Zeitschriften

  • Hi,


    ich wollte mal fragen ob ihr (spezielle) Zeitschriften abonniert habt die euch regelmäßig rund um das Thema "Preppen" weiterhelfen bzw. wertvolle Informationen geben?

  • Guten Abend.


    Im Abo habe ich nur noch TACTICAL GEAR und lese immer gerne drin; wenn ich auch das ursprüngliche GEAR Heft lieber mochte. Den zweiten Ableger SURVIVAL MAGAZIN kann ich irgendwie gar nicht ab.


    K ISOM lese ich hin und wieder, bietet zwar nur sehr sehr bedingt Infos bezüglich Preppen, aber trotzdem interessant.

    Von dem selben Verlag gibt's noch das RESCUE&SURVIVAL Magazin (oder so ähnlich), erscheint selten und ist auch eher Unterhaltung (teilweise auch Prepperporno) aber ab was solls.


    Visier oder Caliber hatten mal ein Spezial: Prepper, war ok.


    Im deutschsprachigen Raum sind m.M.n. Bücher die bessere Wahl.

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Ich habe dazu keine speziellen Zeitschriften im Abo. Mir reicht der Informationsfluss hier im Forum aus. Es werden viele verschiedene Themen sachlich gut diskutiert & immer wieder interessante Produkte vorgestellt.

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Ich hatte früher Zeitschriften abonniert, hat sich für mich nicht bewährt. Die Stöße werden immer höher und wo die interessanten Artikel sind, da verliert man schnell den Überblick. Letztendlich lagen die Stöße nur herum und wurden schließlich entsorgt. Wie Wolpertinger ziehe ich Bücher, die ich mir gezielt zu Themen besorge, vor. Das hat für mich mehr Bestand.

  • Ich lese Kraut und Rüben, ein Magazin rund um Gartenthemen und gelegentlich "Land Apotheke" mit Themen rund um Naturheilmittel und Anwendungsmöglichkeiten von Kräutern und so. Ich heb die Zeitschriften auch als Nachschlagewerke auf. Im Falle einer Krise ist ein Selbstversorgergarten evtl. lebensnotwendig. Für mich gehört das auf alle Fälle zum Preppen.

  • Kraut und Rüben hatten wir auch ´ne zeitlang.


    Zurzeit sind wir bei "Readly" angemeldet (kostet knapp 10 Euronen pro Monat). Die Auswahl ist wirklich groß.

    - Technik,

    - Wissenschaft,

    - DIY,

    - Fischen und Jagd (gibt´s auch was über Messer und andere Waffen),

    - Sport/Körperertüchtigung/Wandern/Outdoor,

    - Kochen (auch vegan/veggie/Diabetes, Paleo, Brot backen, Bierbrauen usw.), Einmachen,

    - (Nutz-)Garten ...


    Über Garten und Kochen komme ich meistens nicht hinaus, es ist einfach zu viel ;-)

  • Abos haben für mich da Vorteile wo ich auch auf die vergangenen Ausgaben digital (und als offline fähiges PDF) zugreifen kann. Im IT Bereich gibt es das durchaus,beim Spiegel glaub ich auch. Wobei das Einzelabo deutlich an Gewicht verliert. Ein Abo unterstütze ich auch aus Überzeugung - die Berg&Steigen, ältere Ausgaben sind für jedermann frei abzurufen, die aktuellste für Abo. Da finden sich auch hier relevante Themen, Seiltechnik, Risikotheorie, Erste Hilfe usw. -> https://www.alpenverein.at/ber…ex.php?navid=490294429097

  • Hätte die komplette Serie des "Survival-Magazin's" vom Start weg bis ende 2020 abzugeben.

    Zum Avatar wäre nur zu sagen - lang ist's her

  • Guten Abend.


    Im März erscheint eine Sonderausgabe der Tactical Gear; Thema Blackout

    https://wieland-verlag.com/mag…lackout/aktuelle-ausgabe/


    Das Magazin hab ich ja im Abo und denke man kann das Special bedenkenlos erwerben.

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Untergekommen ist mir GEO WISSEN Nr.71 "Vom Glück des einfachen Lebens".

    Dieses Heft beinhaltet sehr viele Artikel die für uns durchaus interessant sein könnten.

    Besonders interessant finde ich die Aussagen/Antworten eines Teilzeit-Selbstversorgers (Hauptberuf Förster) und möchte euch seine Antwort auf folgende Frage nicht vorenthalten.

    Frage:

    Die sprichwörtliche Spreu vom Weizen zu trennen und daraus Mehl zu machen ist aber recht aufwendig bei Getreide.

    Antwort:

    Wir pflückten die Ähren ab und ließen sie in eine Schürzentasche oder einen Eimer fallen. Danach füllten wir sie in einen Kopfkissenbezug und legten den auf einen trockenen Untergrund, zum Beispiel die Terrasse. Dann braucht es nur noch einen Stock. Mit dem schlug ich zehn bis zwanzig Minuten wie wild auf den Bezug ein, wendete ihn jeweils nach einigen Schlägen und schüttelte den Inhalt ab und zu durch, damit alles gleichmäßig bearbeitet wird. Zum Trennen legte ich die Mischung an einem windigen Tag auf den umgedrehten Deckel einer Regentonne. Dann warf ich alles 20 bis 40 Zentimeter hoch in die Luft. Während die Spelzen wegwehen, fallen die Körner auf den Deckel zurück.


    Kann mir vorstellen dass sein Buch "Wohllebens Anleitung für Selbstversorger" Eugen Ulmer 2018, 272 Seiten, € 29,90 nicht uninteressant ist.

  • Ich hatte früher Zeitschriften abonniert, hat sich für mich nicht bewährt. Die Stöße werden immer höher und wo die interessanten Artikel sind, da verliert man schnell den Überblick. Letztendlich lagen die Stöße nur herum und wurden schließlich entsorgt. Wie Wolpertinger ziehe ich Bücher, die ich mir gezielt zu Themen besorge, vor. Das hat für mich mehr Bestand.

    Bei Artikeln, die ich aufheben (oder in Ruhe lesen) will, entferne ich die Seiten aus dem Heft und werfe das Rest-Heft dann weg. Der Artikel kommt in eine Plastik-Hülle und in einen themenbezogenen Ordner oder wird direkt abgelocht und archiviert.

    Von Zeit zu Zeit gehe ich die Ordner durch und entferne dann Artikel, die überholt oder uninteressant geworden sind.

    .... gibt das Leben dir eine Zitrone, mach' draus eine Limonade.

    (Als echter Prepper natürlich mit einer "handbetriebenen Zitronenpresse" )