Beiträge von Ben

    Wenn man bei der Statistik nun die rausrechnet welche mit Covid gestorben sind, anstatt an Covid, z.B. diejenigen die bis zu 28 Tage vorher Covid positiv waren und danach einen Unfall hatten oder an etwas anderem verstorben sind, dann geht sich nicht Mal mehr das eine Monat aus um eine hohe Covid Sterblichkeit zu konstruieren.

    Diese Falschnachricht wurde vor langer Zeit schon klargestellt. https://correctiv.org/faktench…eisung-der-eu-gefaelscht/

    Ich habe noch selbst gemachtes Gewürzpulver von 2019 im Keller bzw. ein offenes Glas in der Küche. Das Pulver schmeckt nach wie vor.

    Hängt sehr von der Restfeuchte ab. Früher hab ich es im Backofen gemacht und da war es wohl noch zu feucht und wurde teilweise nach 2 Monaten schimmelig.

    Zutaten:

    • 1 Zwiebel
    • 3 Karotten
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Bund Petersilie
    • 1/2 Sellerieknolle
    • 1/2 Lauchstange
    • 1 Frühlingszwiebel
    • 30g feines Meersalz

    Zubereitung:


    • Gemüse und Kräuter waschen, putzen und trocken tupfen
    • Das Gemüse und das Salz in einem Mixer zu einem feinen Brei zerkleinern
    • Auf ein Backblech mit Backpapier so gleichmäßig wie möglich aufstreichen
    • 7 bis 8 Stunden bei 70 Grad dörren im Dörrautomat oder im Backofen bei leicht geöffneter Tür.
    • Masse abkühlen lassen, nochmal fein mixen, fertig
    • Hält sich einige Monate

    Ben, danke für das Saucenrezept, sieht sehr gut aus und werde ich mal ausprobieren.


    Nur noch mal zum besseren Verständnis zu den folgenden drei Zutaten:

    • 1 Liter Brühe (oder Rotwein / oder Traubensaft)
    • 2 EL Brühe (Gemüse oder Rind)
    • 1,5 Liter Gemüsebrühe

    Also 2,5 Liter fertige Brühe plus 2 EL BrühPULVER zusätzlich?

    Ja, genau.


    Der 1 Liter kann gerne auch Rotwein sein. Ich verwende keinen Wein, da Kinder mitessen und Traubensaft habe ich selten daheim.


    Die zwei EL Brühpulver sind extra.

    Und so standen sie nun am Fuße der dritten Welle, staunend und ungläubig, gleichsam wie dazumal, als die alten Wellen kamen.

    Und obschon es nun das dritte Mal doch war, so hatten sie noch nichts gelernt.

    Haben wir die Saucenrezepte schon bekommen?

    Nein, hat noch niemand gefragt. ;)


    Zutaten:


    • 5 Karotten
    • 2 Gemüsezwiebel
    • 1 rote Paprika
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 EL Rapsöl
    • 2 EL Tomatenmark
    • 1 Liter Brühe (oder Rotwein / oder Traubensaft)
    • 2 El Senf
    • 2 EL Sojasauce
    • 1 EL Dunkler Balsamico Essig
    • 2 EL Thymian (getrocknet)
    • 2 EL Brühe (Gemüse oder Rind)
    • 1,5 Liter Gemüsebrühe
    • Salz und Pfeffer

    Zubereitung:


    Gemüse grob kleinschneiden und scharf mit dem Rapsöl in einem großen Topf anbraten. Hinweis: Wichtig ist es Röstaromen zu bekommen, damit die Sauce schön dunkel wird. Aber das Gemüse darf am Topfboden nicht anbrennen, also immer rühren.


    Nachdem die Zwiebel eine gute hellbraune Farbe haben, das Tomatenmark dazu und einige Minuten mitbraten lassen, das erzeugt noch weitere Röstaromen. Wenn das Gemüse Gefahr läuft anzubrennen, mit einem Schluck Rotwein doer Brühe ablöschen und die Flüssigkeit wieder verkochen lassen. Das nennt sich deglacieren und je nach Lust und Laune kann man das mit dem Liter Rotwein (oder Brühe, oder Traubensaft) 4 oder 5 Mal wiederholen. Nun die Gewürze hinzufügen und mit der Gemüsebrühe auffüllen.


    Auf mittlerer Hitze bei offenem Deckel 1,5 bis 2h kochen lassen.


    Danach die Sauce zuerst durch ein grobes Sieb, dann durch ein feines Sieb, und wer mag durch ein Geschirrtuch laufen lassen. Wichtig ist hier keinen Druck auszuüben, also das Gemüse nicht auspressen, das würde dazu führen, dass die Sauce heller wird. Das gleiche passiert wenn man das Gemüse mit dem Pürierstab pürieren würde.


    Sauce abkühlen lassen und portionsweise einfrieren, oder als ganzes weiterverarbeiten, siehe unten. Eignet sich sehr gut als Grundsauce und Basis für eine dunkle Bratensauce, Pfeffersauce, Rahmsauce, etc.


    Das Rezept ergibt ca 1 Liter Grundsauce.


    Um daraus zum Beispiel eine dunkle Bratensauce zu machen, macht man ein Einbrenn (Mehlschwitze) aus 50g Butter und 60g Mehl und fügt die 1 Liter Sauce hinzu. Dadurch wird sie schön angedickt. Die einfache und schnelle Variante geht natürlich auch mit fertigem Saucenbinder wie Fix Einbrenn.


    Früher habe ich die dunkle Bratensauce immer mit Rinder- oder Schweineknochen und 10.000 Zutaten gemacht. Ist mir mittlerweile zu viel Aufwand. Das obige Rezept geht viel einfacher und schmeckt genauso gut.

    Irgendwie sind unsere Einzelportionen grösser als Deine.........Ich muss mich nochmal mit Mengenempfehlungen befassen

    Das ist den Beuteln geschuldet. Ich verwende solche Eisbeutel vom DM und das sind glaube ich ca 80ml.


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    Daraus mache ich dann je nach Laune eine dunkle Bratensauce, Pfeffersauce oder Rahmsauce. Gestern zB zwei der Beutel mit einer Packung Schlagobers (200ml) aufgekocht ergibt eine gut gewürzte Sauce, ausreichend für 2 bis 3 Personen.