Beiträge von Kern

    Ich glaube, daß du da zu viel hinein interpretierst.

    Die Beschreibung trifft es doch ganz gut, oder?
    Wie würdest Du denn einen "Prepper" sonst beschreiben?
    Auf mich trifft es jedenfalls ziemlich genau zu. Dabei darf man nicht vergessen, daß sogar von staatlicher Seite die Bevölkerung darauf hingewiesen wird sich gewisse Vorräte zuzulegen.

    Hallo,
    Vorletztes Jahr in Herbst habe ich bei mir zu hause 5 Bäumchen als Spalierobst gepflanzt.
    Heuer:
    1 Apfelbau: (Grabensteiner) ist gut gewachsen, hatte aber keine Früchte.
    2 Apfelbaum: (Lavantaler Bananenapfel) Hatte ca 20 Äpfel alles zusammen ca 2kg. Dafür ist er kaum gewachsen.
    1 Birne: (Williams) 4 Früchte, recht klein, nicht mal 1kg, und ist auch kaum gewachsen.
    1 Pfirsich: 3 kleine Pfirsiche. Dafür recht gut gewachsen
    1 Birnenquitte: 20 Früchte mit insgesamt über 5kg. (Die zwei größten hatten je 500g)

    Aus 2kg habe ich jetzt Marmelade gekocht. Das ging wunderbar ohne Geliermittel, nur Zucker und etwas Zitrone war notwendig. Die Marmelade schmeckt sogar meiner Frau und die ist da recht heikel.
    2kg werde ich zu Kompott verarbeiten.
    1kg wird Likör.
    Roh sind die Früchte eher eine Herausforderung, da sehr sauer.

    Insgesamt bin ich erstens erstaunt wie groß die Quitten werden, wie viele es waren und auch wie der Baum gut wächst.

    Fotos habe ich leider keine, aber ich kann Leuten mit Garten nur raten sich Spalierobst zuzulegen. Dabei würde ich Äpfel bevorzugen und eine Birnenquitte ist sicher nicht zu verachten. Das ganze ist bei mir ca 10m lang und 50cm breit. Die Ernte ist einfach und die Pflege, bis auf die Birne die einen Pilz hat und die dämlichen Ameisen einfach.

    @thomasvienna Leider kann ich dir mit deiner Frage nicht weiter helfen.
    @alle andere: Ich mußte jetzt wirklich lachen, da thomas eigentlich nur Tipps zu einem Sturmfeuerzeug will, ihr ihm aber alles andere gebt. BIC, ZIPPO und was weiß ich.

    Der Mann will ein Sturmfeuerzeug! Ist das so schwer zu verstehen?

    Zum Kochen kann man auch gut das destilierte Wasser, das es bei Hofer und sonstwo in 5l Kinistern gibt nehmen.
    Ich habe das schon seit mehreren Jahren im Keller stehen und soweit ich das feststellen kann ist es noch immer "gut".
    Wir verwenden das hauptsächlich zum bügeln. 1,5€ für 5 Liter ist sicher OK.

    @Smeti : Entschuldige bitte schon vorab die Fragen, aber man will ja das richtige anbieten

    Wie lange soll der Vorrat halten?
    Ist er für stationär, oder für mobil?
    Wieviel willst du dafür ausgeben?
    Wieviel Platz hast du? (So ca. halt)
    Gibt es bei euch Nahrungsunverträglichkeiten bzw Sachen die nicht gegessen werden (Vegetarier oder Veganer zB)?
    NRG ist sicher toll, aber halt auch ziemlich fad. WEnn, dann würde ich es nur Tageweise quasi zu strecken der Vorräte nehmen.

    So als kleiner Anfang:
    Gaskocher mit Kartuschen

    Wasser, Wasser, Wasser (2-3l pro Person & Tag am Besten in Glasflaschen)
    Spaghetti
    Reis
    Hafer (+ Flockenquetsche)
    Bohnen (Sackerln bzw Dosen)
    Hirse (Sackerln)
    Fleischsugo
    Dosenbrot
    Marmelade
    Dosen mit Leberwurstaufstrich, Selchfleischaufstrich, Frühstücksfleisch
    Suppengewürz (Da gibt es so Dosen)
    Bis auf das Dosenbrot und das Wasser würde ich persönlich alles einfach so in die Rotation nehmen und immer wieder auffüllen.
    Und eine Kiste NRG für zwischendurch. (Ich würde die nicht als letzten Notnagel nehmen, sondern zwischendurch NRG Tage einbauen)

    Bei dir kann das natürlich anders sein, Deshalb die Fragen ganz am Anfang. Den perfekten Vorrat für alle gibt es soweit ich weiß nicht, da sollte jeder seine derzeitigen Essgewohnheiten hernehmen und darauf aufbauen.

    Zitat
    Laut meinem Vater ist sie dazu bedingt geeignet. Im Fall des Falles kann er wohl irgendwas umhängen, umschrauben ?
    Und das System mit einem unserer Generatoren quasi starten um dann ohne Strom von außen zu funktionieren.
    Wie das genau funktioniert weis ich auch nicht. Aber er wird schon wissen was er tut, hoffe ich zumindest.



    Ich bin mir sehr sicher, daß das so nicht funktioniert. zumindest nur so lange wie der Generator läuft. Dann ist die PH aber sinnlos.
    Ich hoffe die Generatoren sind Inverter und liefern eine Sinusspannung und keinen Sägezahn?

