• Was ich noch fragen wollte und was auch zu dem Thema Einbrüche passt: ich bin gerade auf der Suche nach einem Tresor. Eventuell möchte ich den mal versichern lassen (dafür muss er ja professionell installiert werden etc.) Ich denke da an das Modell "Toscana 40" von Rottner aber bin etwas Schaumgebremst durch den Preis und dadurch, dass es kein "Backup" zum Elektronikschloss gibt (Elektromagnetisches Event). Hat da eventuell jemand Erfahrung mit der Firma oder gibt es Empfehlungen?

  • Was ich noch fragen wollte und was auch zu dem Thema Einbrüche passt: ich bin gerade auf der Suche nach einem Tresor. Eventuell möchte ich den mal versichern lassen (dafür muss er ja professionell installiert werden etc.) Ich denke da an das Modell "Toscana 40" von Rottner aber bin etwas Schaumgebremst durch den Preis und dadurch, dass es kein "Backup" zum Elektronikschloss gibt (Elektromagnetisches Event). Hat da eventuell jemand Erfahrung mit der Firma oder gibt es Empfehlungen?

    Da kann ich dir das Schloss Kaba Combi B 30 empfehlen. Da ist zusätzlich zum Codeschloss ein Revisionsschlüssel dabei, mit dem du beim Versagen der Elektronik den Tresor rein mechanisch öffnen kannst.


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  • Ben splitte das doch bitte in einen Tresor Thread. da gibts sicher mehr zu diskutieren und ich kann mich an keinen solchen thread erinnern.

  • Das muss mal erwähnt worden sein.

    Jedes Tresor kann man knacken. Mit und ohne Einbruchswerkzeug.

    Ein Tresor kann ein Vorteil oder ein Nachteil sein.


    Wenn der Dieb weiss das man einen hat, wird es schnell gefährlich. Wenn es einen Profi ist, wird er sogar vor massiver, körperlicher Gewalt nicht zurückschrecken. Die meisten von uns haben Frau, Mann, Kinder usw. die man bedrohen/misshandeln kann..

    Der wartet einfach bis man Nach-hause kommt und da wird JEDER dann dieses Ding aufmachen. JEDER!


    Gegen einen Gelegenheitsdieb ist er aber sicher einen Vorteil. Die schlagen meistens zu, wenn niemand Zuhause ist.


    Darum empfehle ich für so Wertsachen einen Bankschliessfach. Den sieht man nicht.

  • Darum empfehle ich für so Wertsachen einen Bankschliessfach. Den sieht man nicht.

    Das bringt dir bei einer Home Invasion auch nix. Denn wenn du ihnen schon den Code für den Tresor verrätst, wirst du ihnen auch den Inhalt des Bankschließfachs bringen, wenn sie deine Familie bedrohen.


    Tresor ist gut für Gelegenheitsdiebe (welche den größten Teil der Einbrecher ausmachen). Besser ist es ihn so zu platzieren, dass er erst gar nicht gefunden wird und mit niemandem darüber sprechen, dass es ihn gibt. Am besten selber abholen und einbauen, oder in die Firma liefern lassen und selbst heim bringen.


    Ca. 90% der Home Invasions werden von Insidern durchgeführt. Also jemanden der schon mal bei dir im Haus war und entweder selbst dabei ist oder seinen Kumpels von deinem Haus und den Details erzählt.


    Wäre blöd, wenn der Handwerker der dir den Tresor eingemauert hat 4 Wochen später mit seinen Kumpels wiederkommt, um ihn zu leeren.

  • hmm, das ist jetzt aber sehr schwarzgemalt.



    diverses Zeug kann man schonmal in einen versperrbaren Blechspind stecken und es Möbeltresor nennen.

    Zum Beispiel Ordner voller Dokumente und Urkunden. Und nicht irgendwo in einem Kasterl rumliegen lassen.


    Die Schließfächer sind aber nicht sicher vor der Finanz.


    Griechenland: Meldepflicht für Schließfächer

    Griechenland: Finanz sperrt Schließfächer


    Das sind jetzt ned die perfekten Quellen, aber schonmal die ersten Google Treffer dazu, aber ich kann mich erinnern, damals schon sowas gelesen zu haben.


    Was bringt mir mein Barren Gold im Schließfach, wenn ich dann keinen Zugriff drauf mehr hab. Oder wenn ich den vom Schließfach "abheben" möchte, ich nochmals eine Transaktionssteuer von möglicherweise 50% drauf habe.


    Selbiges gilt natürlich für mich für Goldmünzen, kleine Barren und Plättchen, Cash und Silber und andere Wertsachen.


    Für mich ist ein Schließfach ein Offsite Backup. Für Dokumente zumindestens.


