Beiträge von JohnLittle

    Sitze gerade wieder im Auto. Wollte für meine Frau noch ein paar Kleinigkeiten besorgen die nicht im Vorrat waren (frisches Hähnchen etc.). Bin in den großen Supermarkt gefahren und habe, kaum das ich im Geschäft war direkt mit dem Einkaufswagen wieder umgedreht.


    Solche Menschenmassen, als würde es etwas umsonst geben. 5-6 Leute jeweils in einem Gang, die sich dann auch null an Abstandsregelungen halten und sich noch aneinander vorbei drücken müssen.


    Bin sowieso kein großer Freund von vielen Menschen auf einem Haufen. Habe das Gefühl ab einer bestimmten, kritischen Anzahl von Personen in einem Raum/pro m², setzt bei vielen das Hirn aus.


    Dann muss meine BEFA eben ein wenig mit den Vorräten zurecht kommen, das bekommt sie sicher hin.

    - 6x 50ziger Pflaster-Set

    - 10 Meter Wundpflastser

    Moin nachtvogel ,


    nur als kleine Ergänzung/Erinnerung:

    Daran denken, das Pflaster/Wundschnellverbände nicht unbegrenzt haltbar sind und sie nach ein paar Jahren (meiner Erfahrung nach) ihre Klebewirkung verlieren und dann nicht mehr zu gebrauchen sind.


    Ist mir auch schon mal passiert:

    Wollte welche aus meiner Packung im Rucksack nutzen und sie wollten einfach nicht mehr halten. Dann musste eben ein Verbandpäckchen herhalten.


    Gruß

    JohnLittle

    Wobei ich noch hinzufügen muss das ich nicht Frühstücke, sondern das Mittagessen meine erste Mahlzeit des Tages ist. Natürlich bleibe ich bis Mittags nicht nüchtern, Wasser, Tee und Kaffee gibt es natürlich auch schon Vormittags ;)

    Ein Sättigungsgefühl hat sich bei mir nicht eingestellt.

    Ich kann der Aussage von HolF leider nur zustimmen. Habe heute die Geschmacksrichtung "Happy Banane" ausprobiert und dabei ist seit dem Mittag"essen" um 12 Uhr bis jetzt kein Sättigungsgefühl aufgekommen. Musste mit Keksen Abhilfe schaffen.

    Geschmacklich sehr lecker, nicht zu süß mit einer angenehmen Konsistenz.


    Habe noch zwei weitere Geschmacksrichtungen zum testen hier, verspreche mir aber aufgrund der ähnlichen Inhaltsstoffe keinen anderen Effekt.


    Die erhoffte schnelle Alternative zum Mittagessen ist es damit für mich also nicht.

    Losungsworte braucht man meines Wissens nicht wenn ein Totenschein vom Besitzer vorliegt.


    Ich habe eine Info für den Fall des Falles vorbereitet, wo drauf steht wo welche Konten zu finden sind usw.

    Die Passwörter selber werden im Fall des Ablebens nicht benötigt, mit der Todesanzeige bekommen die hinterbliebenen die Zugänge.

    Das stimmt zwar, aber die Frage ist wann die Angehörigen die Zugänge erhalten.


    Ein Beispiel aus eigener Erfahrung:

    Meine Großmutter hatte extra Geld für ihre eigene Beerdigung gespart (so makaber das auch klingt) weil sie nicht wollte das ihre Kinder alles zahlen müssen.

    Als mein Vater mit dem vorliegenden Totenschein auf das Konto bei der Bank zugreifen wollte war das nicht möglich. Es hat mehrere Wochen gedauert bis ein entsprechender Zugriff möglich war. Die Beerdigung würde dann erstmal von der Familie bezahlt. Hätte diese Möglichkeit nicht bestanden wäre es zu Problemen mit der Zahlung gekommen.


    Aus diesem Grund haben mir meine Eltern bereits jetzt eine postmortale Kontovollmacht bei ihrer Hausbank erteilt damit das nicht noch einmal passieren kann.

    Eine blauäugige Frage in die Runde (wenn diese nicht in diesen Thread passen sollte bitte ich diese zu verschieben):



    Warum lagert ihr Desinfektionmittel ein?


    Das Robert Koch-Institut schreibt auf seiner Website, dass die Flächendesinfektion in Privathaushalten mit Desinfektionsmitteln nicht empfohlen wird, sondern eine Reinigung mit handelsüblichen Reinigungsmitteln erfolgen kann: Link zum Artikel


    Zitat:

    "Eine routinemäßige Flächendesinfektion in häuslichen und öffentlichen Bereichen, auch der häufigen Kontaktflächen, wird auch in der jetzigen COVID-Pandemie nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung das Verfahren der Wahl."


