Beiträge von DerLinzer

    Bitte nicht "Krypto" für Kryptowährungen abkürzen!

    Die Abkürzung "Krypto" stand für die dahinterstehende Technik wie Blockchain usw., nicht für Kryptowährungen.


    Aber im ernst, JEDER sollte sich etwas "Krypto-fit" machen, diese Technologie ist gekommen um zu bleiben und hat nur sekundär mit Währungen,Coins oder Token zu tun.


    Ich vergleiche das immer mit der Computertechnik und dem aufkommenden Internet in den 80ern, wer hätte damals geglaubt welchen Einfluss diese Technologien heute auf jeden von uns haben?

    Nun ja, Bitcoin-Mining ist in unseren Breiten nicht mehr aktuell (selbiges gilt für alle anderen Kryptowährungen), da hierzulande (Ö,D usw) die Strompreise viel zu hoch sind.

    Die meisten "Miningfarmen" stehen in China und Länder wo es Strom billigst gibt.


    Ich bin selbst seit Jahren in Bitcoin und Co unterwegs, hatte selbst (mit einigen anderen) ne grössere Miningfarm und kenne mich daher leidlich gut aus damit.


    Ich persönlich sehe eher keinen Use-case als "Investment für danach", allerdings ohne ein Worst Case Szenario sollte sich mal jeder über Krypto schlau machen.

    Krypto ist nicht mehr aufzuhalten....

    Der Staat möchte immer alles über jeden wissen, UND er möchte auch auf alles Zugriff, das ist uns allen klar.

    Wenn jetzt ein Staat das Bargeld abschaffen würde, wäre jeder bewegte Euro sichtbar und vor allem für das Finanzamt nachvollziehbar.
    Dadurch würden einige Branchen vernichtet werden, und nicht nur halbseidene oder gar illegale...(Als Beispiel: wer soll noch ein Haus bauen wenn man für jeden Handgriff eine Firma beauftragen muss, weil "Pfuscher" kann man ja nicht mehr bezahlen.)

    Der Staat hätte durch die Abschaffung des Bargeldes jederzeit die Möglichkeit neue Steuern zu erheben und diese sofort einzuziehen (Zypern 2013)

    Meiner Meinung nach sind wir leider auf einem Weg zu solchen Szenarien, zwar langsam aber sicher.

    Was tun? Also ich persönlich habe nur das unbedingt Notwendige an Guthaben auf der Bank, der Rest ist anderwertig "gesichert".

    "Genug Reis und Nudeln um 7 Tage nicht zu verhungern hat wohl so gut wie jeder daheim", also da täuscht du dich gewaltig BEN. Von einer Zubereitung (incl. Wasser fürs kochen) red ich da mal gar nicht.....

    Aber es gibt natürlich ein massives Stadt/Landgefälle, am Land hat man immer schon mehr "bevorratet", alleine schon wegen des Weges in den nächsten Supermarkt.

    Uns Städter wird nicht anderes übrigbleiben als uns zu "ducken" und einzuigeln, es würde innerhalb von Tagen eine Landflucht eintreten.

    Also ich gehe mal davon aus das es von einer Behörde Richtlinien gibt nach denen sie ihre Produkte testen müssen, anzunehmen das es vor allem um Keimbelastung geht.

    Was mich immer wieder stört ist das selbst auf Produkten wie Salz, Zucker und dergleichen ein MHD draufsteht.... was für ein Nonsens....

    Eindeutige Antwort: JA

    Ich beschäftige mich seit Jahren, teilweise beruflich, mit dem Thema Banken und dem aktuellen "Geldsystem". Auch weniger interessierte werden immer wieder in den Medien hören, das in vielen Ländern die Währungen kippen und massive Inflation ist eine Folge davon.
    Die Staaten sind weltweit extrem verschuldet, die Gross-Banken zocken weiter mit den verschiedensten Finanzprodukten (trotz gegenteiliger Beteuerungen nach der letzten Krise 2008), und unsere so heiss geliebte EU plant weitere Netto-Empfänger aufzunehmen.
    Dazu kommen dann noch Staatsmänner wie Herr Trump, die Handelskriege vom Zaun brechen und Stellvertreterkriege führen in manchen Ländern (Trump,Putin,usw).

    Das Problem ist die Fülle der oben angeführten Punkte (und da gäbe es noch weitaus mehr), wenn da nur ein einziges Problem eskaliert kracht es so richtig und das Kartenhaus fällt in sich zusammen.

    Ist zwar eine sehr pessimistische Sicht der Dinge, aber seien wir uns mal ehrlich, viel Grund zum Optimismus gibt es nicht wenn man sich in der Welt so umsieht.....

