Beiträge von Ben

    Grund der Störung: Durch eine DDoS-Attacke von außen hat es Donnerstagvormittag Ausfälle des Festnetz-Internets von A1 Telekom Austria gegeben. Mehr als eine Stunde lang dauerte die Störung, ehe sie von den Technikern behoben wurde, sagte Sprecherin Livia Dandrea-Böhm.

    Interessanterweise bekommt das nicht viel Aufmerksamkeit. Dass man so leicht das Internet in Österreich in die Knie zwingt, verwundert mich.

    Das war vor einem Jahr so. Diesen Fehler hätte man seit mitte 2020 beheben können.

    Ja, definitiv. Man hatte schon während der Pandemie genug Zeit sich neu aufzustellen und diese Pläne zu erarbeiten.


    Mich ärgert, dass es nicht eine dezidierte Arbeitsgruppe gibt, die sich genau darauf konzentriert:


    Was brauchen wir an Prozessen bis zum Ende dieser Pandemie?

    Was brauchen wir an Ausrüstung für diese Pandemie und künftige Katastrophen?


    Beispiel Deutschland: Die mieten grad riesige Lagerflächen um einen Notvorrat an PPE anzulegen.


    Man muss auch in die Zukunft schauen. Eine FFP2-Pflicht war spätestens letzten Herbst abzusehen. Da hätte man breits die Produktion hochfahren können in AT und im Ausland einkaufen und einlagern können. Selbiges gilt für Selbsttests. Diese muss man nun auch in größeren Mengen einlagern, denn bald werden auch Selbsttests gültig sein als Eintrittstests. Davon gehe ich zumindest aus. Auch stellt sich die Frage, ob nicht bald für körpernahe Bereiche FFP3-Masken empfohlen werden, da diese einen noch größeren Schutz bieten?


    Genau über solche Dinge sollten sich Experten den Kopf zerbrechen und entsprechend vorsorgen.

    Eine völlig neue Mutation ist aufgetaucht in Finnland


    Neue Virusmutation in Finnland entdeckt

    In Finnland ist eine völlig neue Mutation des Coronavirus aufgetaucht. Ob die Variante mit dem Namen Fin-796H gefährlicher oder ansteckender als andere Mutationen ist, muss erst erforscht werden. Allerdings berichteten die forschenden Ärzte und Ärztinnen, dass das neue mutierte Virus von PCR-Tests nicht so gut erkannt wird wie bisher bekannte Varianten.

    Da hat er sicher recht der Herr Pharmakologe. Dachte nicht, dass ich jemals Studien zu Impfstoffen lesen würde.


    Wenn man nach der Marke der Grippeimpfung vor fünf Jahren fragen würde, wüsste das kein Mensch. „Jetzt reden wir hier über 70, 80, 90 Prozent Schutz – kleinste Unterschiede in Subgruppen, und hier sind wir jetzt einfach massiv übersensibilisiert. Ich verstehe diese Verunsicherung. Aber ich glaube, sie ist etwas überzogen.“

    Die Löcher werden größer, kann Monate dauern, bis das saniert ist.


    Die vier betroffenen Familien wohnen vorübergehend bei Verwandten und in einer Pension. „Jetzt warten wir einmal, ob wir hineindürfen“, schildert einer der Bewohner, „weil ich habe ja nur schnell das Notwendigste mitgenommen. Der Großteil ist natürlich noch im Haus.“ Ob und – wenn ja – wann die Häuser wieder bewohnt werden können, ist unklar. Auch deshalb, weil niemand weiß, wo überall Kellergänge sind. Es gibt keine genauen Pläne, erklärt Bürgermeister Eduard Ruck (ÖVP): „Das wurde quasi nur mündlich über Generationen überliefert.“ Voraussichtlich werde es Monate dauern, bis sich der Boden und damit die Lage in der Palterndorfer Kellergasse wieder beruhigt, schätzt der Bürgermeister.

    Die bisherigen Impfnebenwirkungen liegen unter den Erwartungen


    Alles in allem liegen die momentan registrierten ungewünschten Folgen der Corona-Impfungen sogar unter den Erwartungen und im Rahmen dessen, was die Wissenschafter als normale Impfreaktionen betrachten: Von den über 377.000 geimpften Personen hatten laut BASG 584 Betroffene Kopfschmerzen gemeldet, 542 Fieber, 401 Müdigkeit, 391 Schmerzen an der Impfstelle, 290 Muskelschmerzen, 267 Gelenksschmerzen, 180 Übelkeit, 170 Schüttelfrost, 121 Schmerzen in einer Extremität und 89 Schwindel. Weniger als 20 Patienten berichteten von allergischen Reaktion oder Beschwerden an den Gesichtsnerven.

    Es geht aber nicht nur um die Ausrüstung, man sollte sich auch Gedanken machen, wo man in so einem Fall unterkommt.

    Das Unterkommen sollte in der Regel kein Problem sein - > Hotel.


    Was mir aber immer Sorgen bereitet: was ist wenn sowas passiert, wenn ich nicht daheim bin und dann auch nicht mehr heim kann, weil z.b. mein Haus abgebrannt ist?


    Da ist es gut extern Ausrüstung, Kleidung, etc zu haben. Das kann man holen und dann ab ins Hotel oder zu Verwandten und neu orientieren.