Gerber - Messer

  • Ich finde die Qualität (im Garten) gut. Habe 2 Gator. Sie tun das was sie sollten.

    Leicht zu schärfen muss man sagen. Top!

    Preis/Leistung nicht Top, aber ausreichend.

    Die Macheten könnten ein bisschen stabiler sein. Ein Millimeter Materialdicke mehr, wären sie TIP! - TOP!:)

  • Hatte vor langer Zeit ein Taschenmesser, war recht zu frieden.

    Mittlerweile würde ich mir Anderes zulegen.


    Welches hast du denn im Auge, bzw wofür?

  • Das hatte ich. :)

    Wellenschliff hat nur genervt will zu wenig nutzbare Schneider übrig bleibt, bzw "im Weg" war.

    Schnitthaltigkeit war natürlich auch nicht berühmt. Ich würde es nicht wieder kaufen.


    Der funfactor macht es bestimmt auch nochmal ein paar Euro teurer.



    EDIT:

    Wenn ich mir nochmal was in der Art kaufe, dann wird es das KA-BAR Dozier. Gibt's auch in bunt. Schau mal auf KNIVES AND TOOLS.at

    2 Mal editiert, zuletzt von Grim ()

  • derLuki ich stimme Grim zu: wofür soll der Klapper hauptsächlich dienen? Dann wird es leichter passende Kandidaten zu finden, auch Preisrahmen, min. und max. Größe, bevorzugte Trageweise etc. erleichtern die Auswahl.

    Reicht es wenn es Klappmesser Jobs gut erledigt oder muss es stabil wie möglich im Rahmen eines Klappmessers sein?

    Spaßmesser ist wieder was anderes, die braucht Mann auch ;)

    Gerber (gehört zu Fiskars) ist gut. Das BG Zeug ist durchwachsen von überteuert bis gut.


    Beste Grüße

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Redneck  https://www.gerbergear.com/en-…lack-plain-edge-30-001038

    Gibt's auch ohne Welle...


    Redneck   Grim ich mag zwar (Teil)Welle durchaus gerne; aber wo öfters nachgeschärft werden muss bzw. wo überwiegend mit Lebensmitteln und/oder Holz gearbeitet werden muss geht einfach nix über ne gerade Schneide.

    Das ist für mich persönlich der Unterschied zu taktisch/woidkraft:

    Welle hat im Urbanen und eben auch im taktischen Bereich, auch bei diversen Jobs oder auch am/ums/im Wasser seine Berechtigung; allerdings funktioniert hier ne gerade Schneide genau so. Umgekehrt eher nicht. Wenige Hersteller hätten versucht die Teilwelle den "Buschmännern" auch schmackhaft zu machen in dem sie diese einfach vorne oder mittig platzierten, um den Teil der Klinge gleich nach dem Griff für die Kraftübertragung aufs Holz zu erhalten. Irgendwie hat sich das aber auch nicht durchgesetzt, lediglich Victorinox bietet das Prinzip noch.

    Eickhorn hatte es mal bei einer Sonderversion des Ranger, welches als dezentrales Fernspäher Messer beworben wurde.

    Ferner gab oder gibt es die Tactical Version des Allemans Feldmessers des deutschen Ausrüsters Begadi, mit Teilwelle in der Mitte (!) der Klinge.


    Übrigens, Col. Rex Applegate soll auf die Frage zu Wellenschliff an Kampfmessern geantwortet haben:

    Echte Männer ziehen nicht mit Küchenmessern in die Schlacht. X/

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Redneck Danke. Das Strongarm finde ich nach wie vor sehr spannend


    So dumm, da denke ich ans Cima oder auch Enforcer Mat2, Stichwort ESEE ähnlich... aber halt mit eigenem Label und guter Qualität.

    Fälschungen würde ich auch nicht unterstützen.


    Bei dem Faden merk ich s gerade das ich gar kein Gerber habe...

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Wie gesagt ich kanns nur empfehlen. Ist ähnlich stabil wie das Glock Messer, auch mit ordentlicher Klingenstärke, so dass man mal was spalten kann, aber eine angenehmere Klingenform zum Schnitzen oder sonst was arbeiten.

  • Vielen Dank für eure Tipps und Anregungen!


    Beim Gerber gings mir darum ob das nicht kompletter Müll ist. Aber Bear Grylls ist halt irgendwie der Chuck Norris der Outdoorszene, darum der Fun-Faktor :D:D:D


    Glockmesser hab ich auch, super Teil. Zum tragen beim wandern aber fast schon etwas Grenz wertig. Zählt für manche unwissende ja schon fast als Machete.

  • Das Strongarm ermöglicht Scout Carry, dann fällts nicht so auf 😉


    Nachtrag: Bezüglich der Bear Grylls Serie von Gerber kann ich nichts sagen, ich hab selbst nur das Strongarm

  • Ich habe auf einem Flohmarkt ein gebrauchtes BG gekauft, so um die 15 - 20 €. Die Schärfe hält es ganz gut, außer Kleinkram habe ich noch nichts damit gemacht, momentan ist es mein Urlaubsmesser, d.h. wenn ich wo hinfliege ist es im Koffer drinnen.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Ich hatte mal irgendwo eine ANleitung gelesen, da hatte jemand deutschsprachiges das Gerber Strongarm "verkürzt"

    Wenn da jemand eine Idee hat, weil: wir hier in D ist das Superding immerhin 4mm zu lang :-)

  • Kannst es ja vorsichtig zurückfeilen um die 4mm . Bei einem Winkelschleifer oder Schleifbock wäre Vorsicht geboten, weil es ohne Kühlung heiß wird und anläuft.

  • Ich hatte mal irgendwo eine ANleitung gelesen, da hatte jemand deutschsprachiges das Gerber Strongarm "verkürzt"

    Wenn da jemand eine Idee hat, weil: wir hier in D ist das Superding immerhin 4mm zu lang :-)

    Idee, hab ich an einem Gerber LMF oder Prodigy mal gesehen :


    Da die Klinge eh nicht bis zum Parierelement geschliffen ist: zäum das Pferd von hinten auf und "verlängere" z.B. via Plastidip oder ähnlichem den Griff in die Klinge hinein.

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Ich bin mir nicht sicher ob ich verstehe was du meinst 🤔 Du würdest quasi um die Klinge was rum kneten, damit diese nicht mehr so lang ist?

    Die Kydexscheide ist ziemlich passgenau, fraglich ob man das Messer dann noch rein bekommen würde bzw es richtig arretiert.