    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hält die Verwendung von Desinfektionmittel zur Handreinigung unterwegs für nicht erforderlich:

    Link zum Artikel


    Zitat:

    "Auch wenn man unterwegs ist, ist bei Gesunden der Einsatz von Desinfektionsmitteln nicht erforderlich."


    Warum also einlagern? Vorsicht ist besser als Nachsicht?


    Bitte entschuldigt diese etwas kontroverse Frage, mich interessiert einfach eure Meinung dazu.


    Danke

    Mein Set das ich mir vor einigen Monaten zugelegt habe ist das Multipick Elite 9 - Amazon Link ergänzt mit dem Multipick Elite Hook 1 - Amazon Link Pick.

    Den habe ich mit dazu bestellt, da viele Schlüsselkanäle an europäischen Schlössern unglaublich eng sind und ich mit dem auch noch gut bis zum hinteren Kernstift komme, auch wenn der Spanner ein wenig im Weg ist.


    Für die Buntbartschlösser (edit.) in Innenraumtüren habe ich mir dann noch das Dietrich Set 2-teilig - Amazon Link mit in den Warenkorb gelegt. Funktioniert mit ein wenig Übung ganz gut und lässt sich auch für alte Kellertüren nutzen. Für die Aufgabe Buntbartschlösser zu öffnen (edit.) kann man aber auch einen stabilen Draht oder Kleiderbügel nehmen.


    Zu guter Letzt gab es dann noch ein Set aus Übungsschlössern mit einer Kladde die die Grundlagen erklärt : Übungsschlösser - Amazon Link


    Wie Ben bereits sagte:

    Beste Qualität gibt es bei Multipick, Peterson und Sparrows.


    Es gibt eine Vielzahl an brauchbaren Marken. Ein richtig oder falsch gibt es nicht.

    Darum habe ich mir auch die Werkzeuge von Multipick, einen "höherpreisigen" Hersteller besorgt. Wollte mir nicht nach kurzer Zeit neue Picks kaufen weil ich mit den "billigen" nicht mehr zufrieden bin. Na klar sind die für den Anfang und zum Ausprobieren nützlich, aber man muss aufpassen, da viele "günstige" Sets auf dem Markt für amerikanische Schlösser gedacht sind, die breitere Schlüsselkanäle haben. In europäische Schlösser kommt man mit denen nur schwer oder gar nicht hinein.


    Hoffe ich konnte ein wenig weiterhelfen und ihr verzeiht mir (edit.) den Linkwald.


    Gruß

    Johannes

    Kannst du nicht die Pappröhren von leeren Toilettenpapierrollen sammeln und die hochkant nebeneinander in eine Box stellen? Das kannst du so eng machen das die nicht mehr umfallen können.

    In diese nach oben hin offenen Röhren kannst du dann die Tuben mit den Deckeln nach unten zeigend stellen.

    Die Tuben kannst du dann entsprechend sortieren:

    Obere Reihe Mayonnaise, links die älteste, rechts die neueste, zweite Reihe Tomatenmark etc.

    Bis dato lese ich größtenteils in den Posts das ihr euch mit Schutzmasken (FFP3 etc.) eindeckt oder das bereits getan habt.

    Denkt ihr bei euren Vorbereitungen allerdings auch an den Übertragungsweg über die Augenschleimhaut? Selbst wenn ihr eine Maske tragt gelangen die Viren/Bakterien per Tröpfcheninfektion in eure Augen und finden dort ein Einfallstor.

    Klar, wer eine Dräger Vollgesichtsmaske hat muss sich keine Gedanken darüber machen. :)


    Ein Glück wer da sowieso Brillenträger ist. Hier ist man dann erstmal ein wenig mehr von vorne geschützt.

    Ich habe zu diesem Zweck eine Spritzschutz Laborbrille die ich aufsetzen kann.


    Wie schaut es da bei euch aus? Habt ihr das auch im Hinterkopf?

    Bin in einem Logistikunternehmen im Qualitätsmanagement tätig und dazu noch als Sicherheitsbeauftragter.

    Für mich sehe ich den Vorteil bei meiner beruflichen erlernten analytischen Herangehensweise bei "Herausforderungen". Dabei hilft mir auch der Blick für Gefahren- und Problemquellen in meinem Umfeld die ich so erkennen und abstellen kann.