    Es mag zwar vielleicht noch Jahre dauern, aber der nächste Crash ist leider vorprogrammiert!

    Also auch bei mir finden sich massig Lebensmittel welche ich im normalen Alltag einfach so gut wie nie esse. (chinesische Instant-suppen, Konserven mit Fisch oder Linsen mit Speck zum Beispiel)
    Wenn die mal ablaufen (und das dauert) verschenk ich sie einfach oder sie wandern in die Tonne, da ist nicht so arg viel Geld drauf....

    Reis/Nudeln würde ich an deiner Stelle schon vorhalten, auch wenn ihr sie normalerweise nicht esst. Erstens sind sie seeehhhr lange haltbar, und wenn man in einer Notsituation Hunger hat wirds auch mit Reis oder Nudeln gehen.

    Du musst ja nicht grosse mengen einlagern, immer mal wieder was mitnehmen beim Einkauf, das geht dann schnell.

    Bei den meisten von uns, speziell den Städtern, ist meist der beschränkte Lagerraum ein Problem. Vor allem beim Wasser.

    Zu den Reaktionszeiten noch was, einfach mit offenen Augen und Ohren durch den Tag gehen, die meisten "Katastrophen" kündigen sich lange vorher an.
    Für die meisten Szenarien die plötzlich auftreten wie Meteoriten, AKW-Gau und ähnlich verheerende Sachen kannste eh nur beschränkt Vorbereitungen treffen.

    Fang einfach mal klein an und schau wieweit du dich persönlich vorbereiten kannst auf Dinge die hoffentlich nicht eintreten werden.

    Die Grundimmunisierung wird im Säuglingsalter durchgeführt, im fünften und sechsten Lebensjahr folgt eine Auffrischung. Der vollständige Impfschutz ist mindestens zehn Jahre lang wirksam, nach deren Ablauf ist eine aktive Auffrischimpfung empfohlen.

    Quelle: Wikipedia

    Vor allem ist so ein Krone-Bericht wie dieser hier eher kontraproduktiv.
    Der 0815-Leser denkt sich dabei: "hmm, der Staat sorgt sich um uns wenn mal was passiert, da brauchma selber nix tun"

    Das diese 12 Standorte nicht primär für die Versorgung der Bevölkerung gedacht sind ist uns allen klar. Das werden eher "Einsatzbasen" sein in die keiner in einer Krise reinkommt.

    Kein Normalbürger hat auch nur annähernd eine Vorstellung davon, wieviel Aufwand es wäre Wasser,Strom, Lebensmittel usw zu lagern oder zu erzeugen, um die gesamte Bevölkerung auch nur für 30 tage zu versorgen.... Da reden wir mal noch gar nicht von einer Finanziereung einer solchen Aktion......

    @decordoba , du hast aber schon verstanden das es in dem zitierten Bericht NICHT um Bitcoin oder Kryptowährungen geht oder?

    UND wie kannst du behaupten das Bitcoin sehr riskant sind und wie ein Schneeballsystem zu werten sind?

    Dies ist vielleicht DEINE persönliche Meinung, aber gaaaaanz sicher nicht die Meinung aller Prepper, ausserdem nicht belegt.....

    Geh dich mal ordentlich schlau machen was die Kryptoszene angeht und lass solche unqualifizierte Äusserungen bitte.

    Also eine Flucht in den Wald planen meiner Meinung nur jene die sich nicht auskennen.

    Wie du selbst erwähnst wärest du im Wald nicht lange alleine, UND ernähren kann dich der heutige Wald in Europa auch nicht wirklich.
    Mehr Sicherheit versprächen eher gebirgige Gegenden, je schwerer zu erreichen umso besser, ABER was dann?......

    Fluchtszenarien eignen sich nur wenn man eine BOL hat oder gleich das Land in irgendeine Richtung verlassen muss.

    Also laufende Kosten habe ich keine mehr eigentlich, der Vorrat an Lebensmittel und Wasser rotiert.

    Sobald dein Vorrat ausreichend ist (für dich persönlich) sollten nur mehr Kosten für Extras anfallen, was auch immer das sein mag.....

    Bin vor kurzem über die Serie Doomsday - Countdown zur Apokalypse gestolpert, läüft aktuell immer mal wieder auf National Geographic, vor allem die Folge 7 hat es mir angetan.

    In Folge 7 wird die Auswirkung eines Solarsturms behandelt, sowohl kurz- wie auch langfristig.

    Mein Tip: In weiten Teilen sehr informativ und absolut sehenswert, prepperrelevant.