Beiträge von Ben

    Für die Gamer unter uns vielleicht interessant. :)

    Das französische Studio Wild Sheep rund um Entwicklerikone Michel Ancel hat erstmals eine Gameplay-Demo seines Open-World-Survivalspiels "Wild" gegeben. Darin gilt es, in einer offenen, weitläufigen prähistorischen Welt zu überleben und dafür auf die Jagd zu gehen, sich den Umständen anzupassen und eins mit der Natur zu werden.

    Quelle: http://derstandard.at/2000024640301/Wild...Mensch-und-Tier

    Berlin (dpo) - Ein Berliner Autofahrer hat einen geheimen Trick entdeckt, mit dem sich Radarfallen und Blitzer auf Autobahnen zu 100 Prozent überlisten lassen. Erste Praxistests scheinen die Theorie des Hobbyphysikers zu bestätigen. Seine zahlenbasierte Methode soll für jeden Autofahrer innerhalb von Minuten erlernbar sein.

    Seit 1990 ist Jörg Haffke jeden Tag auf deutschen Autobahnen unterwegs, was den Berufspendler oft teuer zu stehen kommt: "Früher verging kaum eine Woche, ohne dass ich ein Knöllchen im Briefkasten hatte, nur weil ich mal wieder in eine Radarfalle geraten war", klagt der 43-Jährige. Die verschiedensten Gegenmittel habe er schon ausprobiert:: "Reflektierende CDs am Innenspiegel, abgedecktes Kennzeichen oder Blitzwarner-Apps – nichts hatte auf Dauer wirklich Erfolg", berichtet der Familienvater.

    Haffke ist jedoch nicht nur ein cleverer Bastler, sondern auch ein guter Beobachter: "Irgendwann fiel mir auf, dass neben den Autobahnen immer wieder so merkwürdige Schilder mit Zahlen drauf versteckt sind."
    Zwei Jahre und 122 Excel-Tabellen später ist sich Haffke nun sicher, den geheimen Algorithmus hinter den kryptischen Blechtafeln endlich entlarvt zu haben: "Wenn man ein Tempo mit einem Tachowert fährt, der in etwa der Zahl auf dem letzten gesichteten Schild entspricht oder darunter liegt, verhindert man ein Auslösen des nächsten Blitzers! Man ist praktisch unsichtbar."
    Welche physikalische Kraft diese offensichtliche Fernwirkung herbeiführt, sei ihm zwar nicht ganz klar: "Vielleicht gibt es ja doch etwas, das größer ist als wir!" Das Ergebnis gebe ihm aber recht: "Keine Knöllchen in den letzten sechs Monaten", erklärt er stolz. Nun will Haffke seine Erfahrungen an andere Autofahrer weitergeben – und hat dazu die Standorte der knapp fünf Millionen bisher identifizierten "Zahlenschilder" in einem einzigartigen Nachschlagewerk verzeichnet.
    Jörg Haffke: "Zahlenschilder in Deutschland: Die geheimen Zeichen, mit denen sich Radarfallen überlisten lassen", 3480 S., Selbst-Verlag, Eigenheim 2015.

    Quelle: http://www.der-postillon.com/2015/10/aut...t-geheimen.html

    @Capt J Reynolds

    Ich find das klasse, dass du deine Zeit opferst und versuchst uns dein Wissen aus diversen Survival- und Scoutkursen näher zu bringen.

    Dass das nicht für jeden was ist, ist leider so und lässt sich nicht ändern.

    Lass dich dadurch nicht entmutigen, wir anderen freuen uns darüber und profitieren davon!

    In Japan ist dieses Szenario beinahe alltäglich. Als ich unlängst in Osaka war hat mir eine Geschäftspartnerin gesagt, dass sie etwa 2 Mal die Woche ein spürbares Beben wahrnimmt und sie war schon einige Male in einem Aufzug gefangen.

    Aktuell wird geprüft die Aufzüge in Japan mit einer Nottoilette und Wasservorräten auszurüsten für den Fall dass man länger stecken bleibt.

    Selbst aus einem Aufzug rauszukommen ist wohl zu gefährlich wenn die Möglichkeit besteht, dass dich jemand rausholt. Falls nicht siehts wieder anders aus.

    Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article14...ausstatten.html

    Ich denke auch dass die "Wohnung-ist-verlassen" Variante die beste ist. Aber man muss sich wirklich z.B. in den Keller oder auf den Dachboden zurückziehen und den Großteil der Wohnung "Besuchern" überlassen damit es glaubwürdig leer und schon geplündert aussieht.

    So haben es viele jüdische Familien und Deserteure im 2. WK gehandhabt, mit teils gutem Erfolg, teil weniger gutem - siehe Anne Frank.

