Beiträge von Interceptor

    Polizei zu rufen ist immer das mindeste, der Rest ist abwägen.


    Dazu 2 Beispiele die ich selbst an einer 24 Stunden Tankstelle in der Innenstadt von Graz erlebt habe.


    1.) Einen Betrunkenen aus der Tankstelle heraus "begleitet" weil er, nachdem er bei der Kassadame abgeblitzt ist,

    anfing zu randalieren. Da reichten ein paar scharfe Worte und ein paar "Schupfer" zur Tür hinaus.


    2.) Frau sitzt im Fahrzeug vor Tankstelle und heult, Mann schreit und prügelt auf Fahrertür und Scheibe ein.

    Lautstark drohend was er mit der Frau machen werde wenn sie die Tür aufmacht. Ich war wohl nicht der einzige

    der die Polizei gerufen hat. Die waren flott da und haben den Heißläufer eingepackt. Was ich so vom

    lauschen mitbekommen habe wars wohl nicht das erste mal.

    Meinen EZ 11/2018 Mitsubishi gab es nur mit Keyless. Mach mir aber trotzdem keine sorgen.

    Wer rein will kommt rein. Nur wer klaut schon einen Mitsubishi Kleinwagen.


    Zuhause steht meiner in einer geschlossenen Garage mit abgeschlossenen Hof inkl. Hund davor.

    In der Firma steht er am geschlossenen ( Chipkarte ) Mitarbeiter Parkplatz.


    Da müsste man mich schon an der Ampel aus dem Auto zerren, was schwer ist da ich die

    Türen wenn ich durch die Stadt fahre immer verschließe.


    Das größte Problem sind nun mal wirklich die Schlüssel, diese sind sauteuer wenn man mal einen

    neuen braucht, und funken ständig was auch zu lasten der Batterie geht.


    Vor 5-10 Jahren habe ich ab und an mal eine Schlüsselbatterie bei einem Kunden gewechselt.

    Heute mach ich das täglich, die Lebenszeit der Batterien ist von 5-7 Jahren auf 9-12 Monate geschrumpft.


    Einige Kunden sogar noch weniger da wir drauf gekommen sind das der Schlüssel bei denen nur

    ein paar Meter vom Auto entfernt liegt und somit ständig Bereitschaft funkt.

    ( Beispiel: Auto vor der Eingangstür, Schlüssel am Schlüsselboard hinter der Tür )

    Eine Sache die ich dazu anfügen möchte: wenn ihr ein Warndreieck aufstellt, nehmt es schon im Auto aus der Hülle und baut es zusammen.
    Anschließend haltet ihr das Dreieck vor der Brust während ihr zum aufstellen geht. So seit ihr doppelt gut sichtbar mit der Warnweste.
    Besonders nachts ist das zu empfehlen.

    Hab mir vor rund 15 Jahren Notre Dame mal angesehen, war schon beindruckend.
    Schade das ein großer Teil davon ein Raub der Flammen wurde, aber die Franzosen werden das schon wieder aufbauen.

    In der Situation zeigt sich wie praktikabel es ist wenn man einen guten EDC ( unterwegs ) oder Fluchtrucksack ( in der Wohnung ) hat.
    Denn es muss nicht immer eine Katastrophe eintreten, es reicht schon wenn in der Nachbarschaft ein Gebäude in Flammen aufgeht.

    Als Autofahrer muss man heutzutage sowieso auf alles und auf jeden achten. In den Städten auf Smartphonezombies und Kampfradler und außerhalb
    auf andere Verkehrsteilnehmer die zum Beispiel die Spiegel nur zum selbst betrachten verwenden oder anderweitig abgelenkt sind ( meistens Telefon ).

    In den letzten 15 Jahren hat die Qualität der Autofahrer im Vergleich zum immer mehr steigenden Verkehr deutlich abgenommen.
    Daher ist Situation Awareness bei jeder Fahrt wichtig. Das mit dem Abstand zum Vordermann kann ich auch nur jedem empfehlen der es noch nicht macht.
    Denn 90 % der anderen Verkehrsteilnehmer werden sich 10 cm hinter euch platzieren. Der Rest hält mehr oder weniger Abstand.

    Es gehört eine generelle Impfpflicht her für solche Krankheiten. Egal welchen Schabernack die Eltern gehört, gelesen haben.
    Wenn es aus gesundheitlichen Gründen nicht geht, geht's halt nicht. Dafür ist der Rest der Herde geimpft.

