COVID-19: Impfung - News & Informationen

  • Sodela, zurück im Lande und auch schon Vollimunisiert mit Pfizer/BioNTEech. Abgesehen von einer widerlichen Migräne und etwas erhöhte Temperatur nach der 1. Teilimpfung, gibt es nichts zu bemängeln.

    Hattest du nach der 2. Impfung auch noch Sensationen, oder ging diese ohne Nebenwirkungen vorrüber?


    Bei mir war die 1. Impfung problemlos.

    Nach der 2. hatte ich auch Migräne (nach ca. 10 Stunden), wie es im Lehrbuch steht.<X:(

    Be prepared, not scared

    Einmal editiert, zuletzt von Derwolf ()

  • Auch mal eine Meldung: vor zwei Tagen Erstimpfung Astra... am selben Tag keinerlei Beschwerden, am Tag 2 allgemeine Abgeschlagenheit (Gliedmassen fühlen sich wie Gummi an), Kopf leicht eingenommen, aber kein direkter Kopfschmerz. Impfstelle etwas Druckempfindlich, was aber sicher sehr normal ist. Jetzt am dritten Tag keinerlei Beeinträchtigungen feststellbar.

    Für mich persönlich ist der weitgehende Schutz vor schwerem Verlauf ausschlaggebend. Wenn das jetzt noch hinsichtlich Long Covid Vorteile gibt wäre das ein Sechser mit Zusatzzahl.

  • Auch mal eine Meldung: vor zwei Tagen Erstimpfung Astra... am selben Tag keinerlei Beschwerden, am Tag 2 allgemeine Abgeschlagenheit (Gliedmassen fühlen sich wie Gummi an), Kopf leicht eingenommen, aber kein direkter Kopfschmerz. Impfstelle etwas Druckempfindlich, was aber sicher sehr normal ist. Jetzt am dritten Tag keinerlei Beeinträchtigungen feststellbar.

    Für mich persönlich ist der weitgehende Schutz vor schwerem Verlauf ausschlaggebend. Wenn das jetzt noch hinsichtlich Long Covid Vorteile gibt wäre das ein Sechser mit Zusatzzahl.

    Ich kann mich dem nur anschliessen.

    Am Sonntag habe ich die erste Teilimpfung mit dem Astra Impfstoff bekommen. Montag musste ich Krankenstand melden, da ich zwar nur leichtes Fieber (max 38 Grad) und etwas Schmerzen an der Einstichstelle, aber ziemlich starke Kopfschmerzen hatte. Wobei es bei mir tatsächlich auch etwas mit dem Fönwind zusammenspielen könnte. Auf jeden Fall war am Dienstag alles wieder beim Alten. So gesehen vertretbare Impfreaktionen.

    „ ..., wenn man rechtzeitig d’rauf schaut, daß man’s hat, wenn man’s braucht.“


    – Josef Kirschner: Werbespots für Raiffeisen

  • Während sich in manchen deutschen Bundesländern offenbar schon Personen der 2. Gruppe zum Impfen anmelden können, sind wir in unserem Landkreis noch meilenweit davon entfernt.

    Hier gibt es rund 25.000 Einwohner über 80J. , davon sind noch nicht einmal 10.000 mindestens erstgeimpft.

    Man rechnet damit, dass erst ab April die 2. Personengruppe (Ü70, Polizisten, Ärzte usw.) dran kommt. Kita-Mitarbeiter und Lehrer werden ja jetzt auch vorgezogen.


    Ich denke es wird Herbst, bis ich überhaupt mal über eine Impfung nachdenken darf :-(

  • Doch erst heute & nicht schon letzte Woche, habe ich nun die 1. Dosis AstraZeneca erhalten. Bis jetzt keine Probleme & ich bin schon gespannt, wie die Nacht wird. Da ich jedoch schon Antikörper hatte, gehe ich davon aus, keine Reaktionen spüren zu werden.

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Gibt es eigentlich schon einigermaßen gesicherte Erkenntnisse darüber, ob ich, mit Astra geimpft, nur mich selbst schütze oder auch für meine Mutter (Medikamentenallergien, noch nicht klar ob sie geimpft werden darf) keine Gefahr mehr bin. Ich habe dazu Widersprüchliches gelesen...

  • Nachdem ich gestern, wie berichtet, meine 1. Teilimpfung erhalten habe bin ich heute im Krankenstand. In der Nacht schlecht geschlafen und es war mir ziemlich kalt am Morgen. Außerdem habe ich Kopf- & Gliederschmerzen.


    Das empfohlene Mexalen habe ich natürlich nicht zu Hause (;(), dafür habe ich mir eine Seractil forte eingeworfen. Das sollte auch helfen. Ein Freund von mir wurde auch gestern geimpft und hat sich an die Empfehlung vom RKI gehalten, vor der Impfung und danach Mexalen einzunehmen. Der hat keine Nebenwirkungen.


    Bin schon auf den 2. Teil gespannt. Angeblich gibt es da keine Nachwirkungen bzw. weniger.

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Wie lange dauert es wirklich, vorhandene Produktionsstraßen umzurüsten bzw. aufzubauen? Die Lesermeinungen dort im Forum gehen ja ziemlich auseinander.

    Das schwierige ist nicht das Bauen alleine, sondern das Zertifizieren gemäß den diversen Bestimmungen, das dauert ewig.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Jetzt geht's dann echt bald drunter und drüber...:rolleyes:


    https://www.kleinezeitung.at/p…-will-sich-nicht-mehr-auf


    Frage an die Wissenden, z. B. Roekkr3 Wie lange dauert es wirklich, vorhandene Produktionsstraßen umzurüsten bzw. aufzubauen? Die Lesermeinungen dort im Forum gehen ja ziemlich auseinander.