    Überhaupt werden Schließfächer immer seltener. Man muss schon Kunde des Instituts sein, und dann sollten die am besten Vor Ort auch noch die Schließfächer haben. Und nicht 75km entfernt.

    Mit den regelmäßigen Standort Schließungen setzen die einen nurmehr auf eine Warteliste. Neue Schließfächer bekommt man ja fast nimmer.


    Der andere Anbieter in Wien kostet 200€ für 7 cm x 30 cm x 45 cm pro Jahr.



    Schließfäher sind nicht nur positiv zu betrachten.

    Aja, was noch gegen Schließfächer spricht. Die werden/wurden schon bei den Instituten genauso geknackt und geleert. https://www.diepresse.com/5602…-geknackt-vier-jahre-haft


    Die Werte sind jedoch unversehrt und wurden von uns sicher­gestellt!“ Schnell stellte sich heraus, dass damit nur Sparbücher gemeint waren. Die hatten die Einbrecher großzügig zurück­gelassen, nachdem sie sonst reiche Beute fanden: Goldbarren, Schmuck, viele Goldmünzen und noch mehr Bargeld.


    Kostenersatz nur bei hauseigenen Sparbüchern

    Von diesen Werten haben ihre ehemaligen Besitzer nichts mehr gesehen. Auf Beschwerden der Betroffenen reagierte die Bank ­Austria mit einer Rechtsbelehrung – und sorgte damit für weitere Aha-Erlebnisse. In ihre Bankschließfächer, so die Bank, dürfen erstens ausschließlich Sparbücher, zweitens nur solche, die durch ein Losungswort oder eine Unterschrift geschützt sind, und drittens lediglich hauseigene, denn nur für ­diese steht das Kreditinstitut ein.

    Bei Bankschließfächern muss ich intensiv Fotos machen, die bei der Polizei beglaubigen lassen und ein Inventar führen. Sonst sind meine Werte nämlich genau nicht versichert.

    Diesen Akt würde ich zuhause, in einen Tresor legen und nicht im Nachtkasterl rumflattern lassen.



    Der gemeine Gelegenheitsdieb und Trickbetrüger scheitert am Möbeltresor. (Solang er mich nicht dazu bringt den zu öffnen.)

    Mit jeder Flex bekommt man jeden Tresor auf. Ist halt nur eine Frage der Zeit.


    Weiters ists ein Unterschied auf Diebstahl, Einbruch und Raubüberfall mit Gewaltanwendung (Home Invasion , Hot prowl burglary)

    Ich hab jetzt keine Statistik zur hand, aber ich meine der Raubüberfall ist im Vergleich zu Diebstahl und Einbruchsdiebstahl eher gering. Sicher passiert der auch, aber da hilft mir nur mehr mein Panicroom.


    Gegen Einbruchsdiebstahl hilft schon ein verschlossener Belchspind in gewisser weise. Das ist schon mal Einbruchshemmend. Das macht eventuell Lärm, es dauert, man wird viel eher erwischt als schnell rein, aus den Laden fladern was geht und auch wieder raus. Das erhöht das Risiko für den Einbrecher und er lässt eher davon ab.




    Da ein Möbeltresor, hier ein langer Blechspind da, in der Werkstatt versperrte Spindte/Kasterl, dort ein versperrter Serverschrank, dort ein hoher Blech Aktenschrank/Möbeltresor,... Bei mir im Keller wird das schon in Zeitintensive Arbeit ausarten alle Teile zu knacken. Und der Einbrecher ist dann im Keller, und kann bei den Vergitterten Fenstern nicht mehr raus und ist in der Sackgasse.


    Klar kann er die rausreissen und forttragen. Bei allen hab ich die mitgelieferten Betonanker oder Dübel gleich mal weggeschmissen. Weitere Befestigungslöcher in die Rückwand und unten gemacht. Und gegen Fischer Schwerlastanker getauscht. Und ordentlich verbunden mit meinem Schalbetonkeller.

  • Darum empfehle ich für so Wertsachen einen Bankschliessfach. Den sieht man nicht.

    Naja einen Tresor montiert man ja nicht an der Hausfassade gut sichtbar oder? :)


    Wenn man mich zwingt den zu öffnen, ja gut dann öffne ich das Ding halt. Leben vor Wertsachen ganz logisch. Aber sonst bringt er doch Schutz, vor allem wenn es ein guter ist auch gegen Feuer.

    aber da hilft mir nur mehr mein Panicroom.

    du hast sowas?

  • Jeder Jäger und jeder Sportschütze hat zwangsläufig einen Tresor bzw. Waffenschrank. Und diese Dinger sind so groß, die kann man nicht verstecken.