    Sowas ist eher was für Doomsday Prepper mit viel Kohle. Absolut wertlos, wenn man sich nicht vorher schon mit bestimmten Themen beschäftigt hat.

    Denn ewig kann man auch nicht im Bunker hocken, irgendwann muss man wieder rauskommen und wenn dann keine funktionierende Zivilisation mehr da ist, keine Nahrung zu kaufen ist, und ähnliches bringt einem das viele Geld und das Überleben einige Monate in so einem Bunker auch herzlichst wenig.

    @Liquidarian

    Deshalb sollte bei solchen "Berichten" immer eine Quelle verlinkt werden. Wenn man den obigen Beitrag so stehen lässt, glaubt das am Ende noch wer und die geneigten Leser/Besucher des Forums sind wieder ein bisschen mehr beunruhigt - wegen nichts und wieder nichts.

    Danke für die Links, wobei mir die siz.cc komisch vorkommt.

    Im Impressum steht der Zivilschutzverband, die Domain ist aber auf eine Werbeagentur registriert die laut Firmenbuch nicht existiert!?

    Gestern Abend ein älteres Kabarettprogramm von Michael Niavarani gesehen.

    Dort sagt er was ganz richtiges find ich: Früher hat man noch gesagt "Für SOWAS hab ich kein Geld".

    Heute sagt das fast keiner mehr. Wir kaufen uns den unnötigsten Schmarren weil uns die Werbung suggeriert, dass wir das bräuchten um nicht ein Mensch zweiter Klasse zu sein. Siehe iPhone, Full HD Fernseher, 3D Fernseher, usw.

    Durch diesen Effekt wird man automatisch schief angesehen, wenn man z.B. mit einem 20 Euro Burnerphone rumrennt. Zum Telefonieren und SMS schreiben reichts, ich verwend eines für meine Willhaben-Verkäufe oder sonstige Gelegenheiten wo ich im Internet meine Handynummer angeben soll aber nicht meine echte Nummer angeben will.

    In der Öffentlichkeit werd ich schief angesehen, wenn ich mit diesem Handy telefonier. Jeder der das sieht denkt sich wohl "der muss arm sein, wenn er sich kein Smartphone leisten kann".

    Ich find das krank und pervers wie sich unsere Gesellschaft entwickelt.

    Eigentlich schlimm, dass es im heutigen Österreich Menschen gibt die sich Strom nicht leisten können und wenn auch vorübergehend.

    Als ich mit 19 nach Wien gezogen bin, in Erwartung eines anzutretenden Jobs hatte ich auch einige Monate Probleme meine Rechnungen zu bezahlen, da der Job doch nix geworden ist. Die Wien Energie zumindest ist da sehr human muss ich sagen, hab um Stundung gebeten und konnte so einige Monate Strom konsumieren und erst später dafür bezahlen. Reden muss man halt mit die Leute.

    Anderes Beispiel: In meiner alten Wohnung die Nachbarn über mir, finanziell mehr als nur am Sand, denen wurde mindestens zwei Mal im Jahr die Fernwärme für einige Monate abgedreht. Die haben sich von mir einen Wasserkocher ausgeborgt um warmes Wasser für Kochen, Waschen und Duschen zu haben. Kann man sich gar nicht vorstellen, aber geht auch.

    Der Vorteil an Wohnungen ist meiner Meinung nach, dass man selbst ohne Heizung nicht erfrieren würde, einerseits durch die Isolierung, andererseits durch die Wohnungen unter/neben/über dir, die heizen.

    Stromlos zu kochen in einer Mietwohnung wird schwer. Kaum einer hat heute noch einen Herd der mit Holz/Öl befeuert werden kann. Wär in meiner Wohnung der Strom weg für einige Zeit müsst ich Gaskocher bzw. in späterer Folge einen Hobo nehmen um auf der Terrasse zu kochen. In der Wohnung wär mir zu gefährlich zwecks Erstickungsgefahr.

    Schon richtig. Ich denke jeder von uns hat im BoB auch zumidnest ein Feuerzeug (ich hab zwei), da dies sicher die erste Wahl zum Feuermachen ist.

    Aber Fakt ist Feuerzeuge werden irgendwann leer, gehen kaputt, oder verliert man. Daher sollte man als Backup einen Feuerstein mithaben und auch wissen wie man damit umgeht.

    Oh der @Papa Schlumpf ist auch ein Terrassenzündler wie ich. [Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_41_88fcd405.gif]

    Ich hab selbiges schon öfter probiert mit den Anzündhölzern vom Merkur.

    Wie meine Vorposter schon gesagt haben musst du nur viel feinere Späne abschaben und diese auch noch zerrupfen bzw. auflockern um eine Art "Flaum" zu bekommen. Dann funktionierts auch ohne Taschentuch mit dem Feuerstarter nach wenigen Versuchen.