Der AG20 SHERP

  • Der Sherp ist schon ein Kultfahrzeug.

    Ist was Motor und Antrieb betrifft auch bewusst einfach gebaut. Kein Hydrostat Antrieb usw. sondern nur eine einfache Kette usw.

    Kann 1000 Km von der nächsten Werkstatt entfernt normalerweise selbst und leicht repariert werden. :thumbup::)

  • Tolles Gefährt, ich kannte bisher nur den Häglund.


    Einziger Nachteil am Sherp aus Preppersicht ist der eher sekundäre Greyman-Faktor :P

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Was bitte ist der "sekundäre Greyman-Faktor"?

    Greys kenne ich nur als kleine graue Aliens von Roswell :D

    Der "Greyman" in der Krise ist unauffällig und hebt sich von der Masse nicht ab. Diese Information lässt sich auch in null komma nichts via Suchmaschine herausfinden ;).

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Ah okay.

    Naja. Dennoch sind 40 Liter auf 100 Kilometer schon ne Menge.

    Da kann ich fast schon in ein Panzermuseum gehen und mir einen Kampfpanzer V Panther holen da komm ich auch gut weiter oder ein Kettenkrad mit Anhänger, einen Wehrmachtsschlepper oder ein anderes Halbkettenfahrzeug :D

  • Da kann ich fast schon in ein Panzermuseum gehen und mir einen Kampfpanzer V Panther holen da komm ich auch gut weiter oder ein Kettenkrad mit Anhänger, einen Wehrmachtsschlepper oder ein anderes Halbkettenfahrzeug

    Da kannste mal locker das 10 - 30-fache für einen Panzer Panther V rechnen (Strasse ca. 350l / Gelände bis zum doppeltem).


    Mein Magirus 170 D 11 ist so mit 20-22l auf der Strasse ausgekommen, im Gelände das doppelte.

    Einmal editiert, zuletzt von Carpe ()

  • Da kannste mal locker das 10 - 30-fache für einen Panzer Panther V rechnen (Strasse ca. 350l / Gelände bis zum doppeltem).

    Das war nur ein Scherz von mir ;)


    Ich denke bei sowas kommt es halt immer drauf an, welche Routen man nimmt.

    Ein geländefähiges Fahrzeug zu haben, wo man locker mal "Querfeldein" fahren kann, hat auch seine Vorteile.

    Würde ich aber nur auf Straßen fahren würde mir wohl ein Wohnmobil reichen^^

  • Tolles Gefährt, ich kannte bisher nur den Häglund.


    Einziger Nachteil am Sherp aus Preppersicht ist der eher sekundäre Greyman-Faktor :P

    yoah,

    aber rund um St Petersburg gibt es riesige Sümpfe eigentlich ganz Karelien da verschwindet auch so ein Viech einmal in der Botanik. Das Video im ersten Link hat mich ordentlich beeindruckt, wo der im Sumpf über schwimmende Bäume drüberkrabbelt.


    Es wäre ja interessant zu erfahren wie er sich auf einer Alm macht, wann diese ReifenWürscht einknicken und aufgeben und er bei Hangschrägfahrt runterkollert, Ich fürchte recht bald?

    Schon seit 21.692 Tagen nichts bei Amazon gekauft.

  • Was bitte ist der "sekundäre Greyman-Faktor"?

    Greys kenne ich nur als kleine graue Aliens von Roswell :D

    Die kleinen grauen Männchen (welche in den 80/90ern doch mal grün waren :/ ) rufen dann wiederum die "MiBs" auf den Plan... 8):!:


    paperprepper war übrigens nur etwas nerdiger Humor von mir :P ich persönlich hätte gerne etwas in Richtung Hoovercraft!

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)