    Für Raubüberfälle mit Gewaltanwendung hilft vielleicht die Honigtopf-Methode. Ein (billiger) Tresor wird offen sichtbar montiert, darein kommen ein paar Scheine und Krimskrams. Der Haupttresor hingegen wird versteckt angebracht. Welcher Dieb rechnet schon mit zwei Tresoren?

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  • Was ich noch fragen wollte und was auch zu dem Thema Einbrüche passt: ich bin gerade auf der Suche nach einem Tresor. Eventuell möchte ich den mal versichern lassen (dafür muss er ja professionell installiert werden etc.) Ich denke da an das Modell "Toscana 40" von Rottner aber bin etwas Schaumgebremst durch den Preis und dadurch, dass es kein "Backup" zum Elektronikschloss gibt (Elektromagnetisches Event). Hat da eventuell jemand Erfahrung mit der Firma oder gibt es Empfehlungen?

    Ich habe u.a. einen Toscana 40 (mit Elektronikschloss) und der hat mich nicht wirklich überzeugt, da das Schloss leider einen Schwachpunkt hat (meines ließ sich mit einem Trick ohne Codeeingabe öffnen, das habe ich aber sofort behoben).

    Es gibt ihn aber auch mit Doppelbartschloss (rein mechanisch), was ich für deutlich besser halte. Ausserdem verfügt er - obwohl EN1 zertifiziert - z.B. über keine Notverriegelung (gegen Aufbohren) wie z.B. die Burg-Wächter Carat oder Diplomat.


    Grundsätzlich muss man aber auch sagen, dass so ein Möbeltresor auf jeden Fall ordentlich verankert gehört, das mitgelieferte Montagematerial kann man normalerweise vergessen !

  • Jeder Jäger und jeder Sportschütze hat zwangsläufig einen Tresor bzw. Waffenschrank. Und diese Dinger sind so groß, die kann man nicht verstecken.


    Für Raubüberfälle mit Gewaltanwendung hilft vielleicht die Honigtopf-Methode. Ein (billiger) Tresor wird offen sichtbar montiert, darein kommen ein paar Scheine und Krimskrams. Der Haupttresor hingegen wird versteckt angebracht. Welcher Dieb rechnet schon mit zwei Tresoren?

    Zwei Tresore sind schon mal eine gute Idee.


    Auch einen Waffenschrank kann man einigermaßen verstecken.

  • du hast sowas?

    PanicRoom, nö. Das wär aber das einzige was hilft gegen einen Erpressungs-Gewalt-Raubüberfall. ob ich da einen billig möbeltresor oder keinen oder einen teuren oder in einem schließfach hab ist da wurscht.

  • Bevor du dir einen Tresor zulegst solltest du dir überlegen welche Summen du verwahren möchtest. Und wie groß die Teile sind. Denn jeder Tresor hat eine Versicherungseinstufung und eine maximale Innengröße und das sollte schon halbwegs zusammen passen. Auch die Haushaltsversicherung muss daran angepasst werden. Ist Brandschutz ein Thema? Und wenn ja, für Papier oder auch für Datenträger? Je höher deine Andorderungen sind, desto höher wird der Preis. Und auch das Gewicht. Damit stellt sich die Frage nach deiner Wohnsituation? Altbau, Erdgeschoss, da ist ein 300 Kilo Safe meistens kein Problem. 50iger Jahre Plattenbau, 3 Stock ohne Lift, das wird spannend.


    In den Baumärktengibt es simple Tresore ab 60 € aufwärts, das Teil verhindert das jemand schnell reingreift, bietet aber sonst kaum Sicherheit.

    Ich selber habe einen Rottnertresor mit Bartschloss und bin damit eigentlich voll zufrieden. Ein Schlüssel ist bei den Wohnungsschlüsseln dabei, der zweite Schlüssel liegt in einem Schliessfach bei meiner Bank. Und ganz wichtig ... mein Tresor ist fest an der Wand angeschraubt ... So einen 30 oder 40 L Tresor könnte man sonst nämlich in eine Sporttasche packen und mitnehmen. Und dann hat der Einbrecher ewig Zeit ...

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Wieso sollte ich ihm den Inhalt des Bankschliessfachs bringen? Der Dieb weiss ja nicht, ob ich überhaupt eins besitze. Es steht mir ja nicht auf die Stirn geschrieben, das ich überhaupt eins habe.

    Natürlich könnte er wenn ich einen Bentley, Ferrari, Porsche vor der Haustür stehen hätte, seine Schlüsse daraus ziehen..

    Habe ich aber nicht. Oder doch? :/ Wer weiss..

    Meine Erfahrung:

    Wenn man ein 2 Mio. Haus sieht, kann man davon ausgehen, dass es auch einen richtig guten Safe drin hat. Unter 1 Mio. eventuell und weiter runter eventuell einen Baumarktsafe. Was nichts schlechtes bedeuten muss! Die haben halt eine weniger-gute Schutzklasse, die für ein paar Goldkettchen und ein paar tausend Euro vollkommen genügen würden.

