Diese Produkte wird es ab 2021 nicht mehr geben

  • Es gibt auch Strohhalme aus Metall. So einen in klappbarer Version haben wir für das Zöli-Pubertier gekauft.

    Think positive, stay negative! :)

  • Man soll sich mal die Frage stellen: brauch ich die Teile (Strohhalme) wirklich? Auch nur ansatzweise?

    Die ehrliche Antwort lautet: NEIN.
    Und somit ist dieses Problem auch schon gelöst.

    Hard times create strong men, strong men create good times.

    Good times create weak men, weak men create hard times.

  • Ich verwende weder Strohhalme noch Einwegbesteck, ist daher für mich kein Thema.

    Bei "Mehrweghalmen", egal welches Material, sehe ich auch ein Reinigungsproblem, müsste man wohl immer sofort nach Gebrauch säubern...

  • Fluid tja... unterschätz das Einweggeschirr nicht, auch wenn es das ja auch in Pappe... dann eben das Einwegbesteck: Während eines Blackouts wird Wasser nicht mehr aus dem Hahn fließen u um dein Geschirr & Besteck abzuwaschen überlegt man dann irgendwann 3x, ob man das kostbare Gut „Wasser“ zum Abwaschen verschwendet ;)


    Also wir haben im Keller trotzdem welches davon gelagert, um dann mit dem Wasser haushalten zu können...

    ditto hier. Pro Papp-Becher, aber contra Plastik-Besteck:


    Ich denke, diese ultragroßen "Coffee-to-go-Becher" (ca 500 ml) aus Pappe sind

    1) zum Aufgießen von Instant food

    2) zum anschließenden Verheizen

    geeignet.

    Sie halten - meiner Meinung nach - die Speise auch länger warm als ein herkömmlicher Porzellan-/ Blech- oder Papp-Suppenteller, da sie eine geringere Oberfläche haben und sind mit einer Hand gut festzuhalten.


    Besteck: wenn jeder in der Familie immer nur sein eigenes, persönliches METALL-Besteck verwendet, genügt evtl. sogar "Abschlecken" und Trockenwischen. Ganz früher hatte man doch oft in Hotelpensionen mit festgelegter Tischordnung Umschläge aus Papier oder Stoff mit Namen versehen, in die jeder Gast sein Besteck wieder verstaut hat ? Offenbar haben wir das damals auch ganz gut vertragen. Metall-Ionen haben irgendeine keimtötende Eigenschaft.

    .... gibt das Leben dir eine Zitrone, mach' draus eine Limonade.

    (Als echter Prepper natürlich mit einer "handbetriebenen Zitronenpresse" )

  • Ich werde den McD Strohhalmen schon sehr nachtrauern, die haben perfekt als Ersatz auf die PU Schaum Kartuschen gepasst, wenn das original Plastikröhrl schon längst verpickt war. ;(

    Schon seit 21.692 Tagen nichts bei Amazon gekauft.

  • Man soll sich mal die Frage stellen: brauch ich die Teile (Strohhalme) wirklich? Auch nur ansatzweise?

    Die ehrliche Antwort lautet: NEIN.
    Und somit ist dieses Problem auch schon gelöst.

    DOCH!!!


    Vaseline + Watte + Strohhalme = perfekter, leichtgewichtiger, billiger Zunder!

    Und dafür funktioniert es halt kein Ersatzprodukt!

    There is no such thing as too much backup!

  • DOCH!!!


    Vaseline + Watte + Strohhalme = perfekter, leichtgewichtiger, billiger Zunder!

    Und dafür funktioniert es halt kein Ersatzprodukt!

    Doch, Hustenpastillendosen aus Blech. Kleine Tupperdosen, diese Köcher für Vitamintabletten, Köcher für analoge Fotoröllchen.

    Hard times create strong men, strong men create good times.

    Good times create weak men, weak men create hard times.

  • Ich werde den McD Strohhalmen schon sehr nachtrauern, die haben perfekt als Ersatz auf die PU Schaum Kartuschen gepasst, wenn das original Plastikröhrl schon längst verpickt war. ;(

    Schaumpistole kaufen und drauf aufpassen... ;)

  • Cold Steel, zumindest in der gewohnten Qualität und Auswahl an exotischen und extravaganten Messern und sonstigen Produkten.

    Siehe hier Cold Steel verkauft

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Doch, Hustenpastillendosen aus Blech. Kleine Tupperdosen, diese Köcher für Vitamintabletten, Köcher für analoge Fotoröllchen.

    Alles viel zu groß, zu sperrig, zu teuer. Nichts ist ein Ersatz für Strohhalme!

    There is no such thing as too much backup!

  • öhm schon mal geguckt was so Metall Strohhalme kosten ??

    Bzw. wieviel ich da für die nächste Party kaufen müßte ?


    Davon abgesehen das ich wohl an die 20-30 Stück davon habe. Die werden meist nur für den Caipi gebraucht.

    von dem sauber machen Aufwand red ich erst lieber nicht.

  • Sobald die Nachfrage da ist, werden auch diese Preise und die Qualität leider auch, runterkommen.

    Tipp: Ultraschallreinigungsgerät. Der kriegt sie sauber!

  • Jaa bis die Bürstchen mal kaputt sind. Wenn man 20-30 von diesen Strohalmen putzen muss, ist man mit so einem Bürstchen ewig dran.

    Wasser, ein bisschen Spüli, Ultraschallreinigungsgerät, einschalten und weglaufen. Wenn man zurückkommt noch schnell mit klarem Wasser spülen und gut ist.

    Oder noch besser so wie ich es mache: Vom Anfang an, gar keine solche Röhrchen anbieten/verwenden.

    ;)Caipi kann man ja auch ohne Strohalm trinken. Mit einem Teelöffel aus Metall kann man ja auch wunderbar herumstochern.;)

  • Mir fällt echt ein Stein vom Herzen:


    Ich bin nicht der einzige Ablehner von Gretels Tetrapak Kaba mit Geschmack der leeren Klopapierrolle. :cursing:


    Gibt doch eigentlich nix besseres zwischendurch fürn kleinen Hunger als Brezn, BIFI und Kaba; oder Butterbrezn und Kaba zum Frühstück. Oder die Milch im Tetrapak zur Jausn....

    Tja und jetzt.... Brotzeit in der Altpapiertonne.

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)