GHB in Miniformat oder EDC

  • Welche Gesetzgebung, für welches Land?

    In Österreich gibt es keine für Klingenlänge.

    In Deutschland darfst nicht mal ein einhändig bedienbares Teppichmesser mithaben.

    Wenn in Österreich sesshaft müssen sie aufpassen wenn sie über die deutsche Grenze fahren und das (unerlaubte) Messer im Handschuhfach ist.


    Liebe Grüße,

    Chris


    PS, danke für den thread! Ich bereite meiner Frau und mir auch jeweils einen Rucksack vor.

  • Ich würde in diesem Fall auch die Gesetzgebung in den angrenzenden Ländern die evtl. bereist werden berücksichtigen. In Österreich sind wir ja ziemlich liberal was Messer und Führen von diesen betrifft, aber Messer die in einer Taschenlampe versteckt sind fallen unter "verbotene Waffen". Da bist du dann ganz schnell im Strafrecht und kannst dich vor Gericht verantworten.

    das hat er ja nicht dabei, das hat unser Haus noch nicht verlassen.

    Das liegt nur in seinen Zimmer.

  • Schmerztablette ?

    Kondome ?

    Das sind beides Sachen, die ich persönlich alleine wegen der (teilweise) Hitze im Auto nicht dort lagern würde. Wenns blöd hergeht, ist beides unbrauchbar wenn es benötigt wird.

  • und ich hab nun gefühlt ewig rumgelesen was erlaubt ist und was nicht......... in D.

    irgendwie kenn ich mich nun noch weniger aus - wie vorher.

    Rettungsmesser sind zugelassen, ein Problem ist nur das vieles was als Rettungsmesser angepriesen wird

    den Vorschriften aber nicht entspricht.

    Man darf es besitzen aber nicht dabei haben, oder nur in geschlossenen Behältnis.

    Da wird z.B. auch ein verschließbares Handschuhfach aufgeführt oder Rucksack.

    Die Frage ist auch, zählt ein Behältnis - ein Etui - auch dazu ? Davon abgesehen will es hier ja keiner am Körper führen.

    Es soll einfach ins Handschuhfach.

    Zweihandmesser, Einhandmesser, Klingenlänge - irgendwie ist alles verboten aber dieses und jenes in dem Zusammenhang dann wieder erlaubt.


    Das einzige was ich behalten habe, am besten zur Polizei gehen und dort nachfragen.

  • ich würde auch beachten, was man sowieso immer dabei hat. Das muss dann nicht redundant im Auto sein, wenn es um Geld und Platz sparen geht.

    Der Müllsack etwa scheint praktisch zu sein, ich hatte allerdings noch nie das Bedürfnis, mich am Strassenrand als Müllhalde zu verkleiden. Sprich... der kommt ins Auto und nicht in meine Handtasche, in der ich einen Regenschutz habe.


    Taschenmesser haben sowohl ich als auch mein Mann immer mit, deshalb muss das nicht ins Auto

  • Der Müllsack etwa scheint praktisch zu sein, ich hatte allerdings noch nie das Bedürfnis, mich am Strassenrand als Müllhalde zu verkleiden.

    Ja wie um Himmels Willen willst du denn demnächst herausfinden, ob dein Söhnchen schon eine Freundin hat, und ihm unerkannt nachschleichen???

  • Makoto naja, er ist ja erst 4, da darf er sich sowieso nicht aus meinem Sichtfeld bewegen und ich hoffe, dass Videoüberwachung per Handy und Drohnen bald flächendeckend funktionieren 🤣🤣🤣🤣


    Und so eine Drohne mit schwarzem 120 Litersack drüber, die ihn in der Luft verfolgt, ist denk ich auch nicht ganz unauffällig.

  • nachtvogel willkommen im 42a Dschungel. Eigentlich alles nicht wirklich richtig was ich da so lese... Handschuhfach wird meist nicht mehr als transportieren angesehen (unmittelbar zugriffsbereit) wie auch nicht verschlossene Taschen (Schloß, Kabelbinder, ...). Auch sind Rettungsmesser sehr wohl 42a relevant; das wurde schon Sanis im Dienst (!) abgenommen. Deswegen ist mein Victorinox Rescue Tool umgebaut auf Zweihand.


    Polizei: die wenigsten dort haben Ahnung sofern sie sich nicht privat dafür interessieren.

    Liegt an mangelnder Ausbildung, Unverständlichkeit des WaffG besonders des 42a, gerade auch in Bezug auf Auslegung und Messerexoten (welche aufgrund des 42a teilweise erst entstanden sind, beispielsweise das Speedlock Curting oder Einhandmesser ohne Arretierung.


    Man muss auch bedenken was ein Polizist alles so im Kopf haben muss: Grundgesetz, Polizeiaufgabengesetz, Waffenrecht, StVO, StPO,... muss sich mit BTM auskennen, mit Länder/Städte spezifischen Verordnungen.... Aufzählung beliebig fortsetzbar.

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

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  • ja genau, das mit dem Abnehmen von Rettungsmessern hab ich auch schon gelesen, und eben das es einfach auch

    drauf ankommen kann, wer dich kontrolliert.


    Das einzige was ich als sicher entdeckt habe, wäre ein Zweihandmesser. Rechtlich gesehen, das Risiko das es dir die Polizei abnimmt

    hat man anscheinend immer.

  • ja genau, das mit dem Abnehmen von Rettungsmessern hab ich auch schon gelesen, und eben das es einfach auch

    drauf ankommen kann, wer dich kontrolliert.


    Das einzige was ich als sicher entdeckt habe, wäre ein Zweihandmesser. Rechtlich gesehen, das Risiko das es dir die Polizei abnimmt

    hat man anscheinend immer.

    Oder ein feststehendes Messer bis 12 cm Klingenlänge.

    Übrigens, auch bei 42a konformen Messern kann man sich selbst einen Gefallen tun und Modelle wählen die optisch einfach und eben Gebrauchsmesser typisch gehalten sind.

    Beispielsweise ein Opinel weckt kein Interesse der Ordnungshüter im Vergleich zu einem schwarzen Tactical Folder mit Tantoklinge, auch wenn dieser technisch gesehen 42a konform wäre.


    Prinzipiell soll man sich aber nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern auch seine Rechte in Anspruch nehmen. Und solange man nicht in so eine ominöse "Waffenverbotszone" kommt, lässt der 42a genug Spielraum für Gebrauchsmesser.


    So genug Abschweifen meinerseits. Es geht schließlich um mehr als Messer. :/

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)