  • Der Dieb weiss ja nicht, ob ich überhaupt eins besitze.

    Jemand der eine Home Invasion durchführt ist, wie bereits geschrieben, zu 90% ein Insider. Wenn er also weiß, dass du einen Tresor besitzt, ist es gut möglich, dass er auch von einem Bankschließfach weiß.


    Oder er ratet einfach und geht davon aus, dass du eins hast und fordert dich auf es zu leeren.


    Wer würde die Existenz eines Bankschließfachs abstreiten, wenn die eigene Familie bedroht wird?


    Deshalb: Egal ob Tresor oder Bankschließfach. Mit niemandem darüber reden, dass es das eine oder das andere gibt.

  • Danke für die guten Hinweise! Es ist schon klar, dass jeder Tresor geknackt werden kann, ich denke die viel größere Geschichte dabei ist die Versicherung, die eben je nach EN-Zertifizierung den Inhalt deckt. Geheimhaltung ist natürlich wie so oft ein ganz wichtiges Mittel - loose lips sink ships.

    Nur einen Schlüssel habe ich mir überlegt, aber für meine Zwecke (ich muss im Notfall auch mal schnell in den Safe kommen) wohl eher ungeeignet. Außerdem sind diese Schlüssel ja ziemlich groß und dann wieder eventuell auffällig wenn man sie ständig dabei hat.

    Ein schwerer Tresor ist für mich auch keine gute Idee, wohne in Wien in einer Wohnung und möchte nicht ausschließen, dass ich in den nächsten Jahren wieder hinausziehe.


    Jetzt rein für die Wertsachen denke ich auch, dass ein Schließfach nicht die Beste Lösung ist wenn, der Inhalt für einen eventuellen Notfall bestimmt ist. Es hat ja schon öfter Fälle gegeben wo Banken in Insolvenz gegangen sind und das Schließfach dann mal einige Zeit nicht zu erreichen war. Auch sind solche Schließfächer (oder die Zugangstüren dazu bei der Bank) oft elektronisch verriegelt, was einem bei einem Stromausfall wohl auch nicht glücklich macht.


    Vielen Dank auch für die Tipps mit der Verankerung! Da werde ich definitiv upgraden, ich dachte, dass die Mitgelieferten Montagemöglichkeiten bei den meisten Safes ausreichen.

    Mike war das ein Fehler bei deinem Modell oder ist das etwas was auf alle Toscana 40 zutrifft? (auch gerne per PN wenn dir das Thema zu heikel ist)

  • Mike war das ein Fehler bei deinem Modell oder ist das etwas was auf alle Toscana 40 zutrifft? (auch gerne per PN wenn dir das Thema zu heikel ist)

    Die Elektronikschlösser von (Billig-)Möbeltresoren lassen sich oft öffen, wenn man an der richtigen Stelle d´raufklopft und dabei den Griff betätigt. Dazu gibt´s jede Menge Videos im Netz.

    Da ich meinen Tresor gebraucht gekauft habe, wollte ich natürlich durch div. Tests sicherstellen, dass das bei diesem Tresor nicht funktioniert. Leider habe ich es dabei aber doch geschafft den Tresor zu öffnen:(

    Ich habe ihn also zerlegt und dabei festgestellt, dass der Riegel vom Schloss sehr schmal ist und nur mit ~1-2mm Auflagefläche die Öffnungsmechanik blockiert. Durch entsprechende, ruckartige Betätigung des Griffes konnte man erreichen, dass die Öffnungsmechanik am Schlossriegel vorbeirutschte und man den Tresor öffnen konnte.


    Um das zu verhindern habe ich die Auflagefläche der Öffnungsmechanik am Riegel mit einer Stahlhülse vergrößert, sodass sie jetzt breiter als der Riegel ist und auf diesem komplett aufliegt (nicht mehr vorbeirutschen kann).


    Meiner Meinung nach waren entweder die Fertigungs-/Montagetoleranzen bei meinem Tresor nicht okay oder die Mechanik schon etwas "ausgeleiert".


  • und



    Sicherheitsreserveschlüssel sind für Elektronik Schlösser eigentlich eh üblich, und gleichzeitig auch die Hauptsicherheitslücke weil der Schlüssel dann erstwieder sicher zu verwahren ist. und das schloss halt meist auch müll ist.



    nichtsdestotrotz, hab ich so 100€ Liga Blechspinde/Möbeltresore zuhause. Besser als im unversperrten Nachtkasterl.



    Den Klopftrick hab ich aber selbst getestet bevor ich verbaut habe.



    Die Tresor Qualität sollte man am Wert des zu verwahrenden Inhalts orientieren.