Schneeschaufel für unterwegs

  • Schaufelt mal mit so einem "Spätchen" euren eingeschneiten Fahrzeug mal frei. So mal zum Test. Sagen wir mal einen kleinen Weg. 2 Meter breit mal 5 Meter in die Länge. Bei nur 50 cm Schneehöhe. Schaut auf die Uhr.. Da geht ein halber Tag flöten. Für nur 5 Meter!

    Dann braucht man wenigstens keinen Fitnesscenter-besuch mehr..^^

    Militärspaten sehen nur gut aus. Mehr nicht. Verlasst euch nicht drauf. Für Schnee sind die Dinger nicht zu gebrauchen.

    Wenn man beim Militär im Schnee stecken bleibt, dann schaufeln mindestens 10 Leute und nicht nur eine Person..;)

    .. Oder es wird ein Räumungsfahrzeug angeordert .. Einer alleine mit einer Schaufel in den Händen, ist pure Romantik.

    So Schaufeln sind zB. geeignet um rund ums Zelt eine Wasserablaufrinne zu buddeln. Damit der boden unter dem Zelt trocken bleibt.

    Alles was drüber hinaus geht..:thumbdown:;)

  • Das mag alles stimmen, aber die Frage war eigentlich nach einer Schneeschaufel für Wanderungen ;)

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • hi

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    wie würdest du das Alu Zusatzschild bewerten?

    Eher Weichalu nur für Pulverschnee oder doch was besseres das auch nassen oder verhärteten Schnee aushält?

    Grüß dich.


    Mangels Schnee kann ichs leider noch nicht testen; es wirkt aber robust und brauchbar. Würde auch passen da die Schweden vermutlich doch Erfahrung haben mit Schnee.

    Ich hab das Schild aktuell "aufgepflanzt" und mit Kabelbinder statt den Schrauben fixiert.


    Fluid servus. Du hast da nicht unrecht natürlich; kommt halt drauf an wo das Fahrzeug auch geparkt ist (individuelle Situation). Zuhause werde ich auch mit richtigem Werkzeug angreifen; unterwegs steht weder das Privatauto noch der Schulbus solange das es fürs Einschneien reichen würde.

    Umgekehrt empfinde ich so ne kompakte Schneeschaufel oder meine Kombilösung besser als nix.

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

    Einmal editiert, zuletzt von Wolpertinger ()