    Vor meinem jetzigen Beruf habe ich Theologie studiert. Da kannst du auch einiges mitnehmen aus den mitbehandelten Themenfeldern wie zB Psychologie, Gesprächsführung etc.

    Dadurch kann ich beispielsweise einschätzen welches Verhalten Menschen in Krisensituationen an den Tag legen und welche Möglichkeiten es gibt zu deeskalieren.

    Guten Morgen,


    der Bayrische Rundfunk hat gestern auf seiner Website folgenden Artikel veröffentlicht:


    https://www.br.de/nachrichten/…nd-wollen-prepper,RfvNy7M


    [Nachtrag: Leider leitet der Link wenn er von hier aus genutzt wird auf eine 404 Fehlermeldung. Kopiere ich ihn in die Adresszeile meines Browsers ist das auch der Fall. Keine Ahnung warum das so ist. Es ist der original Link den ich mir von der BR-Website kopiert habe. Wenn ihr den Bericht lesen möchtet bitte das Thema des Beitrages in eine Suchmaschine euer Wahl eingeben]


    Mir hat zunächst einmal noch gefallen, dass relativ zu Beginn des Artikels auf das Bundesamtes für Bevölkerungsschutz Bezug genommen wird, das Empfiehlt für den Notfall vorzusorgen:


    "Einmachgläser, Gulaschkonserven und Kanister voller Wasser: Vorsorgen für den Notfall, etwa bei einem Stromausfall oder einer Überschwemmung, das hält auch die Bundesregierung für sinnvoll. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt deshalb einen Vorrat für zehn Tage anzulegen."


    Ab dann driftet der Artikel meinem Empfinden nach in eine schwierige Richtung.

    In diesem, doch relativ kurzen, Gesamttext nutzt der Autor über zehn Mal Begriffe wie radikal, extrem oder rechts. Auch wenn hier nie alle Prepper in eine Ecke gestellt werden und auch vom "Familienvater" die Rede ist bleibt für mich ein fader Beigeschmack.

    Dem "normalen" Leser bleiben meiner Befürchtung nach eher die negativ behafteten Begriffe nach dem lesen im Gedächtnis.

    Wie Makoto schon sagt: Die größte Schwachstelle im System ist immer der Faktor Mensch. Es kann noch so ausgeklügelte Sicherheitstechnik geben oder noch so scharfe Kontrollen, wenn du z.B. durchs "Böse Buben"-Raster fällst und deswegen nachlässig kontrolliert wirst hilft auch die beste Technik nichts.


    Was mich aber wundert: Wird aus Gründen der Sicherheit kein Metallkern in Keramikmessern verbaut damit diese mit Detektoren auffindbar sind?

    Guten Morgen,


    da bei uns auf der Arbeit saisonbedingt der Krankenstand wieder merklich ansteigt hat sich mir folgende Frage gestellt:


    Was tun wenn man auf der Arbeit oder auch auf dem Hin-/Rückweg plötzlich krankheitsbedingte Sympthome (z.B. Erbrechen, Diarrhoe, Schüttelfrost, Fieber) entwickelt und so seinen Heimweg nicht mehr sicher antreten/fortsetzten kann?


    Mich beschäftigt die Frage besonders da sich eine Entfernung von 150km und zwei Stunden zwischen meinem Arbeitsplatz und meinem Wohnort befindet. Aber natürlich ist es für jeden interessant der Pendelt oder auf Montage ist.


    Möglichkeiten die mir spontan eingefallen sind:


    1. Mit Taxi nach Hause: Kostspielig und ich weiß nicht ob mich noch ein Fahrer in diesem Zustand mitnehmen würde.

    2. Mit Krankentransportwagen (KTW) nach Hause: Kann ich den so "bestellen" und fährt er die weite Strecke? Wie hoch sind die Kosten?

    3. Krankenhaus: Vielleicht die Möglichkeit dort eine Nacht zu verbringen bis es einem halbwegs besser geht. Aber geht es mir dafür "schlecht genug"?

    4. Hotel: Ein Zimmer beziehen und mit den Medikamenten aus dem EDC behelfen bis es wieder besser geht.

    5. Von Freuden/Familie abholen lassen: Man muss das Glück haben das gerade jemand nicht arbeiten muss und ein Auto zur Verfügung hat.

    6. Vom Kollegen nach Hause bringen lassen: Die Stecke ist verdammt weit und kein Kollege kommt im entferntesten bei mir aus der Nähe.


    Habt ihr noch weitere gute Ideen zu diesem Thema und habt einen Plan für diesen Fall? Oder hat das für euch keine Relevanz?


    Grüße aus dem Norden Deutschlands


    JohnLittle