    Und wenn die Eltern ohne Grund trotzdem verweigern, OK, dann sollen die ihre Kinder zuhause unterrichten wenn sie alles besser wissen.

    Ich habe keine Ahnung wie viele Dinge ich besitze. Nur wenn ich in einen meiner Schränke in der Werkstatt schaue, weis ich schon das da allein schon mehr als 64 Dinge drin sind.
    Ich habe vom nützlichen Zeug ( und auch teilweise vom unnützen ) meist doppelt und dreifach Redundanz. Von 10er Nüssen sogar mehr, da ich da sicher schon mehr als 64 verloren oder zerstört habe.

    Bei gewissen Zeug weiß ich schon das ich es wohl kaum noch brauchen werde, aber warum wegschmeißen wenn man es doch dann nur wieder nachkaufen muss.
    Sagt sich jetzt natürlich leicht, am Land mit genug Platz. Wenn ich eine Wohnung in der Stadt hätte, würde ich vermutlich anders denken und meinen Besitz an Krims-Krams auch deutlich verkleinern.

    Ohne dem Herren und seinen 64 Besitztümern zu nahe treten zu wollen, aber in meinen Augen ist er eine gut verdienender Obdachloser, der genug arbeitet um sich ein (Hotel)Dach übern Kopf leisten zu können.

    Als jemanden dem als Kind fast immer langweilig war, und etwas zu tun brauchte, verdanke ich es meiner Oma das ich relativ gut mit Nadel und Faden umgehen kann.

    Socken stopfen, Knöpfe annähen, Taschen an Hemden und Hosen wieder annähen war alles dabei.
    Hat mir im späteren Leben geholfen Lenkräder mit Lederhüllen zu vernähen und alte Autositze wieder zusammen zu nähen.

    Mit einer Maschine habe ich da nie gearbeitet, stets mit Nadel und Faden. Eine Fähigkeit die ich heutzutage kaum noch brauche, aber froh bin sie drauf zu haben.

    Zitat von Kern im Beitrag #27
    Liefert deine Photovoltaik auch Strom, wenn das Stromnetz weg ist, kann also Inselbetrieb?
    Wenn nicht, dann ist sie bei einem Blackout ziemlich wertlos.
    Wenn ja, dann ist das eine super Sache, aber auch dementsprechend teurer.


    Laut meinem Vater ist sie dazu bedingt geeignet. Im Fall des Falles kann er wohl irgendwas umhängen, umschrauben ?


    Und das System mit einem unserer Generatoren quasi starten um dann ohne Strom von außen zu funktionieren.


    Wie das genau funktioniert weis ich auch nicht. Aber er wird schon wissen was er tut, hoffe ich zumindest.

    Wir haben ne Photovoltaik mit kleiner Wallbox ( Überschuss wird wieder ins System gespeist, größere Wallbox mit mehr Speicher in Planung ) sowie 2 Notstromaggregate ( 1x größer Diesel + 1x kleiner Benzin ).

    Die Aggregate werden alle paar Monate mal gestartet und laufen gelassen. Benzin hama rund 40 Liter in Rotation ( Rasenmäher, Trimmer und Rasentraktor ).
    Diesel nur rund 20 Liter. Dafür können wir notfalls aufs Heizöl ( Kapazität 4000 Liter ) zur Stromerzeugung zurückgreifen und mit Holz heizen.
    An schönen Sommertagen kann die Photovoltaik genug Saft liefern um das Haus zu versorgen. Fast die Hälfte unseres Jahresbedarfs liefert die PV.

    Da ich am Land, aber in relativer Stadtnähe, wohne, wird, sobald es in der Stadt zu heiß wird, der Rückzug angetreten und die Stadt gemieden.
    Wir haben ein ganz gutes Konzept zuhause, um uns vor kleineren Übergriffen zu schützen. Für den Fall das wirklich alles zusammenbricht, was ich nicht hoffe,
    können wir mal drauf vertrauen das es einige Zeit dauert bis man unsere Sackstrasse raufkommt.

    Für denn Fall das es zu Bürgerkriegs Ähnlichen Zuständen kommt, was ich für unwahrscheinlich halte, hilft eh nur mehr einbunkern.