COVID-19: Wirtschaftliche Auswirkungen

  • Die finanzielle Lage der Haushalte hat sich in der Coronavirus-Krise deutlich verschärft. Das geht aus einer Umfrage der Tarifvergleichsplattform Durchblicker hervor. Die Umfrage unter 1.200 Personen ergab, dass über ein Drittel der Befragten Einbußen verzeichnet – auch die Fixkosten werden zum Problem.


    38 Prozent der Haushalte haben der Umfrage zufolge finanzielle Einbußen erlitten, 17 Prozent davon schaffen die Zahlung der Fixkosten nicht – zum Vergleich: Bei einer Umfrage im Oktober des Vorjahres waren es nur vier Porzent.

    Zwei Drittel aller Haushalte hätten unterdessen mit der Optimierung bzw. Reduzierung von Fixkosten reagiert. Im Oktober 2020 gaben das nur 13 Prozent an.

    Das deckt sich mit den Erfahrungen aus meinem Bekanntenkreis. Je länger die Krise, desto schlimmer die Situation in den Haushalten.

  • Zum Thema Wirtschaftliche Auswirkungen, hier einige Dinge, die ich im beruflichen Umfeld mitgekriegt hab:


    Mittlerweile stehen hier diverse größere Baustellen, weil weder XPS-Platten noch Baustahlmatten einfach verfügbar sind (preissteigerungen zwischen 70 und 100%), OSB Platten dürften Europaweit ausverkauft sein und Leimbindern steht auch eine Preisverdoppelung bevor.


    Inwieweit das mit Corona zu tun hat kann ich nicht sagen, aber Zeitlich würds passen.

    Ich möchte dieses Jahr bauen, ich hoff das wird was... 🙄

  • Der steirische Schutzmaskenhersteller Aventrium stellt seine FFP2-Masken-Produktion in Graz ein. Ursache sei der Preiskampf.

    Wie erwartet können europäische Hersteller nicht mit den Preisen aus Asien mithalten. Ich fürchte es wird noch weitere treffen und wir verbauen uns wieder die Chance eine heimische Produktion von PSA zu haben.


    Interessantes Detail am Rande: Nur noch bis 30.06.2021 ist der Kauf von Schutzmasken Mehrwertsteuerfrei - hier bietet es sich an Masken einzulagern, bevor die Preise steigen.