    Als erstes mal zu erwähnen: gute Entscheidung. Nicht nur weil ich selbst in der Branche tätig bin, aber von gewissen Sachen sollte man so unabhängig wie möglich sein.

    Wenn man ein neues Gebäude aufzieht muss man mit ein Zeitraum von gut 3 Jahren rechnen, wenn alles ganz gut geht. Dabei ist der Bau des Gebäudes der geringere Faktor im Zeitschema (wenn der sich aber verzörgert, hat das dennoch Riesenauswirkungen). Gravierender wird es beim Anlagenbau: man muss sich vorstellen das Anlagenteile wie zB Separatoren, Lagertanks (von einige hundert Liter bis viele 1000e Liter) für Buffer oder DS/DP (Drug Substance/Drug Product), Harz-Säulen, Chromatographien und was noch alles benötigt wird, nicht beim OBI im Regal liegt. Das sind Maßanfertigungen die viele Monate brauchen bis diese hergestellt und approbiert sind.

    Neben den Produktionsanlagen braucht man auch Utility-Anlagen (zB Reinstdampf, Reinstsauerstoff, Stickstoff, WBI, WFI) aber auch unglaubliche Mengen an Mess- und Regeltechnik, Programmierung und unter Umständen Neu- oder Umbau für Inokulum, Labore, Lager, Kühlung und Transport. Das alles muss über zeitraubende und komplexe Schienen mit teilweise Ordner voll mit verpflichtende Tests (von jedem einzelnen Bauteil) laufen: DQ (Design Qualification) bevor man überhaupt anfängt, IQ (Installation Qualification) Zertifizierung von all dem was eingebaut wurde und für die Prozesse benötigt wird, OQ (Operational Qualification) Zertifizierung für die Funktionalität aller Teile wie gefordert und zu guter letzt PQ (Performance Qualification) wo vom allerersten Prozessschritt bis hin zur Abfüllung und Lagerung/Transport alles, ausnahmslos alles passen muss.

    Wie gesagt, das kann in 3 Jahre machbar sein (je nach Komplexität der Anlagen und/oder Prozesse) bzw. mögliche Probleme die man begegnet, kann aber auch 4 oder 5 Jahre dauern. Kleines Beispiel, bei der Inbetriebnahme einer unserer Werke in den USA haben wir es über viele Wochen nicht fertig gespielt den Sanitisierungsprozess erfolgreich abzuschließen - im (eigentlich reinen) Wasser waren immer wieder Elemente vorhanden die nicht da sein sollten. Sämtliche Bauteile getauscht, ohne Erfolg. Bis wir dann drauf gekommen sind, das bei 1 Ventil auf einer Leitung einen Vortex erzeugt wurde, bei dem die Laugenreinigung nicht bis ins letzte Eck kam.

    Beim Umbau bzw. Adaptierung einer bereits bestehenden Anlage kommt es auf vielen Faktoren an (zB ob die wesentlichen Bauteile schon vorhanden sind) und wird "Daumen x phi" ein Dreiviertel Jahr bis 1 Jahr dauern, das ist machbar aber auch wieder nur wenn alles relativ gut läuft. Eine Anlage ohne Probleme in Betrieb zu nehmen - ist mir in den 4 Mal das ich involviert war, noch nicht passiert.

    Hard times create strong men, strong men create good times.

    Good times create weak men, weak men create hard times.

  • Ihr habt sicher mitbekommen, dass der Bezirk Schwaz in Tirol komplett durchgeimpft werden soll, zumindest die Personen welche sich freiwillig melden.

    Bis jetzt haben wir die Info erhalten, dass der BioNTech Impfstoff verwendet werden und nächste Woche begonnen werden soll. Ich bin gespannt, wie das bewerkstelligt wird. Ich werde jedenfalls berichten.

  • Heute Vormittag 1. Teilimpfung mit AstraZ- begleitet mit einer Mexalen, den ganzen Tag über keine Auffälligkeiten. Aktuell wieder eine Mexalen, aber eher proforma.. Mal sehen was der Tag/die Nacht noch so bringt bzw. wie der morgige Tag verläuft.

  • Ja, vor ein paar Minuten ebenfalls gelesen. Bin schon gespannt auf das Ergebnis der Obduktion.

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Habt ihr mitbekommen, dass in Zwettl eine Krankenschwester nach einer Covid-Impfung verstorben ist? :-(


    https://noe.orf.at/stories/3093634/

    Ein Zusammenhang zwischen Impfung und Tod ist äußerst unwahrscheinlich, wenn man berücksichtigt, wie viele Millionen Menschen bereits ohne Todesfälle oder schwerwiegende Probleme mit jedem der bei uns bisher zugelassenen Vakzine geimpft wurden. Mal sehen, was die Obduktion ergibt.

  • Ein Zusammenhang zwischen Impfung und Tod ist äußerst unwahrscheinlich, wenn man berücksichtigt, wie viele Millionen Menschen bereits ohne Todesfälle oder schwerwiegende Probleme mit jedem der bei uns bisher zugelassenen Vakzine geimpft wurden. Mal sehen, was die Obduktion ergibt.

    In der ZIB 1 war von einer Gerinnungsstörung die Rede.

    Think positive, stay negative! :)