke...


    Es gibt bestimmt bessere automaten als meiner war, aber ich denke, Küchenmaschine und normal backen ist besser

    Wir haben uns lange und intensiv mit der Materie beschäftigt. Die von Tinah genannten Gründe und der Umstand, dass dann noch ein Ding mehr in der Küche rumsteht, haben uns letztes Jahr bewogen, keinen Brotbackautomaten anzuschaffen.


    In der engeren Wahl hatten wir seinerzeit den Unold Backmeister.

    .... wenn der Notfallplan deines Arbeitgebers verschickt wird und Du dir beim lesen denkst: "Scheiss Amateure".

    Oh ja, das kommt mir bekannt vor. In diversen Plänen steht zwar, dass sich unser operatives Personal bei Blackout und Ausfall der Kommunikationseinrichtungen selbständig an einem vorgegebenen Ort einzufinden hat, aber wie die dann verpflegt und mit Kraftstoff versorgt werden sollen, bleibt offen...

    Wir frieren unsere Lebensmittel immer in rechteckigen Plastikboxen mit der gleichen Größe ein, damit das Gefriergut schön quaderförmig wird. Die Füllhöhe ist dabei nicht so entscheidend, aber die Grundfläche.


    Wenn das Produkt hart gefroren ist, kommt es wieder aus den Boxen heraus und wird in Gefrierbeutel gegeben. Diese werden gut um das Gefriergut gelegt und mittels dieser Etiketten zugeklebt. Die Etiketten werden jeweils mittels Edding beschriftet. Wichtig hierbei ist, dass beim Zukleben die Beutel nicht bereits gefroren sind oder waren, denn dann haften die Etiketten nicht mehr richtig.


    Wenn man diese Methode konsequent durchzieht, hat man den Stauraum im Tiefkühler optimal ausgenutzt.


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    P.S. Außer dem Gefriergut wird bei uns nur noch Eingekochtes etikettiert und beschriftet. Wo ein MHD aufgedruckt ist, muss dieses ausreichen. Für die Bierkästen nehme ich Post-Its, die mit dem Edding beschriftet werden.

    Bleibt die Frage: Wie oft, wird man in einem Hotelzimmer überfallen?

    Das ist wohl wahr. Aber mir behagt schon allein die Vorstellung nicht, dass mir völlig unbekannte Menschen weitere Schlüssel für die Räume haben, in denen ich schlafe. Und im Schlaf ist man nunmal hilf- und wehrlos.


    Und allein die Tatsache, dass es einen Markt für derartige Door-Jammer gibt, zeigt mir, dass viele Leute auch so denken.