    Verlass dich lieber nicht darasuf, daß deine PH Strom liefert sollte es zu einem Stromausfall kommen.

    Hallo Interceptor.

    Liefert deine Photovoltaik auch Strom, wenn das Stromnetz weg ist, kann also Inselbetrieb?
    Wenn nicht, dann ist sie bei einem Blackout ziemlich wertlos.
    Wenn ja, dann ist das eine super Sache, aber auch dementsprechend teurer.

    Jedesmal wenn ich eine Packung Kaffee aufmache, denke ich mir, daß wenn man die wieder verschweißen könnte die doch optimal für solches Zeug sein sollten. Ich habe die vom Hofer, da ist dann nicht mal eine Bedruckung drauf.
    Die Folie ist wirklich dick, außerdem ist eine Metalschicht drin. Vielleicht wäre ja das noch eine Überlegung wert?

    Zitat
    Der Titel klingt zwar interessant, aber ich denke, dass man nicht viel neues erfahren wird, wenn man sich schon einige Zeit mit dem Thema beschäftigt.



    Ich denke, daß es generell nicht viel Neues geben kann, da das Thema mehr so wie Geschichte oder Mathe ist. Ab einem gewissen Punkt kommt selten was wirklich Neues dazu.

    Ich weiß, es ist eine Glaubensfrage, aber bei mir wurde nach einigen Versuchen Gas und Petroleum verbannt und durch LED- Laternen ersetzt. Es ist einfach am einfachsten und die Akkus sind sehr leicht über ein kleines Solarmodul zu laden.

    @Fluid: Der Silo ist wohl ein wenig zu groß für meine Zwecke, aber eine gute Idee. Ev. find ich den auch ein wenig kleiner.

    @decordoba: Ich weiß, daß es schon Beiträge gibt, meine, daß ich sogar selber schon Antworten zu solchen verfaßt habe. Es ging mir aber eben nicht um Fäßer, sondern um eine stationäre Art der Lagerung.
    @rand00m: Hab dir eine Nachricht geschickt bezüglich Mühle. Brot backen ist derzeit nur im E-Herd möglich. Der Holzherd ist noch nicht gekauft. (und wird ev. noch länger auf sich warten lassen)

    Hallo,

    2m³ ist ja schon mal eine super Info. Warum hast du aber bei den verschiedenen Getreiden verschiedene Volumina? Die 25l Säcke sind nach meiner Meinung alle ca gleich groß. Ich muß das heute mal überprüfen

    Ja, Mehl mahlen und Brot backen ist ein Teil. Dann Nudeln, Haferflocken, Mehl für andere Sachen wie zB Kuchen, Palatschinken...
    Da ist eine Tonne Getreide nicht mehr so unrealistisch.
    Meine Idee ist, daß ich oben nachfülle und unten entnehme. Derzeit brauche ich ca 150kg Getreide/Jahr. Im Ernstfall wären es dann sicher mehr.

    Warum nicht direkt Mehl? Weil das schneller schlecht wird.
    Warum nicht Fertigwaren? Habe ich natürlich auch, aber im Endeffekt bin ich mit den Grundstoffen flexibler. Für Brot braucht man nicht sehr viel (In schlimmsten Fall Getreide, Wasser und Salz. Sauerteig nur bedingt, aber auch den habe ich bzw kann man den gut selber machen) Und Ja, ich habe das ausprbiert, bzw mache das schon länger.

    Fässer sind natürlich gut und relativ günstig. Kleine Fässer wären natürlich noch besser. Ich würde aber eine fixe, stationäre Lösung vorziehen.
    Dachboden ist bei mir leider keiner, deshalb geht nur der Keller.

    Hallo,
    ich hätte eine Frage zur Lagerung von Getreide.
    Prinzipiell bin ich ja der Meinung, daß Getreide sicher 10 Jahre ohne Qualitätsverlust gelagert werden kann. Nur frage ich mich, wie mach ich das zu Hause am Besten?

    Gelagert werden sollen mindestens 400kg Weizen. ca 400kg Roggen. ca 200kg Hafer. (ev. in weiterer Folge etwas mehr)
    Wobei ich immer wieder Korn entnehmen bzw nachfüllen will. (FiFo)

    Ich habe einen Keller, der ist zwar relativ trocken, aber die zu gewissen Zeiten geht die Luftfeuchtigkeit schon auf 65-70% hinauf.
    Kunststoff würde ich gerne vermeiden wollen. Kosten will ich eher niedrig halten. Ich würde auch gerne vermeiden, daß Mäuse und Käfer drankommen, also keine Säcke.

    Hat jemand ev. eine Idee oder einen Bauplan für so einen Speicher? Ich bin handwerklich nicht total unbegabt aber auch kein Profi.

    Ich sehe Gold und Silber weniger als Währung IN einer möglichen Krise, sondern eher als Aufbauwährung NACH einer Krise.
    Wärend es allen schlecht geht sind Lebensmittel, Gebrauchsartikel und Wissen die Währung der Wahl.
    Wenn es dann wieder aufwärts geht, DANN schlägt die Stunde für Gold und Co.

    Jedenfalls ist so mein Plan. Sollte wider meiner Erwartungen auch wärend einer Krise (so sie jemals kommen sollte) Gold & Silber Wert haben, dann möge es so sein

    mMn. ist es wichtig, nicht ausschließlich darauf angewiesen zu sein, daß man für eine Unze was auch immer etwas zu Essen zu bekommen.